Karl Krafeld / Stefan Lanka u.a.

Impfen - Volkermord im dritten Jahrtausend

mit Beiträgen zur Geschichte und Aufklärung von AIDS, BSE, MKS u.a.

klein-klein-verlag


Impfen - Völkermord im dritten Jahrtausend?

Karl Krafeld / Stefan Lanka u.a.

Impfen - Völkermord im dritten Jahrtausend?

klein-klein-verlag

Sollte versucht werden, die Verbreitung dieses Buches mittels Verlogenheit vor Gericht, mittels absichtlichem Mißbrauch des Rechtes auf Schutz der Würde des Menschen (GG 2, §186 StGB, §1004 BGB) durch ein Gericht zeitweilig untersagen zu lassen, wird dieser Vorgang mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln verbreitet werden. Die Berechtigung besteht darin, daß ein etwaiges gerichtliches Vorgehen auf Öffentlichkeit abzielt, auf eine öffentliche Gerichtsverhandlung in der der etwaige Betreiber eines solchen Verfahrens durch uns öffentlich in den Meineid gezwungen wird und sich selbst öffentlich als Verbrecher darstellen müßte. Die Beweisführung ist einem etwaigen Betreiber nicht zumutbar, wohl aber die Behauptung der Wahrheitswidrigkeit vor Gericht unter Eid. In einem öffentlichen Gerichtsverfahren würde von uns vom Betreiber eines solchen Verfahrens nur die eidliche Aussage abverlangt: »Die Behauptungen, deren Untersagung der Wiederholung durch das Gericht angestrebt sind, sind wahrheitswidrig und deshalb würdeverletzend«. Mehr nicht. Wir würden dann den Meineid beweisen.

Wer nur zu einer Aussage in diesem Buch einen solchen Eid vor Gericht leistet, handelt sich nach §54 StGB (Meineid) einen Haftanspruch nicht unter einem Jahr ein. § 12 StGB nennt rechtwidrige Taten, die mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr bedroht sind »Verbrechen«.

Karl Krafeld, Stefan Lanka

4. Auflage, 2009

©2003 klein-klein-verlag. Am Schwediwald 41, 88085 Langenargen Alle Rechte Vorbehalten, insbesondere das der Vervielfältigung, der Verbreitung sowie der Übersetzung. Ohne schriftliche Genehmigung des klein-klein-verlags ist es nicht gestattet, das Buch oder Teile davon in irgendeiner Form zu reproduzieren.

Titelbild: „Clown“ Diana Gamboa Puerta, Foto: Rosa Ucio Mingo, Granada/Spanien

www.klein-klein-verlag.de

ISBN 3-937342-00-1

»One night I had a dream:

We shall overcome - one day. Deep, deep in my heart, I do believe. We shall overcome. One day«. Martin Luther King

Eines Nachts hatte ich einen Traum:

Wir werden es schaffen - eines Tages.

Tief, ganz tief in meinem Herzen erfahre ich die Sicherheit. Wir werden es erreichen. Eines Tages.

»We shall overcome« ist kein Text, ist kein Schriftstück. Es ist ein Gesang. Es kommt aus dem ganzen Menschen. Es »spricht« zu dem ganzen Menschen. Es erfaßt den ganzen Menschen. Es ist ein Gesang der Menschheit. »We shall overcame« ermutigt, das Leben selbst zum Gesang zu machen, zu einem Leben, das mehr ist als rationale Verkürzung. »We shall overcome« ermutigt Menschen menschlich zu leben.

Der Traum Martin Luther Kings ist nicht gescheitert. Der Traum Mahatma Ghandis ist nicht gescheitert. Die Träume wurden Leben, wurden Lebenswirklichkeit.

Dieses Buch ist allen lebenden und zukünftigen Menschen gewidmet. Allen ausnahmslos. Es ist auch denen gewidmet, die verlernt haben zu träumen. Die vor lauter Angst nicht mehr träumen dürfen. Es ist auch den verarmten Menschen gewidmet, die ihr Menschsein zugunsten ihrer Karriere aufgegeben haben. Es ist auch denen gewidmet, die aus Angst davor Mensch zu sein, an den gegen den Menschen gerichteten Handlungen mitwirken, die in diesem Buch genannt werden. Die Widmung beinhaltet die Ermutigung zur Menschwerdung. Nur für die Christen: »Mach es wie Gott. Werde Mensch!«

Mit dieser Widmung fühlen wir uns verbunden mit den vielen Unbekannten und Unbenannten, die nicht aufgehört haben, zu träumen, die nicht aufgehört haben, ihre Träume zu verwirklichen, die nicht aufgehört haben Mensch zu sein. Mahatma Ghandi und Martin Luther King traten nach außen. Nicht nur sie gaben uns den Mut zu dem, was in diesem Buch benannt ist. Namen könnten hier genannt werden, aber bei der Nennung würden Wichtige vergessen. Die Musiker und die Künstler gaben den Mut. Unsere Lehrer, wirkliche Lehrer, gaben den Mut.

Die Macht der Vielen, die uns den Mut nehmen wollten, die uns ablenken und verängstigten wollten, zerschellte an der Kraft der wenigen Mutigen, die uns ermutigten.

»We shall overcome« ist der Gesang des Aufbruchs. Es ist der Gesang des Auszuges, des Auszuges aus einer menschenverachtenden Gesellschaft. Es ist der Gesang des Exedus. Der Gesang des Auszuges aus der Unterdrückung in die menschlichere Zukunft. Es ist gleichzeitig der Gesang des Eisodus. Des Einzuges in die menschlichere Zukunft. »One night. I had a dream«. Es ist nicht der Gesang der Flucht aus dem Leben. Es ist ein Gesang des Geheimnisses Leben.

»During times of universal deceit telling the truth becomes a revolutionäry act«. George Orwell

In Zeiten des universalen Betrugs wird das Benennen von Tatsachen ein revolutionärer Akt.

»Wenn die Menschheit auf das 20. Jahrhundert zurückschauen wird,

wird sie weinen.

Nicht wegen der Flut an Greueltaten, sondern weil die guten Menschen geschwiegen haben«. Martin Luther King

Inhaltsverzeichnis

10    Vorwort

13    Manchmal kommt es eben anders

33    Mein Weg zum Thema Impfen

48    Infektionstheorie und Pasteur

62    Zur geschichtlichen Entwicklung

73    Die Begegnung mit Ivan Illich

76    Eliteschulen, Ursachenfaktor der Diktatur der Dummheit

79    Was ist Wissenschaft?

91    Seit hundert Jahren kein Virus

93    Anfragen und Antworten Dokumente

100    Konzept für „Klein-Klein-Aktion“

108    Ein Brief aus Österreich

112    Impfungen - Segen oder Fluch?

116    Erfüllung der wissenschaftlichen Hypothese?

Das Beispiel des „Polio-Virus“

118    Rechtliche Voraussetzungen zum Impfen

122

Seuchenrechtsneuordnungsgesetz Der Deutsche Bundestag

125

Wissenschaftliche Hintergründe / Zusammenhänge

Der Behördenantworten, exemplarisch an Polio

Stefan Lanka

135

Grundlagen der Impfungen

Karl Krafeld

137

Was wird gespritzt und geschluckt? Grundlos!

Stefan Lanka

142

Impfschäden, das statistisch sichere Risiko

Karl Krafeld

145

Die Karriere eines Impfschadens

Bärbel Engelbertz

157

Anhang

159

Bürger fragen Behörden Dokumente

175

Ärztekammer Oberösterreich Dokumente


Karl Krafeld Stefan Lanka Karl Krafeld Stefan Lanka Karl Krafeld Stefan Lanka

Karl Krafeld Karl Krafeld Stefan Lanka

Veronika Widmer Gerlinde Schaurhofer Daniela Holzmann

Stefan Lanka Karl Krafeld

Aufklärung von AIDS

Betrug und Verlogenheit

Live-Show: Völkermörder

(§ 220a StGB) in Aktion

Bundeshehörden bestätigen: AIDS ist eine

Beweislose reine Glaubenssache

Beweis der Richtigkeit der Prognose in MuM 8:

„Völkermörder“ (§ 220a StGB)

MuM-Flugblätter BSE und AIDS Editorial: „BSE, vCJK, MKS und kein Ende in Sicht“

MKS

Impfen?

Klein-Klein-Aktionen

Strafanzeige AIDS/AZT

Anwort der Staatsanwaltschaft Stuttgart

Antwort der Staatsanwaltschaft Berlin

Anschreiben an die Bundestagsabgeordneten

Antworten diverser Abgeordneter und des RK1

„Si a la Vida“

Vernetzungsadressen - Internet

Aulbruch in die Zukunft

Denken im 19. Jahrhundert

Geistig ankommen im 21. Jahrhundert

Geschichtsverschiebung

Silvio Gesell

„Ich liebe zu sehr die Freiheit, um Anarchist zu sein“

Religiosität

Nachwort zur dritten Auflage

Karl Krafeld Karl Krafeld

Karl Krafeld

Karl Krafeld

Krafeld/Lanka Johannes Löwer

Krafeld/Lanka

Krafeld/Lanka

Karl Krafeld Frau Köhler Herr Hartmann Karl Krafeld Abgeordnete Stefan Lanka

Karl Krafeld Karl Krafeld Karl Krafeld Hermann Benjes Hans Bernd Ashauer Jerzimbek Karl Krafeld Karl Krafeld

Karl Krafeld

Vorwort

Wie aus dem geplanten Buchtitel »Die letzte Macht des Staatsbürgers: Bio-Kost« der Titel »Impfen - Völkermord im Dritten Jahrtausend?« wurde.

Die Idee zu dem Buch »Die letzte Macht des Staatsbürgers: Bio-Kost« entstand nach der Auftaktveranstaltung am 30. September 2000 in Linz zum Thema »Impfen? Sind Impfungen Betrug an unseren Kindern? Ist Schutz möglich?« die Stefan Lanka und ich gemeinsam durchführten, als Auftakt zu einer lOtägigen Veranstaltungsturnee von Stefan Lanka zum Thema »Impfen« in Oberösterreich.

Als Motivationsgrund der Eltern, zu solch einer Veranstaltung zu kommen sahen wir das Bestreben der Eltern, sich ernsthaft für die Gesundheit ihrer Kinder einzusetzen. Hier sahen wir die Eltern in einer Falle. Was nützt es den Kindern auf Dauer, wenn deren Gesundheit infolge der Impfverweigerung der Eltern nicht gefährdet wird, aber gleichzeitig, quasi als »Dauerimpfung« eine sich ansammelnde körperliche Belastung bei den Kindern durch Industrienahrung aufbaut, die zumindest geeignet ist die Entstehung von Krankheiten zu fördern. In der Veranstaltung am 30. September 2000 war dem Inhaltsbereich »Ernährung« zwar schon ein kleiner Platz eingeräumt worden, aber wohl mehr als unbedeutendes Veranstaltungsanhängsel. In den zukünftigen Veranstaltungen nahm »Ernährung« einen bedeutenden Raum ein auch um klar herauszustellen, daß dann, wenn es um Gesundheit der Kinder auf Zukunft hin geht, der Gesamtzusammenhang von Gesundheit gesehen werden muß und auch die übereinstimmenden gesundheitsbeeinträchtigenden gesellschaftlichen Wirkmechanismen zu sehen sind, die sich unter dem Schlagwort »Macht des medizinisch-industriellen Komplexes« zusammenfassen lassen. In der Analyse gelangten wir zu der Einsicht, daß »Staat« sich heute voll den Anforderungen des »medizinisch-industriellen Komplexes« ausliefert und hiermit den Bürger nahezu schutzlos ausliefert. Im Zusammenhang mit unseren über 6 Jahre langen gemeinsamen Bestrebungen in Deutschland, mittels Realisierung der Rechtsstaatlichkeit AIDS zu überwinden, hatten wir einsehen müssen, daß sich der Staatsbürger selbst mittlerweile durch seinen durchgängigen Verzicht auf seine Bürgerrechte, seiner Macht als Staatsbürger hat entledigen lassen. Machtlos steht der Staatsbürger heute einem Staat gegenüber, der sich immer mehr als Ausführungsorgan des medizinisch-industriellen Komplexes erweist. Impfverweigerung konnte aus unserer Sicht kein Mittel sein, um diese Situation zu überwinden.

Auch auf den Veranstaltungen wurde die tatsächlich verbliebene Macht des Staatsbürgers deutlich aufgezeigt: die Macht am Einkaufskorb. Hier, beim Nahrungsmittelkauf kann der Bürger sich entscheiden, ob er die »Nahrungsmittelindustrie« als Bestandteil des »medizinisch-industriellen Komplexes«, fördert oder ob er diesem Machtbereich durch Vorenthaltung Macht entzieht und sich für Bio-Kost, für Produkte ohne Mitwirkung des medizinisch-industriellen Komplexes entscheidet.

In dem Buch sollte selbstverständlich auch darauf eingegangen werden, daß der Machtentzug, das Vorenthalten von Geldmittel zur Nahrungsmittelindustrie, sehr gut für die Gesundheit ist. Anfangs bestand eine Euphonie für dieses Buch. Vertriebslinien hatten zugesagt, dieses Buch zu fördern, so daß der Absatz für eine anfängliche »Plus-Minus-Null-Kalkulation«, d.h. für eine Kalkulation, die vor Verlusten schützte, gesichert schien. Diese fielen bald weg und es hätten zuerst neue Vertriebswege aufgetan werden müssen.

Andererseits entwickelten sich im Zusammenhang mit »Impfen« weitere Aktivitäten. Nach der Vorgehensweise, die wir seit sechs Jahren im Zusammenhang mit AIDS in der BRD praktizieren, begannen in Österreich Bürger infolge der Veranstaltungsreihe, die Behörden nach Beweisen zum Impfen zu fragen. Nach einer Veranstaltung im November 2000 in der Nähe von Stuttgart setze in Deutschland gleichermaßen eine Fragebewegung von Bürgern ein.

Nach einer Veranstaltung Ende März 2001 in der Schweiz zeichnet sich das Entstehen einer solchen Fragebewegung gleichermaßen in der Schweiz ab.

Die Erfahrungen, die wir in den letzten sechs Jahren im Zusammenhang mit AIDS gesammelt haben, gelangen hier beim »Impfen« voll und sehr schnell zur Entfaltung. Sowohl in Österreich, als auch in Deutschland belegen die ausflüchtigen Antworten der Behörden, daß den Gesundheitsbehörden keine Basisbeweise vorliegen, die die Impfpraxis rechtlich legitimieren könnten. Die Fragestellungen werden immer weiter präzisiert. Zwar gibt es mittlerweile einige Bücher, die sich kritisch mit dem Impfen auseinandersetzen, diese Bücher zeigen aber alle einen Mangel in zweifacher Hinsicht: in biologischer und in soziologischer.

Die wissenschaftlich biologische Beweislage, bzw. mangelnde Beweislage, auf deren Grundlage »Impfungen« durchgeführt werden, wird in diesen Büchern nicht thematisiert. Unüberprüft wird auch in den kritischen Büchern davon ausgegangen, daß die behaupteten Viren, gegen die geimpft wird, wissenschaftlich nachgewiesen wurden. Überwiegend wird in den Büchern auch die Infektionstheorie allgemein unhinterfragt als bewiesen angesehen.

Die gesellschaftliche Dimension des Impfens wird in den Büchern kaum angerissen, außer daß vielleicht einmal auf die Gewinninteressen der Pharmaindustrie verwiesen wird. Tatsächlich steht hinter der Seuchenpolitik ja viel mehr, als man im ersten Augenblick vermuten könnte.

Dieses Buch geht in diese Bereiche hinein, einerseits in die Situation der wissenschaftlichen Beweislage seitens der Biologie bzw. der Molekularbiologie, andererseits in die gesamtgesellschaftliche globale Situation. Aber auch hier verbleibt das Buch selbst noch an der Oberflächlichkeit und dringt nicht bis zum »Hauptursachenfaktor« vor. Diesem Defizit wird in dem Buch jedoch durch einen Beitrag von Hermann Benjes abzuhelfen versucht, der die Hauptursache der heutigen entfesselten Eigendynamik benennt, ohne deren Überwindung Zukunft für die heutigen Kinder und Enkelkinder kaum möglich erscheint.

In diesem Buch werden nicht die empirischen Beweise erbracht, daß erwiesen ist, daß Impfungen ungeeignet sind, der Verbreitung von Infektionskrankheiten zu begegnen. Diese Nachweise finden sich umfangreich in anderen kritischen Büchern zum Impfen.

Der in Frageform gefaßte Titel »Impfen - Völkermord im dritten Jahrtausend?« findet im Buch seine konkrete überprüfbare Beantwortung und wird im dritten Jahrtausend voraussichtlich seine konkret empirische Beantwortung vor Gerichten finden.

Mit der Benennung des dritten Jahrtausend im Buchtitel wird darauf verwiesen, daß dann, wenn wir Zukunft haben wollen, uns auch zu einem Denken öffnen müssen, das den tatsächlichen Herausforderungen des dritten Jahrtausend angemessen ist und hier ein Verbleiben in den Denkstrukturen des 19. Jahrhunderts als nicht ausreichend angesehen wird. Im Anhang sind einige Dokumente abgedruckt, die auf Hintergründe und Zusammenhänge verweisen. Bedeutend sind die vorformulierten Anfragen an die Gesundheitsbehörden und die Kontaktadressen, die keine »Informationsstellen« sind sondern Koordinierungsstellen von Menschen, die etwas tun oder tun wollen.

Die vorformulierten Anfragen geben jedem die Möglichkeit, die Richtigkeit der Kernaussage dieses Buches selbst zu überprüfen: Den Behörden ist bekannt, daß es keine wissenschaftlichen Beweise gibt, die die Impfpolitik legitimieren können, insbesondere mangelt es an den wissenschafltichen Beweisen der Krankheitserreger, gegen die geimpft wird.

Dieses Buch richtet sich nicht an die Informationssammler und Kritizisten, die sich daran erfreuen wollen, »wie böse die Welt ist«. Dieses Buch richtet sich auch nicht an die »Gläubigen«, denen die Wirklichkeit gleichgültig ist, die nur ihren Glauben über die Wirklichkeit pflegen und behalten wollen.

Dieses Buch richtet sich nur an die ganz wenigen Menschen, die ein ernsthaftes Interesse an der Zukunftschance der Kinder und Enkelkinder haben und die wissen, daß dieses nicht von selbst zufällt, sondern errungen werden muß und die wissen, daß hierzu der Ansatzpunkt zuerst einmal im Denken liegt, im immer tieferen Verstehen der Wirklichkeit und die, frei nach Kant, auch den Mut haben, den eigenen Verstand zu nutzen, Denk- und Erkenntnisängste zu überwinden.

Diese Buch zielt nicht auf gesellschaftliche Veränderung ab. Das wollen wir nicht, das können wir nicht. Die Veränderungen, die gravierenden Veränderungen erfolgen in dieser globalen Gesellschaft ohne unser Mittun. Dieses Buch zielt lediglich auf eine Änderung der Zielrichtung der Veränderungen in der Gesellschaft ab, weg von den unausweichlich in den globalen Selbstmord führenden Veränderungen in der globalen Gesellschaft und hin zum Leben. Dieses Buch gründet in einem bewußten, entschiedenen »Ja« zum Leben und richtet sich nur an die wenigen Menschen, die auch dieses »Ja« nicht nur sprechen, sondern leben.

Stefan Lanka

Manchmal kommt es anders ...

Mein Weg zum Thema Impfen

Es schien so einfach. Karl Krafeld hatte wieder einmal ein Konzept gemacht. Diesmal für das Buch. Alles schien logisch und einfach. Selbstverständlich mußte unser Weg zum Impfen von uns dargestellt werden. Ganz einfach. Wir waren ja selbst diesen Weg gegangen. Es war ja unser Weg. Das aufzuschreiben erschien wirklich als das Einfachste der Welt.

Und dann sah ich mich plötzlich hineingeworfen, gedanklich, in die letzten 15 Jahre, in meinem Weg, auf dem sich Einiges ereignet hat, Einiges verdrängt, Einiges schwer verständlich, Einiges unverständlich. Und dann fing ich an zu schreiben und blieb hängen, mußte das, was geschehen war, tiefer durchdenken, tiefer verstehen. Und Karl störte mich immer wieder mit seiner Frage »Immer noch nicht fertig?«, bis er begann zu verstehen, wie schwierig aber auch wie wichtig, dieser Beitrag zuerst einmal für mich war. Während des Schreibens dieses Beitrages erschien mir meine Dr.-Arbeit im Vergleich manchmal als Kinderspiel. In der Dr.-Arbeit habe ich nicht über mich geschrieben. Da war ich distanziert. Da war ich mit meinem Leben draußen vor. Hier stand plötzlich ich im Mittelpunkt. Die einzige Frau die mich liebt, meine Mutter, kam nach Stuttgart, um mich zu stützen. Sie fing Telefonate ab. »Büro Lanka« meldete sie sich professionell. Schwang das Putztuch in der Wohnung, die es nötig hatte und stärkte mich.

Dieser Beitrag wurde fertig. An einigen Stellen merkt man die Schwierigkeiten, die ich bei diesem Beitrag hatte. Ich wurde ermutigt, jetzt nicht noch immer und immer wieder daran herumzuschreiben, auch um zu dokumentieren, daß wir wirklich keine Übermenschen sind, auch wir unsere Schwierigkeiten haben, auch - oder gerade weil -wir uns bemüht haben, einen konsequenten, selbstbestimmten Lebensweg zu gehen. Vielleicht ist gerade deshalb dieser Beitrag gut. Er ist nichts Abgeschlossenes, wie unser Leben auch nichts Abgeschlossenes ist. Er ist eine Etappe im Leben. In einem Leben, das real ist und nicht virtuell, wie einige Schreiberlinge das Leben vorgaukeln und einige Leserlinge das Leben gerne vorgespielt haben wollen. Und da bin ich im Zentrum meiner Kernfrage: Was ist Leben?

Heute bin ich mir sicher, daß »Leben« ein großes Geheimnis ist, von dem wir immer mehr verstehen können, das wir aber nie voll erfassen können. Das trifft gleichermaßen zu für »Leben« unter dem Gesichtspunkt der Biologie, wie ich es immer tiefer zu verstehen versuche. Und trifft zu für »Leben« unter dem Gesichtspunkt der Soziologie, wie Karl Krafeld es immer tiefer zu verstehen versucht.

Und es zwingt uns, uns den Kern unseres »Tun« bewußter zu werden: die Ehrfurcht vor dem Leben. Eine Furcht, die berechtigt und begründet ist im Geheimnis des

Lebens. Hierin liegt der fundamentale Unterschied zur sinnlosen Angst, die im Zusammenhang mit der Impfpolitik erzeugt wird. Vielleicht ist der Text manchmal deshalb etwas holperig, weil ich meine Emotionalität unterdrücken mußte, meine Wut, die aufkommt, wenn ich mir verdeutliche, wie ehrfurchtslos die Pseudowissenschaft mit dem Geheimnis des Lebens umgeht. Aber auch Emotionalität und Wut ist Leben. Ist menschliches Leben.

Es fing damit an, daß ich verstehen wollte was Leben ist, wie es funktioniert. Warum im Frühling wieder alles Grün wird, wenn es im Winter so aussieht wie wenn es tot wäre. Die Bekanntschaft mit dem Biologen und damaligen Leiter des staatlichen Seenforschungsinstitut in Langenargen am Bodensee, Dr. Rudolph Zahner, ein wahrhaft großer Mensch und Biologe, eröffnete mir den Blick für die Gesamtheit, das Wasser, das Klima, das All; sprich die fundamentalen Zusammenhänge des Lebens.

Dr. Zahner mußte mir nicht die Ehrfurcht vor dem Leben beibringen. Diese Ehrfurcht war sehr »ansteckend«. Das sah und fühlte man wenn man mit ihm zusammen sein durfte. Die Begeisterung die er vermittelte, Lebensvorgänge beobachten zu können, um so ein tieferes Verständnis von Leben zu bekommen, das war es was in vielen Menschen und in mir die bewußte Ehrfurcht vor dem Leben weckte. Er war einer der ersten, wenn nicht sogar der erste, der als Beamter den Umweltschutz thematisierte und - ohne sich einschüchtern zu lassen - hierfür einsetzte. Er nahm nach dem Vietnamkrieg zwei geflüchtete Familien in seine schon große Familie auf und so lernte ich ihn kennen - viele im Dorf unterstützen ihn und die vietnamesischen Familien. Die Baden-Württembergische Landespolitik erpreßte ihn dann: Familienzusammenführung der Vietnamesen oder die Veröffentlichung von Daten über die toxische Belastung des Bodenseewassers, woran er dann zerbrach und elendiglich starb.

In der Oberstufe belegte ich konsequenterweise den Leistungskurs Biologie. Der Lehrer, Dr. Sohns, selbst promovierter Molekularbiologe riet mir, so wie er an der Universität Konstanz zu studieren. Zuvor - und das ist das Entscheidende hieran - forderte er mich auf das Buch des Prof. Erwin Chargaff »Das Feuer des Heraklit« zu lesen. Das würde mir Orientierung geben, mich in diesem sich so schnell wandelnden Feld zu recht zu finden. Und wie! Hätte ich Erwin Chargaff, der uns bei der Gründung des Vereins »Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.« beraten hat und den ich später immer wieder besuchen durfte, schon damals so ernst genommen wie heute, dann hätte ich nie begonnen Biologie zu studieren! Im »Feuer des Heraklit« führt er aus, daß die Verbesserung des Lebens durch Manipulation des Zellkerns nicht möglich sein wird und daß daraus Zerstörung und sogar das Ende der Menschheit resultieren wird. Er versteht sich als Warner, nicht aber als einer der Wege aus der Misere aufzeigt. Ich begann also das Studium der Biologie in der bewußten Absicht das Leben nicht verbessern zu wollen - im Unterschied zur heutigen Biologie, die verändern will. Doch welch böse Überrachung: Anstatt zu erfahren, was denn Leben ist, mußte ich für die Prüfungen Erklärungsmodelle auswendig lernen. Über die uns unsere Betreuer mitleidsvoll berichteten, daß diese schon längst nicht mehr gültig seien und daß heute die Modelle schneller wechseln als manche Leute das mit ihrer Unterwäsche tun! Im zweiten Semester widmete ich mich dann mehr dem Sport: Basketball, Wildwasser und Tauchen, was wiederum bedeutend war, denn das führte mich zum Meer und zur Meeresbiologie.

Im dritten Semester drängte es mich ins Labor, ich wollte endlich sehen was wirklich an der Universität abläuft, um mich zu orientieren. Ich landete bei Prof. Rathmayer, der über das Funktionieren von Nerven forscht. Er ließ mich an ein Projekt, welches schon jahrelang erfolglos bearbeitet wurde, nämlich eine Technik zu entwickeln, Nerven anzufärben mit denen er und sein Team arbeitet. Nach wenigen Wochen ist mir das gelungen, nach dem ich systematisch darüber nachdachte warum dies bis dato nicht möglich war. Das war natürlich eine Sensation. Ich schlug dann vor, daß die Färberesultate auch am Elekronenmikroskop zu fotografieren seien mit dem man eine viel größere Auflösung erzielen kann als mit den besten Lichtmikroskopen.

So kam ich als Student im vierten Semester ans Elektronenmikroskop und durfte dann nach Einarbeitung eigenständig daran arbeiten. Mit den neuesten Geräten und Verfahren, mit denen man u.a. die materielle Zusammensetzung der beobachteten Objekte analysieren konnte! Jetzt stand für mich fest, daß ich Forscher werden würde, denn mir fielen dauernd wichtige Aspekte ein, die man erforschen sollte. Außerdem wurde ich von besagten Professor zur Aufnahme in die Studienstiftung für das Deutsche Volk vorgeschlagen. Ich dachte, die Wissenschaft ist meine Zukunft.

Die Studienstiftung unterstützt mit enormen Aufwand junge Wissenschaftler und ver-hilft diesen zu internationalen Kontakten und besten Ausbildungsmöglichkeiten. Zum Glück hat es aber nicht geklappt, kann ich heute rückblickend sagen! Alles mußte so kommen wie es kam, sonst wären wir heute nicht da, wo wir sind und dieses Buch nicht in ihren Händen.

Der naturwissenschaftliche Gutachter, der Pflanzenphysiologie-Papst Prof. Mohr in Freiburg verlängerte das Vorstellungsgespräch von 20 Minuten auf mehrere Stunden und unterstütze mit allem Nachdruck meine Aufnahme in die Studienstiftung. Doch oh weh! Der geisteswissenschaftliche Gutachter, der damalige Leiter der Super-Elite-Schule Schloß Salem beendete das Vorstellungsgespräch schon nach 7 Minuten, nachdem ich die Frage gestellt hatte, wie denn aus den Schülern seiner Schule, die ich bisher getroffen hatte, die geistige, wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Elite Deutschlands werden sollte? (siehe auch »Die Eliteschulen«). Und vor allem als ich mich auf Erwin Chargaff bezog, als ich begründete warum ich das Leben nicht verbessern will, worauf er dann meinte, daß solche »Dirty old boys« wie Chargaff nur sauer sind, daß sie den Nobelpreis nicht bekommen haben und den Fortschritt behindern. Worauf er dann das Gespräch sehr unsanft beendete und zum Entsetzen meiner Professoren mehrmals vehement meine Aufnahme in die Studienstiftung ablehnte. Heute sage ich: Gott-sei-Dank!

Im Jahr 1986 arbeitete ich während des Studiums bei Prof. Müller, einem Meeresbiologen und stieß auf eine marine Alge, die die Anzeichen hatte, daß sich in den Organen, in denen normalerweise die Sporen und die Gameten gebildet werden, Viren bildeten. Ich fertigte also Proben an, die tauglich für das Hochvakuum des Elektronenmikroskops waren und sah tatsächlich Tausende und Millionen von Viren in besagten Organen. Mir gingen sofort die Lichter auf: Ein Organismus, der bestens wächst und gedeiht und der dauernd Viren bildete, wäre ja das einzigste stabile Virus-Wirt-System was der Forschung weltweit zur Verfügung steht! Und ich könnte damit molekulare Genetik studieren, ohne etwas verändern oder eingreifen zu müssen!

Ich also gleich los zu meinem Professor. Dieser fand das zuerst gar nicht toll, im Gegenteil, das Virus könnte, obwohl es nicht danach aussieht doch gefährlich sein. Also führte ich unter den strengsten Sterilitätsbedingungen in einer Klimakammer im Keller Versuche durch, um zu beweisen, daß eine Infektion anderer Organismen nicht möglich ist. Da nütze es nichts, daß ich die virologische Literatur zitierte, in der belegt war, daß Viren nur aus ganz bestimmten Zellen kommen und auch nur wieder in ganz bestimmte Zellen hineintransportiert werden können. Und dabei sicherlich eine Aufgabe haben - aber dieser Aspekt wurde bis heute nicht untersucht. Da nützte es nichts, daß ich sagte, daß ich keine wissenschaftliche Literatur gefunden hatte, die belegen könnte, daß Viren gefährlich sind.

Auch alle anderen Professoren, die ich um Rat fragte, meinten es könne sich dabei nur um ein Retrovirus handeln, von denen man weiß, daß sie harmlos sind, aber seit »HIV« könne man doch nicht mehr so sicher sein, denn plötzlich ist aus einem harmlosen Virus anscheinend wieder ein Gefährliches, sogar das erste absolut tödliche Virus geworden. Sollte ich also ein Retrovirus im Elektronenmikroskop gesehen haben? Das wäre ja auch eine Sensation, denn von diesen Retroviren wurde zuerst gesagt - von Präsident Nixon höchstpersönlich kurz vor Watergate verkündet - daß diese die Ursache von Krebs seinen, man nun beim Küssen und Sex aufpassen müßte. Der Krieg gegen den Krebs wurde ausgerufen und in zwei Jahren würde ein Impfstoff zur Verfügung stehen, der das Krebsproblem erledigen würde.

Mir fiel zu dieser Zeit nur auf, daß keiner meiner Professoren wußte, wie denn ein Retrovirus aussehen sollte - böses ahnte ich ja noch nicht. Zu sehr war ich ja begeistert von der Perspektive ein bisher unbekanntes Virus zu isolieren.

Ich dachte weiter darüber nach, wie ich Argumente finden könnte meinen Professor zu überzeugen, daß er mich dabei unterstützt, zu versuchen das unbekannte Virus zu isolieren. Die Alge, die das Virus produzierte kommt offensichtlich überall vor. Wenn das Virus, das von ihr gebildet wird gefährlich sein sollte, dann müßte das Baden im Meer ja gefährlich sein und das müßte ja schon lange aufgefallen sein. Nur das Gegenteil ist allerdings in der wissenschaftlichen Literatur publiziert: Daß das Baden im Meer äußerst gesund sei und besonders bei chronischen Krankheiten empfohlen wird, Viren also allenfalls eine positive Wirkung haben können! Beim Studium der Literatur fand ich zudem, daß niemand bisher eine konstante Quelle von Viren im Meer gefunden hat, obwohl man im Meerwasser massenhaft Viren gefunden hat. Später wurden in Folge unserer Forschungen festgestellt, daß sich bis zu 100000000 Viren in einem Liter Meerwasser befinden. Erst nach einigen Wochen, als ich immer noch nicht grün oder gelb geworden bin, kein Fieber oder Ausschlag, Durchfall etc. entwik-kelte, entspannte sich die Lage und das Argument mit der Gesundheit des Badens im Meer und den Viren darin gewann die Oberhand. Nun beauftragte mich Prof. Müller noch einen weiteren Professor zu suchen, einen Molekularbiologen der mich betreuen sollte, denn Prof. Müller traute sich das alleine nicht zu. In der Uni Konstanz gab es bis dato ja noch keine Virologie. Ich ging also zu den Professoren, von denen ich was gelernt hatte und die mir sympathisch waren. Doch diese konnten mich nicht unterstützen, da sie leider nur »C3« waren und nicht über freie Geldmittel verfügten, Forschungsvorhaben außerhalb ihrer streng umrissenen Forschungspläne, die von der Bürokratie genehmigt worden sind durchzuführen! Wohl oder übel mußte ich in den sauren Apfel beißen und zum großen Meister der Genetik vorrücken, dem Lehrbuchschreiber Prof. Knippers. Der während seiner Vorlesungen meine Fragen offensichtlich nicht verstand und mich des öfteren der Lächerlichkeit preisgab. Bei ihm umsonst (sic!) arbeiten zu dürfen, um so eventuell einen Platz für eine Diplomarbeit zu bekommen galt als große Ehre! Eine Doktorarbeit bei ihm zu machen, galt als das Sprungbrett in eine sichere Karriere. Eine Frau aus meinem Semester zog sich sogar besonders kurze Röcke an, wenn sie ihm nach der Vorlesung ab und zu noch Fragen stellte. Und Studenten betrogen beim Loseziehen, als es um Kursplätze bei ihm ging. Also formulierte ich den Forschungsplan selbst, bevor ich mich zu ihm wagte. Das war dann auch gut so, denn im hohen Bogen flog ich aus seinem Büro wieder raus - für was hat ein Ordinarius denn auch eine Sekretärin? Die war dann um so freundlicher, verstand offensichtlich sofort um was es ging und legte ihm meinen Forschungsplan gleich vor. Nach zwei Stunden holte er mich aus einer Vorlesung, nach weiteren zwei Stunden hatte ich ein eigenes kleines Labor, eine in Vergessenheit geratene Abstellkammer, die ich mir zuvor schon ausgeguckt hatte.

Auf das Arbeiten mit dem unbekannten Virus hatte ich mich intensiv vorbereitet. In der virologischen Literatur hatte ich keine Flinweise gefunden, wie und wo denn die Viren, die gefährlich sein sollten isoliert, fotografiert und biochemisch charakterisiert worden sind. Also verwandte ich das Standard-Protokoll der Virusisolation, welches bei allen Viren die tatsächlich nachgewiesen worden sind angewandt wird und mit dem die Studenten lernen, Viren aus Bakterien oder Zellen zu isolieren. Und das ist so simpel, daß jeder normale Mensch an vier Nachmittagen die Isolation eines Virus erlernen und eigenständig durchfuhren kann (siehe unten). Ein Virus, welches nur ein Stück Erbinformation mit einer Hülle darum ist, was nicht selbst lebt, sondern von lebenden Zellen gebildet wird, ist im Vergleich zu einem Baustein der sog. Erbsubstanz so groß wie die Zugspitze zu einem Fußball.

Als ich die Bedingungen herausgearbeitet hatte, die zahlreichen Algeninhaltsstoffe zu binden, was langwierig und schwierig war, denn noch niemand beschäftigte sich zuvor molekularbiologisch mit diesen Algen, konnte ich das Virus isolieren. Schon fünfzehn Minuten danach im Elektronenmikroskop fotografieren (Viren sind zu klein als daß man sie im Lichtmikroskop sehen kann) und anschließend seine wenigen Eiweiße und seine Nukleinsäure, aus denen sich ein Virus zusammensetzt biochemisch charakterisieren. Alles unter Anwendung von Standardtechniken; wie schon gesagt - einmal gelernt - ein Kinderspiel!

Als ich den Aufbau der viralen Nukleinsäure analysierte und dabei Sensationelles feststellte (ein großes dsDNS-Genom in zwei Teilen) hat ein amerikanischer Gastwissenschaftler, ein Taxonom, mir sämtliche Unterlagen, selbst die Bilder aus dem Laborhandbuch gestohlen, um sich - zusammen mit einem bekannten Genetiker in den USA - damit die Zukunft zu sichern und verschwand drei Monate vor seiner geplanten Abreise aus Konstanz. Sofort rief ich meine Professoren an, um danach gleich die Polizei zu informieren. Dabei erlebte ich eine weitere Überraschung! Alle Professoren, auch die, mit denen ich befreundet war beknieten mich, ja nicht die Polizei einzuschalten. Das würde dem Ansehen der Universität schaden, weniger Geldmittel würden fließen und außerdem regelt die »Wissenschaft« solche Dinge schon selbst: Nämlich gar nicht! Später, einmal die Augen offen, lernte ich noch weitere Gründe: Weil viele der Professoren »Leichen im Keller« haben, bzw. alle von kleineren, größeren und ganz großen Betrügereien wissen, aber nichts machen und wegschauen, also mitmachen! Ich hatte für drei Monate eine Depression, denn ich glaubte, daß damit meine Karriere, der ich mir schon sicher war, nun beendet war, die Amerikaner die Ergebnisse früher publizieren würden und ich damit aus dem Rennen wäre.

Es kam anders: Prof. Müller ging ohne mir was zu sagen ganz schnell auf eine Exkursion und hatte großes Glück, wieder eine Alge, die Viren produzierte zu finden. Ich »verlor« zwar dadurch eine Menge Zeit, da alle Resultate neu erabeitet werden mußten aber letztendlich flogen die Amerikaner aus dem Rennen, da sie mit der Charakterisierung der Nukleinsäure »ihres« Virus mir nicht nachkamen, mir stand eine neue Technik zur genetischen Charakterisierung zur Verfügung, die mir der Biochemiker Prof. Pohl eröffnete, bei dem ich gerne gearbeitet hätte. Die Amerikaner verleumdeten sogar unsere Ergebnisse, bei der wie üblich geheimen Begutachtung unserer Publikation, die dadurch aufflog, daß diese so blöd waren (wohl mit einem übersehenen Stück Durchschlagpapier), ihre Unterschrift auf dem »Verriß« unserer Arbeit zu verewigen! Dadurch waren wir allerdings gezwungen, den sensationellen Befund der Zirkularität der enorm langen Nukleinsäure »unseres« Virus, welcher zuvor eindeutig biochemisch und physikalisch gelungen war, zusätzlich, optisch im Elektronenmikroskop zu beweisen. Heute wird das Virus mit großem Kapitaleinsatz weiter erforscht. Sein »Genom« von 340000 Nukleotiden wurde in einem professionellen, außer-universitä-rem Betrieb sequenziert. letzt wollen die Professoren versuchen, das Virus zu verändern, um damit »Gentechnologie« zu betreiben, was ich immer ablehnte und als ich noch dabei war, nie in Frage kam. Und was auch nie funktionieren aber leider Schaden anrichten wird (siehe Kapitel: Was wird gespritzt und geschluckt? Grundlos!).

Zu dieser Zeit saß ich Freitags nachmittags schon lange im Labor des Fritz Pohl und feierte dort mit ihm und anderen Professoren bei Weißwein (wie es sich für »Wissenschaftler« gehört) »TGIF« (Thanks God Its Friday), Gott-sei-Dank-es-ist-Freitag. Ich hatte dort immer DNS-Messungen durchführen dürfen - mit einem Apparat, der zu teuer war als daß ich ihn kaufen wollte - und kam so in diese interessante Runde. Man sprach über alles mögliche und vor allem über den neuesten Klatsch aus der Forschung. Ich hatte ja selbst schon einiges erfahren und war die Abgründe dessen was wirklich so geschieht in den Unis langsam aber sicher gewöhnt. Das, was ich da aber über »HIV« und »AIDS« hörte konnte ich nicht glauben! Daß Gallo’s »HIV«, das von der US-Regierung auf einer Pressekonferenz am 23. April 1984 postulierte Virus, das »AIDS« verursachen soll, in Wirklichkeit, wie alle Retroviren, doch harmlos ist. Und daß Bob Gallo ein skrupeloser Betrüger sei - was alle Insider wüßten - der dem Französischem Retrovirologen Luc Montagnier nur dessen Ergebnisse gestohlen hat. Was bewirkte, daß in der Öffentlichkeit aus einem scheinbar harmlosen »Retrovirus« das Killervirus »HIV« wurde.

Selbst eine Publikation des berühmtesten »Retrovirologen«, Prof. Peter Duesberg, den Gallo selbst als intelligentesten »Retrovirologen« bezeichnete, konnte mich nicht überzeugen. Da es doch Duesberg selbst war, den die »Retroviren« im »Krieg gegen den Krebs« bekannt gemacht haben und der 12 Jahre brauchte, um zu publizieren, daß alle Retroviren harmlos seinen, einschließlich HIV. Ich lernte, daß schon 1975 der »Krieg gegen den Krebs, gegen die Retroviren« sang und klanglos abgepfiffen wurde - außer die Chemotherapie gegen die Viren, die ist geblieben. Dies, nachdem 1975 allen Beteiligten klar wurde, daß die bisherige Beweisführung für Retroviren sich in Luft aufgelöst hatte. Allen Forschern, die sich damit beschäftigten und »Retroviren« suchten, um damit noch nicht-verstandene Krankheiten und Zustände zu erklären, wurde klar, daß das, was als indirekter Beweis für ein »Retrovirus« behauptet wurde, ein ganz normaler, sogar ein fundamentaler Vorgang allen biologischen Lebens darstellt.

Ich las nach, und sah, daß der biologische Mechanismus der Rückumschreibung der Botensubstanz in Erbsubstanz (»Reverse Transkription«) nämlich ein ganz normaler Vorgang des Lebens ist und sogar eine der Voraussetzungen für Anpassung und Entwicklung. Da aber seit 1956 in der westlichen Forschung das »Zentrale Dogma der molekularen Genetik« herrschte und immer noch herrscht, das diese Möglichkeit des Informationsflußes per Definitionsakt ausschloß - obwohl alle Evolutionsbiologen dies als Grundlage des Lebens ansahen und ansehen - wurde, als in den Siebzigern die Biochemie in die Labore einzog, das Faktum der dann wieder festgestellten »Rückumschreibung« einfach als Ausnahme vom Dogma und damit als »Beweis« für die Existenz einer neuen Klasse von Viren behauptet. Und mit diesen »Viren«, den »Retroviren«, entsprechend den widerlegten Modellen des 19. Jahrhunderts, das Entstehen von Krebs erklärt: »Sie erforschen den Krebs nach den veralteten Regeln Pasteurs, als sei es die Tollwut« (siehe auch Kapitel: Grundlagen der Wissenschaft: Paradigmen).

Als dann der Begriff »Retrovirus« nicht mehr zu halten war, wurde aus dem was man biochemisch als »Retrovirus« bezeichnete, einfach die »Krebsgene« gemacht, obwohl wiederum allen Beteiligten klar war, daß diese »Gene« in gleicher Art und Weise in allen Lebensformen Vorkommen. Heute lassen sich Brustkrebsgen-»BRCA-1-positive« Frauen erleichtert die Brüste abschneiden, da sie sich haben einreden lassen, daß sie ansonsten mit 90%iger Sicherheit Brustkrebs bekommen würden. Und nach Amputation mit 90%iger Sicherheit sicher sein könnten, nun keinen Brustkrebs mehr zu bekommen. Daß die »Retrovirologen« und deren Zauberlehrlinge in der Zwischenzeit mehr als 1200 unterschiedlichste Patentanmeldungen vorgelegt haben, nach außen hin alle als »BRCA-1« verkauft, verschweigen die Spezialisten.

Aber daß an »HIV« etwas nicht stimmen konnte, ein Virus im zwanzigsten Jahrhundert neu-entdeckt, das konnte ich mir nicht vorstellen. Zumal ich schon Vorträge hielt, in denen ich den Ratschlag erteilte, ab sofort das Kondom zu benützen, um sich vor diesem bösen Virus zu schützen. Von Fritz Pohl und fragenden Studenten immer wieder angestachelt, schaute ich mir dann doch mal die Publikationen von Gallo und Montagnier an. Zu meinem großen Entsetzen mußte ich feststellen, daß sich in Montagnier’s und Gallos Publikationen kein einziger Beleg für ein Virus findet, nur unbelegte Behauptungen. Und die Behauptung, daß es nur eine Erklärung für »AIDS« gibt, nämlich das »HIV«, mit dem man vorgab zu arbeiten. Ist also Gallo’s, alias Montagniers »HIV« eine Lüge und die Erklärung für »AIDS« - halt eine andere Art von Erreger - immer noch nicht gefunden? Ich ging damals davon aus, daß die Beweise für den Erreger von »AIDS« woanders publiziert sind, anders konnte ich mir nicht erklären daß damals schon über 10000 Forscher sich jährlich auf den internationalen AIDS-Konferenzen trafen.

Ich begann an der Universität Vorträge zu halten und auf die extremen Widersprüche aufmerksam zu machen. Die Professoren rieten mir, mich mehr auf mein Virus zu konzentrieren und vor allem nicht zu viel über »HIV« zu erzählen, das würde meiner Karriere nur schaden und könnte diese sogar verhindern: Wenn es sich rumsprechen würde, daß ich derjenige bin, der erzählt, daß bei »AIDS« etwas ganz wesentliches nicht in Ordnung sei.

1992 konnte ich auf einer alternativen AIDS-Konferenz in Amsterdam zum ersten mal mit Montagnier persönlich reden. Auf früheren Virologie-Konferenzen, auf denen ich meine Ergebnisse vorstellte konnte ich ihn mir nie »greifen«. Auf den Punkt gebracht, welche Beweise er denn hätte, daß sein »LAV« alias »HIV« denn »AIDS« verursache, rannte er weg wie ein kleines Kind! Eleni Papadopulus aus Australien war auch da. Eleni, die 1993 ihre aufsehenerregende Arbeit publizierte, daß »HIV«-Tests nicht gültig sein können, da »HIV« nie »vollständig isoliert« wurde. Nachdem der »Retroviro-loge« Prof. Duesberg und sein Freund der »Biotechniker« Prof. Harvey Bialy, nach außen hin die bekanntesten AIDS-»Kritiker« diese Arbeit über zwei Jahre lang zurückgehalten haben! Diese Arbeit, von der die Bundesbehörden sagen, daß sie zutreffend sei! Aber Eleni traute sich erst im Jahre 1996 die ganze Wahrheit über »HIV« zu publizieren, die sie damals schon kannte; 1998 zum ersten Mal auf der Internationalen AIDS-Konferenz in Genf, und das auch nur via Satellit und Video aus dem sicheren Australien. Und trug so, indem sie die Fakten nicht benannte - aus Angst, Kalkül oder

Eifersucht - auf entscheidende Art und Weise mit dazu bei, daß die »AIDS-Kritik« sich ins Gegenteil kehrte und zur wesentlichen Stütze der »AIDS-Politik« wurde. Ihr Argument war und ist, daß man nur Erfolg haben könnte, wenn man die »Wissenschaft« mit wissenschaftlichen Argumenten überzeugt. Und da kann man nicht gleich alles benennen, was man weiß. Schon gar nicht den Betrug mit den Retroviren, auf den sich ein Großteil der »Gentechnik« stützt, »sonst hört niemand mehr zu, weil es für alle Beteiligten zu peinlich ist«.

1992 erhielt ich über Umwege eine Vorabversion der Publikation von Eleni aus dem Jahre 1993. Auch Sie fand nirgendwo ein »HIV«: In den Publikationen von Gallo und Montagnier und anderer Forscher wurde nie die vollständige Isolation von »HIV« beschrieben! Ich ging also nochmals in die Bibliothek und suchte systematisch nach anderen Publikationen, die die Isolation und die Existenz von »HIV« behaupteten. Nichts! Ich fand nur Publikationen, in denen beschrieben wird, wie aus menschlichen und tierischen Zellkulturen einzelne Eiweiße und Stückchen an Nukleinsäure gewonnen wurden. Von denen behauptet wurde, daß diese Bestandteile von »HIV« seien. Wobei schon für jeden interessierten Laien ganz klar erkennbar ist, daß diese einzelnen Eiweiße und kleineren Bestandteile der »Erbsubstanz« des »HIV« niemals das ganze Virus ergeben. Das gibt es nur im gezeichneten Modell! Und für jeden interessierten Laien in der Tat erkennbar ist, daß »HIV« nirgendwo seine Aufwartung macht. Man also nicht wie Eleni behaupten kann, daß das »HIV« nie vollständig isoliert wurde. Frei nach Berthold Brecht: Wer die Wahrheit kennt, aber sie nicht benennt ...!

Ich hatte auf jeden Fall einen gewaltigen Schock und lief wie Falschgeld in der Universität herum. Als ich das dann öffentlich benannte, daß es überhaupt keinen Beweis für »HIV« und die »Retroviren« gibt, reagierten einige Professoren bösartig, die meisten gingen mir dann aus dem Weg und die mit mir befreundeten machten sich nun sehr große Sorgen um meine Karriere. In der heutigen Wissenschaft stören Tatsachen! Der Konstanzer Professor Hubert Markl, den ich ebenso durch persönliche Gespräche, Schriften und Einladungen zu meinen Vorträgen immer auf dem Laufenden hielt und der den ganzen AIDS-Betrug bestens kennt, wurde sogar Präsident der DFG, der Deutschen Forschungsgesellschaft und ist bis heute noch Präsident der Max-Planck-Institute. Und erlaubt sich sogar, im Zusammenhang mit der Berliner Rede des Bundespräsidenten Rau zu fordern, daß der Manipulation des Lebens durch die »Wissenschaft« von staatlicher Seite keinerlei Grenzen gesetzt werden dürften!

Ich suchte überall nach Unterstützung, diesen mörderischen Wahnsinn zu entlarven, um ihn so zu beenden. Denn die »Medikamente«, die die »Positiven« bekommen sind tödlich und machen genau das, was das »HIV« tun soll und was in der »AIDS-Definition« steht, Schritt für Schritt, Stadium I bis X: Exitus. Nur ein Professor reagierte normal, also konstruktiv und wollte die »HIV-Tests« überprüfen. Prof. Fritz Pohl war einverstanden, Experimente, zusammen mit der Britischen Sunday Times in seinem Labor durchzuführen. Es sollte experimentell bewiesen werden, daß das Blut der Queen, das von Elton John, dem Erzbischof von Kanterbury, anderen Prominenten und prominenten »HlV-Positiven« mit der genetischen Methode »PCR«, der sogennannten Viruslast-Bestimmung, je nach Vorgabe »positiv« oder »negativ«, einmal »positiv« und das andere mal »negativ« getestet werden kann. Vor laufender Kamera und notarieller Aufsicht, auf genau die gleiche Art und Weise, wie es die AIDS-Forscher und die ahnungslosen Laboranten auch tun. 1993 war es dann so weit: drei Tage vor dem Erscheinen der Sunday Times mit »unserer« Titelstory, die die Experimente ankündigten, wurde dann der Journalist Neville Hodkinson in die Wüste geschickt. Die Titelstoryy erschien nie, und die Sunday-Times entschuldigte sich bei den Lesern, daß Neville zwei Jahre lang Unsinn über »HIV/AIDS« in der Sunday Times geschrieben habe.

Eben jener Neville, den ich angerufen hatte, als er international verleumdet wurde, als er »AIDS in Afrika« auf der Titelseite der »Sunday Times« öffentlich entlarvte. Er konnte zwei Jahre lang unter dem Schutz von Andrew Neil unbehindert und geschützt über »AIDS« recherchieren und publizieren. Ich rief ihn an, um ihn den Rücken zu stärken und sagte ihm, daß ich das für »AIDS« entscheidende Argument auf der Hand habe. Daß es keinen einzigen Beweis für die Existenz von »HIV« gibt. Daß es niemals isoliert war und deswegen auch nicht als existent behauptet werden kann und daß man jeden Menschen ohne weiteres »positiv« testen kann. Er kam sofort nach Konstanz und blieb statt 24 Stunden acht Tage. Ihm und anderen Interessierten brachte ich an vier Nachmittagen das selbständige Isolieren, Fotografieren und das biochemische Charakterisieren von Viren bei. So leicht ist das. Begreifen kommt nun mal von »begreifen«. Beim zweiten Besuch besprachen wir mit Prof. Pohl die Durchführung der Versuche. Daß »HIV« nicht isoliert war und die geplante Titelstory über die Ankündigung der Experimente zur Entlarvung von »HIV« war dann irgendeinem doch zuviel der Pressefreiheit und der Medienzar Rupert Murdoch, dem u.a. die »Sunday Times« gehört, schickte, wie schon gesagt den armen Neville, der später ein Buch schrieb, in die Wüste.

Ansonsten ließ sich, trotz vielseitigster Versuche, nur noch der Gründungsvater der Wittener Universität, Prof. Hartmut Heine bewegen und versuchte sich dafür einzusetzen, Gelder zu bekommen, um einige Menschen gleichzeitig »positiv« und »negativ« zu testen. Dies nachdem ich ihm die Publikationen über »HIV« vorgelegt hatte. Die Gelder wurden nie genehmigt; die Gutachter, alles »AIDS-Forscher« behaupteten, daß »neuere« Erkenntnisse - ohne diese jemals zu benennen - bewiesen hätten, daß doch alles in Ordnung sei. Die Forschungsförderer »schenkten« dieser Mehrheit ihren »Glauben«. Heute sind die Versuche überflüssig geworden, die überall publizierten Daten des »Menschlichen Genomprojekts« beinhalten nämlich diejenigen Sequenzen von denen die AIDS-Forscher, die Deutsche Regierung und der Deutschen Bundestag behaupten, daß sie spezifisch für »HIV« seien. Die Bild-Zeitung schrieb am 14. September 1993 auf der Titelseite: »AIDS steckt in jedem«. Dabei blieb es allerdings, das Thema wurde nie mehr wieder aufgegriffen und der Axel-Springer-Verlag verhindert aktiv bis heute, daß die Tatsachen zu »HIV und AIDS« auf den Tisch kommen.

Wie schon gesagt: In der Pseudowissenschaft, den Medien und vor allem der Politik stören Tatsachen! Zum Ende des Studiums, zum Ende der Promotion mußte ich mich also entscheiden. Für die Fakten und den Versuch einen mörderischen Wissenschaftsbetrug zu überwinden oder für meine Karriere. Da fast alle meine Professoren und Kollegen mitmachten und immer noch mitmachen und meine »Karriere«, also meine persönliche Zukunft in der Wissenschaft nur möglich ist, wenn ich selber mitmache und den Mund halte, befand ich mich in einer unerträglichen Situation. In den Jahren 1992 und 1993 wollte ich mehrmals meine Doktorarbeit abbrechen, ich konnte diese hinterhältige universitäre Verlogenheit nicht mehr ertragen. Es wurde mir mehrfach und ganz drastisch klargemacht, daß es Karriere nur beim »Mitmachen« gibt! Nur die Vernunft meiner Eltern und die Emotinalität meiner Mutter sorgten dafür, daß ich Gott-sei-Dank doch die Promotion - im September 1994 - hinter mich brachte.

Mein zweiter »Doktorvater« Prof. Knippers weigerte sich rundheraus, mich im Rigoro-sum über »HIV« zu testen und rastete aus, als ich ihm das unterbreitete. Also ging ich schnurstracks zur Philosophischen Fakultät und leitete die nötigen Schritte ein, daß ich dort eine von drei vorgeschriebenen Prüfungen des Rigorosums ablegen durfte. Was ich dann auch tat; die Prüfungsordnung forderte hierzu gerade auf. Ich mußte auch gar keine Angst haben, in dieser Prüfung durchzufallen, da ich diesen Vorlesungen mit weit größerer Begeisterung und Engagement beiwohnte als die der biologischen Fakultät. Ich denke, daß ich der einzigste Naturwissenschaftler war, der dieser Aufforderung der Prüfungsordnung nachgegangen ist - allerdings auch nur wegen »HIV« und »AIDS« und weil es einfacher war als für zwei Stunden mündlicher Prüfung irgendeinen molekulargenetischen Quatsch mit extrem kurzer Haltbarkeit auswendig zu lernen.

Mir wurde während meiner Doktorarbeit mehrfach, z.T. auf ganz eindeutige Art und Weise mitgeteilt, daß aus meinem »Doktor« nichts würde, wenn ich weiterhin und das auch noch mit zunehmender Intensität, für die »Wissenschaft« unangenehme Dinge über »HIV« und »AIDS« berichten würde! Bis auf wenige Tage vor der Prüfung hatte ich deswegen auch tatsächlich Angst, daß man mir eine Falle stellen würde und hatte des öfteren Alpträume. Erst wenige Tage vor der Prüfung war ich mir ganz sicher, daß es zumindestens in einer »regulären« Prüfung nicht möglich ist, mich durchfallen zu lassen. Und in der Tat! Dem einen schrieb ich zuviel an die Tafel und die anderen ließen mich wohlgelaunt reden, denn draußen wartete, neben dem üblichen Champus und Verpflegung auch noch ein Faß frisches Bio-Bier im Eichenfaß, doch das konnten sie noch nicht wissen. Resultat: Dreimal die Eins.

Ich entschied mich definitiv, die sichere »Wissenschaftskariere« aufzugeben - ehrlich gesagt konnte ich auch gar nicht anders - mich ekelte die Universität, die Professoren, die Assistenten und die meisten Wissenschaftler in der Zwischenzeit an. Am gleichen Tag der Promotionsprüfung reichte ich meine Publikation über »HIV« ein, feierte in meiner Stammkneipe die Doktorfeier und den Abschied von Konstanz. Die Fachzeitschriften lehnten die Publikation ab; die Arbeit »Fehldiagnose AIDS?« erschien dann im Dezember 1994 in der unbedeutenden Zeitschrift »Wechselwirkung«. In dieser Publikation wurde zum ersten Mal - über 10 Jahre nach der Verkündigung des »HIV« durch die US-Regierung - benannt, daß bei »AIDS« bisher noch nie ein Virus isoliert und damit nachgewiesen worden ist und daß die Test-Verfahren keinerlei Aussagekraft haben können.

Der einzige »AIDS-Kritiker« den das interessierte war der Aktivist Christian Joswig, der sofort und auf eigene Kosten einen Aufkleber hersteilen lies und verteilte: »HIV ist nur ein Phantom - AIDS eine verlogene Seuchentheorie«. Allen anderen mußte ich hinterher rennen und versuchte sie mühsam zu überzeugen. Und da mußte ich gleich meine nächste Erfahrung machen: Mir wurde der Ratschlag erteilt, nicht alles zu sagen was ich weiß, das würde mir sowieso keiner glauben. Man müsse froh sein, wenn einem schon ein paar wenige Leute zuhören. Mit der ganzen Wahrheit würde man doch nur abschrecken! Man müsse »diplomatisch« vorgehen und daß »HIV« nie als existent bewiesen wurde, das glaubt einem sowieso keiner! Und außerdem können nur wir Journalisten die Dinge so formulieren, daß die »Öffentlichkeit« sie verstehen kann und nur so könne man was bewegen. Von nun an mußte ich mich mit solchen Leuten - Kritiker von Beruf - herumschlagen. Bewegt hat sich durch diese Leute nichts - im Gegenteil: Der »Staat« braucht diese oberflächlichen Kritiker, um zu beweisen, wie demokratisch er ist. Vom Regen in die Traufe? Es dauerte noch weitere fünf fahre bis ich das alles durchschaute und zu »meinem Weg«, der letztendlich auch zum Impfen führte, zu finden.

Bis dahin war aber noch allerhand durchzustehen und ich mußte noch viel lernen und einige »Prüfungen« bestehen. Im folgenden nur die wesentlichen. Die Bestechungsversuche, Bedrohungen, Beleidigungen und kleineren Ablenkungsversuche lassen wir hier mal aus. Ich brauche ja auch noch Geschichten, mit denen ich meine Enkelkinder, deren eines Elternteil ich noch gerne zeugen möchte, an kalten Winterabenden erheitern oder erschauern lassen kann - je nachdem.

1992 hatte ich schon die Zusage, daß ich beim berühmten Peter Rath arbeiten kann, der den Verlag »Pädagogischer Arbeitsdienst Dortmund« (pad) leitete, was ich nach meiner Promotion im Herbst 1994 dann auch tat. Er ist bei allen, die sich »kritisch« mit »AIDS« beschäftigten dabei, nun bei »BSE«. Ich bin mal gespannt, wann von ihm »kritische Literatur« zum Thema »Impfen« auftaucht. Peter Rath wirbt mit der größten Sammlung - alles schön ordentlich mit ISBN-Nummer versehen - an »kritischer« Literatur zu »AIDS«. Aber! Ich mußte feststellen, daß er trotz einem Bediensteten, dem Atha niemals Bücher und Broschüren über die kritische AIDS-Literatur, die er »veröffentlicht hat« auslieferte. Kistenweise lagen Anfragen Betroffener, Interessierter und des Buchhandels herum, z.T. mit Geld, Schecks oder Briefmarken darin und wurden, obwohl genügend Zeit vorhanden war nicht bearbeitet!

Mir war klar geworden: Der wollte mich neutralisieren. Woher er das Geld nahm, Atha und mich zu bezahlen, das war und ist mir ein Rätsel. Später traf ich mal einen Dortmunder Historiker, der, als er den Namen Peter Rath von mir hörte, nichts mehr mit mir zu tun haben wollte! Er erzählte mir dann, als er sich wieder beruhigte, daß Peter Rath in den politisch aktiven »Siebziger Jahren« allgemein als der »Gate Keeper« bekannt war, da er überall mitmischte und alle sinnvollen Ansätze verhinderte und engagierte Menschen ins Leere rennen lies. Nun verstand ich, warum sich Rath weigerte meine Publikation über »HIV« bei »pad« zu publizieren. Er versuchte auch zu verhindern, daß ich sie noch woanders publizierte. Etc. pp. Ganz klar: Dieser Mensch wollte mich bei der Überwindung von »AIDS«, der Infektionshypothese und damit dem Impfen behindern. Und tatsächlich organisiert er heute noch irrelevante Vorträge und Symposien zu »AIDS« und »BSE«, die außer Konfussion noch nie etwas bewirkt haben und neutralisiert so suchende Menschen.

Um zu verstehen, was sich in Wirklichkeit hinter vielen »kritischen« Organisationen verbirgt, besonders auf dem Gebiet der »AIDS-Kritik« und wie schwierig es für mich war zu verstehen, warum sich durch die »Kritiker« nichts veränderte ist es noch wichtig, den Kieler Mediziner Dr. med. Claus Köhnlein zu erwähnen. Er verschweigt was er weiß. Er hat selber jahrelang gesunde »HlV-positive« Menschen mit der tödlichsten jemals entwickelten Chemotherapie, AZT, ins Jenseits befördert. Und erst ab dem Zeitpunkt, als er seine Karriere gesichert hatte, warnte er vor übermäßigem AZT-Konsum. Er tut alles, damit seine »HIV«-Patienten und seine Medizyniker-Kollegen nicht erfahren, daß es niemals einen Beweis für die Existenz des »HIV« gegeben hat und daß die »HIV«-Test keinerlei Aussagekraft haben. O-Ton: Erst in 10 Jahren sei die Medizin bereit die Fakten zu akzeptieren. Er stabilisiert den »AIDS-Betrug« auch dadurch, in dem er behauptet, daß »AIDS« durch Drogen verursacht wird.

Er bedient sich dabei ganz geschickt dem oben schon erwähnten »Retrovirologen« Duesberg, den ich mehrfach öffentlich als Wissenschaftsbetrüger entlarvt habe und den man als Verbrecher bezeichnen muß. Beide haben wesentlich dazu beigetragen hat, den Süd-Afrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki hinters Licht zu führen, als dieser versuchte, sich und seinem Land Klarheit darüber zu verschaffen, warum die Industriestaaten so vehement darauf bestehen, daß seine schwangeren Frauen soviel kostenloses »AZT« einnehmen sollen. Beide tragen wesentliche Verantwortung dafür, daß in Süd-Afrika seit luni 2000 immer noch Menschen an »AIDS« sterben und »HIV-positiv« stigmatisierte Menschen massenhaft getötet werden.

Eine feine Gesellschaft also, in die ich da geraten war. Seit meiner Publikation im Dezember 1994 werde ich von »AIDS-Kritikern« und den Gesundheitsbehörden gleichermaßen angefeindet und verleumdet. Ich verderbe ihnen ihre Spielchen und ihr Geschäft. Der Deutsche Bundestag führt sogar die Meinung des »AIDS-Kritikers« Prof. Duesberg ins Feld, wenn er die Existenz von »HIV« begründet. Frau Dr. Rütter zum Beispiel, »AIDS-Beraterin« am Gesundheitsamt Marl behauptet gegenüber der katholischen Arbeiterbewegung: »Dr. Lanka tritt auf wie Hitler«. Die meisten schweigen. Wie z.B. die besonders feigen, verlogenen und berühmten protestantischen Pastoren Deutschlands, allen voran Pastor Fliege. Von den Katholen, den Bischöfen und dem Vatikan ganz zu schweigen. Nichts! Wegschauen und weitermachen. Es ist unglaublich aber wahr: Erst in der Person von Karl Krafeld, der die Bedeutung meiner Arbeit, auf einer Veranstaltung zum »Welt-AIDS-Tag« 1994 in Dortmund wahrgenommen hatte, habe ich jemanden gefunden, dem es wirklich ernst mit »AIDS« war. Und mit dem, was sich dahinter eigentlich verbirgt - eine mittlerweile unkontrollierbaren Angstpolitik. Mit Seuchen, »BSE und MKS« und den »Impf«-Übungen im Zentrum. Dem es nicht nur ernst ist, sondern dem seit langem der Ernst der gesamten Situation der Menschheit bewußt ist und der dieses als Herausforderung angenommen hat. Und der einen Plan entwickelte, mit »AIDS«, den »Seuchen«, dem »Impfen« und der zerstörerischen Angstpolitik fertig zu werden.

Nicht auf der Ebene der Kritik, der »Meinungen« und »Ansichten«, der »Lehrmeinun-gen der überwiegenden Mehrheit« der Pseudowissenschaft, wo noch nie etwas passierte, im Gegenteil alles noch viel schlimmer geworden ist. Sondern der Ebene des »Staates«, der Regierung und der Bürger, die beide die Verantwortung tragen. Für alles was hier passiert und nicht passiert. Z. B. die Anwendung der Gesetze auch auf Politiker, Wissenschaftler, Medien und die Wirtschaft, die Verwirklichung des Grundgesetzes und der Menschnerechte also. Was den Vorteil hat, daß man dabei nicht kämpft, z.B. gegen eine übermächtige Pharmaindustrie und schon im ersten Schritt verloren hätte. Sondern für die Verwirklichung der Gesetze und der Verfassung. Und die Verwirklichung der konkreten Utopie der Menschheit: Die Realisierung der Menschenrechte für alle! Nichts mehr und nichts weniger. Ich lernte, daß es dazwischen keinen anderen Weg gibt. Nicht leicht, aber auch nicht unmöglich. Das wird allen klar werden, die über den Prozeß der »Globalisierung« nachdenken.

Was hat »man« nicht alles versucht, uns auseinander zu bringen? Ich bin z.B. erpreßt worden: Entweder »Wissenschaft« oder »gesellschaftliches Engagement«, etc. pp. Besonders die Attacken aus dem vermeintlich eigenen Lager taten weh und waren gefährlich. Einige, die sich intensiv mit »AIDS« beschäftigt haben, sind dabei verrückt geworden, einige dabei gestorben. Andere erklären sich in ihrer Not, um die Realität aushalten zu können, daß alles was geschieht quasi Krieg von Außerirdischen ist. Und andere wiederum erklären alles, den Holocaust und alles andere was böse, schlecht und gefährlich ist, als Verschwörung der luden. Die selbst andere Juden töten, um davon abzulenken, daß es die Juden sind, die alle anderen Rassen unterjochen und vernichten möchten, um die Weltherrschaft zu verwirklichen. Und diese Juden natürlich den ersten, den zweiten, den dritten usw. Weltkrieg geplant haben, das Rad, das Auto und das Flugzeug, Computer und das Internet, die Atombombe und die Gentechnik benützen, um alle Nicht-Juden zu unterjochen und mit Chemotherapie oder sonstwie zu töten. Und alle Nicht-Juden, die dabei mitmachen handeln im Auftrag der Juden. Karl Krafeld überprüfte also zuerst meine Aussage - was ich von allen erwarte, die sich ernsthaft mit »Impfen, AIDS und Gentechnik« beschäftigen - indem er am 14. Februar 1995 die zuständige Bundesbehörde, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZgA in Köln anfragte, wo denn das Foto des isolierten »HIV« publiziert wurde. Weil in den Publikationen von Gallo und Montagnier-für jeden Laien ersicht-lieh - kein Foto eines isolierten »HIV« zu finden ist? Diese Behörde verweigerte die Antwort, betreibt also, entgegen ihrem öffentlichen Angebot »Wenn Sie Fragen zu AIDS haben«, keine gesundheitliche Aufklärung, sondern mörderische Irreführung. Die »wissenschaftliche« Referenz-Behörde der Bundesregierung, das Robert-Koch-Institut Berlin (RKI), das in Bezug auf die tatsächlichen Taten des Pasteur-Imitators Robert Koch »Robert-kochte-sich-was-Institut« heißen müßte, antworte und log kaltblütig. Mit Datum vom 9. März 1995 schrieb dieses Amt, daß Fotos des isolierten »HIV« doch in den Publikationen von Gallo und Montagnier zu finden seien. Mit Datum vom 17. Mai 2001 teilt mir der Bundestag, in Berufung auf das Bundesministerium für Gesundheit allerdings mit, daß »HIV« bis heute, aus »technischen Gründen« nicht direkt nachgewiesen und fotografiert worden ist!

Karl Krafeld nahm dann die Verlogenheit nicht hin und ging den Marsch durch die Institutionen, nicht den Marsch in die Institution, wie es mit den »Siebzigern« geschehen ist (Über die Altkanzler Schmidt ganz richtig sagt, daß diese sich in einer pubertären Massenpsychose befanden). Den mühevollen Weg, den Karl gegangen ist beschreibt er in seinem Kapitel »Mein Weg zum Thema Impfen« und in »MuM 8«. Letztendlich gab es deswegen bis heute schon drei Gerichtsverfahren, eines schlimmer als das andere. Würden nicht Menschen wegen dieser Lügen getötet und in Deutschland ermordet (Absicht, niederer Beweggrund und Heimtücke wurden durch alle Institutionen hindurch bewiesen; siehe auch »MuM 8«), wären diese Veranstaltungen das ultimate Kabarett gewesen. Während dieser »Verhandlungen« wußte ich öfters nicht, ob ich heulen oder lachen sollte. Und wer wissen will, wie es »früher« einmal war, der kann einfach mal diese Richter und Staatsanwälte anrufen und mit ihnen plaudern.

Eine Sensation geschah dann gleich zu Beginn des dritten Gerichtverfahren, einer Berufungsverhandlung am 15. Januar 2001 am Landgericht Dortmund. Zuvor hatten wir der Staatsanwaltschaft und dem Richter »MuM 8« zukommen lassen, in dem aufgerufen wurde diese »Live-Show der Völkermörder § 220a StGB« zu besuchen. Aus allen Teilen Deutschlands und eine Person sogar aus Österreich, reisten Engagierte an, um selbst zu sehen, das Unbegreifliche selbst zu erleben, zu begreifen, zu verstehen. Eine unbeschreibliche Mischung aus Entsetzen und Freude herrschte, als der Richter, sichtlich nervös und dermaßen in die Enge getrieben, erläuterte, daß er sich bestens informiert hat, alles wisse, sogar das Gründungsdatum des Vereins »Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.« und daß ihm der Pressesprecher des Robert-Koch-Institutes, Dr. Ulrich Marcus mitgeteilt hat, daß man »HIV« gar nicht isolieren kann! Daß dies aber im Verfahren keine Rolle spielen würde! Justiz im dritten Jahrtausend? Völkermörder wie im Zwanzigsten Jahrhundert!

Ich staune noch immer: Nach der Urteilsverkündigung am 17. Januar 2001, von acht Monaten Haft auf Bewährung gegen Karl Krafeld und aufmunternden Worten, daß man ja verstanden hat, daß er die Justiz in Zukunft sicherlich nicht mehr nötigen wird, richtete Richters Hackmann an Karl noch ein persönliches Wort: Daß er ihm persön-lieh seinen höchsten Respekt zollt! Von da an war mir klar, daß sich kaltblütige Verbrecher nicht nur in der Wissenschaft, der Politk sondern ganz ungestört - weil niemand was unternimmt - auch in der Justiz tummeln.

Sieben lahre nach meiner Publikation, in der ich benannte, daß »HIV« niemals isoliert worden ist, die »HIV«-Tests keinerlei Aussagekraft haben können und niemand behaupten kann, daß »HIV« existiert und »AIDS« tödlich und infektiös sei, siebzehn Jahre nach der Verkündigung von »HIV« durch die US-Regierung wurden meine Tatsachenbenennungen richterlich bestätigt. Richter Hackmann bewies am 15. Januar 2001 die sechsjährige mörderische Verlogenheit des »RKI« (welches auch fürs »Impfen« zuständig ist), der Gesundheitsbehörden, der Regierung, des Bundestages und der Justiz und machte sie öffentlich! Was dann der Deutsche Bundestag mit seinem Beschluß vom 17. Mai 2001 (siehe MuM 10) ausdrücklich bestätigte. Wie sagte schon Gorbatschow? ... und wer zu früh kommt, bekommt acht Monate Gefängnis auf Bewährung!

Aber hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, sehr wahrscheinlich landet die ganze Geschichte noch beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Karl hat Revision eingelegt. Allerdings haben sich alle Rechtsanwälte, die wir gebeten haben zu helfen, sich taub oder dumm gestellt. Nun sieht es aber so aus, als daß wir von unerwarteter Seite Hilfe bekommen werden. Irgendwann wird es krachen, wenn wir auf den ersten Menschen in einer staatlichen Institution treffen. In der Bundesärztekammer scheint sich auch einiges zu bewegen, dort hat ein »Mensch« in der Geschäftsführung mit Schreiben vom 16. Mai 2001 das RKI angewiesen, den Bewis für die Existenz der krankmachenden Viren vorzulegen. We will overcome! One day. Und dann ist das Thema »Impfen« auch sofort weg vom Tisch, oder beim »Impfen« kracht es zuerst und damit »AIDS«. Wir werden es sehen.

Es wird gespenstische Ruhe herrschen und dann Heulen und Zähneklappern und wenn man dann die Verantwortlichen nicht gleich einsperren wird, besteht die konkrete Gefahr, daß sie sich selbst auffressen werden. Die Anzeichen der Nervosität mehren sich. Immer mehr beginnen sich abzusichern und weisen die Verantwortung von sich auf andere. Z. B.hat der Elektronenmikroskopiker des RKI geschrieben, daß alle seine »HIV«-Aufnahmen mittels künstlicher Zellen hergestellt worden sind und nicht im Blut von Betroffenen, wie man es der Öffentlichkeit bis heute vorgelogen hat. Auch bei den anderen »Viren« fängt es schon langsam an: »Das Ebola Virus ist kaum zu fassen«, so in der Tageszeitung der Phamaindustrie »Ärzte Zeitung« vom 17. Mai 2001. Zum Impfen bin ich also über meine Virusentdeckung und AIDS gestoßen. Ich fragte mich: Wenn HIV/AIDS ein Betrug ist, warum denn nicht auch Impfen. Es sind exakt die gleichen Forscher und Institutionen, die dieses Geschäft betreiben und nirgendwo, wo ich suchte fand ich einen Beweis übers Impfen, keinen Beweis für die Existenz von krankmachenden Viren und keinen Beweis, daß Bakterien Krankheiten verursachen. Das Gegenteil war schon lange bewiesen und trotzdem wurde behauptet, daß die »Feuerwehr« die Ursache von Bränden sei! 1993 wurde das entlarvende Buch des

Princetown-Forschers Prof. Gerald L. Geison publiziert: »The Private Science of Louis Pasteur« (»Die Privat-Wissenschaft des Louis Pasteur«). Darin werden detaillreich die ganzen Betrügereien des Pasteur, auf die sich die »Impfbehaupter« stützen dargestellt. Bloß 1993 konnte ich mir noch nicht vorstellen, daß auch das »Impfgeschäft« bewußter staatlicher Betrug und Angstpolitik ist, zu sehr war ich mich AIDS beschäftigt und mußte diesen Schock erst verdauen und einordnen, was nicht leicht war.

Erst als ich Peter Rath »durchschaute«, der mich Gott-sei-Dank ja nach Dortmund holte und ich dann drei Monate lang bei Brot und Wasser Zeit hatte nachzudenken, denn er bezahlte mir keine müde Mark mehr, kam ich zum Thema »Impfen«. Volle Pulle, wie man im Ruhrgebiet sagt; dessen zuverlässige und solidarische Menschen mit ihrer »Kumpel«-Mentalität, ich sehr schätze. Ich suchte nach Arbeit. Denn eher wäre ich betteln gegangen als zurück an die Uni, in die sichere »Post-doc-Stelle« zu kriechen, wie es die Mehrheit deren tut, die Anstellungen annehmen und dort alles zuschleimen. Ja, Herr Professor; Danke, Herr Professor.

Ich versuchte alle meine »guten Kontakte« zu aktivieren, um irgendwo in einer privaten Forschungseinrichtung unterzukommen. Aber auch die wollten mich plötzlich nicht mehr haben, mit mir würde man sich nur »verbrennen«. Ich landete, dem Jazz sei gedankt, letztendlich in der Medizin!

Ein Facharzt, den ich zufällig kennenlernte wollte mich sofort anstellen. Ich sagte ja, aber nur, wenn ich ein unabhängiges Institut für biologische Medizin gründen und führen darf. Er sagt zu und sofort wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Ich war glücklich und zufrieden. Die Realität holte mich aber sofort wieder ein, denn ich sah, was ich zuvor nicht wußte und mir nicht vorstellen konnte: Daß ausgerechnet ein HNO-Facharzt wie verrückt impft! Und dies auch tatsächlich nicht funktionierte, die Tests zum Nachweis des »Impfschutzes« nur in den seltensten Fällen »richtige« Resultate anzeigte etc. pp. Und die Patienten massenhaft Beschwerden hatten, viele umkippten, einige fast krepierten, viele einfach nicht mehr kamen und nur die gehorsamsten Patienten, trotz massivster und entstellender Impfreaktionen immer wieder kamen. Ich suchte und suchte nach Beweisen für die Impfhypothesen, fand aber nur wissenschaftliche Literatur, die das Gegenteil dessen bewies, worauf die Infektions- und Immunhypothesen beruhten. Daß es nämlich niemals gelungen ist, gesunde Menschen oder Tiere zu »infizieren« und daß »Impfen« nie nützte, sondern nur schadete und daß dies den Impf-Betreibern und den Verantwortlichen bekannt war und ist. Die dann genauso wie bei »AIDS« aggresiv reagieren, wenn man nach Beweisen fragt und nicht ruhig und sachlich, wie ein Wissenschaftler, der sich seiner Sache sicher ist.

Ich redete also mit meinem »Arzt« und er beauftragte mich andere Behandlungsfelder zu finden, mit denen »wir« Geld verdienen könnten. Ich fand aber keine! Denn je mehr ich forschte, je mehr ich wußte wurde mir klar, daß die meisten chronischen Zustände unter denen die meisten »Patienten« leiden, nur mit Methoden beizukommen ist, mit denen man fast nichts verdienen kann. Das wichtigste wäre das Gespräch, die Anamnese und das Mündigmachen der Patienten, aber dafür gibt es im heutigen »Gesundheitswesen« kein Geld und damit auch keine Zeit. Der Arzt fing an, wie alle anderen Ärzte zu dieser Zeit es auch taten, Akupunktur zu betreiben, da dies die Kassen nun bezahlten. Ohne eine Ausbildung hierfür gehabt zu haben! Und ohne daß der »Staat« und das Gesundheitswesen verlangten, daß man das auch konnte! Als ich dann ultimativ aufgefordert wurde, ebenso zu akupunktieren und für die Räume, die das Institut werden sollten - mit der Bank führte ich schon Gespräche über die Finanzierung einer GmbH - schon Akupunkturliegen und Stühle (da passen mehr in einen Raum) bestellt waren und eine chinesische Schrifttafel mit meinem Namen darin, die beweisen soll, daß ich in Hongkong das Akupunktieren gelernt hätte, habe ich entschieden abgelehnt und bin gegangen worden.

Auf jeden Fall lernte ich in dieser Zeit - der Arbeitsvertrag beinhaltete den Aufbau einer wissenschaftlichen Bibliothek - daß beim »Impfen«, ebenso wie bei »AIDS« niemals nachgewiesen wurde, daß die Viren gegen die man impft überhaupt existieren. Und daß bei den Bakterien, gegen die oder gegen deren Produkte geimpft wird, immer nur bewiesen wurde, daß sie nicht übertragbar sind und dementsprechend natürlich nirgendwo belegt werden konnte, daß sie infektiös sind! In der Tat werden in diesem Bereich der Medizin, die wissenschaftlichen Erkenntnisse des zwanzigsten Jahrhunderts, die Elektronenmikroskopie und die Biochemie ignoriert. Tatsachen stören in dieser Art von »Wissenschaft«. Beweise braucht man nicht mehr, es reicht die Meinung. »Die überwiegende Mehrheit der Wissenschaft ist der Meinung ...«. Damit können auch Sie jetzt verstehen, was in den Universitäten und den Instituten tatsächlich täglich geschieht und was ich hautnah erleben durfte: »Wissenschaftler« werden bezahlt, Meinungen zu vertreten. Vertreten sie die entsprechenden Meinungen nicht mehr, wird auch nichts mehr bezahlt. So einfach ist das. »Publish or perish« - »Publiziere oder verschwinde«, ist das Leitwort dieser überwiegenden Mehrheit von Verbrechern und Anstellungsbetrügern, die den Fortschritt behaupten, ihn aber tatsächlich verhindern. Fortschritt ist, wenn es Badezimmer gibt - Kultur ist wenn man sie auch benutzt. Fortschritt ist, wenn es Elektronenmikroskope und Biochemie gibt - Wissenschaft ist, wenn man diese auch benützt!

Ab 1995 trug ich öffentlich vor, daß es dem »Impfen« an Beweisen fehlt. Erst seit Karl und ich mich intensiv mit dem Impfen beschäftigen ist mir klar geworden, daß es wie bei »AIDS« staatlicher Betrug ist, den sich fast alle Bürger gefallen lassen. Bei meinen Recherchen stellte ich fest, daß alle Schulmediziner und Heilkundigen schon vor über 100 lahren vor dem Impfen warnten. Aber was passierte, seit es »Impf-Kritik« gibt? Es wird stetig mehr geimpft! Es ist also auch Betrug, wenn man sich nicht die Mühe macht, um bis zu »Adam und Eva« des jeweiligen Gebietes durchzudringen, welches man kritisieren möchte. Bleibt man an der Oberfläche, wie fast alle Impfgegner, erzeugt man nur noch mehr Konfusion und alles bleibt auf der Ebene des »Glaubens«, des »Meinens«, sprich der Pseudowissenschaft. Auf der Ebene, auf der die Impfbetrei-ber die Kritiker ja auch unbedingt haben möchten: Der Ebene der Irrelevanz. Auch wenn die »Kritik« ehrlich gemeint war und engagiert vorgetragen wurde. Und so die

Impfbetreiber sicherlich, wie bei AIDS nachgewiesen, die eine oder andere »Impfgeg-nerschaft« unterstützen, was einige der sehr seltsamen Begegnungen und Vorkommnisse erklären könnte, die wir und ich erfahren haben, seit wir uns intensiv mit der Impf-Analyse und der Überwindung des Impfwahnsinns beschäftigen.

Das Durchdringen einer Problematik nennt man dann auch nicht mehr Kritik, sondern Analyse. Und Analytiker, so wie ich einer geworden bin, sind auch nicht wie ein Theaterkritiker aufs Theater angewiesen, sondern riskieren ganz bewußt, daß der Gegenstand der Analyse zwischen den Fingern oder vor den Augen zerrinnt. Natürlich ist der bewußte Betrug des Staates und der Impfspezialisten heftiger zuzurückzuwei-sen, als das Versagen eines »Theaterkritikers«.

Seit 1996 hielt ich auch international Vorträge und Seminare zum Impfen, doch auch hier konnte ich nichts oder nur sehr wenig bewegen. Spiegelbildlich versuchte ich, die Biologie - Gesundheit und »Krankheit« - immer besser zu erklären und versuchte so das Publikum zu überzeugen etwas zu tun. Aber das Zeitalter der Aufklärung ist schon lange vorbei, die meisten Menschen fühlen sich aufgeklärt und wollen wirklich auch gar nichts wissen. Sie wollen überzeugt werden, etwas anderes zu glauben. Ich unterlag dem Irrtum, daß es möglich ist, Grundlagen des Lebens vermitteln zu können, auch wenn die auf Betrug basierenden Vorstellungen über den »Kriegsschauplatz Leben« das Denken und Fühlen der Menschen dominiert. Erst mit Karls Methode, der einzigen, die überzeugen und Sicherheit geben kann, kommt nun Bewegung ins »Spiel«. Nicht wir behaupten - relevant ist nur das Wissen der Behörden und Verantwortlichen! Und das Unglaubbare glaubbar machen können nur die »Nicht-Antworten«, der Offenbahrungseid der Impfbetreiber. Gleichzeitig sind diese Nicht-Antworten auf ganz konkrete Fragen zu den Beweisen zum »Impfen« die Grundlage, daß man etwas tun kann, sein Recht einfordert. Und sich so für die Tatsachen, die Realität und damit für das Leben einsetzen kann.

Karl konzipierte den ersten Vortrag zum Impfen, am 30. September 2000 in Linz, der gewaltig was bewegte. Seit dieser Zeit fragen Bürger nach Beweisen zum Impfen. Schon vielmehr als dies bei »AIDS« getan haben, weil der Betrug bei »AIDS« ja noch viel unglaubbarer ist und nur wenige Menschen gerne darüber reden. Bürger überprüfen mich, Bürger überprüfen die Behörden. In den Veranstaltungen dränge ich nun sehr darauf, daß man mir nicht glauben soll, sondern nur »Glauben«, daß ein dringender Bedarf an Überprüfung der Behauptungen übers »Impfen« besteht. Wissenschaft ist nämlich untrennbar verbunden an die Voraussetzung der Überprüfbarkeit und der Nachvollziehbarkeit.

Das ist sogar in unserer Verfassung so geregelt. Deren Bedeutung und die der Menschenrechte ich auf »meinem Weg zum Impfen« erst richtig kennen lernte.

Die Demokratie ist tot - es lebe der Rechtsstaat. Die Pseudowissenschaft ist tot und macht tot - es lebe die Wissenschaft! Ich hoffe, daß man später sagen wird - frei nach Martin Luther King: »Wenn die Menschheit auf das dritte Jahrtausend zurückblicken wird, wird sie lächeln. Nicht über die Dummheit der Menschen und die Skrupellosig-

keit der Betrüger und Verbrecher, sondern daß Menschen die Wege gesucht haben und gegangen sind, um sich für Wissenschaft und Gesellschaft, für die Verwirklichung der Menschenrechte, für die Zukunft von Menschheit einzusetzen«.

Karl Krafeld

Mein Weg zum Thema »Impfen«

Am 2. Juni 1949 wurde ich in Salzbergen, einem kleinen Dorf zwischen Rheine und Lingen, geboren. Wenige Tage zuvor, am 23. Mai 1949, war das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündigt worden. Ich wuchs in Lingen auf. Hier beginnen auch meine ersten Erinnerungen.

Ich erinnere mich an unsere erste Wohnung in Lingen, eine Steinbaracke. Ich war vielleicht gerade zwei Jahre alt. Ich erinnere mich an einen Tag, als die Frauen und Kinder um den Brunnen herum standen und unsere Nachbarin, Frau Möllenkamp, in einem Kleppermantel, diese Gummimäntel, die man damals trug, in den Brunnen stieg um ihn zu säubern. Alle Frauen waren sehr aufgeregt.

Meine erste Erinnerung ist mit einer Erfahrung starker Emotionalität verbunden, die ich als Kind spürte. Später verstand ich, daß es wegen der möglicherweise sich im Brunnen bildenden Gase sehr gefährlich sein konnte, in einen Brunnen zu steigen. Verstand und Emotionalität wirken eng zusammen. Deshalb ist diese erste Erinnerung bedeutend. Aber auch die Tatsache, daß wir damals kein fließendes Wasser im Haus hatten, selbstverständlich auch keinen Telefon-, Kabelfernseh- oder Internet-Anschluß. Die Veränderungen, die wir durchlebten vergessen wir zu schnell, Veränderungen, die nahezu jeden Menschen überfordern. Ich bin froh, heute in einer Wohnung zu leben, mit fließendem Wasser, mit Dusche, mit elektrischen Licht, mit Zentralheizung, mit Telefonanschluß, mit Internet-Anschluß, mit Radio und Fernseher. Ich möchte diese Errungenschaften der Menschheitsgeschichte, die ich beginnen kann zu nutzen, nicht missen. Wir vergessen, daß wir die erste Generation sind, die in einen derartig, noch vor wenigen Jahrzehnten nicht vorstellbaren Luxus leben kann.

Ich ging in den Kindergarten. Ich ging zur Volksschule. Mein Bruder war 1 Vi Jahre älter als ich. Und der war schlau. Der konnte schon sehr früh rechnen. Da brauchte ich das ja nicht auch noch zu können. Der ist heute ja auch Professor. Der ging zum Gymnasium. Damals lebten wir nicht in der Stadtmitte. Aus seiner Klasse ging noch ein Mitschüler zum Gymnasium. Die einfachen Leute hatten auf dem Gymnasium wirklich nichts zu suchen. Ab meinem dritten Schuljahr lebten wir in der Stadtmitte. Hier ging ich zur Schule. Von dieser Schule »der besseren Leute« ging immerhin ein Drittel der Schüler zum Gymnasium und zur Realschule. Ich selbstverständlich nicht. Das Gymnasium oder die Realschule waren nur für die Schlauen, nicht für mich. Auch bereitete meinem schlauen Bruder das Gymnasium erhebliche Schwierigkeiten. Universitäten waren für mich damals die Einrichtungen für die ganz anderen Leute, für die ganz ganz Schlauen. So wuchs ich auf, unverdorben von einer gymnasialen Bildung mit Zeit für mich selbst, zum Spielen.

Während meines Zivildienstes im Krankenhaus in Castrop-Rauxel wurde mir bewußt, daß ich mittlerweile die Qualifikation erworben hatte um die Ingenieurschule zu besuchen. Ich hatte eine Lehre abgeschlossen und die Mittlere Reife auf der Berufsaufbauschule erworben, eigentlich nur, weil Bildung ja nicht schaden kann, wie ich damals irrtümlich glaubte.

Im Herbst 1970 begann ich in Dortmund mit dem Stahlbaustudium und seit dieser Zeit bin ich in Dortmund hängen geblieben.

Das Studium erfolgte damals noch im engen Semesterverband. Jedes Semester zog unser Semester einen Raum weiter und da die Etage für den Stahlbau nur sechs Räume hatte, mußte ich nach sechs Semestern die Ingenieurschule, die mittlerweile zur Fachhochschule geworden war, mit Graduierung verlassen.

Das war die Zeit der Studienreform. Eine Zeit der Veränderung. Als ich im 5. Semester war, erschien ein Erlaß, der die Graduierung zur Allgemeinen Hochschulreife erklärte. Mit der Graduierung stand mir plötzlich der Zugang zu den Hochschulen offen. Das war von mir nicht so geplant. Es ist halt so gekommen.

In meiner Zeit in Lingen war ich bei den Pfadfindern und irgendwie war es da unvermeidlich, daß ich in Führung- und Leitungsfunktionen rutschte und es war ebensowenig unvermeidlich, daß Konflikte »mit denen da oben« auszutragen waren. Während des Ingenieurstudiums hatte ich mich etwas in der Studentenpolitik engagiert, mich aber davor schützen können, irgendwelche formalen Funktionen zu übernehmen. Es ging ja um die Sache, nicht um »Postchen«, aber irgendwie wurde ich immer zu denen gezählt, die was taten.

An der Ingenieurschule begegnete ich Dr. Paul Schwarzenau. Er war evangelischer Studentenpfarrer. Mein katholischer Liberalismus erlaubte es mir damals, auch Kontakt zu Protestanten zu haben. Wie die Zeiten sich ändern. Heute ist das eine Selbstverständlichkeit. Damals war es das noch nicht.

Verdrängt und vergessen wurde die wohl einzige politisch praktische Konsequenz, die in Deutschland aus der Nazizeit gezogen wurde. Den Naturwissenschaftlern und Technikern wurde ein Versagen wegen ihres unhinterfragten Mitmachens angelastet, aber nicht um sie zu verurteilen, sondern um einen Weg in Zukunft zu gehen. Das Studium der Naturwissenschaft und Technik wurde revoltiert. Eine der ganz wenigen wirklichen Revolutionen in Deutschland. Die Studienordnungen zwangen die Studenten, neben der fachlichen Disziplin eine nichtfachliche Disziplin zu studieren. Das Studium der Naturwissenschaft und Technik in der BRD sollte das Fachidiotentum verhindern. Das Studium sollte sich in der Dissonanz zwischen der Fachdisziplin und einer anderen fachfremden Disziplin entfalten. Praxis wurde das mehr oder weniger ernst genommen, mehr weniger ernst. In Dortmund wurde das sehr ernst genommen. Das Landeskultusministerium wollte die »starke Hand« des Leiters der Dortmunder Ingenieurschule, der dieser Bildungsstätte den Namen »Knochenmühle des Ruhrgebietes« eintrug, entschärfen und setzte den Philosophen Dr. Werner Strombach als Koordinator für die nichtfachlichen Seminare ein. Bei ihm mußte ich Staatsrecht studieren. Drei Semester lang, als Pflichtfach. Er eröffnete mir den Zugang zum Verständnis der Bedeutung des »positiven Rechtes«, des geschriebenen Rechtes, in Abgrenzung zum überpositiven Recht, zum Naturrecht, das dem Risiko willkürlicher Auslegungen unterliegt.

Dr. Strombach schuf das Fundament bei mir, das sich heute in der Forderung nach einer Realisierung des Rechtsstaates in Deutschland konkretisiert.

Dr. Schwarzenau führte an der Ingenieurschule Nichtfachliche Seminare durch. Diese besuchte ich intensiv, weit über das zum Erwerb des Scheines Erforderliche hinaus. Ich unterlag immer noch dem Irrtum, daß Bildung nicht schädlich sein kann. In diesen Seminaren wurde die Weite des damaligen Denkens erschlossen.

Daneben »rutschte« ich in die Gruppe der evangelischen Studentengemeinde an der Ingenieurschule, kaum mehr als eine Handvoll Leute, die sich während des Semesters wöchentlich mit Dr. Schwarzenau traf. Für mich war es damals zuerst verwirrend, daß hier mehr von »Marx« als von »Gott« gesprochen wurde. Aber auch das war die damalige Zeit. Wir lasen hier intensiv Schriften von Karl Marx und Dr. Schwarzenau eröffnete uns die tatsächliche Erkenntnistiefe von Marx, die den Marxisten und den Marx-Kritikern gleichermaßen verschlossen scheint. Als ich im 5. Semester war, wechselte Dr. Schwarzenau zur Pädagogischen Hochschule in Dortmund. Er vertrat hier in der evangelischen Theologie das Fach »Biblische Geschichte«.

Da ich aus jeder Begegnung mit Dr. Schwarzenau klüger herausgekommen war, als ich hineingegangen bin, und da die Graduierung mir den Zugang zur PH eröffnete, beschloß ich, ein Studium an der PH aufzunehmen. Damals war ich in dem Irrtum, daß fähige, engagierte Menschen mit Studium gebraucht würden und es als sinnvoll angesehen wird, wenn man sich vorher intensiv mit etwas beschäftigt, anstatt aktioni-stisch in Praxis zu wüten.

Der Hauptgrund meiner Entscheidung zur PH zu gehen, war meine offene Frage nach der Möglichkeit der Zukunftschance von Menschheit. Die Studie des Club of Rome hatte unmißverständlich gezeigt, daß die Menschheit die Möglichkeit errungen hat, sich selbst zu vernichten. Damals war ich in dem Irrtum, daß viele diese Tatsache als geistige Herausforderung annehmen würden und ernsthaft nach Möglichkeiten der Zukunft von Menschheit suchen würden. Ich war der Meinung, daß dann, wenn überall auf dem Planeten diese geistige Herausforderung, die durch den Menschen selbst geschaffen worden ist, als solche angenommen wird, die Zukunft von Menschheit zu erringen ist, selbst wenn alle ernsthaften Prognosen dagegen sprachen. Hierzu wollte ich einen kleinen bescheidenen Beitrag leisten.

Es war mein fundamentaler Irrtum, daß auch andere diese Herausforderung ernsthaft angenommen hätten. Die Akademiker, auch die Sozial- und Geisteswissenschaftler leben bis heute nach dem Muster des Menschen, der vom Hochhaus fällt, beim 2. Stockwerk vorbei kommt und sagt: »Bis hierher ist ja noch alles gut gegangen«.

Meine Kernfrage war: »Welche Fähigkeiten können und müssen wir Menschen entwik-keln, wenn wir Zukunft haben wollen?« Das war damals und ist heute die Grundfrage jeglicher Pädagogik, jeglicher Erziehungswissenschaft. Ohne, daß sich darum bemüht wird, diese Frage zu beantworten, kann es keine verantwortungsvolle Pädagogik geben - und hiermit habe ich mein vernichtendes Urteil über das gefällt, was sich heute »Erziehungswissenschaft« oder »Sozial- und Geisteswissenschaft« tarnt.

Erst viel später, im Zusammenhang mit »AIDS« und »Impfen« erfuhr ich dann, daß die lebensrelevanten Naturwissenschaften, insbesondere die Biologie, genauso am Leben vorbei sich wichtigtuerisch aufplustert, zum Schaden der Menschen.

Das Pädagogik-Studium mit dem Abschluß des »Dipl.« war damals recht wenig reglementiert und so hatte ich einen großen Freiraum, die Hochschule, die Vorlesungen und die Seminare und die Bibliotheken zur Beanwortung meiner Kernfrage auszubeuten, was ich auch tat. Mehr als Nebenprodukt legte ich nach vier Jahren das »Dipl.« ab. Ich schloß das Studium ab mit der Arbeit: »Das jüdisch-christliche Grundwort Teschuwa. - Entwicklung und Begründung einer zentralen zukunftsbezogenen agogi-schen Kategorie«. Das hört sich schwerer an, als es ist oder vielleicht ist es doch schwieriger, als es sich anhört. Je nachdem.

Das besondere an dieser Arbeit ist vielleicht, daß sie im Kern nicht in einer Philosopie des Seins gründet, in der etwas als »Richtig« oder als »Falsch« behauptet werden kann, sondern in einer Philosophie des »Werdens«, in einer Philosophie der Veränderungen und damit Offenheit für Veränderungen. Nicht das antike Seinsverständnis bestimmt diese Arbeit, sondern das jüdische Geschichtsverständnis, das Verständnis des »Werdens«.

Ich stellte hier zuerst einmal die auf Selbstvernichtung der Menschheit angelegte globale Situation dar, die sich im militärischen Potential und in der Umweltzerstörung konkretisiert. Die Bedeutung des medizinisch-industriellen Komplexes hatte ich damals noch nicht einmal wahrgenommen. Der medizinisch-industrielle Komplex findet in dieser Arbeit keine Beachtung. Ich ordnete danach die Gegenwart ein, zwischen zwei Spannungspolen, dem einen, den es nie hätte geben dürfen und sich mit dem Namen Auschwitz verbindet und dem anderen, den es nicht geben darf, die Selbstvernichtung der Menschheit. Leben, auch gesellschaftliches Leben auf diesem Planeten, stellte ich als eine spannende Angelegenheit dar, zwischen zwei Spannungspolen. Einen unstrittigen aus der Vergangenheit und einen aus der Zukunft, der nicht verwirklicht werden darf, so meinte ich damals. In dieser Spannung zwischen den zwei Polen stieß ich auf die übersehene amerikanische Revolution im Jahre 1944, ohne deren Verständnis es heute nahezu unmöglich ist, zu verstehen, was »Impfen« heute ist: Angsterzeugung.

Ich sah diese Politik, die die USA 1944 revolutionär begründeten, nicht als negativ an. Ich verurteilte sie nicht. In Deutschland wütete Hitler. Hitler war über die Demokratie zur Macht gekommen. Dieser Wahnsinnige, der entfesselte Wahnsinn des deutschen Volkes, konnte zu einer ernsthaften Bedrohung werden, für die USA. In der Sowjetunion trieb der nicht weniger wahnsinnige Stalin sein Unwesen, das sich auf Dauer keinesfalls nur auf die Sowjetunion beschränken mußte. 1944 revoltierten die USA ihr

Verhältnis zum Militär. Die amerikanische Ideologie ließ die Menschen in der Neuen Welt in dem Glauben leben, sie lebten in einer Welt in der Kriege überwunden waren. Im Gegensatz zu Europa, nahmen die Amerikaner ihr Militär nicht ernst. Regelmäßig lehrte die Realität »Krieg« den Amerikanern eines Besseren und das wurde auch nur mit Verzögerung wahrgenommen. Die Amerikaner reagierten nur auf Krieg.

Während die europäischen Nationen Kriegsvorbereitung planerisch strategisch angingen, begannen die Amerikaner 1944 den Frieden planerisch strategisch anzugehen. Die Brain-Trusts, die Denkfabriken schossen wie Pilze aus dem Boden. Die operativen Friedensschaffenden Geheimdienste entfalteten sich. Eine demokratische Kontrolle wurde hierbei abgelehnt. Sie fand nicht statt. Es wurde eine strategisch planerische Eigendynamik begründet, die erkennbar unausweichlich in die Selbstvernichtung der Menschheit führte. »Amerika plant den Weltfrieden bis ans Ende aller Zeiten« schrieb ich damals doppelsinnig.

Nicht sehr deutlich hatte ich dargestellt, daß als Hauptinstrument der Friedensplanung hier die Angsterzeugung angesehen werden muß. Wohl hatte ich darauf hingewiesen, daß der militärisch sinnlose Atombombenabwurf auf Japan, ausschließlich der Angsterzeugung in der westlichen und östlichen Welt diente und auf die Bereitschaft abzielte, daß die Menschen in den westlichen Nationen, infolge der erzeugten Angst, bereitwillig der Führung der USA unterwarfen. Daß sich diese Angsterzeugungspolitik in der Seuchenpolitik und in der Impfpolitik fortsetzt habe ich damals nicht gesehen. Ich hatte damals die Bedeutung des medizinisch-industriellen Komplexes noch nicht einmal wahrgenommen. Das angsterezugende AIDS-Virus »HIV« wurde ja erst lahre später, am 23. April 1984 durch die US-Regierung verkündigt, ohne daß es nachgewiesen worden war. Gerade »AIDS« beweist den Erfolg der Angsterzeugungspolitik der USA. Angst, aber auch Reputationssucht, verhinderte nahezu zwei lahrzehnte die Nutzung des Verstandes - weltweit.

Den Atombombenabwurf auf Japan wird man vielleicht als Übergang von der Kriegspolitik in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts in die Angstpolitik der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts verstehen müssen. Der Zusammenbruch des Sowjetsystems entzog dem »militärischen Gleichgewicht des Schreckens« die Grundlage. Es bleibt die angsterzeugende Seuchenpolitik. Es ist als humaner Fortschritt zu werten, wenn Menschen sich nicht mehr in Kriegen und Wahnsinnstaten töten, sondern nur noch eine Angstpolitik betrieben wird.

Auch ohne Beachtung der Destruktion des medizinisch-industriellen Komplexes, war bei sachlicher Feststellung der Ist-Lage in den 70er Jahren, kein »vernünftiger« Grund erkennbar, der Zukunft von Menschheit auch nur eine Chance beizumessen. Hier vertrat ich die Auffassung, daß dann, wenn doch eine Chance bestehen würde, die Lösung nicht vom Himmel fallen würde, oder vielleicht doch, jedenfalls die Lösung nur in den kulturellen Traditionen der Menschheit zu finden sei, in den Religionen und hier mit der höchsten Wahrscheinlichkeit nicht in den Religionen des »Seins«, sondern in der religiösen Tradition des »Werdens«, in der jüdisch-christlichen Tradition.

In der Zeit um Jesu, sah ich hier eine Parallele. Damals gab es auch eine »Weltuntergangsstimmung«. Der kleine aber feine Unterschied bestand lediglich darin, daß jetzt die Vernichtung der Menschheit ohne Einwirkung von außen, von der Menschheit selbst möglich war. Ich verstand das damalige Geschehen zuerst einmal soziologisch. Führt man »Gott« hier zu früh ein, wird das Verständnis versperrt.

Ich sah das Zusammenwirken der apokalyptischen Grundhaltung, der Erwartung des unaufhaltsamen Ende der Welt, das zerstört, was zerstört werden muß und die prophetische Grundhaltung, dessen Grundthema die Aufforderung zur Umkehr ist, die im jüdisch-christlichen Grundwort »Teschuwa« voller erfaßt ist.

Ich zeigte in der Arbeit auf, daß es darauf ankommt, diese Fähigkeit, die durch die christliche Bußgeschichte tradiert wurde neu zu erwerben und zeigte die Dimensionen auf. Seit nahezu einem viertel Jahrhundert schlummert diese Arbeit ungelesen. Die Möglichkeit der Zukunft von Menschheit ist kein Thema, interessiert nicht. Während meines Studiums an der PH hatte ich Kontakt zu einer Gruppe behinderter und nichtbehinderter Menschen gefunden, die auf die Integration der Behinderten hinzuwirken versuchte, nicht mit klugen Schriften, sondern einfach indem zeitweilig zusammen gelebt wurde. Über diesen Lebenszusammenhang verstand ich die Bedeutung der Integration besser. Integration kann gesellschaftliche Sprengkraft entfalten, das zeigt ja die Gruppe die Jesus um sich gesammelt hatte und die sich von den anderen Gruppen zur damaligen Zeit durch ihre Integrationskraft auszeichnete, rein soziologisch gesehen.

Unausweichlich wurde ich zum Fachmann im Behindertenbereich. Wenn ich mich einer Sache zuwende, dann intensiv und nicht oberflächlich. Nach meinem Studium, nach einer Phase der Arbeitsplatzsuche, fand ich meinen Traumjob beim Caritas-Verband Dortmund. Ich erhielt die Stelle im neu eingerichteten »Zentralen Informationsdienst für Behinderte« (ZIB) mit dem Ziel, behinderten Menschen Integrationshilfen anzubieten. Drei lahre lang führte ich diese Tätigkeit aus. Es gab zwei Gründe, warum ich diese Tätigkeit aufgab.

In einer Dortmunder Behindertenwerkstatt war es mit Hilfe des Magazin »Stern« dem Mann, gegen den in den 60er lahren das kostenaufwendigste Strafverfahren wegen Wirtschaftsdelikte durchgeführt worden war, gelungen, sich die Leitungsfunktion zu erschleichen. Als Bewährungsauflage war es ihm untersagt worden, eine Führungsposition in der Wirtschaft auszuüben. Die Behinderten hatten Angst vor diesem Mann. Angst bestimmte das Leben in der Behindertenwerkstatt. »Bild« hatte sich gegen mich gerichtet, weil ich in einer Entscheidungssituation verhindert hatte, daß Vertreter der Dortmunder Behindertenverbände diesem Mann ihre verängstigte blinde Unterwürfigkeit erweisen. Eine klare Aussage von mir, die in der örtlichen Presse publiziert wurde, führte endlich zur Entfernung dieses Angsterzeugers aus der Behindertenwerkstatt. Das erschreckende für mich war nicht das, was dieser Man getan hatte. Das Erschreckende war das Erleben der Feigheit der im Dortmunder Sozialbereich Engagierten vor diesem Mann. Mir wurde klar, daß im Umfeld einer solchen Feigheit es nicht möglich sein konnte, das für benachteiligte Menschen zu tun, was erforderlich war, in einer Zeit, in der der Sozialabbau immer deutlicher wurde. Die erfahrende Feigheit war ein Grund, warum ich meinen Traumjob aufgab.

Der andere Grund war eine Entscheidung meines »obersten Arbeitgebers« der Deutschen Bischofskonferenz. Die Mühlen der römischen Kirche mahlen langsam. Aber bis dahin mahlten sie noch und damit konnte ich leben. Es gab in der Kirche den 70jährigen als naturgegeben erscheinenden Konflikt zwischen »Fulda«, dem Sitz der Bischofskonferenz und »Freiburg«, dem Sitz des Caritasverbandes. Kirche hatte Caritas, die Konkretion des »Christlichen Gebotes der Nächstenliebe« weitgehend ignoriert, allenfalls zu Werbezwecken vorgezeigt. Erstmalig beschloß die Bischofskonferenz einen gemeinsamen Caritas-Sonntag für ganz Deutschland. In allen Kirchen sollte an einem Sonntag »Caritas«, die Konkretion der Verwirklichung des Gebotes der Nächstenliebe thematisiert werden. Hierzu war ein Hirtenbrief verfaßt, eine Botschaft der Bischöfe an alle Gemeinden. Das war eine überfällige Revolution in der deutschen römischen Kirche. In den Gemeinden liefen die Vorbereitungen der Gruppen auf diesen Sonntag hin.

10 Tage vor dem Caritas-Sonntag zog die Bischofskonferenz den Caritas-Hirtenbrief zurück und ersetzte ihn durch einen Wahlhirtenbrief, eindeutig zugunsten der CDU, der als »Staatsverschuldungs-Hirtenbrief« bekannt wurde. Die Kirche gab das Pflänz-lein der Parteilichkeit für die Schwächeren auf, zugunsten des parteiischen Eintretens für die Macht, zugunsten der Wahlmanipulation der Katholiken. Die Bischöfe hatten hiermit »Caritas« als Konkretion der Erfüllung des Hauptgebotes zum allenfalls werbewirksamen Appendix der Kirche auf Dauer festgeschrieben. Die deutsche römische Kirche beendete hiermit ihre Geschichte und existiert heute tatsächlich in Deutschland nur noch als Relikt aus der Vergangenheit mit Museumswert.

Mit der erfahrenen Feigheit im Sozialbereich hätte ich vielleicht noch leben können. Mir war deutlich, daß »Kirche« die sinnlose Vergeudung von Energien verlangt hätte, wenn ich hier hätte weiter wirken wollen. Da man bekanntlich gegen einen Haufen Mist nicht anstinken kann, verließ ich den kirchlichen Dienst.

Da ich die Situation auch in anderen Sozialbereichen nicht viel günstiger einschätzte und ich keinen Akademiker-Dünkel hatte, schloß ich einen Francise-Vertrag mit einem Immobilienunternehmen und eröffnete in Dortmund eine Agentur. Ein solcher Vertrag hat den Nachteil, daß man einen Teil des Gewinnes an das Unternehmen abführen muß. Er hat den Vorteil, daß man auf fachliches Wissen und Erfahrung zurückgreifen kann, in der Regel genau den kleinen Bereich, auf den es ankommt. Das Konzept beinhaltete darüber hinaus eine Vernetzung mit anderen Agenturen und verpflichtete das Unternehmen selbst zur Werbung. Vom Konzept her konnte hier nichts schiefgehen. In der damaligen Zeit war dieses Konzept ähnlich einem Goldesel. Ich wußte damals nicht, wie dumm im Wirtschaftsbereich gehandelt werden kann. Das Franciseunternehmen selbst hatte sein eigenes Konzept nicht verstanden. Dem Unternehmen ging es nur um Betrug. Ebensowenig wußte ich damals, daß die Staatsanwaltschaften durchgängig derartige Betrugstaten, zum schweren volkswirtschaftlichen Schaden mit Verlusten von Arbeitsplätzen, durch Untätigkeit sichern. Den destruktiven Volkswirtschaftsfaktor »Staatsanwaltschaften« verstand ich erst viele Jahre später. Ich hatte ja bei Dr. Strombach Staatsrecht studiert. Er hatte uns die Bedeutung des in der BRD maßgeblichen positiven Rechtes dargelegt. Er hatte verschwiegen, daß es sich hier allenfalls um eine utopische Zukunftsvision für die BRD handelt. Er war damals davon überzeugt, daß in der BRD das positive Recht bestimmend ist.

Ich trennte mich von dem Unternehmen und führte mit meinem Minimalwissen die Agentur noch einige Zeit alleine weiter und möglicherweise war ich es, der das Franchise-Unternehmen in den Konkurs trieb. Danach fand ich Kontakt zum Marktgeschäft. Über Zufälle wurde ich Spezialverkäufer auf der Bratpfanne. Mir ging es, nach der Negativerfahrung mit der staatlichen Duldung von Betrug, nach einer Durststrecke, wirtschaftlich recht gut. Ich war mir als Akademiker nie zu schade, auf der Straße zu stehen und zu verkaufen.

Mein Ziel war es, mich wirtschaftlich zu sanieren, Rücklagen zu schaffen und dann im Sozialbereich das zu tun, was ich unabhängig tun konnte. Ich war mir nie zu schade für die Straße, sah die Straße aber auch nicht als Dauerlösung an. Ich sah mich im Finanzdienstleistungssektor um. Hier erfuhr ich immer wieder, daß ich zur Telefonwerbung angehalten wurde, daß die Konzepte auf Telefonwerbung aufbauten, die durch Urteil des Bundesgerichtshofes seit 1970 verboten war. Hier ging man das Risiko einer Unterlassungserklärung ein. In einer Unterlassungserklärung wird einem anderen, für den Fall der Wiederholung der Handlung, die Zahlung einer Strafe in astronomischer Höhe zugesagt, die unausweichlich in den existentiellen Totalruin führt. Ein Konzept, das in wettbewerbswidrigem Handeln gründet, beinhaltet das Risiko des wirtschaftlichen Selbstmordes.

1989 zeigte ich den zuständigen Stellen den Allgemeinen Wirtschaftsdienst (AWD), Hannover, das damals drittgrößte Finanzdienstleistungsunternehmen in Deutschland, an, das mich wieder einmal zur verbotenen Telefonwerbung anleiten wollte. Meine vorhergehenden anhalten Bemühungen zur Abhilfeschaffung waren erfolglos. Ich sah nicht ein, daß ich in dem Wirtschaftsbereich, in dem ich tätig werden wollte, im Wettbewerb zu wettbewerbswidrigen Handlungen zu stehen habe. Das Unternehmen gab die Unterlassungserklärung ab und ließ mich danach wegen der Anzeige durch das Landgericht Hannover zu ca. 15000,- DM verurteilen. Für jeden erkennbar hatte der AWD dieses Urteil in Schädigungsabsicht mittels wissentlich wahrheitswidriger Anklage erwirkt, nachhaltig geduldet durch Staatsanwälte.

Ich verstand die Justizwelt nicht mehr und flüchtete in den Osten und verkaufte dort auf Märkten. Damals glaubte ich noch, daß die Mühlen der Justiz zwar langsam mahlen, aber eben mahlen. Ich wußte damals noch nicht, daß die Richter und die ganze Justiz der BRD unabhängig vom Gesetze sind und nur den Weisungen der Wirtschaft und des Staates unterworfen sind, jenseits des positiven Rechtes.

Ich wußte damals nicht, daß es die Justiz der BRD als ihre Aufgabe ansieht, Men-sehen, die der Wirtschaft und dem Staate nicht genehm sind, im Aufträge von Wirtschaft oder des Staat existentiell zu zerstören, jenseits des positiven Rechtes. Richter sind unabhängig vom Gesetze. Das erfuhr ich erst später im Zusammenhang mit der AIDS-Seuchenpolitik.

Im Juni 1992 kam ich nach Dortmund zurück. Ein mir sehr nahestehender Freund erkrankte an einer Eßstörung im Zusammenhang mit seiner unlösbar erscheinenden psychisch belastender Lebenssituation, die infolge eines »HIV-Antikörpertests« als AIDS diagnostiziert wurde. Ich stieß auf eine Front von Ärzten, die den Eindruck erweckten, es sei ihnen »ins Gehirn geschissen worden«, sobald das Wort »AIDS« fiel. Die einfachsten schulmedizinischen Anforderungen wurden ignoriert, später durch die Staatsanwaltschaft gesichert. Er starb am 29. Mai 1993, 39 Jahre jung, an den Folgen von Fehldiagnose und Fehltherapie.

Durch die Brutalität des Lebens, durch den Tod, wurde ich gedrängt, mich intensiver mit der Seuchenpolitik zu beschäftigen, ausgehend von AIDS. Vorher hatte ich über AIDS etwas von Prof. Duesberg und Prof. Hässig gelesen. Beide legten dar, daß das Virus nicht die Ursache für eine tödliche Immunschwächekrankheit sein kann. Für mich konnte das einerseits nur Hoffnung für die Betroffenen bedeuten, daß das Virus nicht so gefährlich ist, wie allgemein behauptet wird und andererseits das therapeutische Erfordernis aufzeigen, mit gezielten Hilfen, beginnend bei der Ernährung, dem Todesvirus die Arbeit so schwer, wie eben nur möglich zu machen. Ich setzte mich intensiver mit AIDS auseinander. Zufällig fand an der Universität Dortmund 1993/94 eine Veranstaltungsreihe zum Thema AIDS statt, an der auch Stefan Lanka als Referent teilnahm. Ich stellte sehr bald wissenschaftliche Unstimmigkeiten fest. Ein Phänomen war für mich, daß Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth als Gesundheitsministerin in der BRD, die AIDS-Politik begründet hat. Ich habe bei ihr studiert und weiß, was sie wissenschafltich-methodisch kann. Mir war klar, daß auch ihr klar sein muß, daß das, was die Wissenschaft über AIDS verbreitet, nicht im Ansatz den wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Ich hatte verschiedene Bundesgesundheitsbehörden auf Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit AIDS hingewiesen. Damals unterlag ich noch dem Irrtum, die Gesundheit der Bevölkerung wäre die Aufgabe der Gesundheitsbehörden. Ich unterlag dem Irrtum, Beamte in den Gesundheitsbehörden wären zur Sorgfalt, zum Handeln nach bestem Wissen und Gewissen, verpflichtet. Im Juni 1994 war mir klar: »Das Ding muß weg«. Der Weg war mir auch klar. Mit den Ansprüchen des Rechtsstaates müssen die tatsächlichen Fakten auf den Tisch gefordert werden und auf eine Beachtung der Fakten gedrängt werden.

Ich schrieb die Schrift »AIDS-Wissenschaft-Rechtsstaat BRD Thesen zur Grundthese: Ein Diskursverzicht kann in der BRD strafrechtsrelevant sein«. Ich ging hier von einem fahrlässigen Handeln mit Todesfolgen aus, bei dem, nach Kenntnisnahme die Staatsanwaltschaft zur Ermittlung verpflichtet war. Die Schrift reichte ich mit einer konkreten Strafanzeige aufgrund des konkreten Todesfalles bei der Staatsanwaltschaft Dortmund ein.

1994, zu einer Zeit, als ich von mir selbst annahm, daß ich keinesfalls naiv im Hinblick auf die staatliche Realität sei, war es jenseits meiner Vorstellungsmöglichkeit, daß hier kein fahrlässiges staatliches Handeln zugrunde lag, sondern ein absichtliches staatliches Tötungshandeln im Rahmen der angsterzeugenden Seuchenpolitik. Die Staatsanwaltschaft wies die Anzeige als unbegründet zurück und ich ging hier den Marsch durch die Beschwerdeinstitutionen. Weltweit war das die erste, gegen staatliche Organe gerichtete Strafanzeige im Zusammenhang mit AIDS. Fünf lahre lang ging ich weltweit alleine diesen Weg, bis seit September 1999 im Zusammenhang mit »MuM 6« (»MuM« siehe unten) bundesweit über 50 Bürger Anzeigen stellten. Sämtliche Staatsanwälte blieben nach Kenntnisname untätig.

Ich hatte 1993/94 von verschiedenen Gruppen der AIDS-Kritik gehört, in Berlin, in Giessen, in Trier, in Bremen, in Dortmund. Mein Irrtum bestand darin, daß ich davon ausging, daß es selbstverständliches Ziel dieser AIDS-Kritiker war, daß das »Ding weg muß«. Es dauerte lange, bis ich begriff, daß es diesen Kritikern nur um die Kritik ging, nur um die Selbstprofilierung. Diese AIDS-Kritiker brauchten AIDS dringender als die offiziellen AIDS-Vertreter.

Ende 1994 verschlug es Stefan Lanka nach Witten bei Dortmund und später nach Dortmund. Er bezog hier eine Wohnung, 15 Fußminuten von meiner Wohnung entfernt. Beide Wohnungen gleichermaßen weit entfernt von der Gastwirtschaft »Bürgermeister Lindemann«. In den Folgejahren wurde »Herr Lindemann« die graue Eminenz der AIDS-Analyse.

Im Dezember 1994 veröffentlichte Stefan Lanka erstmalig, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert worden ist. Mit Datum vom 14. Februar 1995 überprüfte ich dieses Aussage mit meiner Anfrage an die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nach der Veröffentlichung des Fotos des isolierten HIV. Mit Datum vom 9. März 1995 belog mich das Robert Koch-Institut (Dr. Marcus), Fotos des isolierten HIV würden sich in den Publikationen von Gallo und Montagnier befinden. Diese Verlogenheit nahm ich nicht hin und beschwerte mich beim Bundestag, der die Lüge mittels eigenständiger Lüge stützte. Auch diese Verlogenheit nahm ich nicht hin. Ich machte die staatliche verlogene Perversion immer transparenter, indem ich den Staat in die Perversion trieb. Der Bundestag schaltete zur Stützung der Verlogenheit die Staatsanwaltschaft Dortmund, das Bundeskriminalamt und den Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund ein. Ich trieb den Staat immer tiefer in die Transparenz seiner Perversion bis zum vorläufigen Abschluß durch das Gerichtsverfahrens vor dem Landgericht Dortmund am 15. Januar 2001. Hier teilte Richter Hackmann das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden, des Dr. Marcus vom RKI mit, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert wurde. Hiermit war nicht nur die sachliche Richtigkeit der Aussage von Stefan Lanka durch die Bundesbehörde bestätigt. Die Verlogenheit des RKI wurde hier offen dargelegt und nach sechs Jahren richterlich beendet. Ich wurde zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, wegen 14facher versuchter Nötigung der Justizbehörde, ohne daß das

Gericht auch nur in einem Fall festgestellt hätte, zu welcher Handlung ich genötigt haben soll. Die Verderblichkeit meiner Handlungen wurde damit begründet, daß ich versucht hätte eine Mindermeinung durchzusetzen, deren Richtigkeit nicht erwiesen sei, ohne daß das Gericht festgestellt hätte, welche Mindermeinung ich versucht haben soll, durchzusetzen, ln den Anklageschriften und in der Vorinstanz wurde eine Verleumdung über mich als Mindermeinung behauptet, gegen die ich erfolglos versucht hatte, mich mittels Anzeige wegen »Übler Nachrede« zu wehren und deren Ursprung aus dem Bundesgesundheitsministerium jetzt über einen Zufall bewiesen wurde. Meiner tatsächlichen, in der Vernehmung am 8. Juni 1999 als Antrag auf entlastende Ermittlungen formulierte Mindermeinung, brauchte, nach Aussagen des Richters, von Amtswegen nicht nachgegangen werden.

Verurteilt wurde ich aufgrund einer Verleumdung durch das Gesundheitsministerium. Staatsanwaltschaft und Richter weigerten sich ausdrücklich den Wahrheitsgehalt dieser ministeriellen Verleumdung zu prüfen. Für den Preis von 8 Monaten Haft auf Bewährung aufgrund einer Verleumdung des Bundesgesundheitsministeriums über mich, die die Justiz trotz besseren Wissens übernommen hat, wurde die staatliche Verlogenheit über die Entdeckung des AIDS-Virus »HIV« staatlicherseits öffentlich. In dieser Angelegenheit ist Revision eingelegt worden.

Mein Strategiekonzept im Hinblick auf die AIDS-Seuchenpolitik, war es, von denen, die Behauptungen verbreiten, die Beweisvorlage abzuverlangen. Exemplarisch an AIDS ist dieses in den letzten sechs Jahren weltweit beispiellos, intensivst vorangetrieben worden. Öffentlich hatte ich dieses Strategiekonzept in einem komprimierten 35-Minuten Referat am 23. September 1995 im Rahmen einer Veranstaltung zu »HIV und AIDS« des »Zentrum zur Dokumentation von Naturheilverfahren« (ZDN) auf der Gesundheitsmesse in Essen vorgetragen und aus globaler Sicht, aus humanevolutionärer Sicht, begründet. Wie die anderen Referate auf dieser Veranstaltung wurde auch dieses Referat auf Video dokumentiert.

Das Referat konzentriert sich in einer These, die ich seit dem als »Essener These« benenne: »Der planetarische Prozeß des Überganges von der Glaubenskultur zur planetarischen Verstehenskultur vollzieht sich heute am inszenierten planetarischen AIDS-Dogma, bzw. dessen Überwindung mittels Rechtsstaatsrealisierung«.

Es war nach über zehn Jahren mein erstes öffentliches Auftreten. Über zehn Jahre hatte ich kaum Kontakt zu Akademikern gehabt, hatte ich kaum Kontakt zur geistigen Arbeit gehabt. Irrtümlich ging ich davon aus, daß es hier Weiterentwicklungen gegeben hätte. Tatsächlich erfuhr ich genau das Gegenteil. Der geistige Abfall, die immer mehr zunehmende Unfähigkeit der Akademiker zur geistigen Tätigkeit, den ich in den Folgejahren erfuhr, war für mich unvorstellbar gewesen. Es dauerte Jahre, bis ich dieses akzeptieren konnte. Ansprüche an das Denken können heute an Akademiker kaum noch gestellt werden.

Das erfuhr ich im Mai 1996 in München, auf einer Veranstaltung, die von der Zeitschrift »raum 8< zeit« auf einer Gesundheitsmesse durchgeführt wurde, noch deutli-eher. Ich hatte hier die Diskussionsleitung übernommen und legte die Ansprüche an die Teilnehmer an, die vor über einem Jahrzehnt noch selbstverständlich waren, um die Diskussion auf das tatsächliche Niveau der Teilnehmer zu führen. Ich unterlag dem Irrtum hier wäre eine Bereitschaft vorhanden, sich ernsthaft geistig mit AIDS auseinander zu setzen. Ich führte die Diskussion auf das tatsächliche Niveau des Auditoriums zurück, da dieses die Aufgabe eines Diskussionsleiters ist: auf das »Null-Niveau«. Den Teilnehmern ging es nur um Profilierung, Selbstdarstellung und Reputation. Die Inhalte der Referate, die einen tatsächlichen Durchbruch der wissenschaftlichen Erkenntnisse über AIDS beinhalteten, waren für die Teilnehmer vollkommen irrelevant. Über AIDS wollten die Teilnehmer dieser Veranstaltung zu AIDS nichts wissen. Bei den Teilnehmern handelte es sich um einen ausgewählten Kreis der AIDS-Kritiker, derjenigen, die sich selbst eine kritische Grundhaltung vorlügen.

Im März 1996 wurde an Stefan Lanka das Vorhaben vorgebracht, einen AIDS-kriti-schen Verein zu gründen, an dem Stefan Lanka mitwirken sollte. Stefan Lanka bat mich, die ihm vorgelegte Satzung zu prüfen bzw. zu überarbeiten. In kürzester Zeit legte ich ein in einer Satzung begründetes Vereinskonzept vor, das auf einen subsidiären Verein abzielte dessen Aufgabe es war, die Energien und Aktivitäten zur Überwindung von AIDS Zusammenwirken zu lassen. Meine Aufgabe bestand lediglich darin, das Konzept vorzulegen, eventuell auch Gründungsmitglied zu sein. Mehr nicht.

Es kam ganz anders. Die Probleme verselbständigten sich, es ging nur noch um einen Verein um des Vereins willen. Ich wurde 1. Vorsitzender und gleichzeitig schärfster Kritiker dieses Vereins »Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.«. Stefan Lanka wurde zweiter Vorsitzender.

Ich hätte niemals geglaubt, daß sich ein solch kleiner Verein, wo es doch um die Sache ging, in solch kurzer Zeit, derartig zum Selbstzweck werdend verselbständigen kann. Trotzdem wurde durch diesen Verein die Strategie weitergeführt, die ich am 23. September 1995 in Essen öffentlich dargelegt hatte. Unregelmäßig erschien das Kommu-nikationsistrument »MuM« (Medizin und Menschenrechte). Nahezu jedes »MuM« zielte auf konkretes Tun ab. Hier wurden »Klein-Klein-Aktionen« durchgeführt, die zuerst darauf abzielten, das tatsächliche Wissen der Behörden abzufragen und über die Anzeigenaktion in »MuM 6«, mit »MuM 8« auf die Aktion auf den Bundestag zu abzielte.

»MuM« wurde zum weltweit auflagenstärksten und am breitesten verbreiteten Instrument der »AIDS-Analyse«. Gut ist sicherlich das Engagement, das sich über »MuM« in den »Klein-Klein-Aktionen« konzentrierte. Bedeutender ist aber die Tatsache der Untätigkeit der Empfänger von »MuM« nach Kenntnisnahme und ganz konkretem Hinweis, daß man etwas »tun« kann.

Diese verbreitete Bereitschaft insbesondere der sich kritisch dünkelnden Menschen, Alles duldend und wissend hinzunehmen, ist der tatsächlich bedeutendste Beweis, den »MuM« über die gesellschaftliche Wirklichkeit erbracht hat. Der Staat ist so gut oder so schlecht, wie die Mehrheit der Staatsbürger ihn haben will. Der Staat ist nur das

Spiegelbild der Gesellschaft. Der Staat ist das Spiegelbild der überwiegenden Mehrzahl der Empfänger von »MuM«. Es gibt wirklich keinen Grund, auf diesen Staat zu schimpfen. Die Merhheit der Bevölkerung wollen diesen Staat so, wie er ist. Die Mehrheit der Bevölkerung will Opfer der Seuchenpolitik dieses Staates werden. Auch das ist zu akzeptieren. Auch das bewies »MuM«.

Nur ein verschwindend geringer Teil der Empfänger von »MuM« wollen diesen Willkürstaat BRD nicht, wollen nicht schutzloses Opfer dieses Willkürstaates werden. Dieser Mehrheit ist allerdings das Recht abzusprechen, im duldenden Zusammenwirken mit dem Staat BRD das Leben derjenigen Menschen zu zerstören, die leben wollen, die wollen, daß deren Kinder und Enkelkinder leben und vor verantwortungsloser staatlicher lebenszerstörender Willkür geschützt werden. Die Wirklichkeit ist so, wie die Wirklichkeit ist. Hier erfolgte in den letzten Jahren eine Desillusionierung, die Illusionen brachen immer mehr zusammen. Die Wirklichkeit wurde immer deutlicher. Während ich mich darauf konzentrierte, den immer mehr zum Selbstzweck werdenden Verein zu seinem Zwecke zurückzuführen und mit meiner Schreibmaschine den Marsch in die Institutionen in Richtung Rechtsstaatsrealsierung fortführte, ging Stefan Lanka mit Vorträgen und Publikationen im nationalen und internationalen Bereich nach »außen«. Ich trat nach außen kaum in Erscheinung. Meine Beiträge in »MuM« waren teilweise nicht einmal namentlich gekennzeichnet, d.h. waren in Stefan Lankas Beiträgen eingeflossen. Es ging ja um die Sache, nicht um Profilierung und Reputation. Insbesondere in Deutschland, Spanien, Italien, Österreich und den USA wurde Stefan Lanka in der AIDS-kritischen Szene immer bekannter und mit »Standing ovations« als exotischer Vogel gefeiert. Erst Mitte des Jahres 2000 wurde uns deutlich, welches Ablenkungsspiel die Kritizisten-Szene mit Stefan Lanka gespielt hatte was zu einer abschließenden Trennung von den AIDS-Kritizisten führte.

Bis zum Herbst 2000 hatte ich mich auf »AIDS« konzentriert, auf den rechtsstaatlichen Umgang mit AIDS, was meine Energien übermenschlich beanspruchte. Sicherlich ordnete ich »AIDS« immer wieder in den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang ein, auch in den »medizinisch-industriellen Komplex«. Sicherlich sah ich allgemein die Gesamtsituation im Medizinbereich. »AIDS« war für mich hier nur exemplarisch. Mit »Impfen« hatte ich mich bis zu diesem Zeitpunkt nicht beschäftigt. Das überließ ich denen, die sich intensiv damit beschäftigt hatten. Stefan Lanka hatte in der Vergangenheit schon einige Vorträge zum Thema »Impfen« gehalten. Stefan Lanka hatte die Zusage zu einer Veranstaltungsturnee zum Thema »Impfen« in Österreich gegeben. Früher hatte er hier schon Vorträge gehalten. Stefan Lanka hielt es für sinnvoll, daß wir diese Veranstaltungstournee gemeinsam durchführten. Im Zusammenhang mit AIDS hatten wir mittlerweile ein Vortragskonzept erprobt, bei dem nicht zwei Vorträge von zwei Personen aufeinander folgen, sondern bei dem ein Vortrag von zwei Personen gehalten wird, indem jeder Referent zu den Gliederungspunkten des Vortrages seine spezielle Sicht einbringt. Also entwickelte ich ein Vortrags- und Strategiekonzept zum Thema »Impfen«. Am 30. September 2000 sprach ich erstmalig öffentlich auf einer Veranstaltung in Linz in Österreich zum Thema »Impfen«. Kein halbes Jahr später zeichnet sich der Weg ab, daß in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, entsprechend des »MuM-Konzeptes«, Bürger zuerst einmal diejenigen nach Beweisen fragen, die Behauptungen aufstellen, Menschen beginnen, die allgemein verbreiteten Behauptungen zum Impfen, die allgemein unüberprüft übernommen werden, durch Anfragen nach den Beweisen bei den zuständigen Stellen zu überprüfen. Es werden keine »anderen Meinungen« gegenüber den Behörden vertreten. Es werden lediglich Fragen gestellt. Fragen nach wissenschaftlichen Beweisen. Gleichermaßen, wie es zuvor in den 6jährigen AIDS-Weg nachgewiesen wurde, beweisen die Nicht-Antworten oder die Glaubensantworten aus den Behörden, daß die Gesundheitsbehörden beim Impfen gleichermaßen wie bei AIDS wissen, daß es der staatlichen Seuchenpolitik an den überpüfbaren wissenschaftlichen Grundlagen mangelt, die Impfungen und das Risiko von Impfschäden rechtfertigen könnten.

In sechs Jahren wurde im Zusammenhang mit AIDS die Strategie entwickelt und Erfahrungen gesammelt. Diese flössen beim »Impfen« ein. Beim »Impfen« wurde innerhalb von sechs Monaten nahezu der Punkt erreicht, für den es bei AIDS sechs Jahre bedurfte: Die Behörden liefern die Beweise, daß sie wissen, daß keine Beweise über die Krankheitserreger existieren, gegen die geimpft werden soll, gegen die das Risiko von Impfschäden in Kauf genommen werden soll.

Auf das 6jährige hartnäckige Vorgehen gegen die Lüge des Robert Koch-Institutes (RKI) vom 9. März 1995 (Dr. Marcus) über die Veröffentlichung des Fotos des isolierten sog. AIDS-Virus (»HIV«) bei Montagnier und Gallo, mag es zurückzuführen sein, daß die Bundesgesundheitsbehörden sich beim Thema »Impfen« nicht mehr trauen, Bürger zu belügen.

Ein zweifelsfreier Beweis, der die Impfpolitik im dritten Jahrtausend »rechfertigt«, wurde mittlerweile benannt. Vom Gesundheitsamt in Böblingen. Eine Publikation aus dem 19. Jahrhundert, aus dem Jahre 1889, dient in Böblingen als rechtliche Legitimation für die kommunale Impfpolitik im dritten Jahrtausend.

Die Seuchenpolitik als US-Angsterzeugungspolitik mag ihre Berechtigung in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts, in der Phase des »Kalten Krieges«, des »globalen Gleichgewichtes des Schreckens« gehabt haben. »AIDS« hat auch seinen politischen Ursprung in der Phase des »Kalten Krieges«. Das wird gerne übersehen. Spätestens mit dem Zusammenbruch des Sowjetsystems entfiel jedwede Legitimation für die angsterzeugende Seuchenpolitik.

Wie soll der Zusammenbruch des Sowjetsystems wahrgenommen werden, wenn im Gesundheitsamt Böblingen noch nicht einmal wahrgenommen wurde, daß die »Kaiserzeit« in Deutschland schon einige lahre länger vorbei ist. Politische Mühlen mahlen manchmal langsam oder gar nicht. Die Politik ignoriert politische Veränderungen. Unter ethischen Gesichtspunkten wird man eine Angsterzeugungspolitik sicherlich einer Tötungspolitik in Kriegen als überlegen ansehen müssen. Die Angsterzeugungspolitik hat die Tötungspolitik der Kriege in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts

überwunden. Das darf nicht vergessen werden. letzt, im dritten Jahrtausend muß die Angsterzeugungspolitik, die immer wahnsinniger werdende Seuchenpolitik, überwunden werden, wenn wir nicht durch diesen Wahnsinn getötete werden wollen. Das ist nur über den Weg möglich, indem Bürger vom Staat die »Fakten auf den Tisch« fordert, die die Seuchenpolitik begründen. Im dritten Jahrtausend müssen Bürger die Kontrolle ihres eigenen Rechtsstaates übernehmen. Nur, wenn den demokratischen Rechtsstaaten eine Chance eingeräumt wird, kann es eine Zukunftschance auf diesem Planeten geben.

Neben dem Erfordernis der Umkehr des entfremdeten Menschen zu sich selbst, zeichnet sich das Erfordernis der Kontrolle des demokratisch legitimierten Rechtsstaates durch den Bürger immer mehr ab. Der demokratische Bürger muß von seinem Staat die Realisierung des Rechtsstaates abverlangen, ganz konkret, exemplarisch in der Seuchenpolitik, in der »Impfentscheidung« des Bürgers, in der Verwirklichung des Anspruches des Bürgers auf wahrheitsgemäße Information und Aufklärung durch die staatliche Gesundheitspolitik vor der Impfentscheidung. Dieser Weg wurde in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeschlagen.

Stefan Lanka

Infektionstheorie und Pasteur

Möchte man ergründen, woher die Wissenschaft ihre Beweise bezieht oder bezogen hat, um ihre jeweiligen Behauptungen zu belegen, dann muß man dort hin gehen wo behauptet wird, daß dort die Beweise zu finden sind. Seit es den Buchdruck gibt, war es kein Problem mehr, Erkenntnisse für jedermann nachvollziehbar zu machen. Ohne daß die Möglichkeit bestand, beim Kopieren - früher beim Abschreiben - nachträglich zu manipulieren. Es gilt das geschriebene Wort und weil es an vielen Stellen gleichzeitig abgelegt worden ist, gilt dies als verbindlich.

Findet man Beweise, dann ist es gut; findet man sie nicht; dann muß man versuchen, herauszufinden warum? Z.B. ist am 9. März 1995 zum ersten mal in der noch jungen Geschichte von »AIDS« bewiesen geworden, daß die verantwortliche Behörde der Deutschen Bundesregierung, das auch fürs Impfen zuständige Robert-Koch-Institut in Berlin weiß, daß es keine Beweise für die Existenz des AIDS-Virus »HIV« gibt. Dies wurde am 15. lanuar 2001 nun sogar auch noch richterlich bestätigt. Abschließend durch den Deutschen Bundestag, dann am 17. Mai 2001 in einer eigenen Drucksache. Damit war das Vorstellungsmodell - man nennt das Hypothese - einer infektiösen Immunschwäche »AIDS« widerlegt worden. Es ist dabei sogar klar geworden, daß es bei »AIDS« von Anfang keinen berechtigten, also nachvollziehbaren Grund gab, eine Übertragbarkeit durch eine übertragbare, krankmachende Mikrobe; ein infektiöses Agens wie es die Wissenschaft exakt formuliert, z.B ein »Virus« zu vermuten.

Warum also wurde so etwas behauptet? Warum macht da alle »Welt« mit? Muß es nicht doch so sein, denn ein Irrtum kann bei so vielen Beteiligten doch gar nicht möglich sein? Alle Welt »impft« doch und dank der Wissenschaft verstehen wir jetzt sogar das »Immunsystem« und verstehen, wie sich der Körper vor »Feinden« schützt. Wo es viel Erregung, Fieber, Hautausschläge etc., also Krankheit gibt, muß es doch »Erreger« geben? Und außerdem kann nicht sein, was nicht sein darf! Was würde das denn bedeuten?

Vorsicht also vor Falschfahrern im heutigen Gesundheitswesen!? Falschmeldung: Tausende?! Also alles »Falschfahrer« bis auf wenige? Warum? Wer regelt den Verkehr? Was und wo sind die Regeln definiert? Wer sind die Verantwortlichen, wer die Trittbrettfahrer, wer die Dummen, wer die Opfer - falls dem so sein sollte?

Sie halten das Buch in Ihren Händen, weil Sie selbst erfahren haben, daß Ihnen Beweise zum »Impfen«, zu ganz konkreten »Erregern« von Krankheiten, gegen die Sie sich und Ihre Kinder impfen lassen sollen, schlichtweg verweigert werden. Sie halten das Buch in Ihren Händen, weil Sie sogar vom Bundesministerium für Gesundheit einen unglaubbaren Brief bekommen haben, mit der erschreckend Mitteilung, daß

das BfG nicht in der Lage ist, wissenschaftliche Erkenntnisse zum »Impfen« darzulegen. Dies obwohl Sie ja gerade deswegen an das BfG geschrieben haben, weil Sie von den Gesundheitsämtern auf die, dem BfG unterstellten und zuständigen Institute verwiesen wurden, und diese Ihnen dann partout keine Antwort auf ganz konkret gestellte Fragen gegeben haben. Sie halten das Buch in den Händen, weil Sie ein verantwortungsvoller Mensch sind, der seine Pflichten und Rechte kennt und sich deswegen auch bei den zuständigen Parlamenten auf Landes- und Bundesebene darüber beschwert hat.

Sie halten das Buch in den Händen weil Sie nun definitiv wissen wollen, ob Sie ein Risiko eingehen, wenn Sie sich nicht impfen, oder ob Sie das Risiko eines »Impfscha-dens« eingehen sollen, wenn Sie sich impfen? Oder Sie halten das Buch in Ihren Händen, weil Sie von diesem Vorgehen engagierter Frauen, Mütter und Großmütter in Deutschland und Österreich gehört haben oder es auf dem Internet unter »www.klein-klein-aktion.de« gesehen und verfolgt haben. Und jetzt wissen wollen, ob und warum denn geimpft werden soll und warum sich die zuständigen Behörden und mittlerweile schon die Politik, sich konsequent weigern zu benennen, wo denn in der wissenschaftlichen Literatur, die Beweise über die »Erreger« sind. Ist das ganze ein Irrtum oder Betrug? Und falls ja - seit wann wissen die zuständigen Behörden und »Wissenschaftler« davon?

Um das zu ergründen muß man, der Dringlichkeit und der Verantwortung entsprechend die man nun damit trägt, in die Zeit zurückgehen, in der das ganze angefangen hat. Und dann wieder zurück ins 20. Jahrhundert, auf den »jeweiligen Stand der Forschung und Technik«, wie es das Gesetz zur Regelung des »Impfens« eben vorsieht, also in die Elektronenmikroskopie und die Biochemie. Man muß, um verstehen und nachvollziehen zu können, ob und seit wann »Impfen« Irrtum oder Betrug ist, nicht nur zurück zu »Adam und Eva« des »Impfens« gehen, sondern auch versuchen zu verstehen, wie man damals dachte, um entscheiden zu können: Irrtum oder Betrug? Man muß also nicht nur in das 19. Jahrhundert zurückgehen, von dem behauptet wird, daß dort die »wissenschaftlichen« Grundlagen des »Impfens« gelegt worden sind und nicht nur in das 18. Jahrhundert zurückgehen, in dem die damalige Wissenschaft, die Schulmedizin und der Staat selbst davon ausgingen, daß Krankheiten durch Mangelernährung, Gifte - vor allem von verdorbenen Speisen und vor allem vergiftetes Wasser verursacht werden. Man muß zurückgehen in die Zeit, als zum ersten Mal behauptet wurde, daß geimpft wurde, ins Jahr 1796. Und in die Zeit, als es zum ersten Mal möglich wurde, sogenannte Mikroben, Bakterien und Mikropilze - mit dem Lichtmikroskop - sichtbar zu machen und durch Experimente deren Fähigkeiten und Aufgaben zu ergründen, zu erforschen, zu belegen; also Wissenschaft zu betreiben. Ins 17. Jahrhundert!

Im Siebzehnten Jahrhundert stand ab dem Jahr 1661 der medizinischen Forschung das Lichtmikroskop zur Verfügung und beflügelte ganz entscheidend die Einsichten ins Leben. Es ist erstaunlich wie nahe die verschiedenen Forscher sich dem Erkennen von fundamentalen Lebensvorgängen genähert haben. Man dachte damals im Denksystem, dem sogenannten Paradigma des statischen Gleichgewichts. Die Wissenschaft braucht Paradigmen, Denksysteme um Modelle zu entwickeln zu können. Um so Leben besser verstehen und »Krankheit« besser behandeln zu können. Man dachte im Paradigma des stabilen Gleichgewichts, daß Leben immer gleich sei und immer nur aus schon bestehendem Leben hervorgeht. Daß Leben von Gott erschaffen wurde und bestimmte Bedingungen benötigt, um existieren zu können. Es war eine sehr fruchtbare Zeit. Junge Studenten der Medizin waren damals sehr flexibel und wanderten kreuz und quer durch die Welt, um bei den Forschern zu lernen, die Wichtiges und Neues entdeckt haben. Man diskutierte und publizierte viel.

Man versuchte durch vielzählige Experimente, deren Resultate man publizierte zu überzeugen. Normal war, daß man voneinander lernte und so zu tieferer Erkenntnis vorstieß. Dogmen, die wie heute die ganze Medizin und Biologie dominierten z. B. das »Zentrale Dogma der Molekularen Genetik« (seit 1956) oder das heute ausschließlich gelehrte Dogma der »Infektionshypothese« gab es damals nicht. Heute die Anhänger der »statischen Anschauung des Lebens« (Leben ist und kann nur aus sich selbst heraus entstehen) als »Mechanisten« zu diffamieren, oder später die der »Veränderlich-barkeit des Lebens und der Spontanerzeugung des Lebens« als »Vitalisten« ist absolut unzulässig und geschieht mit der ausschließlichen Absicht, die heutigen Dogmen zu rechtfertigen.

Zumal die »Mechanisten« als bald bewiesen haben, daß aus sterilen Lösungen kein neues Leben entstehen kann, als sie die Bakterien und die Keime des Lebens - Samenfäden (die Eizelle der Frau wurde von der Medizin allerdings noch 200 lahre lang ignoriert) - unter dem Mikroskop entdeckten. Die »Vitalisten« aber ebenso beweisen konnten, daß Leben sich verändert. Da der Samenfaden ja anders aussieht als der fertige Mensch und da in den Samenfäden nicht der »Homolukus«, der fertige Mensch zu sehen war. So befruchteten sich diese beiden Denksysteme und führten zu immer tieferer Einsicht in das Leben, von denen ein heutiger Medizinstudent nicht einmal zu träumen gedenkt. Recht hatte der, der in der Praxis, im Versuch, im täglichen Leben mit seinen Erkenntnissen Erfolg hatte und seine Vorstellungen, seine Hypothesen praktisch beweisen konnte.

Es war ganz normal und anders nicht vorstellbar, daß die Experimente und Beweis unter öffentlicher Anteilnahme und das ist ein wesentliches Kriterium für Wissenschaft, auch für jedermann nachvollziehbar vorgetragen wurden. Um Betrug vorzubeugen. Es war auch die Zeit, wie wir wissen, als der Staat begann, ein öffentliches Gesundheitswesen aufzubauen und die Ausbildung der Mediziner zu organisieren. Und begann, systematisch Forscher zu bezahlen und medizinische Fakultäten aufzubauen. Und wenn man da Geld wollte um zu forschen, mußte man zuerst beweisen, daß man etwas vorzuweisen hatte. Nicht so wie heute, wo die »Forscher« behaupten, daß sie noch viel mehr Geld brauchen, um ihre Hypothesen vielleicht in 20 Jahren zu belegen.

Später, im 19. Jahrhundert war aber die Zeit, als die Kirche sehr froh war, daß nun bewiesen war, daß Leben nicht spontan entstehen kann und sich auf die Seite der Politik stellte, die plötzlich begann einige »Wissenschaftler« zu finanzieren, die trotz aller gegenteiligen Resultate ihrer Experimente behaupteten, daß Krankheiten durch Mikroben »übertragbar« sind. Die »Feuerwehr« nun also für den Brand verantwortlich sein soll! Für die Kirche stand nämlich schon lange fest, daß wer krank ist, gesündigt hat und über ihn die gerechte Strafe Gottes gekommen sei und deuteten die Bibel um. Seit dieser Zeit wurden diese Art von »Wissenschaftler«, die behaupteten, daß Krankheiten »übertragbar« sind, obwohl sie das Gegenteil bewiesen haben als »Kon-tagionisten« bezeichnet. Und zusätzlich zur Politik von Kirchen und Kirchen-nahen Sponsoren unterstützt wurden, was nicht unbedeutend war und wesentlich zum Verhängnis beigetragen hat. Die damalige Schulmedizin hat es nicht geschafft gegen diese Allianz das Oberwasser zu behalten, obwohl durch wackere Selbstversuche gezeigt wurde, daß Bakterien, die für Krankheiten verantwortlich gemacht wurden, nicht in der Lage sind Krankheit auszulösen.

So wundert es auch nicht, daß 1796 eine Variation der Schröpfmethode, damals eine weit verbreitete Methode, durch den Engländer Edward Jenner, heute als die erste »Impfung« bezeichnet wurde. Die nicht nur seinem Sohn, der daran starb, sondern vielen anderen die Gesundheit wesentlich beeinträchtigte. Aus dem Paradigma der Zeit leitete sich auch das Denken in Entspechungen heraus und die Methode der Behandlung von Gleichem mit Gleichen, dem Ausleiten und Einführen. Von allen möglichen Substanzen, Extrakten bis hin zu Giften und Schwermetallen und es sei daran erinnert, daß sich das Denken Hahnemanns und die Erfindung der Homoöpathie daraus ableitete. Es ist ein unglaublich plumper, nichts desto unverschämter Werbetrick, daß heute behauptet wird, daß Jenner damals »bewiesen« hätte, einen achtjährigen Jungen mittels »Kuhpocken« gegen die »Menschenpocken« immunisiert zu haben. Die historischen Aufzeichnungen geben nichts dergleichen her.

Aber noch weniger fassbar ist, daß in der heutigen Wissenschaftsliteratur verschwiegen wird, daß in Amerika 1793, das damals tolerant war und viel weniger beeinflußt durch die Kirche als Europa war, ganz klar bewiesen wurde, daß »Seuchen«, also das vermehrte Auftreten von Krankheiten nicht durch Mikroben verursacht werden können! Sondern durch Fäkalien, »Leichengift« (besonders Tierleichen, die bei Dürren und Mißernten immer zuerst verendeten, da sie dann nicht mehr gefüttert und gewässert wurden!) im Wasser und verdorbene Lebensmittel verursacht werden. Die Symptome der Erkrankungen, verursacht durch Nitrate/Nitrite im Wasser und Fäulnisgifte verdorbener Lebensmittel (der Kühlschrank war noch nicht erfunden!) sind Fieber, Kopfweh, Hautrötungen, Hautausschläge ( = Pocken), Hautblutungen, innere Blutungen ( = schwarzes Erbrechen!), Durchfall, blutiger Durchfall etc. und Leberentzündung: Hepatitis. Je nach Art und Grad der Vergiftungen werden die Haut und die Augen dabei mehr oder weniger gelb, zeigen sich äuserlich wie innerlich rote, dann blaue und schwarze Flecken und Beulen und kann sich der Betroffene mehr oder weniger schnell wieder erholen, wenn er wieder sauberes Wasser und vollwertige Ernährung bekommt. Die Symptome verschiedenster Vergiftungen wurden und werden ganz unterschiedlich benannt: Als Malaria (schlechte Luft!), Gelbfieber, Pocken, Pest, AIDS, Hepatitis etc.

Es ist nicht nur nicht glaubbar, sondern schlichter Betrug, daß diese Tatsachenzusammenhänge, die damals schon bekannt waren, heute ignoriert und verleumdet werden. Nachlesen kann man in den heutigen Lehrbüchern nur, daß es 1793 in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania eine verheerende »Gelbfieber-Epidemie« gegeben hätte. Und damals ein heftiger Streit zwischen »Kontagionisten« und den als »Anti-kontagionisten« diffamierten Ärzte gegeben hätte. Nichts dergleichen ist wahr und belegbar! Das Gegenteil ist der Fall, wie man in der Literatur der damaligen Zeit, und der Literatur bis zum zweiten Weltkrieg überall nachlesen konnte. Danach dominierte, wie wir noch sehen werden politisch bedingt, die »Infektionshypothes« in allen Lebensbereichen.

Also auch in den Schul-, Geschichts- und Lehrbüchern. Dort findet man nichts als Verleumdung über diese »Seuche« und der daran beteiligten Ärzte, sonder nur die widerlegte Behauptung, daß »Gelbfieber« übertragbar sei, und die bis heute unbewiesene Behauptung, daß das »Gelbfieber-Virus« im 20. Jahrhundert isoliert und charakterisiert worden sei. Wenn man also nach dem »Gelbfieber-Virus« fragt, wo denn im 20. Jahrhundert, mit den Techniken des 20. Jahrhunderts, der Elektronenmikroskopie und der Biochemie denn bewiesen wurde, daß es diese »Virus« gibt, dann kann niemanden auch nur eine einzige Publikation genannt werden. Die »Spezialisten« laufen vor einem Weg wie kleine Kinder, die furchtbar Angst haben, wenn man sie nach Beweisen für das »Virus« fragt. Bis heute wurde nirgendwo ein Foto des »Gelbfieber-Virus« publiziert, geschweige denn eine biochemische Charakterisierung des »Virus«. In der Literatur bis vor dem Zweiten Weltkrieg findet man dann alle Details, wie sie auch 1793 wissenschaftlich und sonstwo publiziert worden sind. Die heute als »Anti-kontagionisten« verleumdeten Ärzte entpuppen sich als der berühmteste Arzt des 18. Jahrhunderts und Begründer der klinischen Medizin Benjamin Rush, 1745-1813 und seine Mitarbeiter! Er studierte in Europa und wurde 1768 in Edinburgh (Schottland) promoviert. Berühmt geworden ist er nicht nur durch seine Aufklärung und Prophylaxe besagter »Gelbfieber-Epidemie« in Philadelphia, sondern durch seine Arbeiten über die Zusammenhänge zwischen Zahnkrankheiten und Rheuma und seine Hilfestellungen bei Alkoholismus. Er war Medizinprofessor an der Universität des Bundesstaates. Er war der beliebteste Professor seiner Zeit, die Studenten pilgerten aus allen Teilen der Welt zu ihm.

Durch die Erkenntnisse über die Bedeutung des sauberen Wassers und die Gefährlichkeit der Gifte darin und besonders der Gifte in verdorbenen Lebensmitteln, warnte er vor den Folgen, der unsäglichen Lebensbedingungen der Menschen in der Stadt und sagte voraus, daß unter den zur Zeit vorherrschenden Bedienungen noch viel mehr Menschen, die oben genannte Symptome entwickeln werden und noch mehr an den Vergiftungen sterben werden. Und behandelte Betroffene, mit denen er dauernd im engsten Kontakt war, mit den klassischen Methoden der damaligen Schulmedizin. Sein Kollege, der Arzt Nathaniel Potter führte Selbstversuche durch, die bewiesen haben, daß das »Gelbfieber« nicht ansteckend ist. Schauen Sie selbst in den Geschichtsbüchern nach, warum die Situation in Philadelphia in dieser Zeit so war wie sie war! Heute wird gelogen, daß sich die Balken biegen und behauptet, daß die »Gelbfieber-Epidemie« aus dem Nichts heraus die Stadt heimgesucht hätte. Und daß die Hausmücke - Aedes Aegypti - das im 20. Jahrhundert postulierte »Gelbfieber-Virus«, welches in den Tropen die Tropenkrankheit »Gelbfieber« auslösen soll, über den Schiffsverkehr mit Afrika und Südamerika nach Amerika und Europa »eingeschleppt« haben soll.

Die zu jeder Zeit widerlegten Behauptungen, daß Krankheiten, bedingt durch schnell sich verbreitende »Erreger« »seuchenartig« ausbreiten können, wurden gezielt durch den Deutschen und Französischem Staat als Politik der Angsterzeugung eingesetzt. Und wurden u.a. benutzt, um Angst vor dem Gegner im Kriege zu schüren und zu rechtfertigen warum man Gefangene - nicht nur Kriegsgefangene - in Isolierstationen unter »Quarantäne« stellen muß! In der BRD wurde zum 1. lanuar 2001 das Bun-desseuchengesetz »novelliert«, das 26 Situation beschreibt, in der die »Infektologen« in den Gesundheitsämtern und vor allem des Landes und des Bundes, Ausgangssperren, Quarantäne, Verhaftungen etc. pp. »verfügen« dürfen, wenn es »begründeten Verdacht« auf »gefährlich werden könnende« neue und alte »Erreger« geben sollte. Also das Grundgesetz, das uns schützen soll, aufhebt. Die »MKS-Seuche« zu Beginn des Jahres 2001 war nur eine kleine Trockenübung, das neue Gesetz in der Praxis zu erproben. Das »MKS-Virus» ist nämlich auch eine Erfindung der Deutschen aus dem Jahre 1898. Ich habe alle Wetten gewonnen, daß es in Deutschland keinen »bestätigten« »MKS«-Fall geben wird!

Zurück nun ins 19. Jahrhundert. Ein Jahrhundert der Kriege und des kriegerischen Denkens, das fortan auch das Denken der nun, voll und ganz staatlich gestützten »Wissenschaft« der »Seuchenmedizin« dominieren wird. 1875 war es den Engländern gelungen den Suezkanal unter ihre vollständige Kontrolle zu bringen. Damit hatten sie erhebliche Handelsvorteile die den Kontinentalmächten Europas mehr als nur ein Dorn im Auge war. Es wurde, um die Handelsvorteile Englands einzuschränken damit gedroht »Quarantäne« auf englische Schiffe und Produkte zu verhängen, um die Schiffahrt durch das Mittelmeer hindurch und den Handel zu blockieren. Verschlimmert wurde die Situation, als England den drastisch verkürzten Reiseweg in seine Kolonie auch noch ausnützte, um von dort Truppen heranzuholen, mit denen Ägypten 1882 faktisch zu einer Kolonie Englands gemacht wurde. Die von den nun als »Lokalisten« verleumdeten Ärzte vorhergesagten »Cholera-Ausbrüche« in den Gefangenenlagern wurde benutzt, um die angedrohte »Quarantäne« politisch durchdrücken zu können. Doch die »Lokalisten« darunter der berühmte Deutsche Arzt Max von Pet-tenkofer und der berühmteste Mikrobiologe seines Landes, der Österreicher Edward

Emanuel Klein bewiesen, daß »Cholera« nicht übertragbar ist, und daß es letztendlich an den Fäkalien im Wasser liegt, daß Menschen, z.T. lebensgefährliche Durchfälle bekommen.

Also wurde von der Deutschen Regierung Robert Koch nach Ägypten beordert, um dort zu beweisen, daß »Cholera« übertragbar ist. Resultat: Negativ! Er konnte nur beweisen, daß es nicht möglich ist, Cholera zu übertragen. Also wurde er nach Kalkutta beordert, um dort das Gleiche zu tun. Resulat: Negativ. Er hatte wieder nur beweisen können, daß »Cholera« nicht übertragbar ist. Der Öffentlichkeit wurde aber nur berichtet, daß »Cholera« übertragbar sei und von den Engländern aus Indien nach Europa eingeschleppt werden könnte. Da die Engländer schon lange zuvor aufgezeigt hatten, daß Krankheiten u. a. durch lokale, Wetter-, Wasser-, Boden-, Ernährungs- und andere Umstände bedingt werden und als 1866 der Ausbau des Kläranlagensystems in den Großstädten abgeschlossen war, seit dieser Zeit keine »Cholera-Epidemie« mehr hatten, verlief die Sache im Sand. Qurantäne-Maßnahmen wurden den Engländern deswegen nie auferlegt. Nachzulesen in Mario Ogawa’s Aufsatz »Uneasy ßedfellows: Science and Politics in the Refutation of Kochs Bacterial Theory of Cholera« (Ungleiche Spießgesellen: Wissenschaft und Politik in der Widerlegung der Koch’schen Theorie der Bakterien-Theorie von Cholera) im »Bulletin of the History of Medicine« Band 74, Dezember 2000 und, im geisteswissenschaftlichen Teil (sic!) der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 31. Januar 2001.

Damit waren die Weichen gestellt und von da an gab es in der »Staatlichen Wissenschaft« nur noch ein Denksystem über Krankheiten, nämlich das des Krieges. Das Kampf-Paradigma zur Erklärung von Krankheiten war geboren und dominierte von dort an, bis heute das Reden und »Erklären« von Krankheiten. Die Deutschen hatten schnell gelernt und fortan wurden »indirekte« Beweise »offiziell« akzeptiert um Krankheiten zu erklären. Man muß sich in Erinnerung rufen, daß Deutschland damals die Welt »wissenschaftlich« dominierte. Und in Deutschland 1884 die Berliner-Konferenz stattfand, auf der Europa die Kolonialisierung Afrikas beschloß. Aus humanitären Gründen sozusagen, denn ohne Europäer in Afrika wurde behauptet, könnten die Afrikaner selbst nicht überleben. Der größte Holocaust aller Zeiten begann, der noch viel weniger als der Holocaust an den Juden aufgearbeitet wurde und bis heute Afrika entwurzelt hat und am Boden hält. Die »Wissenschaft« lieferte die Argumente, warum Afrikaner Untermenschen seien. Und die Infektologen entschieden über Leben und Tod und toben sich bis heute in Afrika ungehindert und auf hinterhältigste Art und Weise aus. Seit dieser Zeit wird in Afrika mittels »Impfungen« eine brutale »Bevölkerungspolitik« betrieben, die »AIDS« hervorgebracht hat und jetzt durch den Einsatz von »Gentechnischen« Impfstoffen überboten wird. Damit kann man nämlich auch Männer sterilisieren.

Das Kriegs-Paradigma ist bis heute dominierend in der Erklärung von Leben. Was dazu führte, daß sich die Biologie, seit ihrem Anfängen, noch nie soweit von der Realität des Lebens entfernt hat wie heute. Besonders fatal wirkt sich das in der »Behandlung« von Krankheiten aus und zerstört die Grundlagen des Lebens. Die drastisch gestiegene und immer noch steigende Zunahme an Unfruchtbarkeit, chronischen Krankheiten, Krebs etc. ist ein sicherer Indikator für die Selbstzerstörung der Menschheit durch die Medizin. »Kampf der Mikrobe« und nicht »Leben mit der Mikrobe« war von da an das Dogma.

So ist es denn auch nachvollziehbar, daß von dieser Zeit an auf alles geschossen wurde, was als krank und abartig angesehen oder definiert wurde - anstatt zu helfen. Bei einem durchschnittlichen Krankenhaus- oder Praxisbesuch bekommt der nichtsahnende Mensch den Eindruck, daß er sich in einem furchtbaren Krieg und oftmals sogar im Endkampf befindet. Sogar die revolutionäre Biochemie des 20. Jahrhunderts, die jedem Forscher klarmachte, das Leben in »Gleichgewichten« funktioniert wurde und wird ignoriert. Wenn ab und zu bei Krankheiten Bakterien im Lichtmikroskop gesehen wurden, wie z. B. bei Cholera im Wasser, oder bei der »Tuberkulose«, wurde, entgegen allen Beobachtungen behauptet, daß diese »Bakterien« die Ursache der »Krankheiten« seinen. Alle anderen Krankheiten, bei denen man nur sehr selten oder nie Bakterien beobachten kann, wurden und werden seit dem Ende des 19. Jahrhunderts und bis heute durch frei erfundene »Viren«, neuerdings auch »Gene« erklärt. Darunter stellte man sich noch kleinere »Erreger« als die Bakterien vor. Dies war nur möglich, da es zu dieser Zeit nocht nicht möglich war, kleinere Strukturen als Bakterien zu fotografieren. Das Elektronenmikroskop wurde erst 1931 erfunden.

Der »Arzneimittelforscher« Paul Ehrlich, der zeitlebens nach der »Magischen Kugel« suchte, um damit »alle Krankheiten gleichzeitig« bekämpfen zu können, kam auf den Plan. Die Chemotherapie war geboren. Der Chemiegigant Alfred Nobel, Erfinder des Dynamit stiftete seit 1901 alljährlich den »Nobelpreis«, um dieser Art von »Forschung« Auftrieb zu verleihen. Der erste Nobelpreis, 1901, ging an den Kollegen von Ehrlich, den »Bakteriologen« Emil von Behring, der ab 1889 grausamste Tierversuche durchführte und behauptete, daß die Giftstoffe der »Tetanus- und Diptheriebak-terien«, die bestimmte Bakterien nur unter ganz speziellen Bedingungen im Reagenzglas produzieren, im Körper durch »Antitoxine« neutralisiert werden. Aus diesem Konzept wurde später dann der berühmte »Antikörper«, von dem behauptet wird, daß er die spezifische Waffe des »Immunsystems« sei, die der Körper »gegen« eindringende »Erreger« bilden würde. Dies entgegen allen gemachten Beobachtungen! Heute weiß man, daß »Immunfunktionen« nicht spezifisch sein können, sondern abhängig vom Energie-Status des Körpers und der Gewebe, dem Redox-Status des Körpers funktionieren. Also im Denksystem des Krieges, dem Kampf-Paradigma der »Wissenschaft« nicht erklärt werden können.

Die »Impfindustrie« erfuhr nun aber einen enormen Schub und dominiert seitdem die ganze »Pseudoforschung«. 1874 hatte nämlich Otto von Bismarck das »Reichsimpf-gesetz« erlassen, wonach sich jedes Kind gegen »Pocken« impfen lassen mußte. Die »Nebenwirkungen« waren drastisch und oftmals von denen der »Syphilis« nicht zu unterscheiden. Nur nach enormen Druck durch die Öffentlichkeit »verzichtete« die

Regierung 1885 auf diese Art des Impfens. Kein Wunder also, daß Emil von Behring als der »Retter der Kinder« in die »offizielle« Geschichte einging, da er daraus lernte und nun viel weniger und andere »Konservierungsmittel und Adjuvantien« (siehe Kapitel: Was wird gespritzt?) seinen Impfstoffen beigab und die »Kindersterblichkeit« drastisch zurückging. 1901 erhielt er für diese Betrugstat den ersten Nobelpreis. Eine verlogene Gesellschaft die Nobelpreisträger; von Anfang an. 1914 gründete er dann in Marburg die »Behring-Werke«; allen Müttern und besonders Eltern mit »Impfgeschä-digten Kindern« durch die »Impfstoffe« bestens bekannt.

Louis Pasteur nun, auf den sich alle beziehen die behaupten, daß »Impfen« etwas mit Wissenschaft zu tun hat, hielt sich seinerzeit aus dem Deutsch-Englischen Streit um die »Cholera« weise heraus, mußte nicht wie Robert Koch ob seiner fehlgeschlagenen Infektionsversuche viel Spott ertragen und wurde der lachende Dritte. Er behauptete mittels abstruser Tierversuchen, daß »Hühner-Cholera-Bakterien« der geeignete »Impfstoff« gegen »Cholera« sei.

Zu Ehren Jenners, der ad hoc durch die Medien mystifiziert wurde, von dem nachgewiesen fälschlicher weise behauptet wird, daß er mit den »Kuhpocken-Viren« hantierte, nannte er es »Vakzinierung« (lateinisch: Vacca, die Kuh). Weiterhin wird behauptet, daß er einen »Impfstoff« gegen die »Tollwut« entwickelt hätte. Heute wird die Legende verbreitet, daß er damit den jungen Elsässer Joseph Meister das Leben gerettet haben soll, den ein Hund gebissen hat, von dem behauptet wurde, daß dieser die Tollwut gehabt hätte. Und Joseph Meister sei nicht daran gestorben!

Alle Zeitgenossen Pasteurs, wie z. B Bechamp, der »vergessene« Ethel Douglas Hume in seinem Buch aus dem Jahr 1923 »Pasteur exposed« (Pasteur entlarvt) und allen Wissenschaftlern, die sich später mit dem »Impfen« und Pasteur auseinander gesetzt haben, wie z.B. dem Forscher R.B. Pearson in seiner Arbeit aus dem lahre 1942 »The Dream and Lie of Louis Pasteur« (Der Traum und die Lüge des Louis Pasteur) war klar und sie belegten es, daß nichts was Pasteur jemals behauptete und über das Impfen berichtet wird, den Tatsachen entspricht. Pasteur, ein skrupelloser Betrüger, wurde ganz gezielt von der Regierung Frankreichs eingesetzt, um deren Interessen zu vertreten. Zuerst bekämpfte er die Erkenntnisse, daß es Keime und Bakterien und keine Spontanerzeugung des Lebens gibt und dann verkauft er all dies, inklusive des »Pasteurisierens« - das Sterilisieren durch Erhitzen - als seine Erkenntnis und betrügt rücksichtslos beim »Impfen«. Im lahr 1993 wird noch einmal und zwar von sehr prominenter Stelle aus benannt und belegt, daß alles was Pasteur über seine Impfstoffe publiziert hatte FREI ERFUNDEN war. Der Princeton Historiker Prof. Gerald G. Gei-son publizierte 1993 seine 25jährigen Recherchen über Pasteurs Laboraufzeichnungen und seine Tagebücher und verglich diese mit seinen »wissenschaftlichen« Publikationen. Das Buch ist betitelt, vornehm wie es sich für die führende Eliteschule der USA gehört mit: »The Private Science of Louis Pasteur« (Die Private Wissenschaft des Louis Pasteur) und ist bis heute leider nur in Englisch bei der »Princeton University Press« erschienen.

Die Süddeutsche Zeitung, als besonders fortschrittsgläubig bekannt, schreibt am 18. Februar 1993, frei nach Kohl, auf besonders hinterfurzige Art und Weise:

»Selbst ein Pasteur hat mehrfach wissenschaftlichen Betrug< begannen, so verkündete jetzt der Historiker Gerald L. Geison von der amerikanischen Universität Princeton. Das konnte er feststellen, nachdem nun die privaten Notizbücher des berühmten französischen Forschers ausgewertet worden sind.

Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen >geschönt< und manchmal - gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten - bewußt gelogen. Der geniale Forscher hat sich, zu seinem und der Menschheit Glück, mehr auf sein Gefühl als auf seine Messungen verlassen. Üblicherweise geht das allerdings in der Wissenschaft schief«. Unverfrorener und hinterhältiger geht es nicht mehr! Soviel zu den »freien« Medien und zur »Wissenschaftlichkeit« des Impfens. Unglaublich aber leider wahr und blutiger Ernst.

Am Beispiel der Tuberkulose-Impfung sei exemplarisch dargestellt, was sich zu jeder Zeit, bei jeder Impfung in Wirklichkeit abgespielt hat und immer wieder abspielt. Dr. med. Gerhard Buchwald hat mir hierbei kompetent geholfen und die unten zitierte Literatur zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Nun also erhellendes zum »BCG« (»Bacille Calmette-Guerin«)-Impfstoff gegen »Tuberkulose«:

»Aus dem Pariser Pasteur-Institut kommt ein Bericht über uneingeschränkte Erfolge bei der Tuberkulose-Vorbeugung. Albert Calmette, Bakteriologe und ehemaliger Mitarbeiter von Louis Pasteur, hat mit dem von ihm entdeckten Lebend-Impfstoff BCG ein Jahr lang, vom 1. Juli 1924 bis zum 30. luni 1925 über 2000 Säuglinge (sic!) geimpft, die aus besonders tuberkulosegefährdetem Milieu (sic!) kommen. Normalerweise (Lüge!) sterben aus dieser Risikogruppe 24 bis 32 Prozent der Säuglinge an der Krankheit. Unter den Geimpften ist dagegen keine einzige Tuberkuloseerkrankung festgestellt worden«. So die »Harenberg Chronik des 20. Jahrhunderts«, Seite 342.

Das Magazin »Gesundheit. Das Magazin aus Ihrer Apotheke« stellt in der Ausgabe vom Oktober 2000 fest:

»Die beiden französischen Ärzte Albert Calmette und Camille Guerin entwickelten Anfang der zwanziger Jahre den bis heute einzigen Impfstoff gegen die Tuberkulose: BCG. BCG ist ein nicht krank machender, naher Verwandter des Tuberkulose-Erre-gers Mycobacterium tuberculosis«. Nun zu den Fakten:

Die »Welt-Gesundheits-Organisation« WHO beendet 1971 einen siebeneinhalbjährigen Feldversuch mit dem BCG-Impfstoff in der Provinz Madras in Indien. Die Ergebnisse dieser Versuche werden erst acht Jahre später, 1979 - absolut frisiert, also geschönt und »verbessert« - publiziert. Im »Indian Journal of Medical Research« (Indisches Journal der Medizinischen Forschung) und im »Bulletin der WHO« (Bulletin of the World Health Organisation, 57 (5): 819-827, 1979). Die Aussagen daraus zitiert:

1.    Die eigentliche Schutzwirkung der Impfung bleibt deshalb fraglich.

2.    Es ist absolut klar, daß die BCG-Impfung keinerlei Effekt hatte.

3.    Die Resultate des Versuches zeigen, daß die Impfung keinerlei Schutz in den ersten 7 Vz Jahren nach der Impfung gab.

4.    Die BCG-Impfung ist bereits seit über 50 Jahren (sic!) umstritten.

5.    Ein Treffen von Direktoren der Qualitätskontrolle verschiedener Labore vom Februar 1978 in Kopenhagen bestätigte, daß die im Versuch benützten Impfstoffe alle von guter Qualität gewesen seien (sic!).

6.    In einer Studie in Puerto Rico, wo Impfstoff und Placebo in einer hohen Dosis verabreicht wurden, stellte sich heraus, daß sich die gleiche niedrige Schutzrate (31 %) ergab, (sic! Vergleichen Sie bitte hierzu die Aussage über BCG aus der »Chronik des 20. Jahrhunderts«)

7.    Zusammengefaßt kann gesagt werden, die gegenwärtige Studie hat gezeigt, daß die BCG-Impfung keinerlei Schutz gegen die Bazillenkrankheit verleiht.

Es dauerte weiter vier lahre, bis ein erster Bericht darüber, vom damaligen Direktor des »Robert-Koch-Institutes« des Bundesgesundheitsamtes in Berlin, Prof. Dr. med. W. Brehmer 1983 erschien (Bundesgesundheitsblatt 26, Nr. 5, Mai 1983, S. 145): »Der in Deutschland verwendete Impfstamm (Copenhagen 1331) erwies sich in einer großen placebokontrollierten Studie der WHO als unwirksam«.

1987 schrieb der Dr. med. Klaus Hartmann, der sich hernach vom »Paul-Ehrlich-Insti-tut« in Langen bei Frankfurt - in der Verantwortung der Bundesregierung, zuständig für die Zulassung von »Sera und Impfstoffen« - beschäftigen ließ, in seiner Doktorarbeit »Erfassung und Bewertung unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Anwendung von Impfstoffen. Diskussion der Spontanerfassungsdaten des Paul-Ehrlich-Insti-tutes 1987-1995«:

»Nach alleiniger BCG-Impfung wurden dem Paul-Ehrlich-Institut in dieser Zeitspanne 197 UAW-Verdachtsfallberichte gemeldet«. Er schreibt auf Seite 16: »Schätzungsweise nur 5% der tatsächlich stattfindenden Ereignisse (sic!) wurden gemeldet und erfaßt«. Unter »tatsächlich stattfindenden Ereignissen«, so der Insider-Jargon, versteht der »Spezialist« schwerste Impfschäden - Behinderung und Tod. Die nur dann »erfaßt« werden, wenn diejenigen von den wenigen Eltern, die es überhaupt wagten, gerichtlich einen »Impfschadensersatz« einzuklagen, der im Schnitte 15 Jahre dauert und die meisten nervlich und finanziell überfordert, auch tatsächlich gerichtlich ihren »Impfschäden« anerkannt bekommen haben. Siehe hierzu den Bericht von Bärbel Engelbertz im Anhang (Vorsicht: Nur für Menschen mit starken Nerven!).

1998, also 27 lahre nach der WHO-Studie bequemte sich die »STIKO«, die ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (RKI), ihre »Impfempfehlung« zurückzunehmen. Die Verantwortung tragen, so das RKI ja die Eltern, da sie die Zustimmung zur Impfung geben, nachdem sie von den Ärzten »umfassend« aufgeklärt wurden:

»In Anbetracht der epidemiologischen Situation in Deutschland, der nicht sicher belegbaren Wirksamkeit der BCG-Impfung und der nicht seltenen schwerwiegenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen des BCG-Impfstoffs kann es die STIKO nicht mehr vertreten, diese Impfung zu empfehlen«.

Publiziert im »Der Kinderarzt«. 29. Jahrgang (1998) Nr. 9 Seiten 966. Haben Ihnen die Kinderärzte dies, ihrer »Aufklärungspflicht« entsprechend mitgeteilt? Und die Medien? Der »Transmissionsriemen« zwischen Politik und Bürgern, die den Anspruch haben, die »Wachhunde der Rechtsstaates« zu sein? So ist denn auch nicht verwunderlich, daß uns verschweigen wird, was sich 1930 in Lübeck ereignete: 250 Kinder wurden zwangsweise geimpft, ihnen wurde der BCG-Impfstoff »verabreicht«. Mehr als ein Viertel der Kinder starb sofort an den Vergiftungserscheinungen, fast keines blieb ohne Behinderung.

Nach dem Zweiten Weltkrieg, als allen Insidern bekannt wurde, daß es sogar den »Nazis« in den KZ nicht gelungen war, »Erreger« zu übertragen und die Versuchsteilnehmer konventionell getötet werden »mußten«, trat für kurze Zeit etwas Ernüchterung ein. Man hatte offensichtlich genug vom Kampf und das »Kampf-Paradigma« geriet für kurze Zeit in Vergessenheit. Man besann sich der »Antikontagionisten« und der »Lokalisten«. Prof. Ludwig Fleck konnte über seine Erfahrungen als gefangener »Wissenschaftler« im »Forschungszentrum« des KZ Buchenwald berichten und der berühmte Begründer der medizinischen Immunologie und spätere Nobelpreisträger von 1960, F. M. Burnet berichtete im Flaggschiff der Amerikanischen Forschung, dem »Scientific American« (in Deutsch: Spektrum der Wissenschaft) in der Ausgabe vom Mai 1951 folgendes:

»Wenn man sich in der medizinischen Szene in Nordamerika und Australien umschaut, liegt die wichtigste derzeitige Veränderung in der schnell verschwindenden Bedeutung von infektiösen Krankheiten. Die Fieberhospitale verschwinden oder werden zu anderen Zwecken umgewandelt. Wie ich es sehe, liegt das Hauptinteresse an Viren für die Biologie darin, daß versucht wird, sie für Studien zu benützen, um die Struktur und die Funktion von Zellen zu studieren«.

Daß keine Beweise für »infektiöse Viren« vorhanden waren, hatte sich in der Wissenschaft-Szene schnell herumgesprochen und das Elektronenmikroskop, 1931 erfunden, stand nun bald schon für alle Forscher zur Verfügung. Und darin konnte man zwar wirklich existierende Viren sehen, wie z.B. die »Adenoviren«, die für die »harmlose« und »unauffällige« Form des »Schnupfens« verantwortlich gemacht werden, »Viren« der Bakterien, »Phagen« genannt, einige Pflanzen-Viren. Aber keine »Viren«, die gefährlich sein sollten und gegen die geimpft wurde!

Das paßte aber der Amerikanischen Seuchenbehörde, der »Centers für Disease Control« - CDC - der amerikanischen Seuchenbehörde, einer militärischen Einrichtung, in der alle in Uniformen herumlaufen, ganz und gar nicht. Hatte die Amerikanische Regierung doch gewisse Pläne, die, aus der Sicht der Geschichte, wie Karl Krafeld in seinem Kapitel »Zur geschichtlichen Entwicklung der Impfpolitik« eindrücklich beschreibt nachvollziehbar ist. Nämlich »Angst vor Seuchen« gezielt als politisches Instrument einzusetzen. Mittels Angsterzeugung Wahnsinnige wie z.B. Hitler, Stalin, deren Völker und Verbündete in Schach zu halten, wie z.B. mit den Atombombenabwürfen auf Erholungsgebiete in Japan.

Und so ging es ab dem Juli 1951 besonders heftig los und das alte Kriegsbeil des »Kampf-Paradigmas« für die Medizin wurde mittels beispielloser Medien- und Impf-kampagnen zum weltweiten Dogma. Unbegrenzte Geldmittel wurden freigesetzt und der »EIS«, der Epidemiologische Intelligenz-Service, die CIA der Medizin wurde gegründet. Von eben jenem Arzt, der größtes Interesses daran hatte, den Mythos der infektiösen »Polio« aufrecht zu erhalten, mit der man die Impfschäden der vorangegangenen Impfkampagnen weg-diskutieren konnte: Dr. Alexander Langmuir (siehe Kapitel: Wissenschaftliche Hintergründe und Zusammenhänge der Antworten der Behörden).

Aus dieser Kaderschmiede, durch die alle »Spezialisten« gegangen sind, inklusive der zuständigen Journalisten - man überläßt heute nichts mehr dem Zufall - stammen auch das Konzept der »Retroviren«, mit denen nach dem Sieg über »Polio«, der »Krieg gegen den Krebs« begründet wurde und als dieser 1975 beendet werden mußte, durch die »Schweinepest« ersetzt wurde. Und als diese zurückgenommen werden mußte und daraus die »Legionärskrankheit« wurde, bei der, als nun partout kein Virus herbeizaubert werden konnte, ein armes Bakterium als Erklärung herhalten mußte, letztendlich »AIDS« inszeniert wurde.

Wobei man sich dieses mal - nach all den vorhergegangen Blamagen, die den Staat,

u.a. für die Kompensation für Impfschäden, Milliarden Dollar an Steuern kosteten und immer noch kosten - besonders gut vorbereitete. Und die bisher weltweit beste Angststrategie entwickelte: Sex und 100%iger Tod direkt miteinander zu verbinden. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten, die durch den größten jemals getätigten Kapitaleinsatz in der Geschichte der Menschheit überwunden wurden, wurde zum ersten mal in der Geschichte der Menschheit ein globales Dogma erreichtet: Sex = Tod. Zur Strategie gehört, daß durch die »Test-Verfahren« und »Medikamente« ein vielfaches von dem hereinkommt, was zuerst durch den Staat investiert wurde.

Das ist pervertierte amerikanische »Friedenspolitik«, außerhalb jeder demokratischen Kontrolle. Basierend auf europäischer und der besonders gründlichen deutschen Politik. Für die entsprechende Dynamik sorgt dann die »Börse«, das »globale virtuelle Geldsystems« dem mittlerweile auch die Pharmaindustrie und nicht nur die gesamte Medizinerschaft unterlegen ist. Sondern alle Menschen. Das sind letztendlich die Folgen der politisch motivierten Infektionshypothesen und den Betrugstaten ihrer staatlich beauftragten Pioniere, Louis Pasteur und Robert Koch aus dem 19. Jahrhundert. Damals hatten wir zwei Betrüger, heute sind Tausende daraus geworden, die sich als »Wissenschaftler» und Mediziner an den Universitäten, den Instituten und in den Krankenhäusern verbergen. Der Staat kriegt die Zauberlehrlinge die er gerufen hat, von selbst nicht mehr los, denn diese sitzen in allen Bereichen des Staates, der Regierung und der Medien und wollen ihren Einfluß von alleine nicht aufgeben. Die Lösung aus diesem Schlammassel bietet nur das Recht und das Gesetz, welches nun von immer mehr Bürgern in Anspruch genommen wird, die die Beweise für Behauptungen über »Infektionen«, »Seuchen« und das Impfen erfolglos gefordert haben und nun die staatlichen Behörden dazu bewegen, den Offenbarungseid zu leisten. Die Zeit drängt: Wir sitzen alle in einem Boot, das mit losen Kanonen an Bord durch stürmische See treibt, die Besatzung schon stark dezimiert und verwundet und sich selbst auch schon leck geschossen hat.

Letze Meldungen zum Thema Infektion und »Kampf-Paradigma«:

Ärzte-Zeitung vom 14. März 2001: Prof. Heino Diringer, 20 lahre lang »BSE-Experte« am Robert-Koch-Institut in Berlin: »BSE wird durch infektiöse Proteine übertragen, soweit die Hypothese von Stanley Prusiner, der dafür 1997 den Nobelpreis bekommen hat. Aber eindeutig bewiesen ist das bis heute nicht«. Und: »Ich bin mir ganz sicher, daß Viren bei BSE und CJK im Spiel sind«. Siehe hierzu unser Flugblatt zu BSE im Anhang.

Bild am Sonntag vom 29. April 2001: »Die Seuchenfahnder - so jagen sie das MKS-Virus»: In der BRD gibt es nur zwei Wissenschaftler, die in einem isolierten Trakt MKS-Proben untersuchen. Siehe hierzu im Anhang unser »MKS-Flugblatt«. Und die Internet-Seite: www-micro.msb.le.ac.uk/109/Structure.html

Dort sehen sie eines der vielen unterschiedliche Designermodelle des »MKS-Virus«, aber keine elektronenmikroskopische Aufnahme. Und Sie werden aufgefordert, ihr eigenes Virus zu malen. So lernen Sie, wie das geht und können zum Spaß eine eigene Seuche ausrufen. Es folgt dann die Aufforderung: »Voila! Nun färben Sie es ein!«.

Bild am Sonntag vom 20. Mai 2001: »Die >Berliner Rede< von Johannes Rau hat breite Zustimmung gefunden. Dabei bestand sie hauptsächlich aus wohlfeilen Thesen eines Mannes von gestern. Seine moralischen Worte gegen Experimente mit Embryonen sind ein Plädoyer für Stillstand und Rückschritt. Natürlich stößt Gen-Technik in Tabu-Bereiche vor. Aber das ist gut, nicht böse. Tabu-Brüche sind in der Wissenschaft immer auch das Schwungrad für Fortschritt«.

Karl Krafeld

Zur geschichtlichen Entwicklung

Stefan Lanka hat einen Auszug aus der Geschichte dargestellt. Praktisch eine Aufnahme eines Augenblicks. Er hat dargestellt, wie das Denken der damaligen Zeit, das Denken in »Feinden« und »Gefahren von außen«, einen Einfluß auf die Wissenschaftsbetrügereien von Pasteur hatte, der sich bis heute nahezu alle beugen.

Um die Zusammenhänge tiefer zu verstehen, reicht die Sicht des »Seins«, die Momentaufnahme, nicht aus. Nur sehr wenige Wissenschaftler sind überhaupt in der Lage, aus einem Verständnis des »Werdens« heraus die Wirklichkeit darzustellen. Allgemein sind wir gefangen in unserem Denken im »Sein«. Wenn wir Wege in Zukunft suchen, müssen wir zuerst einmal das »Gewordene« verstehen, verstehen, warum es heute »so ist, wie es ist«, warum es so geworden ist.

Einer der ganz wenigen Sozialwissenschaftler, die die Wirklichkeit vom »Werden« und nicht nur vom »Sein« her verstanden war Eugen Rosenstock-Huessy. In »Soziologie I. Die Übermacht der Räume« (Stuttgart 1956, S. 115) legt er dar, warum die Wissenschaft heute so ist, wie sie ist: »Gelehrte sind eben tüchtig und deshalb ganz unfähig, den Umsturz ihrer Tugenden zu lieben. Sie sind Wissenschaftsbeamte, und die stehen immer gegen den Amateur. Da aber freilich zur Wissenschaft offiziell Forschung gehört... so gibt es massenhaft Pseudoforschung, die mit dem Fortschritt der freien Forschung wettrennt; und die erstere alleine wird von den amtlichen Stellen und Stiftungen gewissenhaft unterstützt, denn alleine diese erscheint den Berufsbeamten der Wissenschaft unterstützungswürdig. Solche Scheinforschung handelt nach dem Grundsatz: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß. Sie erforscht den Krebs nach den veralteten Ideen Pasteurs, als sei er die Tollwut«. Da ist nichts hinzuzufugen. Die heutige Krebsforschung beweist gleichermaßen wie die AIDS-Forschung die Richtigkeit »... als sei es die Tollwut«. Auffällig ist, mit welcher Selbstverständlichkeit Eugen Rosenstock-Huessy 1956, vor 45 Jahren, von den »veralteten Methoden Pasteurs« sprach.

Es wird verständlich, warum die »Wissenschaft so ist, wie sie ist«: »... aber weil sie sich bei ihrer Forschung auf alte Autoritäten beruft, so wird sie ausgiebig finanziert. Solange Gelehrte und Forscher beide arm bleiben, hat die echte Forschung Aussichten. Das war bis 1900 der Fall. Heute verschlechtert sich die Prognose für die Forschung, weil die dankbaren Völker >Die Wissenschaft< ausgiebig finanzieren. So verschiebt sich die Macht auf Seiten der Wissenden, gegen die Forschenden. Unsere Doktorfabriken und Rockefellersti-pendiaten sind dafür beredte Zeugen«.

Als bedeutenden Faktor, der heute Forschung und damit Wissenschaft verhindert, weist Eugen Rosenstock-Huessy die Forschungsförderung aus. Durchaus geht er hier

1956 noch von einem »guten Willen« der Forschungsförderer aus.

Es ist allgemein bekannt, daß hiervon heute, in einer Zeit, in der ein erheblicher Teil der medizinisch relevanten »Forschung« durch die Pharmaindustrie selbst erfolgt, bzw. mittels Forschungsförderung gelenkt wird, nicht mehr ausgegangen werden kann.

Im medizinischen Bereich kann die Pharmaindustrie keine Forschung durchführen und lenkend fördern, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Bürger könnten ein Interesse an einer vertiefenden biologischen Forschung haben, die die biologischen Vorgänge im Körper im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit tiefer versteht. Eine solche Forschung könnte Erkenntnisse bringen, die Therapien gezielter ermöglichen, mit weniger Nebenwirkungen und, da gezielter, auch kostengünstiger. Die Pharmaindustrie kann keine Forschung durchführen und fördern, die zum Ergebnis hätte, daß sie »auf Ihren Produkten sitzen bleibt«. Es liegt in der Natur der Sache eines auf Gewinn angewiesenen Wirtschaftsunternehmens, daß nur solche Forschung durchgeführt und gefördert werden kann und darf, die in Aussicht stellt, daß immer mehr und immer teurere medizinische Produkte gebraucht und verkauft werden können. Die Pharmaindustrie kann und darf an einer ernsthaften Erforschung der als Infektionskrankheiten behaupteten Krankheiten, an einer ernsthaften »Impffor-schung« kein Interesse haben. Aufgrund wirtschaftlicher Gesetzmäßigkeiten kann und darf die Pharmaindustrie ein solche Forschung nicht fördern. Aufgrund wirtschaftlicher Gesetzmäßigkeit muß die Pharmaindustrie sich bemühen, daß eine solche Forschung nicht durchgeführt wird.

Das sind allgemein bekannte plausible Zusammenhänge, die nicht zu kritisieren sind. Das Gewinninteresse der Pharmaindustrie ist berechtigt und darf nicht bestritten werden. Die von der Pharmaindustrie unabhängige staatliche Forschungsförderung, die durch die Bürger finanzierte Forschungsförderung, müßte hier ein Gegengewicht schaffen, wenn es sie heute denn in der BRD geben würde.

Aber selbst wenn es sie geben würde, würden hier in einer unabhängigen staatlichen Forschungsförderung genau die Fördermechanismen greifen, die Eugen Rosenstock-Huessy aufgezeigt hat. Gefördert wird die Festigung des Alten, die Berufung auf »alte Autoritäten«. Die heutige »wissenschaftliche Forschung« mit ihren »neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen«, die sich nach außen hin als »Wegbereiter des Fortschritts« zu verkaufen sucht, erweist sich bei genauem Hinsehen als Fortschrittsfeind. Für die heutige Wissenschaft gibt es nichts Störenderes als neue wissenschaftliche Erkenntnisse. »Die Wissenschaft ist verrückt geworden« schrieb Eugen Rosenstock-Huessy vor über 50 Jahren, am 19. Oktober 1944 an Cynthia. Ein Genesungsprozeß ist in den letzten 50 Jahren bei der Wissenschaft nicht festzustellen. Aufgrund der Seuchenpolitik entfalteten sich die Wissenschaften, die »Seuchen« zu ihrem Gegenstand haben, von der »Verrücktheit« zum totalen Wahnsinn, der sich im Impfwahnsinn, aber auch in BSE, Maul- und Klauenseuche, AIDS usw. konkretisiert. Hier kommt neben dem eigendynamischen Faktor der die Wissenschaft verhindernden Forschungsförderung und dem berechtigten Gewinninteresse der Pharmaindustrie, die politische Dimension, die Seuchenpolitik, noch hinzu, deren Ursprünge es zu verstehen gilt.

Die heutige Seuchenpolitik, ist nur verständlich aus der amerikanischen Revolution im Jahre 1944, die bisher ich als einziger wahrgenommen und 1978 dargestellt habe. Es ist eine wirkliche Revolution, kein Putsch. Der Wert des ernsthaften Friedenswillen der Amerikaner gelangte hier in die Entfaltung. Es ist die Begründung der globalen amerikanischen Friedenspolitik, die ohne demokratische Mitwirkung erfolgte und bis heute ohne demokratische Kontrolle erfolgt. Sie erfolgt als Geheimpolitik der USA. Seuchenpolitik ist Geheimpolitik der USA. Im Folgenden gebe ich den entsprechenden Auszug aus meiner Dipl.-Arbeit aus dem Jahre 1978 wieder, die unbeachtet in der Universitätsbibliothek Dortmund (Bestand: PH Ruhr) schlummert, falls sie nicht schon lange entsorgt wurde. Die nachfolgenden zwei Abschnitte standen unter der zusammenfassenden Überschrift:

»2.2. Amerika plant den Weltfrieden bis ans Ende aller Zeiten.«

2.2.5.1. Das Verhältnis der Amerikaner zum Krieg

Entscheidend für die heutige Weltsituation muß angesehen werden, daß diese amerikanische Experimentierfreude und Risikobereitschaft auf dem militärischen Bereich übertragen wurde. (Neue Anm.: heute auch auf den medizinischen Bereich, auch der Seuchenpolitik.) Dieser Schritt wurde von Amerika erst sehr spät vollzogen und von Europa, daß das amerikanische Militär vom europäischen Verständnis her verstand, kaum wahrgenommen.

Die Wild-West-Filme dokumentieren noch heute, welche Stellung dem Militär im amerikanischen Bewußtsein eingeräumt wurde. Sicherlich sind diese Filme keine Dokumente im historischen Sinne. Sie sind teilweise Zeugnisse der wirklichen Geschichte und teilweise Zeugnisse des Bildes, das der Zuschauer sich vom »Wilden Westen« machte. Eben weil die Filme kommerziell vertrieben werden, also verkauft und angesehen werden müssen, können sie als Beleg herangezogen werden, wie das amerikanische Volk das Militär sah.

In vielen Filmen wird der einfache Soldat als »Trottel« dargestellt. Er ist zu ungeschickt, sich selbständig im Lande zu behaupten. Aber auch die höheren Offiziere, sofern sie nicht gar als korrupt dargestellt werden, müssen in den Filmen immer wieder um ihre Anerkennung durch die »richtigen Männer des Westens« kämpfen. Grundlegend unterscheidet sich diese Darstellung der Soldaten von den Darstellungen, wie sie in den europäischen Filmen üblich sind. Robert Jungk weist darauf hin, daß das Heer in Amerika als »notwendiges Übel« angesehen wurde. (44) Eugen Rosenstock-Huessy beschreibt in dem Buch »Des Christen Zukunft« das Verhältnis des Amerikaners zum Krieg: »Während ... für das amerikanische Denken die Welt bereits so neu war, daß man in ihr ohne Krieg auskommen mußte, war das für die amerikanische Geographie keineswegs der Fall. Jedesmal, wenn ein Krieg durchfochten wurde, geschah dieses daher erst einmal mit abgewandtem Gesicht, mit einem schlechten Gewissen oder einem Glaubensverlust. Ein Freund, Fachmann in Regierungsangelegenheiten, schrieb mir im Januar 1945, als die griechische, die polnische und viele andere Fragen den Geist niederdrückten: >Itn vergangenen Jahr hat Amerika seinen schlichten Glauben verloren<. Er hatte recht. Aber ich könnte auf der Stelle genau jedesmal Kapitel und Vers für die Wiederholung dieses Verlustes des naiven Glaubens anführen; dieses geschah jedesmal, wenn ein Krieg das Land überraschte (was jeder Krieg getan hat) (63)«. (45)

In einem schlichten Satz faßt Rosenstock-Huessy das Verhältnis des Amerikaners zum Krieg zusammen: »Das Hinterherhinken war bisher die Regel«. (46)

2.2.5.2 Das neue Verhältnis des Amerikaners zum Militär

Wohl den entscheidendsten Satz, der in der jüngsten amerikanischen Geschichte ausgesprochen wurde, sprach General Arnold, Chef der amerikanischen Luftwaffe, im Spätherbst 1944 zu dem aus Ungarn stammenden Professor für Aerodynamik, Theodor von Kärmä. Robert Jungk gibt den Satz so wieder: »Kommen Sie zu mir ins Pentagon und scharen Sie eine Gruppe von Forschern um sich, die uns einen Plan für die Luftfahrtforschung der nächsten zwanzig, dreißig, vielleicht sogar fünfzig Jahre ausarbeitet«. (47) Grundlegend kehrt sich in diesem Satz das Verhältnis des Amerikaners zum Militär um. Die Zeit, in der sich Amerika durch einen Krieg überraschen lassen konnte, sollte seit dem Ausspruch dieses Satzes endgültig zu Ende gehen. Gleichzeitig wurde jedoch auch das amerikanische Militär amerikanisch, d.h. es wurde zu einem Experiment, dessen Risiko von nun an bewußt getragen wurde.

Anders jedoch als die Revolution im 18. Jahrhundert, die vom Volke getragen wurde

(48), wurde diese Umkehrung der Werte von der Oligarchie durchgeführt. Eine zivile Kontrolle wurde von Kärmä von Anfang an ausdrücklich abgelehnt. (49)

Kärmä »organisierte ein hervorragendes Team von Fachleuten, die im Laufe des folgenden Jahres den bestellten Sachverständigenbericht schrieben und ihn mit dem poetisch klingenden Titel >Toward New Horizons< (>Neuen Horizonten etitgegen<) versahen. Es war ein Dokument, das sowohl auf die militärische als auch auf die politische Nachkriegs-entwicklung entscheidenden Einfluß ausüben sollte. Denn hier wurde postuliert, daß eine Großmacht im Zeitalter der wissenschaftlich-technischen Revolution nicht warten dürfe, bis sich eine kritische Situation entwickele, sondern der Geschichte ständig vorausgreifen müsse. Permanente antizipierende und sich ständig erneuernde Rüstungsforschung, auf eine >organisierte Wirtschaft< gestützt, sei das Gebot der Stunde (R. Jungk)«. (50)

Die Auswirkungen dieses Wendepunktes im Verhältnis des Amerikaners zum Militär beschreibt Jungk folgendermaßen: »ln der ersten >Denkfabrik<, der von der Air Force gegründeten und finanzierten RAND Corporation, mit ihrem bald auf mehrere hundert, später auf beinahe zweitausend Mitarbeiter anwachsenden Stab, wurde diese Methode der technologischen und politischen Vorschau im Dienste der Rüstung institutionalisiert. Das Heer, die Marine und die Großindustrie sollten sich bald ähnlich prognostische Abteilungen zulegen. Nichts dergleichen geschah aber von seiten der amerikanischen Zivilbehörden! Weder die State Department noch das Handelsministerium, weder die mit der Landwirtschaft noch die mit dem Gesundheits- und Erziehungswesen beschäftigten Ministerien entwickelten ähnlich detaillierte und weit vorausgreifende Vorstellungen von ihren künftigen Zielen und Aufgaben. So war es beinahe unvermeidlich, daß in einer großen Nation, die noch ein bis zwei Jahrzehnte zuvor das Heer nur als ‘notwendiges ÜbeV angesehen hatte, die Rüstung das entscheidende Übergewicht erlangte. Denn auf diesem einen, dem militärischen Sektor, stand jetzt alles zur Verfügung, was in einer modernen Gesellschaft Erfolg bringt: Vision, genaue Pläne und reichliche, ja verschwenderische Mittel zu ihrer Verwirklichung«. (51)

»Entscheidend zu dieser Entwicklung trug bei, daß es den Pentagon-Planern gelang, durch ihre großzügige Finanzierung und deren geschickte Verteilung einen Großteil der Laboratorien und technischen Versuchsstätten der Nation für sich einzuspannen. Wir haben in der Nachkriegsliteratur ... kaum etwas von jenen tausenden Physikern, Chemikern, Elektrotechnikern, Raketenforschern, Computer-Spezialisten, System-Analytikern, Soziologen und Politiologen (gehört), die direkt oder indirekt für das Verteidigungsministerium arbeiten, einer mit der Verteidigung der Freiheit< betrauten Super-Behörde, die als eine Art >Staat im Staate< bald das Zentrum des zweitgrößten kontrollierten Wirtschaftssystems der Welt wurde. (An Investitionen kommt sie gleich nach der Sowjetunion!) (R. Jungk)«. (52) (Dipl. Arb. K.K., S. 51 bis 55)

Es entstand das, was jahrzehntelang als »militärisch-industrieller-Komplex« gesehen wurde, ohne daß hier ein Zusammenhang mit dem »medizinisch-industriellen-Kom-plex« vermutet oder gar gesehen wurde. In seiner Abschiedsrede am 17. lanuar 1961 warnte der scheidende US-Präsident Eisenhower die amerikanische Nation vor den Entwicklungen des militärisch-industriellen Komplexes mit den Worten:

»Die Verbindung eines riesigen militärischen Establishment mit einer großen Rüstungsindustrie ist eine neue Erfahrung für Amerika. Ihr gesamter Einfluß - wirtschaftlich, politisch, selbst intellektuell - ist in jeder Stadt, in jedem Staatsparlament, in jedem Amt der Bundesregierung spürbar. Wir erkennen die zwingende Notwendigkeit dieser Entwicklung. Doch dürfen wir nicht ihre ernsten Folgen übersehen. Unsere Arbeit, unsere Kräfte und unser Lebensunterhalt sind ebenso betroffen wie die grundlegende Struktur unserer Gesellschaft«. (128) (Dipl. Arb. K.K., S. 80f)

Die Auszüge »Dipl. Arb. K.K.« sind entnommen: Karl Krafeld, »Das jüdisch-christliche Grundwort Teschuwa. - Entwicklung und Begründung einer zentralen zukunftsbezogenen agogischen Kategorie«. Dipl. Arbeit (unveröffentlicht) vom 30. August 1978 an der Pädagogischen Hochschule Ruhr, Dortmund. Den wiedergegebenen Abschnitten lag nachfolgend genannte Literatur zugrunde: Jungk, Robert: Von der »Waffenkultur« zur »Friedenskultur«?, Vorwort in: Lapp 1969, S. 7 bis 13; Lapp, Ralph, E.: Kultur auf Waffen gebaut. Mit einem Vorwort von Robert lungk, Bern und München 1969; Pütz, Karl Heinz: Die Außenpolitik der USA. Eine Einführung, Hamburg 1974; Rosenstock-Huessy, Eugen: Des Christen Zukunft oder - Wir überholen die Moderne, München

1955.

(44)

Jungk, 1969, S. 9

(45)

Rosenstock-Huessy, 1955, S. 283f

In der Anmerkung 63 verweist Rosenstock-Huessy auf sein Buch: »Out of

Revolution, Autobiographie of Western Man«, 1938

(46)

Rosenstock-Huessy, 1955, S. 285

(47)    Jungk, 1969, S. 8

(48)    siehe oben. Die Bedeutung, die der Literatur, die vom Volk gelesen und diskutiert wurde, zukommt, wird bis heute noch weitgehend übersehen. Das ganze amerikanische Volk, und nicht nur die Oligarchie, vollzog damals die Trennung vom englischen Mutterland.

(49)    siehe hierzu: Jungk, 1969, S. 8

(50)    ebd. S. 8

(51)    ebd. S. 8f

(128) Pütz, 1974, S. 166

Während der Friedensforscher Robert Jungk diese Entwicklung nur negativ sieht, als Gefahr für die Menschheit, sehe ich diese Entwicklung zuerst einmal verständnisvoll aus der realen Situation im Jahre 1944, in der Zeit eines wahnsinnigen Hitlers und im Wahnsinn nicht nachstehenden Stalins. Gleichermaßen sehe ich aber das Erfordernis, daß diese US-Friedenspolitik überwunden werden muß, wie sie selbst die Kriegspolitik überwandt. Hinsichtlich der nicht erfolgten demokratischen Kontrolle sei an die vergessene Tatsache erinnert, daß Hitler über den Weg der Demokratie zur Macht gelangte und bis zum Ende 1945 von der Mehrheit der Deutschen gestützt wurde und auch Stalin durch eine Bewegung des Volkes, durch die Oktoberrevolution, über Lenin zur Macht gelangte.

Die Wirkung der »Brain Trust« im Gesundheitswesen, insbesondere im Zusammenhang mit »AIDS« ist spätestens seit der Studie von Bryan Ellison bekannt, die Anfang 1994 in »Rethinking AIDS« (1/9; Jan./Febr. 1994) erschien.

Diese Studie und die Zusammenhänge um diese Studie sind gleichermaßen ein Beleg für das Desaster der sog. AIDS-Kritik, ein Beleg dafür, warum aus der »AIDS-Kritik« keine ernsthaften Bemühungen zur Überwindung von AIDS erfolgen konnte.

Die Bedeutung dieser Studie wurde in der AIDS-Kritik nicht einmal wahrgenommen. Man war bestrebt sich in der Befriedigung der Reputationssucht zu zerreiben.

Ilse Laas, vom »Projekt Kritische AIDS-Diskussion« in Berlin fühlte sich zurückversetzt, weil sie für sich in Anspruch nahm, die Zusammenhänge der geheimen US-Seu-chenpolitik aufgedeckt zu haben, offensichtlich aber ohne auch nur im Ansatz die Bedeutung zu verstehen. Wegen dieser Angelegenheit entstand ein Streit zwischen Ilse Laas und Bryan Ellison. Die Erwähnung von Ilse Laas fand dann später in dem Buch von Ellison statt.

Bryan Ellison war Assistent bei Prof. Dr. Peter Duesberg in Berkley, USA, der lezte Assistent, der Duesberg verblieben w'ar. Prof. Duesberg war weltweit der erste renomierte Wissenschaftler, der öffentlich Zweifel an der AIDS-Hypothese vortrug, und wurde aus der Wissenschaftskirche exkommuniziert. In der AIDS-Kritik nahm Duesberg für sich die totale Führungsrolle in Anspruch. Er was der selbsternannte Papst der AIDS-Kritik. Nur, was er kritisierte durfte auch kritisiert werden.

Später maßte sich Stefan Lanka an, zu kritisieren, was Duesberg nicht erlaubt hatte zu kritisieren. Stefan Lanka wies darauf hin, daß das behauptete Virus »HIV« nie isoliert worden ist, nie nachgewiesen worden ist. Stefan Lanka verletzte das von Duesberg verordnte Tabu. Aufgrund der rechtlichen Situation in den USA setzte Ellison auf sein Buch auch den Namen von Duesberg. Es kam zum Zerwürfnis zwischen Ellison und Duesberg. Die Gründe sind unbekannt. Vielleicht hatte auch Ellison ein von Duesberg stillschweigend aufgestelltes Tabu verletzt, das Tabu, daß die Politik nicht kritisiert werden darf.

Bei dieser Tatsache des AIDS-Kritik-Kindergartens, in dem es nicht um die Sache, nicht um die Überwindung von AIDS geht, bei dem es nur um Selbstdarstellung und Reputation geht, kann es nicht wundern, daß AIDS nicht überwunden wurde. In Deutschland stellte Kawi Schneider, ehemals sehr aktiv in der AIDS-Kritik, bei einem Vortrag in Gießen am 21. April 1994 die Studie von Ellison erstmalig öffentlich in deutscher Zusammenfassung dar.

Da es sich hier um ein bedeutendes Dokument in deutscher Sprache handelt, werden im Folgenden Auszüge wiedergegeben.

Aus Tatsachensicht, ist hier bedeutend, daß es diesen US-Brain-Trust, den EIS,(Epidemie Intelligence Service) tatsächlich gibt und die Hinweise auf die geschaffenen Seuchen-Flops. Vorsicht ist geboten, soweit hier wörtliche Aussagen zitiert werden. Hier scheint es sich um typische oberflächliche amerikanische Übertreibungen zu handeln.

Aus Dokumentationsgründen, zum Verständnis der heutigen Seuchenpolitik, folgen hier Auszüge aus: Kawi Schneider, »AIDS. Krankheit oder Märchen«, Vortrag am 21. April 1994 in Giessen, Giessen, 1994 (S. 52 bis 58).

»In der AIDS-Kritik-Zeitschrift >Rethinking AIDS< (1/9; Jan./Febr. 1994) erschien eine Recherche von Bryan Ellison unter dem Titel >The Hidden Agenda behitid HIV<, der sich mit dem befaßt, was man die Kriminalgeschichte der >AIDS-Forschung< nennen könnte. Zunächst zitiert der Verfasser aus einem Bericht des >National Research CounciU von 1989 mit dem Titel >AIDS. Sexual Behavior and Intravenous Drug Use<. Hier wird dargelegt, daß >die verheerende Wirkung einer Epidemie auf die Bevölkerung starke politische und soziale Reaktionen< hervorrufen könne. Die Gesundheitspolitik solle die Wahrnehmung von und die Reaktion auf Bedrohung fördern und dabei das richtige >Maß an Furcht einstellem (>thus modulating the level of fear<). Da man noch nicht genau wisse, wie man methodisch optimal Furcht erzeugt (>how to introduce fear<), werde man verschiedene geplante Varianten von AIDS-Erziehungsprogrammen entwickeln, durchführen und sorgfältig auswerten müssen. Die ausgereiften, effektiven Varianten könnten dann, wie Donald Francis von den CDC (Centers for Disease Control, Atlanta, USA) es ausdrückt, als >Modelle< für andere Krankheiten dienen. >AIDS< ist also insofern ein von US-Gesundheitspolitikern angestoßenes Experiment, massenpsychologische Verfahrenstechniken der Furchterzeugung zu entwickeln, um die effektivsten zu finden, die dann als Modelle bei anderen Anlässen zur Furchterzeugung bereitstehen sollen. Die Annahme, daß die Initiatoren fürsorglich motiviert sind und selbst an >AIDS< als Seuche, vor der man die Menschen nur durch Furchterzeugung schützen könne, glauben, kann man nicht ohne weiteres machen«.

Ellison erläutert weiter: Während sich die meisten unter den CDC eine kleine Behörde vorstellen, die für Krankheitsstatistiken zuständig sei, verbrauche diese Behörde in Wirklichkeit zwei Mrd. $ pro Jahr, beschäftige tausende von Mitarbeitern, die sich als Aktivisten verstünden. >Seuchen< seien ihr Werkzeug in der Erforschung der Kontroll- und Änderungsmöglichkeiten der Lebensweise der Bevölkerung. Eine besondere Bedeutung spiele dabei ihre halbgeheime Unterorganisation, der Epidemie Intelligence Service (EIS; Spitzname: die >CIA der Medizin<).

Diese >Seuchendetektive<, wie sie sich selbst nennen, bilden jährlich 20 bis 100 neue Schüler aus. Das sind Wissenschaftler, die nach zweijähriger Ausbildung einen Reservistenstatus haben, egal, wo sie dann als solche unerkannt arbeiten. Ursprünglich sei EIS als Elitetruppe für Gegenmaßnahmen in der biologischen Kriegführung gedacht gewesen. Die CDC insgesamt werden als >Unterorganisation des US-Verteidigungsministeriums< verstanden. Die EIS-Reservisten tummeln sich in der WHO, der US-Regierung, in Gesundheitsbehörden, in Stiftungen, Krankenhäusern, unter Medizinjournalisten, in Redaktionen von Fachzeitschriften, Zeitungen und Rundfunksendern, in der Geburtenkontroll-und Bevölkerungspolitik - vermutlich stammen auch von ihnen die grassierenden Theorien zur angeblichen Bevölkerungsexplosion.

EIS-Detektive arbeiten in den Ford, Rockefeller und Joseph Kennedy Stiftungen und in der Rand Corporation, und der Chef der WHO und sein Vorgänger sind beide EIS-Detektive, sowie auch der Medizin-Chef der Redaktion der New York Times.

1957 gelang es diesen Detektiven in den CDC, eine sog. asiatische Grippewelle in den USA als so gefährlich darzustellen, daß die Regierung Gelder für eine Vergrößerung des EIS und für Massenimpfungen zur Verfügung stellte. Diese stellten sich als nutzlos heraus, weil die Grippewelle sich als harndos erwies. In den 60ern heizte der EIS das Krebs-Virus-Forschungsprogramm an, in dem er suggerierte, Viren könnten Krebs verursachen. 1971 befahl Präsident Nixon den >Krieg gegen Krebs< und ließ Milliarden in die Krebs-Virus-Forschung investieren. Als deren Fruchtlosigkeit immer schwieriger zu verschleiern war, erfand man >AIDS< als Ersatz-Anlaß für den weiteren Fluß der Gelder in praktisch die gleiche Forschung.

Vorher noch, 1976 prophezeite CDC-Direktor David Sencer, nachdem ein Soldat an einer grippalen Lungenentzündung gestorben war, hier sei ein Schweitie-Virus auf die Menschheit übergesprungen und würde bald die USA heimsuchen. Eilig genehmigte der Congress eine Impfaktion, die von Versicherungen wegen ihrer Schädlichkeit allerdings gestoppt wurde. Deshalb wurde das EIS-Netzwerk alarmiert, ähnliche Grippefälle zu suchen. Man fand ein paar alte Legionäre mit Lungenentzündungen durch Alkoholismus oder Transplantationen - typische Ursachen für Lungenentzündung. Die CDC taten so, als sei nun doch die Gefährlichkeit des Schweinegrippe-Virus bewiesen, und 50 Millionen Amerikaner wurden geimpft. Die Impfungen verursachten tausende von schweren Erkrankungen und dutzende von Todesfällen, fast 100 Mio. $ Schadenersatzgelder kamen in Fluß. Kurioserweise mußten die CDC schon während der Impfaktion zugeben, daß die Virustheorie ein Irrtum war, aber die Aktion konnte nicht mehr gestoppt werden. Ein Bakterium wurde zur Ursache der Krankheit erklärt, obwohl auch das Bakterium harmlos ist, und diese Theorie ist bis heute maßgeblich. Die fragliche Krankheit ist als >Legionärskrankheit< bekannt.

Die neueste Kreation der Detektive dreht sich um Hantaviren, die in Rattenkot entdeckt wurden und zur Ursache von Lungenentzündungen bei Navajo-Indianern erklärt wurden. Immer häufiger ist neuerdings auch in den deutschen Medien die Rede von einer bevorstehenden Hantavirus-Seuche, die zumindest ein Nachfolgekandidat von >AIDS< werden kann, falls es damit nicht so richtig klappt.

Zweifellos ist >AIDS< der bisher am besten gelungene Wurf der Detektive. 1981 gelangte ein Bericht über die schon erwähnten fünf schwerkranken Homosexuellen aus Los Angeles auf den Schreibtisch von EIS-Detektiv Wayne Shandera in der dortigen Gesundheitsbehörde. Er weihte den CDC-Beamten James Curran ein, der dazu sagte: >hot stuff, hot stuff<. Zwei weitere Detektive wurden beauftragt, in den Krankenhäusern ähnliche Fälle zu suchen, um eine neue Seuche daraus zu machen. Bereits elf Tage nach dem Bericht Shanderas beschloß EIS-Dektektiv Donal Francis, diese Fälle mit Tuberkulosefälle zu verknüpfen, die kurz zuvor von EIS-Detektiv Harry Haverkos in >AIDS< umbenannt worden waren, zunächst ohne Verbindung mit einer Virushypothese. Eine solche wurde nun hinzugefügt, und Francis bedrängte nun zwei Jahre lang einen als ehrgeizig bekannten Viro-logen, der sich mit einigen Fehlgriffen mehrmals blamiert hatte und auf ein Comeback hoffte. Er wurde auf Konferenzen ausgelacht, und jetzt biß er an: Er erklärte ein Retrovirus, das er routinemäßig vom Pasteur Institut in Paris geschickt bekommen hatte zu seiner eigenen Entdeckung und zur AIDS-Ursache. Dieser Virologe, Robert Gallo, durfte dann auf einer geschickt eingefädelten Pressekonferenz am 23. April 1984 zusammen mit der damaligen Gesundheitsminsiterin der Welt verkünden, die wahrscheinliche Ursache der schrecklichen >Seuche< sei gefunden, das Retrovirus HTLVIII, das er entdeckt hätte« (So weit die Zusammenfassung von Ellison).

Sachlich sei hier darauf verwiesen, daß niemals ein Retrovirus nachgewiesen worden ist. Hier handelt es sich nur um eine Hypothese, um eine Vermutung, der Existenz dieser Virusgruppe. Ab 1970 wurde die Vermutung durch die Entdeckung der reversen Transkription gefestigt. 1971 befahl US-Präsident Nixon den »Krieg gegen Krebs«. 1970 war in der Natur nachgewiesen worden, was die Wissenschaft für unmöglich hielt. RNS (Botensubstanz) transformierte, wurde umgeschrieben in DNS (Erbsubstanz). Als Ursache für diesen Vorgang, der bis 1970 für biologisch unmöglich gehalten wurde, wurden Retroviren vermutet, die bis heute nicht nachgewiesen wurden. Heute wird die reverse Transkription (RNS in DNS) als allgemeiner Reparaturvorgang angesehen. Trotzdem wird die Retrovirushypothese, insbesondere im Hinblick auf das behauptete AIDS-Virus »HIV« nicht nur aufrechterhalten. Trotz besseren Wissens wird »HIV« von »verrückt gewordenen Wissenschaftlern« als wissenschaftlich nachgewiesen behauptet.

In den 60er Jahren wurden Viren aus dieser vermuteten Virusgruppe als Ursache von Krebs vermutet. Das stellte sich als Irrtum heraus. Ergebnis der Retrovirs-Krebs-For-schung war, die allgemeine Annahme der Harmlosigkeit der Retroviren, die allgemein als angeboren gelten. Dr. Gallo ist der Einzige, der behauptetet, daß Retroviren übertragbar und in der Lage seien, allen eine Krankheit auszulösen. Nach dem 23. April 1984 unterwarf sich weltweit die »verrückt gewordene Wissenschaft« diesem Dr. Gallo und der US-Regierung, ohne auch nur im Ansatz die Behauptungen des Dr. Gallo wissenschaftlich zu überprüfen. Gleichermaßen unterwarfen sich die Gesundheitsbehörden, die mit EIS-Detektiven durchsetzt sind, in den mit den USA befreundeten Staaten der westlichen Welt. Auch das wird man als Erfolg der Lenkung, der Kanalisierung durch den CDC/EIS verstehen müssen.

An den Zusammenhängen »Pentagon, CDC und EIS« wird der Zusammenhang der Seuchenpolitik mit der US-Friedenspolitik unübersehbar. Es ist davon auszugehen, daß die CDC/EIS heute global den medizinisch-industriellen Komplex kanalisiert und damit ein Finanzvolumen steuert, gegenüber dem der Etat des Pentagon als Portokasse erscheint. In der BRD umfaßt das Finanzvolumen des Gesundheitsbereiches das lOfache des Militärhaushaltes. Nicht nur in den USA, auch beispielsweise in Italien, besteht eine enge Verbindung zwischen dem Verteidigungsministerium und den Gesundheitsbehörden. Die heutige Seuchenpolitik wird als eine Angsterzeugungspolitik in der Fortführung des militärisch sinnlosen Atombombenabwurfes auf Japan verstanden werden müssen. Die Seuchenpolitik, die Angstpolitik, greift gezielt auf, was sich in der in den Betrugstaten u.a. Pasteurs gründenden Infektionsmedizin entwickelt hat und heute durch eine »verrückt gewordene Wissenschaft«, gelenkt durch die Forschungsförderung der Pharmaindustrie, gefestigt wird und schafft sich hiermit eine medizinische und wissenschaftliche Scheinlegitimation.

Die Seuchenpolitik hat ihren Ursprung in einer Zeit, die bestimmt war, nicht nur von einem wahnsinnigen Hitler und Stalin. Die US-Friedenspolitik und damit Seuchenpolitik, die US-Angsterzeugungspolitik, zielte darauf ab, daß sich ein derartiger Wahnsinn, wie er sich in Hitler und Stalin als Gefahr für die ganze Menschheit konkretisierte, nicht weiter entfaltete, sondern überwunden wurde. Das muß gesehen werden, wenn heute auf eine Überwindung der wissenschaftlich haltlosen Seuchenpolitik abgezielt wird, über den Weg, daß die zuständigen staatlichen Stellen veranlaßt werden, die »Seuchenpolitik« und damit die Gesundheitspolitik auf der Grundlage tatsächlicher wissenschaftlich gesicherten Fakten und Beweise durchzuführen. Die Diktatur des Zusammenwirkens einer »verrückt gewordenen Wissenschaft« mit »verrückt gewordenen Regierungen« gilt es zu überwinden. Auf Zukunft von Menschheit hin.

Die Seuchenpolitik wird heute getragen, aus einer Eigendynamik, bei der es lediglich nur leichte Lenkungen und Kanalisierung bedarf. In der friedenspolitische Terminologie nennt man die propagandistische Einführung oder Wiederbelebung einer Seuche »Impfung«. Eine solche »Impfung« erfolgte beispielsweise am 23. April 1984 durch die Verkündigung der Entdeckung des AIDS-Virus »HIV« durch die US-Regierung, obwohl kein wissenschaftlicher Virusnachweis vorlag. Die Begleitung und Lenkung danach nennt man »Kanalisierung«.

Das erleben wir heute gleichermaßen bei der Impfpropaganda als auch beim Umgang mit den sog. Tierseuchen wie BSE und Maul- und Klauenseuche. Nach »Impfung« entfaltet sich hier eine Eigendynamik aufgrund selbstragender gesellschaftlicher Mechanismen, bei deren Wirksamwerden die kritische Vernunft ausgeschaltet ist, was auch ein »Erfolg« der Angsterzeugung der Seuchenpolitik ist.

Die Angsterzeugung funktioniert nachweislich. Das beweist u.a. die verbreitete Impf-praxis. Sie wird getragen aus einer Eigendynamik, bei der es lediglich nur leichte Lenkungen und Kanalisierungen bedarf. Die Angsterzeugung durch die Politik funktioniert.

»Angst« ist allerdings gleichzeitig eine schlechte Grundlage, die heutigen tatsächlichen Herausforderungen an die Menschheit, dann, wenn wir Zukunft haben wollen, wahrzunehmen, anzunehmen und zu überwinden.

Die Seuchenpolitik kehrt sich in das Gegenteil ihrer friendensschaffenden Intention. Sie wirkt auf eine Selbstzerstörung der ganzen Menschheit, der verängstigten Menschheit, hin.

Stefan Lanka

Die Begegnung mit Ivan Illich

Über eines war ich mir im Frühjahr 1995 sicher: Wenn der berühmte Ivan Illich sich der AIDS-Sache annimmt, die Tatsache des Betruges öffentlich benennt, dann ist es schnell vorbei mit diesem Verbrechen. Und der Wahnsinn des Impfens, Ebola, Krebs, Gentechnik, Hepatitis-Viren A-G, BSE etc. würden in Folge auch implodieren. Daraufhin würde ich noch etwas beschäftigt sein mit der Abwicklung der »wissenschaftlichen« Referenzbehörden, dem Paul-Unehrlich-Institut in Langen bei Frankfurt und dem Robert-Koch-Dir-Was-Institut in Berlin. In meiner Naivität stellte ich mir vor, daß dann die ganzen Betrüger in den Universitäten und den Krankenhäusern sehr bald verschwinden würden (in große und sichere Laufräder nach Afrika, um dort als kleine Kompensation für Elend und den Völkermord Tag und Nacht Strom zu erzeugen) und ich dann wieder Forschung betreiben könnte. Es kam alles ganz anders!

Bei der Beschäftigung mit AIDS, bei der Suche nach den Wurzeln des Verbrechens, um es besser zu verstehen, um es beenden zu können, stieß ich in der Literatur unweigerlich auf Ivan Illich. Illich, der schon 1975 sehr präzise aufgezeigt hat, daß der »Medi-zinisch-Industrielle-Komplex« Menschen und Menschheit bedroht. Mir wurde klar, daß das Beenden des AIDS-Verbrechens, das erste weltweite Verbrechen, das Potential in sich trägt, den selbstzerstörerischen »Medizinisch-Industriellen-Komplex« in die Schranken zu weisen. Was lag also näher, als den berühmten Autor dieser Studie selbst zu kontaktieren, ihn zu informieren und ihn zu bitten, bei der Beendigung des AIDS-Verbrechens behilflich zu sein?

Nach brieflicher Kontaktaufnahme telefonierte ich mehrmals mit Illich, der damals in Mexiko ein Zentrum für Interkulturelle Studien betrieb und erläuterte ihm das AIDS-Verbrechen. Er forderte mich auf, ihm Publikationen zu senden, damit er es überprüfen kann. Daraufhin lud er mich sehr schnell zu einem Treffen ein, bei seiner Bekannten und Kollegin Barbara Duden in Bremen.

Voller Spannung wartete ich auf den Moment der ersten Begegnung mit diesem besten Analytiker des Medizin- und Bildungssystems und wartete dann auch geduldig bis zum Abendessen, da sich Ivan Illich nachmittags doch noch nicht mit mir treffen konnte. Ich unterhielt mich in der Zwischenzeit mit einem Bankier, der gleich überzeugt war und sich anbot zu helfen, das AIDS-Verbrechen zu überwinden.

Endlich, zum Abendessen erschien Ivan Illich und fragte mich vor versammelter Mannschaft am großen Tisch, was ich denn von ihm wolle. Derart von Null auf Hundert gleich auf die Probe gestellt zu werden, brachte ich auch nicht mehr heraus, als daß ich wiederholte, was ich ihm geschrieben und worüber ich mit ihm telefoniert hatte: Daß er mit seinen Kontakten und Erfahrungen helfen möge, die Fakten öffent-lieh zu benennen, daß es keinen Beweis für die Existenz von HIV gibt, die Tests nicht gültig und die AIDS-Medikamete tödlich sind, um so das erste weltweite Verbrechen zu beenden.

Daraufhin erhob er sich und erklärte, daß er sich nun anders entschieden hat. Daß es richtig ist, was ich sage und deswegen das AIDS-Verbrechen nicht öffentlich werden darf! Ich verstand nichts mehr. Er führte aus, daß wenn dieses Verbrechen bekannt würde, es zu einem solch großen Skandal kommen würde, daß die Menschheit kurzzeitig aus ihrer zerstörerischen Lethargie aufwachen würde. Der sich abzeichnende Untergang der Menschheit würde sich allenfalls um 20 bis 30 Jahre hinauszögern. Und dies darf, um die Schöpfung zu erhalten, nicht geschehen. Die Menschheit sei zu dumm zum Überleben und würde, falls sie jetzt aufwachen würde, die ganze Schöpfung zerstören und dies darf, um die Schöpfung zu erhalten, nicht geschehen. Deshalb darf mich niemand unterstützen und ich solle mich mit schöngeistigen Dingen beschäftigen, solcherart Dinge den Menschen beibringen, daß wenn dann die Menschheit so schnell wie möglich untergeht, dann hoffentlich auf einem etwas höherem geistigem Niveau.

Damit war das Thema AIDS erledigt, die große Tischrunde aß schweigend weiter, man war auch schon unter Zeitdruck um rechtzeitig im Theater zu sein. Mir hatte es neben dem Appetit auch die Sprache verschlagen. Im Theater angelangt, spielte eine Pantomime-Gruppe sogleich dann vor, wie sich die Art und die Bedeutung des Blicks über die Jahrhunderte geändert haben und Ivan Illich referierte ausführlich darüber. Danach gab es Häppchen und Champagner. Niemand sprach mit mir, keiner der Illich-Freunde, auch nicht der Bankier. Ich kam mir vor wie ein Aussätziger.

Um Mitternacht, wieder im Hause der Barbara Duden angelangt sprach auch keiner mit mir, nur Barbara Duden forderte Ivan Illich auf mit mir zu reden. In ihrem Hause sei ich ja ihr Gast, ich hätte mir viel Mühe gegeben ihn zu treffen, er könne nicht so mit mir umgehen und möge mit mir reden. Die kurze Unterhaltung fand dann auf dem Fußboden statt, wobei Ivan Illich versuchte mir nochmals klar zu machen, daß die Menschheit zu dumm sei, um zu überleben. Sehr viele Menschen und alle Intellektuelle hätten seine Bücher gelesen und dennoch sei es noch viel schlimmer geworden, schlimmer als man es sich damals mit der schmutzigsten Phantasie hätte vorstellen können. Der Neuauflage der »Nemesis der Medizin« hat er auch nur zugestimmt, weil er damit jemanden einen Gefallen tun wollte - er möchte aber mit diesem Buch nichts mehr zu tun haben!

Das wars dann. Schlafen konnte ich die ganze Nacht nicht und nachdem beim Frühstück auch niemand mit mir redete und alle Anwesenden außer mir auf sein Zimmer eingeladen wurden, packte ich, noch immer sprachlos, meine Sachen und verließ das Haus und Bremen. Wie ich zurück nach Dortmund fand, ist mir ein Rätsel. Ich konnte bis vor kurzem nicht darüber reden, wahrscheinlich weil mich damals seine Verweigerung zutiefst schockierte und ich diese auf ein mögliches Versagen meinerseits beim (letzten) Abendmahl zurückführte. Ich habe es verdrängt und mußte es verdrängen, um den von mir eingeschlagenen Weg nicht aufzugeben, alles zu tun, das AIDS-Ver-brechen zu beenden. Ein Brief im Februar 1999 an Barbara Duden und Ivan Illich, mit der Bitte, daß sie sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten einsetzen, um die Preisverleihung an Gallo (MuM 5, siehe [5.] Aktionen) zu verhindern, welche die Regierung Kohl noch kurz vor den Wahlen der neuen Regierung ins Nest gelegt hat, blieb konsequenter Weise unbeantwortet. In einer im Fernsehen übertragenen Diskussion über Gentechnik, live von der EXPO 2000, sah ich dann Barbara Duden wieder, wie sie erfolg- und hilflos versuchte, den Gentechnik-Befürwortern die Haltlosigkeit ihrer Behauptungen klarzumachen.

Karl Krafeld

Eliteschulen

Ursachenfaktor der Diktatur der Dummheit

»Die Menschen sind zu dumm für die Schöpfung auf diesem Planeten« sagt Ivan Illich, und aufgrund konkreter Erfahrungen ist ihm voll zuzustimmen. Das, was heute ist, kann sich ändern. Leben geschieht nicht nur als »Sein«, sondern auch als ein »Werden«, auf das Leben der Menschheit auf dem Planeten.

Auch wenn heute die Menschen zweifellos der Diktatur der Dummheit ausgeliefert sind, bedeutet dieses nicht, daß das auf Dauer so bleiben muß. Hier gilt es, Ursachenfaktoren der Diktatur der Dummheit aufzuspüren. Ein bedeutender Faktor ist zweifellos »Angst«, eine sinnlos erzeugte Angst. Nicht nur in der Angst, sondern in der Angsterzeugung konkretisiert sich die Diktatur der Dummheit, die es zu überwinden gilt. Existentiell geriet Stefan Lanka durch Zufall, als Student im 3. Semester in die Höhle des Löwen der Diktatur der Dummheit, in die dümmlichen Fänge der Direktoren der Salemer Eliteschule in Deutschland, in Salem.

Bevor Stefan Lanka im 5. Semester den Forschungsplan zum Nachweis eines Virus vorlegte, ein eigenes kleines Labor an der Universität Konstanz erhielt und dieses Virus nachwies, entwickelte er im dritten Semester im Zusammenhang mit der Meeresbiologie ein elektronenmikroskopisches Färbeverfahren, das seine Professoren für bedeutend ansahen.

Seine Professoren hielten Stefan Lanka aufgrund dieser eigenständigen Leistung für besonders förderungswürdig und bemühten sich, ihm ein Stipendium der »Studienstiftung für das Deutsche Volk« zukommen zu lassen. Hierzu schrieben die Professoren sehr gute Gutachten über die eigenständigen Leistungen des Stefan Lanka. Die Letztentscheidung über dieses Stipendium lag bei den Direktoren der Salemer Eliteschule in Salem.

Stefan Lanka lieh sich einen Anzug, aufgrund seiner Größe, etwa zu klein geraten und fuhr mit seinem Auto, das der »TÜV« gerade noch nicht von ihm getrennt hatte zu dem Gespräch zur Eliteschule. Hier waren die »besseren Menschen« aus Deutschland, die Kinder der Besseren als Schüler. Nicht nur gut gekleidet, auch durch ihre reichen Väter mit guten Autos, teils teuren Sportwagen von denen ein Arbeiter nicht einmal zu träumen wagt, ausgestattet. Stefan Lanka parkte seine »Rostbeule« neben den Luxusschlitten, für die keiner der jungen Eigentümer auch nur den Ansatz einer Leistung erbracht hatte.

Die »Besseren« machten sich über Stefan Lankas Auto und seinen zu kurzen Anzug lustig. Bei dem Gespräch mit den Direktoren, bei dem es um die Entscheidung über das von den Professoren angestrebte Stipendium ging, wies Stefan Lanka auch auf dieses Verhalten der Schüler hin, das nicht als Ausdruck von Bildung und Reife gewertet werden kann. Die Direktoren lehnten das Stipendium für Stefan Lanka ab. Genau hier konkretisiert sich der Kerninhalt der »Elite«. Eigenständige, überragende Leistung ist nicht förderungswürdig. Jemand, der darüber hinaus die »Elite« sehr schnell durchschaut hat von der »Elite« ferngehalten zu werden. Grundvoraussetzung für die Aufnahme auf eine Eliteschule sind reiche Eltern. Das gilt nicht nur in Deutschland. Das gilt in England, Frankreich, den USA usw. gleichermaßen.

Bei Erfüllung dieser Grundvoraussetzungen wird auf diesen Schulen nahezu jeder, unabhängig von seinen Fähigkeiten und seiner Leistungsbereitschaft zum Abitur gebracht, ln Deutschland werden diese jungen Menschen neun Jahre in der Überzeugung trainiert, sie wären die Elite. Sie seien »etwas Besseres«. Nach dem Abitur gelangt diese »Elite« dank der Beziehungen durch das Studium und erhält wiederum über die Beziehungen, insbesondere der Beziehungen der Absolventen der Eliteschulen sichere Jobs, keinesfalls auf der unteren oder mittleren Ebene. Das sind die Top-Führungs-kräfte, die hier herausgezüchtet werden, die folgende Kriterien erfüllen: reiche Eltern, Intelligenz ist nicht erforderlich, häufig dümmliche Arroganz.

Die Tatsache, daß diesen Absolventen bedeutende Führungsposten und Ehrungen zugeschoben werden, wird dann als »Beweis« der pädagogischen Leistungsfähigkeit dieser Eliteschulen gewertet. Über diesen Weg der Eliteschulen wird die »Diktatur der Dummheit« in den Führungsetagen in Wirtschaft, Wissenschaft und Staat gesichert. Der Mechanismus funktioniert und kam in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts voll zum Tragen.

In deutschen Eliteschulen werden junge Menschen in neun Jahren zur »Elite« dressiert, denen es an den persönlichen Voraussetzungen mangelt, jemals einer Elite angehören zu können, die diese Voraussetzungen niemals erfüllen. Das ist das heutige Erziehungsziel der Eliteschulen, weltweit. Dank des Geldes der Eltern sind die Eliteschulen hier, und nur hier weltweit »erfolgreich«, als Dressurstätte der »Diktatur der Dummheit«. Der Feind der »Diktatur der Dummheit« in den Führungsetagen ist Intelligenz. Die Top-Kräfte können nicht zulassen, daß sich unter ihnen jemand entfaltet, der intelligenter und leistungsfähiger ist, als sie selbst. Solche Menschen sind für die »Diktatoren der Dummheit« eine persönliche Gefahr, eine Karrieregefahr, die sie erfolgreich abwenden, indem Intelligenz und Leistungsfähigkeit in ihrem Zuständigkeitsbereich nicht zugelassen wird, abgedrängt wird. Kein der »Diktatur der Dummheit« Untergebener darf intelligenter und leistungsfähiger sein als die »dumme Elite«. Der Mechanismus funktioniert weltweit erfolgreich. Es ist ein eigendynamischer Mechanismus der »Diktatur der Dummheit«, dessen Ursprung in den Eliteschulen zu sehen ist.

Die Funktion dieser Eliteschulen gilt es zu thematisieren mit dem Ziel, daß Absolventen dieser Schulen es zukünftig vorziehen werden, ihre Herkunft zu verschweigen. Dann, und nur dann besteht auch die Chance für diese Schulen, daß an diesen Schulen ernsthafte pädagogische Leistungen erzielt werden.

Heute haben die Eliteschulen die Aufgabe, in einer demokratischen Gesellschaft, Menschen, denen es an der geistigen Voraussetzung mangelt, in Führungspositionen tätig zu sein, in diesen Führungspositionen in Wirtschaft, Wissenschaft und Staat davor zu schützen, daß sie von intelligenten und leistungsbereiten Menschen eingenommen werden. »Elite« hat sich dank der Eliteschulen als gleichlautender Inhalt mit »Dummheit«, weitgehend »arroganter Dummheit«, erwiesen. Illich hat recht: »Die Menschen sind zu dumm.«

Bevor es darum geht, die Diktatur der Dummheit zu überwinden, ist es erforderlich, die Diktatur der Dummheit zu analysieren, auch wenn die »Diktatoren der Dummheit« hierbei laut aufjaulen und aufschreien. Sie werden aufjaulen müssen. Sie sind halt dumm. In ihrer Arroganz sind die Unfähigen unfähig dressiert worden, die eigene Dummheit wahrzunehmen.

Schaut man sich weltweit diejenigen Führungskräfte an, die in Wissenschaft, Wirtschaft und Staat im Zusammenhang mit »Seuchenpolitik«, mit »Impfen« und »AIDS« »das Sagen« haben, staunt man nur angesichts deren Mangel an Fähigkeiten und erwiesener Unfähigkeit. Hier drängt sich die Frage auf, wie diese Personen diese Top-Positionen erlangen konnten.

Die Schulgeschichten dieser Top-Führungskräfte werden dargestellt werden müssen um die »Diktatur der Dummheit« zu verstehen und zu überwinden. Die Bedeutung, der deutschen »Eliteschulen«, im Hinblick darauf, daß sich die Gesellschaft in Deutschland zur Jahrtausendwende dahin entwickelt hat, wo sie sich hin entwickelt hat, muß begonnen werden wahrgenommen zu werden. Das spricht keinesfalls für die pädagogische Leistungsfähigkeit der »Elite-Schulen«.

Karl Krafeld

Was ist Wissenschaft?

Wenn wir von Wissenschaft sprechen, gilt es zuerst einmal festzustellen: Wissenschaft, die tätige wissenschaftliche Forschung, ist sehr schwierig. Wissenschaftliche Ergebnisse, wissenschaftliche Aussagen sind ganz einfach.

Hier geht es um das Einfache. Es geht hier nur darum, zu verstehen und überprüfen zu können, die Ergebnisse, die die Wissenschaft vorlegt, nachdem die Wissenschaftler die schwierige Arbeit getan haben. Dazu muß man nur etwas hineingehen, in das, was Wissenschaft ist. Das kann jeder. Dazu reicht der gesunde Menschenverstand und Volksschulbildung.

Hier geht es nicht darum, den schwierigen Weg zu verstehen und nachzugehen, den Wissenschaftler gegangen sind. Hier geht es nur um die Ergebnisse und die können nur dann als »wissenschaftlich« behauptet werden, wenn sie die Voraussetzung der »Nachvollziehbarkeit« und der »Überprüfbarkeit« erfüllen.

Überprüfen und Nachvollziehen, das ist ganz einfach. In der Mathematik, bei der Vorlage einer kurzen mathematischen Formel, mag der Volksschüler hier beim »Nachvollziehen« und »Überprüfen« vielleicht Schwierigkeiten haben. In der Biologie ist das Überprüfen aber oft ganz einfach. Die Schwierigkeit besteht oft nur darin, daß Wissenschaftler die einfachen Ergebnisse durch komplizierte Formulierungen und vielen Fremdwörtern »tarnen« wollen - oder sie wollen mit unverständlichen Tarnungen nur verschleiern, daß sie tatsächlich keine Ergebnisse haben. Wissenschaft ist nicht nur gebunden an »Überprüfbarkeit« und »Nachvollziehbarkeit«, Wissenschaft ist auch gebunden an Methoden. Hier gibt es zwei grundlegend unterschiedliche Methoden: die Hermeneutik und die Empirie, das Verstehen und der Beweis.

Die Hermeneutik interessiert hier nicht weiter, oder doch, aber nicht soweit es hier jetzt um »Wissenschaft« geht. Mit der hermeneutischen Methode wird insbesondere in der Geschichtswissenschaft gearbeitet. Hier geht es darum, immer tiefer zu verstehen. Die Darstellung der amerikanischen Revolution 1944, die oben erfolgte, fällt in den Bereich der Hermeneutik. Zuerst kommt es einmal darauf an, dieses Ereignis wahrzunehmen. Außer Robert Jungk und mir hat dieses Ereignis vielleicht niemand wahrgenommen. Robert Jungk versteht, interpretiert, dieses Ereignis aber anders als ich es verstehe.

Und hier kommt wieder etwas anderes in Wissenschaft hinein, auf das im Zusammenhang mit den Infektionstheorien noch eingegangen werden muß, das Paradigma. Auch in der Biologie geht es um »verstehen«, um Interpretation. Die wissenschaftlichen Interpretation wiederum ist Abhängig von den Paradigmen, von den Denkmodellen, in denen Tatsachen und Beweise eingeordnet werden. Im Hinblick auf die amerikanische Revolution 1944 ordnet Robert Jungk dieses Ereignis in ein zugrundeliegendes Denkmodell des »Seins« ein. Das ist das griechische Denken, das helenistische Denken, das nicht nur Wissenschaft, sondern weitgehend unser Denken bestimmt. Das ist das Denken der Ordnung, der ewigen Ordnung. Aus dieser Sicht heraus sieht Robert Jungk das, was ich als amerikanische Revolution 1944 benenne als Verletzung der Ordnung, als Störung der Ordnung an. Mein zugrundeliegendes Denkmodell ist nicht das Modell des »Sein«, sondern das des »Werden«, das der Geschichte, der Veränderung, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Diesem, meinem Denkmodell liegt darüber hinaus noch die eben durch die Geschichte belegte Tatsache zugrunde, daß hier eine Zielbezogenheit auf eine höhere Qualität in Geschichte, in Zukunft, zugrunde liegt. Zumindest die Möglichkeit einer höheren Qualität. Es ist ein Fortschritt, wenn die Menschen sich nicht mehr derartig massenhaft in Kriegen töten, wie in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, sondern nur noch erzeugte »Angst« haben. Darüber hinaus liegt meinem Denkmodell noch die durch die Biologie bestätigte Tatsache zugrunde, daß das »Werden« in Revolutionen erfolgt, nicht nur kontinuierlich gleichmäßig. In Revolutionen kommt zur Entfaltung, was vorhanden ist. Das, was gestern nur eine unscheinbare Knospe war, ist heute eine wunderschöne Rose. Wer behauptet, die Biologie mache keine Sprünge, hat noch nie eine Rose gesehen, versteht nichts von der Biologie, versteht nichts vom Leben.

Aber die Hermeneutik, das »Verstehen«, die Interpretation, interessiert uns hier im Hinblick auf das »Impfen« weniger. Hier geht es um »Wissen«, um Beweise, in Abgrenzung zum »Glauben«, zu Vermutungen. Eine Vermutung nennt man in der Wissenschaft eine »Hypothese«. Eine Hypothese ist kein Beweis. Das Auffinden von wirklich bedeutenden Hypothesen, die Bildung von Hypothesen ist die wirkliche schwierige wissenschaftliche Arbeit, die sich zusammensetzt aus einem kontinuierlichen Arbeiten und aus Zufällen. Die Überprüfung der Hypothese ist dann relativ einfach. Wenn sich eine Hypothese als sachlich richtig bestätigt hat, dann spricht man von einer Verifikation, dann spricht man von einem Beweis. Das ganze etwas Komplizierte mit der Verifikation von Hypothesen, soll an einem Beispiel verdeutlicht werden.

Ich bilde die Hypothese:

»Ein Stein fällt nach unten«.

Jetzt mache ich ein Experiment. Ich nehme einen Stein in die Hand, und lasse ihn los und beobachte den Stein. Zu meinem großen Erstaunen stelle ich fest: der Stein fällt nach unten. Dieses Experiment wiederhole ich des Öfteren und der Stein fällt immer nach unten. Meine Hypothese ist verifiziert. Ich habe einen wissenschaftlichen Beweis: der Stein fällt nach unten. So einfach ist Wissenschaft. Jetzt beschreibe ich das Experiment und jeder kann dieses Experiment nachvollziehen und überprüfen. Jeder kann einen Stein in die Hand nehmen, ihn loslassen und feststellen: der Stein fällt nach unten. Ich könnte natürlich noch mehr machen. Ich könnte Zeit messen, wie lange der Stein gebraucht. Ich könnte die unterschiedlichen Zeiten messen, wenn ich den Stein aus unterschiedlicher Höhe fallen lasse und die Zeiten mit den unterschiedlichen

Höhen mathematisch in Beziehung setzen. Dann würde ich die Fallgeschwindigkeit nachweisen. Aber so kompliziert wollen wir nicht werden. Das brauchen wir für das »Impfen« nicht.

Ich stelle eine andere Hypothese auf: »Ein Stein >fällt< nach oben«.

Ich nehme einen Stein, lasse ihn los und stelle zu meinem Erstaunen fest, daß er nicht nach oben »fällt«. Er fällt nach unten. Aber das interessiert uns hier nicht. Uns interessiert hier nur, daß der Stein nicht nach oben »fällt« oder fliegt. Ich wiederhole das Experiment und der Stein fliegt nie nach oben. Meine Hypothese »ein Stein >fällt< nach oben« habe ich falsifiziert, habe ich widerlegt. Ich habe bewiesen, daß diese Hypothese falsch ist. Eine Falsifikation, eine Widerlegung von Hypothesen ist in der Wissenschaft nur selten möglich. Wenn ich die Hypothese aufstelle »es gibt auf irgendeinem Planeten kleine grüne Männchen mit siebenfach gekringelten Schwanz«, kann ich diese Hypothese schwer falsifizieren. Ich müßte zu allen Planeten reisen und ganz genau auf den Planeten nachschauen.

Ich kann wohl sehr sorgfältig prüfen, ob es aufgrund anderer Beweise die begründete Vermutung gibt, diese kleinen grünen Männchen zu vermuten. Hierdurch festige ich die Hypothese, habe aber noch keinen Beweis, oder ich verwerfe die Hypothese, weil ich gesehen habe, daß sie wirklich schwachsinnig ist.

Ich werfe die Hypothese in den großen Abfalleimer, in dem die sinnlosen, unbegründeten oder falsifizierten Hypothesen liegen, in dem noch sehr viel Platz ist, und in dem die Wissenschaftler insbesondere aus dem Bereich der Genetik und der Molekularbiologie eigentlich sehr schnell sehr viele Hypothesen werfen müssen, mit denen sie heute in der Gentechnologie und allgemein in der Molekularbiologie ihr gemeingefährliches Unwesen treiben. In diesem Mülleimer der verfehlten Hypothesen ist wirklich noch sehr viel Platz. Ein Sondermülleimer für den Sondermüll »Impf-Hypothese« muß dringend bereit gestellt werden. Ich habe aber keine Veranlassung, den Gegenbeweis im Hinblick auf die kleinen grünen Männchen zu führen. Wie oben aufgeführt ist das nahezu unmöglich. Ich kann diese Hypothese nicht falsifizieren. Ich kann nicht beweisen, daß es diese kleinen grünen Männchen nicht gibt. Ich kann wohl Beweise und Hinweise anführen, die aufzeigen, daß diese Hypothese über die Existenz der kleinen grünen Männchen unbegründet ist. Grundsätzlich gilt hier nicht nur in Wissenschaft: Wer den Schwachsinn der Existenz kleiner grüner Männchen behauptet, ist beweispflichtig. Der Beweis muß überprüfbar und nachvollziehbar sein.

Genau dasselbe gilt für ein Virus. Wer die Existenz eines Virus behauptet, gegen das geimpft werden soll und gar zu Impfungen ermutigt, ist beweispflichtig. Er muß einen Beweis über dieses Virus zugänglich machen können. Das ist schon die Anforderung der Überprüfbarkeit. Er muß eine Literatur durch Benennung zugänglich machen können, in der die Existenz des Virus nachgewiesen worden ist, die so geschrieben ist, daß jeder Fachmann der Molekularbiologie hier die Überprüfung vornehmen kann. Da ist ein Laie häufig überfordert, im ersten Schritt. Beim Virus ist diese Überprüfung aber auch für einen Laien recht einfach, worauf noch eingegangen wird.

Wenn derjenige, der ein Virus behauptet, gegen das er die Impfung empfiehlt, einen solchen wissenschaftlichen Beweis durch Benennung nicht zugänglich machen kann oder zumindest jemanden benennen kann der die Literatur benennen kann, wird man nicht davon ausgehen können, daß diese Impfung als wissenschaftlich gesichert gilt. Aber jetzt kommen wir zu einem weiteren wissenschaftlichen Schritt und fragen zuerst einmal: »Was ist ein Virus?«

Eine ganz einfache Frage, die so einfach wie falsch ist. Auf falsche Fragen sind nur falsche Antworten möglich. Die Frage »Was ist ein Virus?« ist falsch und unsinnig zugleich.

Die richtige Frage ist: »Was benennt die Wissenschaft heute als >Virus< und welche Anforderungen stellt die Wissenschaft heute an den Nachweis eines >Virus<?«

Hier steht zuerst einmal eine Definition, eine Übereinstimmung, eine Festlegung. Wenn das nicht gesehen wird, gibt es nur Sprachverwirrung.

Beispielsweise haben wir uns angewöhnt, für das Tier mit dem Euter, das die viele Milch gibt das Wort »Kuh« oder «Rind« festzulegen. Man kann das Tier selbstverständlich auch »Pferd« oder »Ziege« oder »Auto« nennen. Nur gibt es dann ganz erhebliche Sprachverwirrungen, weil dann, wenn jemand spricht, niemand weiß wovon gesprochen wird. Deshalb sind Festlegungen, sind Definitionen sinnvoll. In der Wissenschaft sind die Definitionen unverzichtbar. Die Definition steht immer über der Aussage. Wenn ich die Existenz eines konkreten Virus behaupte, liegt hier zuerst einmal die Definition zugrunde, was als Virus behauptet wird, welche Nachweise hier erforderlich sind. Es leuchtet ein, daß die Nachweise, die die Wissenschaft heute fordert, wenn von einem nachgewiesenen Virus gesprochen wird, anders sind als im letzten Jahrhundert, als es die Möglichkeiten, die heute die Elektronik und insbesondere die Elektronenmikroskopie liefert, noch nicht gab. Es leuchtet ein, daß dann, wenn ich im lahre 1897 berechtigt vom Nachweis eines »Virus« sprechen konnte, dieses nicht bedeutet, daß ich dasselbe Virus heute auch noch wissenschaftlich behaupten kann, ohne beispielsweise dieses Virus mit dem Elektronenmikroskop nachgewiesen zu haben.

Es geht ja nicht darum, ob wir im Jahre 1897, als in Deutschland noch der Kaiser regierte, Impfungen durchführen sollen. Hier geht es um Impfungen, die im dritten Jahrtausend durchgeführt werden sollen - oder nicht durchgeführt werden sollen. Heute ist selbst für einen Laien die Überprüfung recht einfach, ob es sich bei der Behauptung über ein Virus nur um eine Hypothese, um eine Vermutung handelt, oder ob es sich um eine verifizierte Hypothese, um einen Beweis handelt.

Zum Nachweis des Virus ist die elektronenmikroskopische Aufnahme der isolierten Viren unverzichtbar. Der Laie muß also zuerst einmal nur das Foto, das ihm als Dokument des wissenschaftlichen Beweises vorgelegt wird, dahin überprüfen, ob hier nur gleichförmige kleine Teilchen, Partikel, fotografiert wurden, oder ob die Teilchen ungleich sind oder neben diesen Teilchen auch noch andere Teilchen auf dem Foto zu sehen sind. Dann ist dieses Partikel nicht von Fremdbestandteilen gereinigt, dann ist es nicht isoliert. Dann können das zwar Viren sein. Dann sind es aber ganz sicher keine isolierten Viren. Dann ist die Grundvoraussetzung an der Dokumentation eines Virusnachweises nicht erfüllt. Dann ist die Virushypothese nicht verifiziert. Dann ist die Existenz des Virus nicht bewiesen.

Zurück zum Steinbeispiel:

Auch hier mache ich einen Vergleich. Ich vergleiche die Beobachtung »der Stein fällt nach unten« mit der vorher getroffenen Idee »der Stein fällt nach unten«. Ich stelle eine Übereinstimmung fest zwischen meiner theoretischen Aussage »der Stein fällt nach unten« und der Praxis der Erfahrung »der Stein fällt nach unten«. Die Aussage »der Stein fällt nach unten« ist wahr. Die Aussage »der Stein fällt nach oben« ist nicht wahr, ist falsch. Wahrheit ist immer das Ergebnis des Vergleiches. Selbstverständlich gibt es über die Wahrheit hinaus die Wirklichkeit, der Bereich, über den wir keine wahren Aussagen treffen können, über den wir nur glauben können, Hypothesen bilden können, den wir aber immer tiefer verstehen können.

Behaupte ich als Tatsache »der Stein fällt nach oben«, ohne das Experiment durchgeführt zu haben, so ist das ein Irrtum. Behaupte ich dieses nach Durchführung des Experimentes, oder behaupte ich dieses, obwohl ich weiß, daß das Experiment nicht durchgeführt wurde, ist das kein Irrtum, dann ist das eine absichtlich wahrheitswidrige Aussage, eine Lüge, eine Irreführung. Letzteres wurde von Stefan Lanka und mir in den letzten sechs Jahren bei den Bundesgesundheitsbehörden im Zusammenhang mit AIDS nachgewiesen. Seit einigen Monaten setzt in Österreich, Deutschland und der Schweiz der Prozeß ein, daß Bürger im Zusammenhang mit Impfungen überprüfen, ob hier lediglich Irrtümer der Gesundheitsbehörden vorliegen oder Lügen, absichtliche Irreführungen der Bürger durch die Gesundheitsbehörden, in Kenntnis der sicheren Wahrscheinlichkeit von Impfschäden, von Körperverletzungen infolge der staatlichen Irreführung. Vorausgegangen war, wie bei AIDS, die fachkompetente Überprüfung der zugänglichen wissenschaftlichen Beweispublikationen zum Impfen, durch Stefan Lanka.

Der Fachmann kann dann, wenn ein Foto des isolierten Virus vorliegt, in der Publikation genau überpüfen, ob hier die weiteren Schritte überprüfbar und nachvollziehbar dargestellt sind, die heute an einem wissenschaftlichen Virusnachweis zu stellen sind. Der Fachmann vergleicht hier auch nur das, was in der Publikation geschrieben ist mit den wissenschaftlichen Standards, die bei einem Virusnachweis erfüllt sein müssen. Der Fachmann prüft hier, ob die Voraussetzungen der »Überprüfbarkeit« und »Nachvollziehbarkeit« erfüllt sind.

Wird dem Laien beispielsweise nur ein Foto mit kleinen Teilchen und dem Teil eines dicken Brocken vorgelegt, kann der Laie hieran schon erkennen, daß hier keine Verifikation der Virushypothese vorliegt, daß hier kein Beweis des Virus vorliegt, daß die Existenz dieses Virus nur vermutet wird.

Impfungen gegen Viren, die nachweislich Krankheiten auslösen, mögen zulässig sein. Impfungen mit dem Risiko von Impfschäden gegen Vermutungen eines Virus das vermutlich eine Krankheit auslösen könnte, wird man nicht als zulässig ansehen können.

Nachdem Stefan Lanka selbst ein bisher unbekanntes Virus nachgewiesen hat und auf diesem fachkompetenten Hintergrund die wissenschaftliche Beweisliteratur zum behaupteten AIDS-Virus »HIV« überprüft hat und festgestellt hat, daß hier keine Veri-fikaiton der HI V-Hypothese, der Virushypothese erfolgt ist, daß hier kein Beweis über die Existenz des vermuteten Virus erfolgte, haben wir in den letzten sechs lahren auf die Bundesgesundheitsbehörden gedrängt, uns die wissenschaftlichen Beweise des sog. AIDS-Virus »HIV« und den wissenschaftlichen Beweis der Gültigkeit des sog. »HIV-Antikörpertests« zu benennen.

Mittlerweile sagen die Bundesgesundheitsbehörden über uns, die wir Beweise fordern, wir würden veraltete wissenschaftliche Konzepte zugrundelegen, wenn wir Beweise fordern und eine »wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte anlegen«, wenn wir den Beweis fordern, daß die sog. HIV-Antikörpertests tatsächlich in der Lage sind, individuell eine HlV-Infektion nachzuweisen. Schon im September 1994 war von der Bundesgesundheitsbehörde eingestanden worden, daß es keinen Beweis für die Richtigkeit der Behauptung gibt, daß das behauptete »HIV« die tödliche Krankheit AIDS verursacht. In Deutschland gründet die AIDS-Politik nicht mehr in Irrtiimern, wie in den anderen Staaten. In Deutschland gründet die AIDS-Politik in nachweisbarem Handeln trotz besseren Wissens der Bundesgesundheitsbehörden, die als letzten Fluchtversuch Stefan Lanka und mir jetzt vorwerfen, wir würden einer Sekte verfallen sein, wenn wir Beweise fordern.

Der Wandel von der Impfpolitik, die in Irrtümern gründet zum Nachweis der Impfpolitik die staatlicherseits trotz besseren Wissens durchgeführt wird, setzt, eingeleitet durch Bürger, jetzt in Österreich, Deutschland und der Schweiz ein. Durch die Fragen nach den Beweisen nehmen die fragenden Bürger den Irrenden in den Behörden ihre Unschuld. Die fragenden Bürger machen die gläubig Irrenden in den Behörden zu Wissenden, die sich dann als Wissende zu Absichtstätern entfalten und als solche darstellen. Aus den »Gläubigen« in den Behörden werden Absichtstäter, die trotz besseren Wissens handeln.

Tatsächlich hat sich heute die »verrückt gewordene Wissenschaft«, insbesondere im Bereich der Molekularbiologie und Genetik zu einer beweislosen Wissenschaft entwik-kelt. Sie hat aufgehört »Wissenschaft« zu sein. Beweise sind für diese Wissenschaft uninteressant, sind unbedeutend. In der Wissenschaft geht es nicht nur um einzelne Beweise, um die Verifikation einzelner Hypothesen, sondern auch um die Verknüpfung von Hypothesen, um die Verknüpfung von Hypothesen nach den Gesetzen der Logik. Hier ist bedeutend der Unterschied zwischen einer »Korrelation« und einer »Kausalität«.

Dieses sei an einem Beispiel verdeutlicht:

Ich stelle die Hypothese auf: »Die Babys werden vom Storch gebracht«.

Die Berechtigung oder Hypothese kann ich beispielsweise dadurch überprüfen, indem ich eine Woche in den Kreissaal eines Krankenhauses gehe und dort die Störche zähle, die ein und ausfliegen. Wenn ich auch nach einer Woche zwar viele Babys feststellen kann, die vorher nicht da waren aber noch keinen einzigen Storch habe zählen können, verwerfe ich die Hypothese als unbegründet. Damit habe ich die Hypothese noch nicht falsifiziert. Ich kann nicht ausschließen, daß irgendwo tatsächlich ein Baby vom Storch gebracht wird. Wohl kann ich aussagen: »Nicht alle Babys werden vorm Storch gebracht«.

In Schweden wurde die Hypothese »Die Babys werden vom Storch gebracht« scheinbar wissenschaftlich bewiesen. Man stellte in Schweden fest, wissenschaftlich gesichert, daß die Zahl der Geburten zurück ging. Gleichzeitig stellte man fest, daß die Zahl der Störche zurück ging. Da erscheint im ersten Schritt logisch: Wenn es weniger Störche gibt, gibt es auch weniger Geburten. Damit ist bewiesen, daß die Babys vom Storch gebracht werden.

Gefestigt wird dieses noch aus Niedersachsen. Hier nahm die Zahl der Störche und der Geburten gleichermaßen zu. Wenn es mehr Störche gibt, gibt es logischerweise auch mehr Geburten. Die Babys werden vom Storch gebracht. Tatsächlich besteht hier nur eine Korrelation zwischen »Babys« und »Störchen«. Eine Korrelation ist kein Beweis der Kausalität, des Ursachenzusammenhanges. Die Korrelation zwischen »Störchen« und »Babys« beweist noch nicht, daß die Störche die Ursache für die Babys sind. Die Störche können die Ursache sein. Aber es sind auch andere Ursachen dafür möglich, daß es neue Babys gibt, die vielleicht bis heute noch nicht gekannt sind. Da müßte man jetzt intensiver erforschen: Woher kommen die Babys?

Ein anderes Beispiel für einen Korrelationsbeweis, der noch keine Kausalität beweist: Die Polizei stellt folgende zwei Tatsachen fest. Auf dem Boden liegt ein Mann der gerade gestorben ist mit aufgeschlitztem Bauch. Daneben steht ein Mann mit einem blutigen Messer in der Hand.

Das ist eine Korrelation. Das ist noch kein Beweis, daß der Mann mit dem Messer in der Hand den am Boden Liegenden getötet hat. Er kann ja dazugekommen sein, das Messer am Boden gesehen haben und es aufgehoben haben. Diese Korrelation begründet jedoch die Vermutung einer Kausalität. Absehbar wird die Polizei versuchen die Kausalitätshypothese zu verifizieren, den Mann mit dem Messer als Mörder zu beweisen. Tatsächlich ist der Kausalitätsbeweis häufig sehr schwierig, oft auch letztendlich nicht möglich, sondern die Kausalität ist nur immer gefestigter begründeter zu vermuten. Am Beispiel von AIDS sei dieses verdeutlicht. 1982, als die ersten Fälle auftraten und die Ursachen nicht bekannt waren und die Virusendeckungslüge der US-Regierung vom 23. April 1984 auch noch nicht erfolgt war, ging es darum wissenschaftlich zuerst einmal zu prüfen, ob es eine begründete Vermutung gibt, daß als Ursache ein bisher unbekannter Krankheitserreger wirksam ist. Zu diesem Zwecke erstellte die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC eine wissenschaftliche Definition von AIDS. Es wurde genau festgeschrieben, was »AIDS« genannt wird. Die bisher bekannten Fälle konnte man jetzt anhand dieser Definition überprüfen, also vergleichen. Zum AIDS-Fall wird hiernach eine Person, wenn an oder in ihr Kaposi Sarcoma (KS, der sog. AIDS-Hautkrebs) oder Pneumocystis carinii Pneumonie (PCP, untypische Lungenentzündung, Pilzbefall der Atemorgane) »ohne vorhergegangene immunsuppressive Erkrankungen oder Therapien festgestellt wird und wenn die Person unter 60 Jahre ist«. Zuerst mußte man also bei den Kranken untersuchen, ob hier KS oder PCP vorlag und ob sie unter 60 Jahre alt sind. Wenn das zutraf, war die Krankheit nicht zwingend »AIDS«.

Danach mußte man die Krankengeschichte, die Anamnese der Kranken ermitteln und überprüfen, ob zuvor immunbelastende Therapien erfolgten oder immunbelastende Krankheiten durchgelebt wurden. Wurde dieses festgestellt, hatte man die Ursachenzusammenhänge von KS oder PCR bei Personen unter 60 Jahren. Diese Erkrankung war kein »AIDS«. Nur in den Fällen, in denen keine immunsuppressiven Therapien oder Erkrankungen Vorlagen, konnte begründet vermutet werden, daß ein bisher unbekannter Krankheitserreger die Ursache der Erkrankung war. 1986 änderte die WHO die AIDS-Definition. Die Definitonsvoraussetzung »ohne vorhergehende immunsuppressive Erkrankungen oder Therapien« wurde ersatzlos gestrichen. Der Katalog der Krankheiten, die jetzt zu AIDS gezählt wurden wurde auf über 20 erweitert. Überwiegend wurden hier die Krankheiten hinzugefügt, die als Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel des mittlerweile eingesetzten AIDS-Medikamentes AZT stehen. 1984 war ja die Virusentdeckungslüge durch die US-Regierung erfolgt.

Der Name »AIDS« wurde beibehalten. »AIDS« war entsprechend der Definition ab 1986 etwas ganz anderes, als was es zwischen 1982 und 1986 war. 1995 fragte ich die Bundesgesundheitsbehörde nach der wissenschaftlichen Veröffentlichung eines AIDS-Falles weltweit in der Zeit von 1982 bis 1986. Es konnte mir weltweit keine einzige wissenschaftlich nachgewiesene AIDS-Erkrankung benannt werden, kein einziger Fall, bei dem auch nur eine Infektion als Ursache begründet zu vermuten gewesen wäre. Nachdem vier Jahre lang weltweit kein AIDS-Fall, kein AIDS-Infektionsfall begründet zu vermuten war, änderte man die Definition. AIDS wurde nicht einmal mehr wissenschaftlich als Krankheit definiert, die eine Infektion auch nur begründet vermuten läßt. Bei der heute maßgeblichen wissenschaftlichen AIDS-Definition kann AIDS wissenschaftlich nicht als Infektionskrankheit begründet vermutet werden.

Tatsächlich ist ja niemals ein Virus im Zusammenhang mit AIDS nachgewiesen worden. Die »HIV-Hypothese« wird trotz besseren Wissens als bewiesene Tatsache behauptet. Selbst wenn ein Virus nachgewiesen worden wäre, wäre das nur der Beweis einer Korrelation, nicht aber der Beweis einer Kausalität. Dann wäre hiermit nicht der Beweis erbracht, daß dieses Virus die Ursache für die Krankheit ist. Das gilt allgemein bei einem korrellierenden Auftreten von Mikroben und Krankheiten.

Hier ist zu prüfen, ob die Krankheit die Ursache für das gehäufte Auftreten der Mikrobe ist oder ob die Mikrobe die Ursache für die Krankheit ist. Bei genauerem Hinsehen erweisen sich beispielsweise die Pilzerkrankungen nicht als Krankheiten. Da muß man etwas von der Biologie wissen. Die Aufgabe der Pilze ist es, abgestorbenes Gewebe abzuarbeiten. Pilze üben eine positive biologische Funktion aus. Ist aber beispielsweise in der Lunge sehr viel Gewebe abgestorben, werden auch sehr viel Pilze tätig und dann können diese Pilze die Lunge zusetzen, so daß die Lunge nicht mehr tätig sein kann. Das ist lebensgefährlich und kann zum Tode führen. Ursache für die Krankheit sind aber nicht die Pilze. Die Pilze sind nur Folge von Erkrankungen im Rahmen eines biologischen Reparatur- bzw. Heilungsvorganges.

Ähnliches gilt, falls überhaupt eine Mikrobe nachgewiesen wurde, bei sämtlichen als Infektionskrankheiten behaupteten Krankheiten. Das gemeinsame Auftreten von Mikrobe und Krankheit, der Nachweis der Korrelation, beweist noch keine Kausalität, beweist nicht, daß die Mikrobe die Ursache dieser Krankheit ist.

Hier gilt es zuerst einmal das biologische Geschehen genau zu sehen, die Funktion der Mikrobe genau darzustellen und die biologischen Abweichungen von der Normalität, die diese Krankheit kennzeichnen. Zweifellos steht uns seitens der Biologie hier heute viel mehr Wissen zur Verfügung als dieses zur Zeit von Pasteur vorhanden war. »Wissenschaft« hat auch etwas mit »Wissen« zu tun. Sie schafft nicht nur neues Wissen, sondern darf vorhandenes Wissen nicht ignorieren und insbesondere im dritten Jahrtausend sich mit dem Wissensstand des 19. Jahrhunderts zur Zeit Pasteurs begnügen. Das Wissen aus der Kaiserzeit wird man im dritten Jahrtausend in der Wissenschaft nicht als ausreichend ansehen können, auch nicht im Bereich der Biologie und der Medizin. An diesem Nachweis, daß die behauptete Mikrobe tatsächlich die Ursache der Erkrankung ist, gegen die geimpft wird und nicht nur korrellierend auftritt, mangelt es bei sämtlichen Krankheiten, gegen die geimpft wird.

In Wissenschaft geschieht aber nicht nur die Schaffung neuen Wissens mittels Beweisen, mittels der Verifikaiton von Hypothesen und der Verknüpfung von Hypothesen und dem Nachweis von Kausalitäten. Dieses Wissen wird auch eingeordnet, wird interpretiert, wird verstanden, in übergeordneten Denkmustern, in Paradigmen.

Oben wurde aufgezeigt, daß Tatsachen anders verstanden werden, ob ich die Wirklichkeit verstehe als etwas »Seiendes« oder als etwas »Werdendes«. Das sind die Paradigmen. Paradigmen stehen in enger Abhängigkeit von der Umgebung, in der man lebt, von der Kultur, in der man aufgewachsen ist und lebt.

In der asiatischen Kultur, insbesondere in der chinesischen Kultur ist das Gleichgewichtsparadigma bestimmend für das Denken und das Verstehen. »Yan« und »Yin« stehen im Gleichgewicht, Himmel und Erde, Mann und Frau. Das, was als Gegensatz, als Widerspruch erscheint, steht im Gleichgewicht. Abweichungen vom Gleichgewicht werden als negativ angesehen. Es kommt darauf an, das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Krankheiten werden in dieser Kultur als Verlust des Gleichgewichtes, als Verlust der Harmonie verstanden. Aufgabe des Arztes ist es, zu helfen, den Gleichgewichtszustand wiederzuerlangen. Von diesem Paradigma her gesehen strebt die Biologie nach Harmonie. Dieses Gleichgewichtsdenken nimmt im westlichen medizinischen Denken, insbesondere in der sog. Alternativmedizin einen immer breiteren Raum ein.

Das Gleichgewichtsdenken ist in unserer Kultur nicht bestimmend. Unsere Kultur denkt in Kriegen, in Kampf. In der Biologie konkretisiert sich das in der verkürzt dargestellten Evolutionstheorie von Charles Darwin. Hiernach ist die Biologie nicht durch das Streben nach Harmonie bestimmt, sondern durch den »Kampf ums Dasein«, durch einen Dauerkrieg.

Genau dieses Denken kommt bei Pasteur und bei den Infektionstheorien zur Entfaltung und bestimmt heute weitgehend unsere gesamte Medizin: Der menschliche Körper wird als Kriegsschauplatz verstanden.

Von diesem Paradigma her muß eine Mikrobe, die im Zusammenhang mit Krankheiten wahrgenommen wird als »Feind« angesehen werden, der zu bekämpfen ist. In diesem Kriegsparadigma gründet das heutige Riesengeschäft mit Antibiotika. Wie in jedem Krieg sind auch hier Schäden selbstverständlich hinzunehmen.

»Angriff ist die beste Verteidigung«, nicht nur im Krieg, auch in der Medizin und auch bei der Verteidigung sind Schäden billigend in Kauf zu nehmen, als geringeres Übel, ln diesem Paradigma gründet das Impfen.

Bei der Sprache vieler westlichen Mediziner, auch vieler Ärzte gegenüber ihren Patienten hat man den Eindruck, man würde einem Berichterstatter auf dem Schlachtfeld zuhören. »Kampf«, »Abwehr, »Angriff«, »Unterdrückung« sind beliebte Kriegsrufe dieser Kriegs-Medizin.

lede neue vermutete Mikrobe wird als heimtückischer Feind unterstellt, auch wenn man nichts von dieser Mikrobe weiß. Das Fremde und Unbekannte ist feindlich und muß bekämpft werden, koste es, was es wolle, je teurer desto besser. Das ist das Paradigma, das heute die westliche Medizin bestimmt. Es ist ein Denkgefängnis, das es zu überwinden gilt. Der überwiegende Teil der wissenschaftlich arbeitenden Biologen und Mediziner unterliegt voll diesem kriegerischen Denkgefängnis, ohne sich dessen bewußt zu sein. In ihrem kriegerischen Wahnsinn verursachen Sie Impfschäden - und reden sich ein, sie leisteten hiermit einen Dienst zum Wohle der Menschheit, wie die Soldaten im Kriege.

Mit Wissenschaft hat das nichts gemeinsam. Eingangs wurde gesagt: Wissenschaft, die tätige wissenschaftliche Forschung, ist sehr schwierig. Wissenschaftliche Ergebnisse, wissenschaftliche Aussagen sind ganz einfach. Bisher haben wir den Blick nur auf das Einfache gerichtet, auf die Ergebnisse oder besser gesagt, auf den Mangel an Ergebnissen.

Die wirkliche Schwierigkeit der wissenschaftlichen Forschung liegt nicht in dem Wissen, das sich der Wissenschaftler anzueignen hat und auch nicht in den Techniken der geistigen Arbeit, mit denen der Wissenschaftler umzugehen hat. Die Schwierigkeit liegt darin, daß der Wissenschaftler immer wieder in Distanz, in Abstand treten muß, zu seiner Forschungsarbeit. Ein Wissenschaftler, ein Forscher, muß auch eine destruktive Haltung haben, muß die Bereitschaft haben, zur Zerstörung, bis hin zur masochistischen, zur selbstquälenden Bereitschaft, seine eigenen Denkgebäude durch tiefere und neue Einsichten, Erkenntnisse und Beweise zerstören zu lassen. Zu einer solch hohen emotionalen Leistung sind nur ganz wenige Forscher bereit und in der Lage. Der überwiegende Teil derjenigen, die sich »Wissenschaftler« und »Forscher« tarnen, sind emotional nicht einmal in der Lage, in Distanz zu den eigenen Paradigmen zu treten, die eigenen Paradigmen als solche zu erkennen. Diese Pseudowissenschaftler behaupten die eigenen Paradigmen als absolute Wahrheit, schlimmstenfalls als göttlich offenbarte Wahrheit.

Die wirkliche Schwierigkeit der wissenschaftlichen Forschung beschränkt sich allerdings nicht auf das emotionale Erfordernis, in Distanz zu treten. Auf der anderen Seite wirkt beim Forscher emotional genau das Gegenteil: die totale Begeisterung. Die Begeisterung beim Schaffen von bisher nicht bekanntem Wissen, die Begeisterung bei tieferen Einsichten in die Wirklichkeit.

Diesen Wissenschaftler, der emotional voll Wissenschaftler ist, der Wissenschaftler mit »Herz und Seele« ist, gibt es heute nahezu nicht mehr. Er ist ein Relikt der Vergangenheit. Die deutschen Universitätsprofessoren erhielten früher »lebenslänglich« vom Staat. Sie wurden nicht pensioniert. Sie hatten »lebenslänglich«. Lediglich wurden sie ab einem bestimmten Alter, in der Regel ab dem 67 Lebensjahr, freigestellt, von der Verpflichtung, zu unterrichten. Sie wurden emeritiert, nicht pensioniert. Bis zu Ihrem Tode gehörten sie der Universität an. Heute ist es die Regel geworden, daß ein Professor schon zwei Jahre nachdem er aus Altersgründen keine Vorlesungen mehr an der Universität hält, an der Universität unbekannt geworden ist. Er ist in Pension. Er ist ein Proletarier in Rente, der der Universität nur seine Arbeitskraft verkauft hat. Jetzt verfügt er über nichts Verkäufliches mehr. Jetzt ist er wertlos geworden. Es gibt in Deutschland keine emeritierten Professoren mehr. Es gibt nur noch Pensionäre, deren geistige Untätigkeit schon weit vor Eintritt des Pensionsalters eintritt, vorausgesetzt sie waren jemals geistig tätig. Für das Denken wird heute niemand mehr bezahlt, auch kein Wissenschaftler und denen geht es heute ausschließlich um den Verkauf ihrer Arbeitskraft, als akademisches Proletariat. Da darf nicht gedacht, ernsthaft wissenschaftlich gearbeitet, ernsthaft geforscht werden.

Von diesem Pseudowissenschaftlern werden nur Narren Hilfen bei der Überwindung der Impfproblematik erwarten können. Diese Pseudowissenschaftler leben außerhalb der Wissenschaft, ohne je in die Wissenschaft eingetreten zu sein. Diese Pseudowissenschaftler haben sich mittlerweile auch von der Aufgabe der Wissenschaft gelöst, Ergebnisse und Aussagen, Beweise zu schaffen und vorzulegen. Diese Wissenschaftler leben jenseits der Wirklichkeit in einer virtuellen Welt in einer nicht wirklichen Welt. Sie sind das Spiegelbild der Diktatur der entfesselten Eigendynamik der globalen virtuellen Finanzwirtschaft. Ebensowenig, wie ein Bezug zu Realwerten bei dem globalen virtuellen Finanzkapital heute besteht, besteht heute bei den Wissenschaftlern ein Bezug zur Realität, außer zur Realität ihrer »Lohntüten« und der Honorare für Handlungen, bei denen sie vorlügen, ihre virtuellen Aussagen wären Aussagen über die Realität. Diese heutigen virtuellen Wissenschaftler wären harmlos, wenn sie nicht der Allgemei-nenheit vorlügen würden, sie lebten in der Wirklichkeit und machten Aussagen über die Wirklichkeit. Aussagen die für die Wirklichkeit irgendeine Bedeutung hätten. Nur mittels dieser Lüge ist es ihnen möglich, sich Anstellungen und hohe Gehälter auf

Kosten der Allgemeinheit in Hochschulen und staatlich finanzierten Forschungseinrichtungen zu erschleichen. Die Wissenschaftler in der Wirtschaft haben keinen wissenschaftlichen Auftrag und damit kein wissenschaftliches Interesse. Sie dienen ausschließlich dem berechtigten Gewinninteresse der Wirtschaft, dessen Schranken allerdings durch das allgemeine Gesetz und die Allgemeinen Menschenrechte gesetzt sind und dringend auf Beachtung und Verwirklichung angelegt sind. Wissenschaft geschieht heute, ist heute nur noch möglich, außerhalb der Universitäten, der Forschungsstätten, der wissenschaftlichen Medien und der Wirtschaft.

Stefan Lanka

Seit hundert Jahren kein Virus

Anfragen und Antworten zum Polio-Virus

Eine Frage ging von einer Bürgerin an die zuständige Stelle für das »Impfen«. Mit Datum vom 16. März 2001 antwortet die zuständige Ärztin, Frau Dr. Längle-Sanmar-tin (1). Sie behauptet - im Lichte der historischen Fakten - Ungeheuerliches. Unter anderem: »Es ist in der medizinischen Wissenschaft allgemein akzeptiert, dass Infektionskrankheiten durch entsprechende Erreger ausgelöst werden« und verweist in Bezug auf konkrete Literaturstellen auf das Robert Koch Institut (RKI) in Berlin. Mit Datum vom 19. März 2001 folgt Frau M. dieser Aufforderung (2). Das RKI antwortet mit Datum vom 29. März 2001 und verweist auf das Lehrbuch »Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie« des Springer Verlags (3).

Dort erfährt man, daß das Polio-Virus 1909 auf Affen übertragen worden sein soll. Angaben zu den Originalpublikationen fehlen. 1949, so wird behauptet, sei es Nobelpreisträgern gelungen, das Virus in »nicht-neutralen» Zellen zu züchten. Ein Hinweis auf weitere Untersuchungen, in späteren Publikationen - aus dem Zeitalter der Elektronenmikroskopie und Biochemie taucht nirgendwo auf. In der ganzen hundertjährigen Geschichte von Polio, macht das Virus nirgendwo seine Aufwartung. Der Hinweis auf Zellkultur-Effekte (»zytopathischer Effekt«) verrät, daß das Sterben von Zellkulturen unter bestimmten Bedinungen, mangels Beweis der Isolation und elektronenmikroskopischer und biochemischer Charakterisierung, als indirekter Beweis für die Existenz des Polio-Virus herangezogen wurde/wird. In der Tat gibt es seither nirgendwo eine Beweisführung für die Existenz des Virus, wie in der Virologie üblich und wie vom Gesetz - »nach derzeitigem Stand der Forschung und Technik« - gefordert. Ein klarer Betrug.

Eine andere Bürgerin u.a., die sich, wie niemand, mit derartigen Antworten des RKI zufrieden geben kann, schreibt zweifach an das Bundesministerium für Gesundheit. Von dort erfährt sie mit Schreiben vom 12. März 2001 (4), von unserer Referatsleiterin Frau Dr. Niemer, der wir über »AIDS» schon lange die Unschuld genommen haben (wenn sie denn je eine hatte) den Offenbarungseid, daß das BfG nicht in der Lage ist, die wissenschaftlichen Erkenntnisse der medizinischen Mikrobiologie und Immunologie darzulegen! Diese Hinterhältigkeit, mit der sie sich herauswindet, ist offensichtlich. Bei »AIDS« machte sie dann noch den Fehler, vor HlV-positiv stigmatisierten Todeskandidaten noch zu behaupten, daß das »HIV» isoliert sei. Sie hat offensichtlich gelernt und verweist in diesem Falle auf die wissenschaftliche Literatur, die man dann auch noch selbst in Fachbibliotheken suchen soll. Ohne allerdings zu sagen, wo denn dort die Literatur zu finden sei! (5) Das Schreiben vom RKI, das Karl Krafeld provozierte, als Pastor Fliege in seiner Sendung den fürs Impfen zuständigen Dr. Alfred

Nassauer öffentlich und ungehindert Ungeheuerliches sagen ließ (siehe Kapitel: »Wissenschaftliche Hintergründe des Impfens, exemplarisch an Polio«) und die kritischen Redebeiträge - u.a. eines erfahren Arztes der Impfungen begründet ablehnt - der zuvor aufgezeichneten Sendung samt und sonders herausschneiden ließ, ist ebenso bedeutend. Hierbei wird klar, daß das RKI, also die Bundesregierung jegliche Verantwortung auf die Patienten und die Ärzte abschiebt! Lügen und Betrug und daraus folgende Körperverletzung bis hin zu Todesfällen werden so nach außen hin, unter dem Deckmantel der christlichen Nächstenliebe des »Pastors« Fliege als Dienst an der Gesellschaft herausgestellt. Juristisch abgesichert - die Beteiligten fühlen sich bei ihren Geschäften sicher. Nur daß eben im Infektionsschutzgesetz ganz klar gesagt wird, daß die »Erreger, gegen die geimpft werden soll, nach dem derzeitigen Stand der Forschung und Technik nachgewiesen sein müssen«. Und nicht nach den betrügerischen Spekulationen des 19. Jahrhunderts. Hier ist der Hebel anzusetzen, die Regierung dazu zu bewegen »Impfungen» sofort einzustellen.

Rems-Murr-Kreis

Land ratsamt

Landratsamt Rems-Murr-Kreis Postfach 1413 • 71328 Waiblingen

Frau

Gesundheitsamt Bahnhofstraße 54

Auskunft erteilt

Frau Dr. Längle-Sanmartin


(0 71 51)501- 600


Tel Durchwahl


Bitte bei Antwort angeben Unsere Zeichen

30-lä-en


Datum

1603.2001


Ihre Nachricht vom/Zeichen


Öffentlich empfohlene Impfungen

Sehr geehrte Frau HM

wir danken Ihnen für Ihr Schreiben, in dem Sie uns nach der Wirksamkeit von Schutzimpfungen fragen

Es ist unbestritten, dass Impfungen vor Infektionskrankheiten schützen und zu den effektivsten und kostengünstigsten präventiven Maßnahmen der modernen Medizin gehören Durch groß angelegte lmpfprogramme wurden weltweit zahlreiche bedrohliche übertragbare Krankheiten zu-ruckgedrangt Die Ausrottung der Pocken 1980 und die weitgehende Eliminierung der Poliomyelitis (Kinderlähmung) sind dabei die besten Beispiele für die Effektivität von Impfungen Während der letzten großen Polio-Epidemie in Deutschland erkrankten 1961 noch fast 5 000 Personen Auch die 96 prozentige Abnahme der Haemophilus influenzae-Infektionen (Hib) nach Einführung des Impfstoffes im Jahre 1990 in Deutschland belegt den großen Einfluss von Schutzimpfungen auf das Krankheitsgeschehen

-2-

Der dramatische Anstieg der Diphtherie in der ehemaligen UdSSR und die Polio-Epidemien 1992 in den Niederlanden und 1996/97 in Albanien machen deutlich, dass bei fehlendem Impfschutz längst besiegt geglaubte Krankheiten wiederkehren können Deshalb warnen die Fachleute zu Recht vor dem Risiko nachlassender Impfbereitschaft.

Die geringe Impfbereitschaft in Deutschland wird oftmals mit den möglichen Nebenwirkungen der Impfstoffe begründet. Aus diesem Grunde ist daraufhinzuweisen, dass moderne Impfstoffe hoch wirksam und gut verträglich sind. Nebenwirkungen sind zwar grundsätzlich nicht auszuschließen, sie werden aber nur selten beobachtet Ein Vergleich der möglichen Komplikationen, die bei einer Impfung bzw. bei den jeweiligen Infektionskrankheiten auftreten können, macht deutlich, dass Impfungen sehr viel geringere Komplikationsraten aufweisen als die Erkrankungen selbst. So erkranken z B nach einer Infektion mit dem Masem-Virus 98% der Empfänglichen Bei einem von 1 000 bis 2.000 Erkrankten entwickelt sich dabei eine Enzephalitis (Gehirnentzündung) Im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung gegen Masern liegt dagegen das Risiko, an einer Enzephalitis zu erkranken, bei unter einer Erkrankung auf eine Mio .

Im seltenen Fall, dass als Folge einer öffentlich empfohlenen Schutzimpfung eine gesundheitliche Schädigung eintritt, sind staatliche Entschädigungsleistungen vorgesehen Für die Begutachtung und Anerkennung von Impfschäden sind die Versorgungsamter zuständig. Seit dem 01 Januar 2001 ist der Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung meldepflichtig. Dadurch soll u a die Regulierung von Versorgungsanspru-chen erleichtert werden

In Ihrem Schreiben sprechen Sie Ihre persönliche Situation und Ihre Bemühungen für eine verantwortungsvolle Impfentscheidung an Empfehlungen zur routinemäßigen Durchführung von Schutzimpfungen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche bzw für bestimmte Indikations- oder Auffrischimpfüngen erfolgen durch die Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut (STIKO) Die STIKO-Empfehlung ist auch Grundlage für die öffentliche Impfempfehlung für Baden-Württemberg Wir empfehlen Ihnen, sich bei Ihrer Entscheidung an diesen Angaben zu orientieren

-3-

Es ist in der medizinischen Wissenschaft allgemein akzeptiert, dass die Infektionskrankheiten durch entsprechende Erreger (Bakterien, Viren u.a.) ausgelöst werden Entsprechende Kenntnisse sind in den einschlägigen Lehrbüchern nachzulesen Sollten Sie dennoch Interesse an konkreten Literaturstellen haben, bitten wir Sie, sich an das Robert Koch-Institut in Berlin bzw an das Paul-Ehrlich-Institut in Langen zu wenden.

Für die Beratung zu einer persönlichen Impfentscheidung steht Ihnen unser ärztlicher Dienst täglich von 08 00 Uhr bis 12 00 Uhr und von 13 .30 Uhr bis 16.00 Uhr (freitags bis 14 00 Uhr) telefonisch (0 71 51/5 01-6 08) gerne zur Verfügung

Mit freundlichen Grüßen gez Dr Längle-Sanmartin

Robert-Koch-Institut

RKI

Postfach 65 02 80 13302 Berlin

Polio-Virus

Sehr geehrte Damen und Herren,

mich interessiert das Polio-Virus. In meinen Büchern konnte ich das Jahr und die Namen der Entdecker finden. Leider aber keinen Verweis auf die Veröffentlichung.

Könnten Sie mir eine Kopie von der Veröffentlichung der Entdeckung des Polio-Virus zuschicken oder eine konkrete Fachliteratur angeben.

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich und verbliebe mit freundlichen Grüßen

ca

Pressestelle

Robert Koch-Institut | Postfach 650280 | 13302 Berlin

Frau

29.03.2001


Ihr Fax vom 19.03.2001

Ihr Zeichen Unser Zeichen

Sehr geehrte Frau

Tel.01888.754- 2562 Fax 01888 754- 2265 EunerC@rki.de

BesucHeranschrift Robert Koch-Institut Nordufer 20 13353 Berlin

Tel. 01888 754 0 Fax 0'888 754 2328 www rki de


vielen Dank für Ihre Anfrage.

Anbei übersenden wir Ihnen zum einen unseren Ratgeber für Infektionskrankheiten zu Poliomyelitis und zum anderen eine Kopie aus dem Lehrbuch “Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie" zu Polio-Viren (erschienen im Springer-Verlag).

Weitere Informationen zu Gesundheit und Krankheit finden Sie auf unserer Internet-Seite unter:

http://www.rki.de

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag

Claudia Eitner

Anlagen

BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT (4)


Geschäftszeiten (Bei allen Antworten bitte angeben)

325 - 4533-011

Bonn, den 12. März 2001 « (0228) 941-3250 oder 01888 - 441-3250 Fax: (0228) 941 -4935 oder 01888 - 441 -4935

Postanschrift Bundesministenum (Qr Gesundhait ■ 53108 Bonn

Frau

vielen Dank für Ihre Fax-Schreiben vom 19. Dezember 2000 bzw. 01. März 2001.


Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass bei der Vielzahl der hier täglich eingehenden Anfragen eine frühere Beantwortung nicht möglich war.

Ich teile Ihre Auffassung, dass die Behauptungen des Herrn Dr. Lanka Zuhörer verunsichern, da seine Ansichten die nachgewiesen wirksamen Impfpräventionsmaßnahmen in Frage stellen.

Das Bundesministerium für Gesundheit erreichen - ausgehend von den Aktivitäten des Herrn Dr. Lanka - derzeit eine ganze Reihe von derartigen Anfragenzu den unterschiedlichsten bakteriellen und viralen Erkrankungen, deren Weiterverbreitung maßgeblich durch aktive Immunisierung in der Bundesrepublik und europaweit zurückgedrängt werden konnte.

Ich bitte um Verständnis, dass das Bundesministerium für Gesundheit auf derartige Fragen nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse der medizinischen Mikrobiologie und Immunologie der letzten Jahrzehnte darlegen kann und auf die wissenschaftliche Literatur, die in Fachbibliotheken einzusehen ist, verweisen muss.

Dr. Niemer

Hausanschnft Am Propsthof 78 a • 53121 Bonn Dienstsitz Berlin • Mofwenstr 62 • 10117 Berlin * Vermittlung 01888 441-0 oder (0228) 941-0 • Telefax 01888 441-4900 oder (0228) 941-4900

I NSTITUT

ca

Robert Koch-Institut | Postfach 650280 (13302 Berlin

Herrn

Abteilung 1 Fachgebiet 14


Betr.: Patientenrecht „Aufklärung“

Berlin, den 16.01.2001 Ihre Fax-Anfr v 7 11 00 Ihr Zeichen

Unser Zeichen 14 Na -2-67/9/2/90

Tel.01888 754- 3470

Fax 01888 754- 3419

NassauerA@fki de

Besucheranschrift Robert Koch-Institut Nordufer 20 13353 Berlin

Tel. 01888.754-0 Fax 01888.754-2328 www.rki.de


Nachweis, dass das Poliovirus die Kinderlähmung verursacht

Sehr geehrter Herr WtKM

Ihre Faxanfrage hat mich am 14.11 00 erreicht und ich bitte um Verständnis, dass ich Ihnen erst jetzt antworten kann. (Ich war von Ende Nov. 00 bis Mitte Jan. 01 im Rahmen einer UN-Mission dienstlich abwesend).

Die in Ihrem Schreiben angesprochene ärztliche Aufklärungspflicht betrifft die im individuellen Arzt-Patienten Verhältnis. Sie sprechen jedoch im wesentlichen die allgemeine Informationspflicht des Robert Koch-Institutes an, die in § 4 des Infektionsschutzgesetzes beschrieben ist, und diese Rechtsquelle füge ich zu Ihrer Information bei. Danach stehen wir in erster Linie Fachkreisen mit Beratung und Stellungnahmen zur Verfügung. Selbstverständlich sind wir nach Kräften bemüht, auch Privatpersonen Auskunft zu geben. Deshalb schicke ich Ihnen zur Poliomyelitis einen Auszug aus T. Porstmann: Virusdiagnostik (Bandl) und hoffe, dass Ihnen diese Fundstelle zur Kinderlähmung in der Beantwortung Ihrer Fragen weiterhilft.

Die ärztliche Berufsausübung überwachen die Landesärztekammern als Körperschaften öffentlichen Rechts. Eine direkte staatliche Einflussnahme (z.B. auch durch das RKI)- wie in Ihrem Brief auch angesprochen- ist gesetzlich nichl vorgesehen. Weite Teile Ihres Schreibens beschäftigen sich mit HIV und AIDS und Sie beziehen sich auf den mit RKI geführten Schriftwechsel. Deshalb bitte ich um Verständnis, dass eine erneute Bewertung der Problematik in diesem Schreiben nicht möglich ist.

/ Dr. Alfred Nassauer

Veronika Widmer

Konzept für »Klein-Klein-Aktion«

Wie jeder, der aus der großen Glaubensgemeinschaft der Schulmedizin ausbricht, hatten auch wir einen hoch dramatischen Grund. Mein Mann hatte einen akuten Bandscheibenvorfall, der ihn ans Bett fesselte und wochenlang keine Nacht schlafen ließ. Vier Ärzte und Fachärzte waren sich einig, hier ist eine OP nötig, um die Gesundheit wieder herzustellen, wobei die Prognosen alles andere als rosig waren. Zwei der Ärzte, mit denen mein Mann befreundet war, erklärten ihm schonungslos, dass er auch nach einer OP seine Hobbys - Fahrrad fahren, Tennis spielen und bauliche Renovierungsarbeiten - aufgeben müsse. Da das für meinen Mann undenkbar war, suchten wir verzweifelt nach Alternativen und kamen relativ schnell bei der Klassischen Homöopathie an. Diese Behandlung stellte die Gesundheit meines Mannes innerhalb von vier Monaten wieder völlig und nachhaltig her.

Durch die Homöopathie waren wir auch sehr schnell beim Thema »Impfen«. Und diese Abgründe, die sich da vor mir auftaten, waren alles andere als leicht zu bewältigen, vor allem im Hinblick darauf, dass meine drei Kinder alle üblichen Impfungen erhalten hatten. In den ersten Monaten, in denen ich mich durch dieses Thema hindurch quälte, habe ich alle üblichen Stationen der Bewußtseinsentwicklung durchlaufen: Totales Erstaunen, »kann das sein?«, Angst, Wut, Verzweiflung, Verdrängung, wieder Wut, Hilflosigkeit. Langsam gelangte ich zum Verstehen und Begreifen und erkannte die Hintergründe und Zusammenhänge. Lange schon ist für mich und meine Familie klar, dass wir uns nicht mehr impfen lassen!

Zwei meiner Kinder sind inzwischen erwachsen geworden. Und irgendwann stellte ich fest, dass sie wohl sehr selbstbewusst ihre Meinung zur Ablehnung von Impfungen vertreten und diese auch begründen können, dass ihre Argumente aber eigentlich meine sind. Dass ihre Gespräche mit ihren Freunden über das Thema Impfen immer mehr Tiefe gewann und sie dann immer öfters hilfesuchend in meine Richtung schauten. Sehr schnell wurde mir klar, dass das nicht reichte. Dass sie ihre eigene Überzeugung finden müssen, denn irgendwann müssen sie die Verantwortung ihrer Entscheidungen, die sie für ihre Kinder fällen, auch tragen können. Und spätestens dann reicht es nicht mehr die Überzeugung und Argumentation eines anderen übernommen zu haben.

Ich konnte sie nicht dazu bringen, sich mit einem Buch auseinander zu setzen. Noch nicht einmal dazu, einzelne Kapitel zu lesen. Sie gaben nach kurzer Zeit mit der Begründung, »lernen müssten sie in der Schule genug, die Bücher seien ihnen zu kompliziert«, auf. Daraufhin beschloss ich, für meine Kinder ein Buch zu schreiben. Wobei ich sehr schnell feststellte, dass das keine zwei-drei Wochenaktion wird, wenn etwas

Gescheites dabei herauskommen soll. Wie bestellt, flatterte mir kurze Zeit später eine Einladung zu der Vortragsveranstaltung »Entmündigt uns die Medizin« am 1. Juli 2000 in Sulzbach an der Murr, organisiert von NOR AREW, Verein zur Förderung der Klassischen Homöopathie e.V, auf den Schreibtisch. Neben einigen Vorträgen zum Thema Impfen, war für den Nachmittag auch der Vortrag von Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Krebs angekündigt. Schon im Vorfeld hatten wir besprochen, dass wir die Veranstaltung vor dieser Ansprache verlassen wollten. Denn erstens interessierte uns das Thema AIDS kaum und über das Thema Krebs konnten wir zu dieser Zeit schon gar nichts hören. Lag doch mein Vater schwer krebskrank in der Konstanzer Klinik zur Kobaltbestrahlung.

Es kam anders als erwartet. Der Übergang zu Dr. Lankas Vortrag ging irgendwie an uns vorbei. Lustig, mit einem erstaunlich trockenen Humor, sehr verständlich, anhand unglaublicher Beispiele, die jeder nachvollziehen konnte, brachte Dr. Lanka seinem Publikum das schwierige Thema der Molekularbiologie nahe. Seine »Behauptungen« waren, selbst für mich, die diesbezüglich schon einiges gewohnt war, unfassbar.

Dass der Erreger des HIV nicht nachgewiesen wurde, hörte ich da zum ersten Mal. Dass auch die Erreger der Infektionskrankheiten nicht nachgewiesen sind, klang für mich unglaublich.

Versorgt mit den »MuM-Zeitungen« und Internet-Adressen, vollen Köpfen in denen es ratterte und pulsierte, traten wir unseren langen Heimweg an. Die Stimmung im Auto war zum zerreißen gespannt. Die Emotionen liefen uns davon. »Kann denn das wirklich sein? Ist es denn tatsächlich möglich, dass die Menschheit so bewusst manipuliert wird? Immerhin leben wir ja in einem Rechtsstaat, klar muss das Recht zwischen den Gesetzestexten immer mal wieder gebeugt werden. Aber, es kann doch nicht sein, dass in einem Rechtsstaat Menschen bewusst einer tödlichen Therapie zugeführt werden?«. Chemo- und Bestrahlungstherapien, Antibiotika- und Cortisonbehandlungen konnten wir uns mit der Sichtweise der Einstellung der behandelnden Ärzte und Patienten erklären. Aber eine Medikamentation, die eigenständig tödlich ist und durchgeführt wird, aufgrund eines Tests, dem die Grundlage, nämlich der nachgewiesene Erreger, fehlt, überstieg unsere Vorstellungskraft.

Unser Sohn hatte den ganzen darauffolgenden Sonntag damit verbracht, die AIDS-Information aus dem Internet auszudrucken. In den folgenden Wochen und Monaten war ich jede freie Minute damit beschäftigt, mich mit diesem Thema, mittels Internetinformation, auseinander zu setzten.

Das Thema Impfen geriet vorübergehend völlig in den Hintergrund und somit auch die berechtigte Aufforderung von Dr. Lanka von den Behörden und medizinischen Instituten den Beweis der nachgewiesenen Viren der Infektionskrankheiten zu fordern. Waren doch da jede Menge Menschen und es reichte ja völlig, wenn die das machten. Das AIDS-Thema hielt mich den Sommer über völlig gefangen und dafür gab es noch einen weiteren Grund. Denn mein Bruder, der Mediziner in unserer Familie, erklärte mich für völlig verrückt. Wenn er meinen Weg, das Impfthema betreffend, auch teilweise mitgehen konnte, so hatte er für das AIDS-Thema nur völlige Verständnislosigkeit übrig. Wie konnte man auch ein solches medizinisches Dogma anzweifeln?

Der wichtigste Beitrag der zweiten Vortragsveranstaltung am 25. November 2000 in Murrhardt war für uns der Vortrag von Dr. Lanka. Nur begegnete uns und dem Publikum diesmal ein ganz anderer Dr. Lanka. Keine Spur mehr von Humor, keine Zeit mehr für Erklärungen, hatte er den Großteil seiner Ausführung dem Impfthema gewidmet. Und dabei zeigte er keinerlei Verständnis, dass so wenige seiner Aufforderung gefolgt und Behörden und medizinischen Institute angeschrieben hatten. Er vertrat mit Recht die Meinung, dass das Impfthema vor allem alle Eltern anginge und dass er keine Lust hätte, dreißig Jahre durch die Lande zu tingeln um Aufklärung zu betreiben, damit sich seine Zuhörer bestätigt fühlen könnten um dann zuhause getrost zu wissen, dass da einer sei, der was tut. Wir fühlten uns ertappt, obwohl wir konkret diese Gedanken niemals hatten. Allerdings hatten wir die Wichtigkeit dieser Schreiben unterschätzt. Auch in der Hinsicht, wie viel Überzeugungsarbeit von den Antworten ausging, für Menschen, die sehr halbherzige Impfkritiker waren.

Vor allem meine Tochter hatte das Gefühl, jetzt gibt er auf! Was dann? Sie war total aus dem Häuschen. Und die Reaktion meiner Tochter hatte die Richtigkeit der Vermutung Dr. Lankas bestätigt: Dass ein Großteil der Besucher einer solchen Vortragsverantal-tung auch deshalb besucht, um in ihrer Meinung und Einstellung bestätigt zu werden und mit dem guten Gefühl nach Hause gehen zu können, dass da einer, beziehungsweise mehrere sind, die was tun. Die Reaktion der Menschen um uns herum war der meiner Tochter und mir sehr ähnlich. Je jünger die Menschen waren, je emotionaler reagierten sie. Fleißig wurden Sätze und Redewendungen, die für eine Anfrage geeignet schien, ausgetauscht und ausgearbeitet. Dieses Mal sind wir sehr schweigend nach Hause gefahren und eines war klar, wir werden die Anfragen bald möglichst schreiben. Ein paar Wochen später zeigte sich, es erging mehreren wie uns und den Menschen in der Ecke des Saales, in dem wir uns während des Vortrages befanden. Denn sehr bald wurde erkennbar, dass viele Menschen diese Anfragen gestellt haben, die Herr Krafeld vorformuliert und Frau Zimmermann in einem Rundschreiben verschickt hat:

Sehr geehrte Damen und Herren.

Am 1. Juli und 25. November 2000 nahm ich an einer Veranstaltung über »Impfen« teil auf der Dr. rer. nat. Stefan Lanka (Stuttgart, 2.Vorsitzender des Vereins »Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e. V.«) referierte. Dr. Lanka stellte hier nicht nur die nichtglaubbare Behauptung auf, dass nirgendwo wissenschaftlich bewiesen sei, dass Impfungen tatsächlich schützen und nur bewiesen sei, dass Impfungen sehr riskant sind. Dr. Lanka behauptete hier auch, dass weder die Krankheitserreger nachgewiesen worden seien, noch nachgewiesen sei dass diese Mikroben die Krankheiten auslösen. Diese Behauptungen des Dr. Lanka sind nicht glaubbar und sehr gefährlich, falls sie nicht der Wahrheit entsprechen.

Ich persönlich stehe in der Entscheidungssituation, einer Impfung zuzustimmen.

Aus diesem Grunde bitte ich Sie, mir zu der (eine Impfung einsetzen) einen wissenschaftlichen Beweis zur Beantwortung folgender Fragen:

-    Wo wurde der Nachweis des Krankheitserregers entsprechend des wissenschaftlichen Standards veröffentlicht?

-    Wo wurde der wissenschaftliche Nachweis veröffentlicht, dass diese Mikrobe tatsächlich die Krankheit auslöst?

Bitte helfen Sie mir, die nicht glaubbaren Behauptungen des Dr. Lanka kompetent zu widerlegen. Impfen kann und darf keine Angelegenheit des Glaubens oder Aberglaubens sein. Für Ihre Bemühungen, insbesondere um eine verantwortbare Impfentscheidung zu treffen, bedanke ich mich und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Frau Zimmermann, die Initiatorin der oben genannten Vortragsveranstaltungen, sorgte für eine Koordination dieser Anfragen. Somit konnten die Menschen ihre Antworten an die Kontaktadresse, Frau Holzmann, senden. Das war der (unbeabsichtigte heimliche Beginn, dass aus den Menschen eine Gruppe werden konnte.

Die Antworten der Behörden und medizinischen Institute ließen lange, manchmal sehr lange auf sich warten. In einigen, nicht gerade wenigen Fällen haben die Menschen nach ca. vier Wochen nachgefragt. Die Kernaussagen dieser Schreiben stellten sich wie folgend dar:

Landratsämter, Gesundheitsämter:

-»Seit dem 01.01.01 gilt das neue Infektionsgesetz, das Ärzte verpflichtet, schwere Nebenwirkungen nach Impfungen dem Gesundheitsamt zu melden ...«

-    »Grundsätzlich dienen Schutzimpfungen der Vorbeugung von Krankheiten ...«

-    »Nach übereinstimmender Meinung der medizinischen Literatur ...«

-    »Generell halte ich Impfungen für die wirksamste vorbeugende Maßnahme der Medizin«

-    »Ich kann Ihnen versichern, dass der Nutzen von Impfungen unumstritten ist...«

-»Da ich nicht im Einzelnen auf die umfangreiche medizinische Literatur eingehen

kann, werde ich mich auf Literaturhinweise beschränken ...«

-»In der Anlage erhalten Sie die Impfempfehlung ..., da das Gesundheitsamt für die beabsichtigte Grunsatzdisskusion eines Herrn Dr. Lankas nicht zur Verfügung steht« -»Wir gehen davon aus, dass Impfungen im allgemeinen schützen, sich positiv auf die Gesundheit auswirken«

-»Es ist in der medizinischen Wissenschaft allgemein akzeptiert, dass die Infektionskrankheiten durch entsprechende Erreger ausgelöst werden«

Paul Ehrlich Institut:

-»Ganz generell ist es so, dass Impfstoffe zu den wirksamsten und am besten verträglichen Arzneimitteln gehören«

-    »...als das Risiko, dass eine Impfkomplikation auftritt, werden diese geringen Risiken, auch im Sinne der Volksgesundheit, toleriert«

Robert Koch Institut:

-»Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Die Antwort finden sie in allgemein zugänglichen Lehrbüchern, das RKI kann hier nicht die Aufgabe von Lehrbüchern übernehmen« -»Impfen ist die einfachste Möglichkeit, Infektionskrankheiten zu verhindern. Informationen finden Sie in den Lehrbüchern ...«

Sozialministerium Baden-Württemberg:

-    »Es ist unbestritten, dass Impfungen vor Infektionskrankheiten schützen und zu den effektivsten und kostengünstigsten Maßnahmen der modernen Medizin gehört«

-»Die STIKO-Empfehlung ist auch die Grundlage für die öffentliche Impfempfeh-lung für Baden-Württemberg. Wir empfehlen Ihnen, sich bei Ihrer Entscheidung an diesen Angaben zu orientieren«

Ärztekammer:

-    »Die Ärztekammer ist dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft verpflichtet«

-    »Medizinische Forschung wird nicht für die Standesorganisation, sondern zum Wohle der Volksgesundheit und des einzelnen Patienten betrieben. Deshalb muß die Ärztekammer nicht eine wissenschaftliche Erkenntnis >beweisetu ...«

Diese Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen. Und diese und ähnliche Antworten hat die Gruppe gleich mehrmals, in den selben Wortlauten, von verschiedenen Adressaten, erhalten. Dabei wäre es doch so einfach gewesen, wenn die diversen Erreger tatsächlich nach wissenschaftlichem Standart nachgewiesen worden wären.

Für jeden ersichtlich, wurde von den Behörden und medizinischen Instituten nicht eine einzige Frage auch nur annähernd befriedigend beantwortet. Was den zwingenden Schluss zulässt, dass unsere Kinder noch immer aufgrund des wissenschaftlichen Standards des 18. und 19. Jahrhunderts geimpft werden. Dabei haben sich die Erkenntnisse der modernen Medizin gerade in den vergangenen 60 Jahren grundlegend gewandelt. Und niemals war folgender Satz zutreffender als im 20. und 21. Jahrhundert:

Der heutige wissenschaftliche Fortschritt ist der Irrtum von Morgen!

Diese Aktion hatte auf jeden von uns seine eigene Wirkung. Das lässt sich ganz deutlich an den Antwortschreiben der Menschen erkennen. Die einen hatten einen aggressiven Unterton, andere einen ironischen und wieder andere waren total verblüfft. Hilflosigkeit und Angst, Wut und Empörung spiegelten sich in den zweiten Schreiben wieder. Denn wenn man sich noch so gründlich über das Impfthema informiert hat und glaubt, alle Erfahrungen damit gemacht und die Prozesse sämtlicher Emotionen durchlaufen zu haben, stellt jeder fest: Es ist noch einmal eine ganz andere Dimension, persönlich ein solch’ lapidares Schreiben zu bekommen. Auf klar gestellte Fragen, mit so vielen Ausflüchten, pathetisch und hochtrabenden Texten persönlich angesprochen zu werden und sich persönlich hintergangen zu fühlen. Keines der Antwortschreiben der Behörden und medizinischen Einrichtungen lieferten auch nur im Ansatz eine konkrete Antwort zu den eindeutig gestellten Fragen. Die Landratsämter geben spätestens beim zweiten Schreiben die Empfehlung, man solle sich doch an das Robert Koch Institut wenden, da dieses die Fragen kompetent beantworten könne. Bei der zweiten Anfrage an das Robert Koch Institut lautet die Antwort dann: »... das Robert Koch Institut kann nicht die Aufgabe von Lehrbüchern übernehmen«.

Bravo, das ist also die Institution, die, laut den Landratsämtern und dem Sozialministerium Baden-Württemberg die Frage nach dem wissenschaftlichen Nachweis der Infektionserreger gegen die geimpft werden, am kompetentesten beantworten kann!

Eine ähnliche Aussage trifft das Ministerium für Gesundheit in Bonn: »Das Bundesministerium erreichen - ausgehend von den Aktivitäten des Herrn Dr. Lanka - derzeit eine ganze Reihe von derartigen Anfragen ... Ich bitte um Verständnis, dass das BMG auf derartige Fragen nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse der medizinischen Mikrobiologie und Immunologie der letzten Jahrhunderte darlegen kann und auf die wissenschaftliche Literatur, die in Fachbibliotheken einzusehen ist, verweisen muss«.

Ganz Klasse, und nun bleibt eigentlich nur noch die Ärztekammer: »Da es sich bei Herrn Dr. Lanka nicht um einen Arzt handelt, sehen wir keine Möglichkeit aus berufsrechtlicher Sicht eine Stellungnahme zu der von Ihnen angegebenen Aussagen von Herrn Dr. Lanka, dass Impfungen nicht nützen bzw. nicht schützen würden, einzuholen. Zur Abklärung Ihrer weiteren Fragen muss ich sie aus Gründen der fehlenden Zuständigkeit und unserer begrenzten Personalkapazitäten an die zuständige Bundesoberbehörde verweisen: Robert-Koch-Institut, Nordufer 20, 13353 Berlin«.

Und das Robert Koch Institut, was die Bundersoberbehörde ist, verweist auf die Lehrbücher. Armes Deutschland.

Wir werden zum einen die Ärztekammern, zum anderen die Landrats- und Gesundheitsämter, die uns an das Robert-Koch-Institut verwiesen haben, mit der Aussage des Robert Koch Institutes konfrontieren! Denn frei nach Voltaire, wollen wir wissen: Was für Medikamente, von denen Ärzte nichts wissen, in Menschen geschüttet werden, von denen Ärzte noch weniger wissen, zur Bekämpfung oder Vorbeugung von Krankheiten, von denen Ärzte offensichtlich gar nichts wissen.

Für den 17. Februar 2001 organisierte die Initiatorin der Vortragsveranstaltungen, Frau Zimmerrmann, und die Kontaktstelle Frau Holzmann ein Treffen mit Dr. Lanka. Die Einladung ging an alle Menschen, die Anfragen gestellt und Interesse daran hatten, wie weiter vorgegangen werden kann. An diesem Treffen sollten zielgerichtete weitere Schreiben besprochen werden. Die Organisatoren dieses Treffens rechneten mit 20 bis 30 Teilnehmern. Es waren wesentlich mehr, als das Doppelte.

Die Besprechung gestaltete sich weit einfacher, als erwartet. Da die Menschen sich dem Thema auseinandergesetzt, und somit auch klare Vorstellungen von ihren weiteren Maßnahmen, die sie ergreifen wollen, hatten.

Als Problem und großen Arbeitsaufwand stellte sich allerdings der Informationsaustausch und Kontaktaustausch dar. Aus diesem Grund wurde die Idee eine Webseite zu erstellen, in die Tat umgesetzt. Vier Wochen später stand die Seite im Netz und wieder vier Wochen später, war über siebenhundert Mal darauf zugegriffen worden. Wobei in diesem Zeitraum die Seite in keiner Suchmaschine angemeldet, und auch sonst nur Insider bekannt war.

Drei Tage nach der Anmeldung der Webseite an die Suchmaschinen, wiesen die Logs weit über vierhundert Zugriffe, innerhalb diesen drei Tagen, aus. Wobei auch bei dieser Zahl bedacht werden muss, dass ca. die Hälfte der Suchmaschinen bis zu acht Tagen benötigt, bis die angemeldeten Webseiten tatsächlich veröffentlicht werden. Sehr erstaunt hat den Webmaster Veronika Widmer, dass nur wenige Stunden nach der Anmeldung die Webseite »www.klein-klein-aktion.de« in einem impfkritischen Diskussionsforum besprochen wurde. Weiter gab der Webmaster bekannt, dass sehr viele Glückwunschmails zur Webseite eingetroffen sind.

Heute, Anfang Mai ist eintausendsiebenhundert Mal auf unsere Webseite zugegriffen worden. Beachtlich viele Zugriffe kamen aus Österreich und auch einige aus der Schweiz.

Bei unserem zweiten Treffen Anfang Mai, das wir in der Form eines Workshops abhielten und das ähnlich viele aktive Besucher aufweisen konnte wie das erste Treffen im Februar, haben wir beschlossen, uns in der Form von Petitionen an den Bundestag und an den Landtag von Baden-Württemberg und Bayern zu wenden. Dieser Petitionen sollen Anhänge folgen, in denen sich Menschen an die Abgeordneten ihrer Wahlkreise wenden, die sich für die Einhaltung des Gesetzes, zur Neuregelung des Seuchengesetzes gemäß §2, das am 20. Juli 2000 verabschiedeten wurde, interessieren. Ich die Erfahrung gemacht, dass auch Menschen, die sehr halbherzige Impfkritiker sind, oder uns bisher auch nur sehr sorgfältig beobachten, die Liste unterschrieben haben. Darunter sind Ärzte und Juristen. Da es in der Petition inhaltlich darum geht, das Seuchengesetz, das im letzten Jahr neu geregelt wurde, einzuhalten, ist es auch ein ungefährliches Thema für Heilpraktiker, Ärzte und Beamte.

Karl Krafeld, erster Vorsitzender des Vereins Wissenschaft Medizin und Menschenrechte und Dr. Stefan Lanka zweiter Vorsitzender, stellten ihre Vortragskonzeption vor, mit der es jedem Menschen möglich ist, in seinem Umkreis Vorträge zu organisieren. Eine Kinderkonzeption ist in Arbeit.

Wir waren sehr erfreut und auch ein wenig erstaunt, dass die Gruppe nach erster Euphorie nicht auseinandergebrochen ist, sondern dass wir sogar neue Gesichter, die über die Webseite auf uns aufmerksam wurden, gesehen haben. Die Koordination verteilt sich jetzt auf sieben Menschen, so dass wir uns auf eine noch effektivere Arbeit freuen dürfen.

Mit dem ersten Treffen am 17. Februar 2001 wurden aus Mütter, Väter, Großeltern und erwachsen gewordenen Kindern, die dasselbe Interesse und Ziel verfolgen, eine Gruppe. Das Ziel dieser Gruppe kann nur sein:

Kleiner Mensch, du großes Wunder.

Wir wissen vieles von dir, aber du bleibst ein Geheimnis.

Kein anderes Kind ist genau wie du, dich gibt es nur ein einziges Mal auf dieser Welt. Kleiner Mensch, du großes Geschenk.

Du gehörst zu uns, aber du gehörst uns nicht.

Dir gehört unser Herz und Verstand, unsere Kraft und unseren Mut.

Dir gehört alles von uns, solange du uns brauchst.

Unsere Kinder brauchen unseren Mut, unseren Verstand und unsere Klarheit. Unsere Kinder brauchen unser Verstehen, gerade in der wichtigen Entscheidung der Impf-frage.

Ein Brief aus Österreich

Liebe Tante Erika,

wie Du weißt, beschäftigt mich das Thema »Impfen« schon seit einiger Zeit. Deshalb habe ich mir auch verschiedene Bücher gekauft und gelesen, bzw. bin auf verschiedene Vorträge gegangen. So wurde ich auch auf Dr. Stefan Lanka aufmerksam, der auf seinen Vorträgen Interessantes und für mich Unglaubliches über das Thema Impfen, Aids und Gentechnik berichtete.

Mir erschien das Ganze unfaßbar.

So war ich dann auch zufällig auf einem Vortrag anwesend, wo es dann im Endeffekt um den Nachweis des Masernvirus ging und dies für einen anwesenden Kinderarzt nicht so wichtig schien.

Ein paar Wochen später bekam ich ein Flugblatt in die Hände wo eben von diesem Vorfall die Rede war und man aufgefordert wurde sich selber bei den zuständigen Stellen über den Nachweis des Masernvirus zu erkundigen. Das machte ich dann auch. Als die dafür zuständige Stelle erschien mir die Bezirkshauptmannschaft Freistadt. Zuständig deshalb weil die Amtsärztin und ihre Helfer durch die Schulen des Bezirkes fahren und die Kinder durchimpfen bzw. weil man ja ein Formular unterschreiben muß, daß man ausreichend über die durchzuführende Impfung informiert worden und mit der Impfung einverstanden sei (oder nicht), und diesen Abschnitt mit der Unterschrift ja dann die Amtsärztin bzw. die anwesenden Helfer von der BH einsammeln. Bekam dann schon nach zwei Tagen zwar nicht die erhoffte Auskunft, aber dafür die Versicherung, daß mein Schreiben an die dafür zuständige Landessanitätsdirektion in Linz weitergeleitet wurde. Das verstand ich aber nicht ganz, denn meine Kinder wollten ja immer die von Freistadt impfen und nicht die von Linz. Also rief ich trotzdem in Freistadt an, erklärte einem sehr freundlichen Herrn mein Anliegen und daß ich die impfende Amtsärztin sprechen wollte. Das wurde mir nicht gestattet, worauf ich ihm auch mitteilen mußte, daß ich es eigentlich nicht verstehen würde, daß man zwar ausführt, aber des weiteren nicht zuständig sei. Da es in dem Aufruf u.a. hieß: »Fragen Sie auch Ihre gewählten Volksverteter ...« kam ich auf die Idee einen mir bekannten, jetzt aber schon pensionierten Nationalrat zu bitten mir behilflich zu sein. Er schrieb an einen Nationalratsabgeordneten, Primär und Freund. Die Antwort auf sein Schreiben erhielt ich nach ungefähr einem Monat. Doch leider wurde auch hier mit keinem Satz erwähnt wo, bzw. wann und von wem das Masernvirus nachgewiesen wurde. Dieses Blatt war eigentlich nur eine Werbung für die Impfung im Allgemeinen und es wurden jene Menschen die Beweise fordern als Scharlatane hingestellt.

Ich ließ der Landessanitätsdirektion in Linz dann ungefähr drei Wochen Zeit und meinte daß es während dieser Zeit schon möglich sein müßte mir die erwünschte Aus-

kunft zuteil werden zu lassen. D.h. ich rief an und fragte nach der zuständigen Person bzw. nach meinem Schreiben. Da bei den zuständigen Stellen entweder besetzt war oder sich niemand meldete und ich auch nicht nur zum Telefonieren Zeit hatte, dauerte es wieder ungefähr zwei Wochen bis ich jemand erreichte. Mußte aber dann erfahren, daß die zuständige Frau Doktor Gleitzeit habe. Das heißt es dauerte wieder zwei Woche bis ich die Frau Doktor erreichte.

Endlich. Doch leider fand sie mein Schreiben nicht und ohne Schreiben wäre die Angelegenheit nicht so einfach. Ich sagte ihr, daß ich es wahrscheinlich auch über das Telefon fertigbringen würde, ihr mitzuteilen, was in dem Schreiben steht und was ich von ihr will. Na, ja , wenns denn sein muß! Ich erklärte ihr mein Anliegen. Es war dann etwas still am Ende der anderen Leitung und sie fragte mich, was ich denn beruflich mache. Wußte zwar nicht was mein Beruf mit den Masern zu tun haben sollte, sagte ihr dann doch auch dasselbe wie schon auf der BH, nämlich dreifache Mutter, Hausfrau und Großmutter bin und glaubte damit eine Rechtfertigung zu haben um mich nach dem Nachweis des Masernvirus zu erkundigen. Weit fehlgeschlagen!

Sie legte los: Ich sei nicht die einzige die nach solchen Sachen fragt und ihr wird schon ganz schlecht bei dem Ganzen. Außerdem sei das Masernvirus irgendwann -sie glaube vor hundert Jahren - nachgewiesen worden aber wo das steht kann kein Arzt wissen und es wird schwierig sein das herauszufinden und außerdem muß man das alles als gegeben hinnehmen.

Aber es gelang mir ihr dann verständlich zu machen, daß man auch als »Nurhausfrau« täglich herausgefordert wird nicht alles als gegeben hinzunehmen hat. Ich fragte sie, wenn es auch der Arzt nicht zu wissen braucht, so wird es doch wohl in Österreich irgendjemanden geben, der es weiß. Ich bekam dann zur Antwort, daß man das sicher auf dem Virologischen Institut wissen würde. Aber da kommt man als Laie sowieso nicht durch und die haben wirklich Wichtigeres zu tun als sich mit sowas abzugeben. Da ich aber nicht locker ließ, sagte sie mir zu, sie werde sich bemühen eine Publikation des Masernvirus zu beschaffen und fragte mich ob ich das dann auch überhaupt lesen könne.

Eine Bekannte von mir rief auch in der Zwischenzeit beim Landessanitätsrat in Linz an und bekam dann Unterlagen über den Umfang von 300 Seiten. Ich leitete sie an Dr. Lanka weiter, welcher mir dann mitteilte, daß die Unterlagen nur eine Zusammenfassung von verschiedenen Arbeiten seien aber nirgendwo ein Nachweis über das Virus. Ich wartete dann wieder etliche Wochen. Wieder die Gleitzeit. Dann war die Frau Doktor krank. Urlaub gab es auch einmal. Trotzdem woirde mir mitgeteilt, daß man mein Schreiben an das Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen weitergeleitet wurde. Neuerlicher Versuch vor zwei Wochen. Die Frau Doktor hat wieder Urlaub.

Versuchte es wieder telefonisch beim jetzt hoffentlich zuständigen Ministerium. Verlauf ähnlich wie schon zuvor beschrieben. Klappte aber dann doch.

Wieder eine Frau Doktor. Fragte jene nach meinem Schreiben, worauf sie mir mitteilten, daß mein Schreiben auch dort nicht angekommen sei. Nicht mehr ganz überzeugt von der Zuverlässigkeit der Post - erzählte ich ihr was ich von ihr wollte. Aber jene Dame ließ nicht mit sich reden. Sie wollte erst mein Schreiben an die BH und dann noch einmal eins von mir.

Wurde gemacht. Die Antwort kam drei Wochen später. Es wurde auf Fachliteratur zum Thema Bakteriologie, Virologie oder Mikrobiologie bzw. auf zahlreiche Internetseiten - aber leider keine genaueren Angaben über diese Seiten - verwiesen.

Und natürlich die Broschüre »Nur Impfen schützt«.

Ebenfalls steht in diesem Schreiben wortwörtlich: »Das Masernvirus wurde erstmals von Enders und Peebles isoliert«. Sonst aber nichts! Keine Literaturangabe! Das war aber nicht die erhoffte Antwort.

In der Zwischenzeit wurde auch eine Medienaktion gestartet wo wir eben über 30 verschiedene Tageszeitungen, Zeitschriften, Radiosender, Fernsehsender, medizinische Fachzeitschriften und sämtliche Parteien Österreichs anfragten sowie WHO und UNO.

Eine Rückmeldung bekamen wir von der Konsumentschutzorganisation der AK, welche uns mitteilte, daß sie über die Sinnhaftigkeit von Impfungen recherchieren würden und das Ergebnis wahrscheinlich mit dem Augustheft 2001 veröffentlicht werden wird.

Ebenfalls bekamen wir eine Rückmeldung von der Grünen Partei Österreichs, übrigens der einzigen Partei von der wir überhaupt eine Reaktion bekamen, welche eine schriftliche Anfrage an die Frau Landesrätin Dr. Silvia Stöger stellte. Folgende Fragen wurden von den Grünen dieser Landesrätin gestellt:

1.    Wieviele Impfzwischenfälle und bei welchen Arten von Impfungen sind in den vergangenen drei Jahren in Oberösterreich aufgetreten bzw. dokumentiert worden?

2.    Sind Ihnen wissenschaftliche Veröffentlichungen von Fotos isolierter Viren der Krankheiten Mumps, Masern, Polio, Hepatitis B und FSME bekannt?

3.    Gibt es ausreichende Beweisliteratur seitens unserer Gesundheitsbehörden, die spezifische Impfungen rechtfertigen und wie ist sie den Betroffenen zugänglich?

4.    Sind bei den Gesundheitsbehörden Basisbeweise vorhanden, die Impfungen und damit das Risiko von Impfschäden rechterfigen?

5.    Gibt es Erfahrungswerte aus anderen Staaten bzw. anderen Bundesländern?

6.Wo    können in Oberösterreich Pro- und Kontra-Informationen für ratsuchende Eltern eingeholt werden?

Linz, am 27. April 2001

Bis jetzt haben wir auf keine einzige der gestellten Fragen der Grünen Partei Österreichs an die zuständige Dr. Stöger eine Antwort erhalten.

Eine Antwort kam noch von den Salzburger Nachrichten, welche uns an drei verschiedene Institutionen nämlich an das Österreichische Grüne Kreuz, Univ. Prof. Dr. E.G.

Huber in Salzburg, an das Institut für Sozialmedizin der Universität Innsbruck, Univ. Prof. Dr. Michael Kunze und an die Universität Graz, Univ. verwies, welche uns weiterhelfen würden. Das Schreiben an die drei österreichischen Institionen wird in den nächsten Tagen hinausgehen.

Eltern bitten um Hilfe bei der Impfentscheidung!

Wir sind Mütter und Großmütter in der Verantwortung für die Gesundheit unserer Kinder und Enkelkinder. Wir stehen in dem Entscheidungskonflikt:

Sollen wir unsere Kinder dem Risiko von Impfschäden aussetzen ?

Sollen wir unsere Kinder dem Risiko gefährlicher Infektionskrankheiten aussetzen?

Hier ersuchen wir Sie um Ihre

Wir sind keine Sektierer und hängen keinen veralteten wissenschaftlichen Konzepten und Methoden an. Viele Impfungen gehen zurück in die Zeit vor der Elektronenmikroskopie, gehen zurück in eine Zeit in der Viren nicht mittels elektronenmikroskopischer Aufnahme des isolierten Virus nachgewiesen werden konnten. Impfungen gegen ein infektiöses Virus können heute nur dann verantwortbar sein, wenn die Existenz dieses Virus nicht nur vermutet, sondern entsprechend des höchsten wissenschaftlichen Standards mittels Foto des isolierten Virus nachgewiesen worden ist.

Wir gingen bisher davon aus, dass es bei Erfüllung der Sorgfaltspflicht in den staatlichen    Gesundheitsbehörden

selbstverständlich ist, dass diese Grundbeweise, welche die spezifische

Mumps, Masern,

in unserem Entscheidungskonflikt!

Impfungen rechtfertigen, über die staatlichen Gesundheitsbehörden mittels Benennung der wissenschaftlichen Beweisliteratur zugänglich gemacht werden können, ln den letzten Monaten fragten wir Gesundheitsbehörden    nach    diesen

Basisbeweisen, die Impfungen und damit das Risiko von Impfschäden rechtfertigen. Zu unserem erschreckendem Erstaunen konnte uns keine Gesundheitsbehörde einen solchen Beweis zugänglich machen.

Impfungen und das Eingehen des Risikos vor Impfschäden, ohne dass diese Basisbeweise vorliegen, wird man sicherlich als Körperverletzung benennen müssen.

Wir suchen je eine wissenschaftliche Veröffentlichung des Fotos des isolierten Virus der Erreger folgender Krankheiten:

'olio, Hepatitis B

Ein Virologe, der selbst ein Virus entdeckt hat, hat sich bereit erklärt, Fotos, welche wir ihm vorlegen, fachkompetent zu prüfen und die zugehörigen Publikationen dahingehend zu prüfen, ob hier tatsächlich eine Virusisolation und Viruscharakterisierung erfolgt ist.

Wir streben an, noch weitere Virologen zu bitten, Veröffentlichungen über die Isolation der Krankheitserreger fachkompetent zu prüfen.


Bisher scheitert das leider daran, dass die Gesundheitsbehörden, welche wir anfragen, uns die Beweisliteratur nicht benennen.

Hier benötigen wir die Hilfe der Redaktionen von Medien, die ein Interesse an der Gesundheit der Menschen haben und natürlich insbesondere die von Ärzten.

Wir einfachen Mütter, Großmütter und Eltern bekommen von den Gesundheitsbehörden keine Beweise genannt.

Sie würden uns bei unserer Impfentscheidung helfen, wenn Sie als Redaktion die

Gesundheitsbehörden    nach    der

Veröffentlichung des Fotos des isolierten Krankheitserregers fragen und uns, sowie Ihre Leser, informieren würden, damit Ärzte mit ihrem „Dr. - Titel“, über den keiner von uns verfügt, bei den Gesundheitsbehörden in Österreich, Deutschland in der Schweiz oder in anderen Ländern nach den Beweisen fragen und uns das Ergebnis mitteilen würden.

Wir benötigen dringend Ihre Hilfe um unsere Impfentscheidungen verantwortlich /um Wohle unserer Kinder und Enkelkinder treffen zu können!

Daniela Holzmann

Impfungen - Segen oder Fluch?

»Sie sind eine verantwortungslose Mutter, wenn Sie ihr Kind nicht impfen lassen!« -das, und teilweise noch Schlimmeres, muss man sich anhören, wenn man es wagt, sich bei den Vorsorgeuntersuchungen zu weigern, sein Kind impfen zu lassen.

»Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele« lautet der Titel eines durchaus renommierten Buches. Wie soll man bei diesen konträren Standpunkten eine richtige, durchaus verantwortungsvolle Entscheidung für sich, bzw. für sein Kind treffen? Meine Abneigung gegen das Impfen ist nicht, wie Ärzte einem oft unterstellen wollen, aus einer gedankenlosen naiven Laune heraus entstanden, sondern hat seine ganz eigene Geschichte.

Angefangen hat es mit einem Südamerika-Urlaub. Die Ärzte meinten, um gesundheitlich gefahrenlos diesen Urlaub genießen zu können, müssten die in meinem Impfpass vorhandenen Imptlücken geschlossen werden. Voll auf die Ärzte und ihren Argumenten vertrauend, Impfen sei der beste, einzige und vollkommen unbedenkliche Schutz, ließ ich mich also impfen (Dreifach-Impfung). Sofort danach traten Hautrötungen im Gesicht auf und kurz darauf hatte ich einen lahmen geschwollenen Arm. Ich konsultierte zahlreiche Ärzte. Alle ärztlichen Behandlungen zeigten nur teilweise Erfolg. Die Behandlung mit Cortison bewirkte zwar eine kurzfristige Erleichterung, indem die Symptome unterdrückt wurden, nach Absetzen des Präparates waren die Beschwerden allerdings umso schlimmer. So kam ich schließlich zur klassischen Homöopathie. Ich wurde direkt auf diese Impfung hin behandelt und es erfolgte eine komplette Heilung. Damit war mein Urvertrauen in die Ärzte zum ersten Mal erschüttert. Aber noch traute ich den »Halbgöttern in Weiß« einiges zu. Das sollte sich jedoch bald ändern. Kurze Zeit später hatte ich Probleme mit der Menstruation, da diese komplett ausblieb. Wieder konsultierte ich mehrere Ärzte. Alle waren sich einig, dass ich nur schwanger werden könnte durch entweder eine Hormonbehandlung oder eine Operation oder eine künstliche Befruchtung. Dabei wollte ich eigentlich nur meinen Monatszyklus wieder haben und nicht primär schwanger werden, aber dieses Anliegen schien den Ärzten zu trivial oder vielleicht nicht rentabel genug zu sein? Trotz einer Hormonbehandlung, der ich mich dann unterzog, bekam ich weder einen geregelten Monatszyklus noch wurde ich schwanger. So konsultierte ich ein halbes Jahr später wieder meine Heilpraktikerin - und wurde innerhalb dreier Monate schwanger. Für mich war das der endgültige Beweis dafür, dass die Schulmedizin bei weitem nicht das halten kann, was sie verspricht. Und um mein, vielleicht in ganz kleinen Mengen trotz alledem noch vorhandenes Vertrauen in die Schulmedizin, gar zu erschüttern, zeigte der aufgrund meiner Schwangerschaft durchgeführte Röteltest absolut keine Antigene, obwohl ich doch einige Jahre zuvor gegen Röteln geimpft worden war. Wozu habe ich mich denn dann überhaupt impfen lassen? Wem oder was kann man da noch vertrauen? Der Schulmedizin meiner Meinung nach jedenfalls nicht mehr uneingeschränkt! Und obwohl somit die erste Impfung schon erfolglos verlaufen war, wollte mich doch tatsächlich mein Frauenarzt während der Schwangerschaft impfen lassen, was selbst bei Impfbefürwortern als sehr gefährlich gilt. Diese Impfung habe ich selbstverständlich abgelehnt.

Und so begann ich mich denn als nächstes über die Impfungen für Babies zu informieren, die ja kurz nach der Geburt anstehen. Ich holte die Meinungen von Ärzten ein, las Bücher1, Broschüren2 und ging auf Vorträge3. Die Argumente der Impfgegner überzeugten mich bei weitem mehr als die der Ärzte4 und so traf ich für mich die Entscheidung: mein Kind wird nicht geimpft!

Diesen Entschluss konsequent durchzuhalten, wird einem nicht leicht gemacht. Sowohl bei den Vorsorgeuntersuchungen als auch im Bekannten- und Freundeskreis muss man sich rechtfertigen und gute Argumente parat haben, die der landläufigen Meinung, »Impfen sei das Beste, was die Medizin hervorgebracht hat«, entgegenhalten. Und so kam es, dass ich mich ständig weiter mit dem Thema »Impfen« und seinen Pro- bzw. Contra-Argumenten auseinandergesetzt habe. So habe ich unter anderem auch angefangen, das Verhalten und die einzelnen Entwicklungsschritte geimpfter Kinder mit ungeimpften zu vergleichen. Dabei bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Entwicklung geimpfter Kinder eher verzögert ist und chronische Krankheiten wie Schnupfen, Bronchitis, Asthma viel häufiger bei geimpften Kindern auftreten. Zudem ist bekannt, dass es Sprachprobleme und Hyperaktivität früher nicht in dem Maße gab wie heute. Auch diese Probleme treten, nach Meinung der Impfgegner und auch nach meinen eigenen Beobachtungen, bei geimpften Kindern signifikant häufiger auf. Zu denken gab mir auch, dass viele Mütter bei genauerem Nachfragen Zugaben, durchaus eine Veränderung im Verhalten oder Gesundheitszustand ihres Kindes nach einer Impfung beobachtet zu haben, dies aber nicht im Zusammenhang mit der Impfung sahen oder sehen wollen! Und auch das Argument, »meine Kinder sind ja jetzt schon geimpft, da brauche ich mich mit dem Thema >Impfen< nicht mehr auseinandersetzen«, kann man so nicht stehen lassen, da es eine Entscheidung ist, die im weiteren Leben immer wieder relevant wird.

So sind für mich im Laufe der Zeit die Argumente der Impfgegner immer überzeugender und gravierender geworden, so dass es mir ein großes Anliegen wurde, andere, ebenso wie, anfänglich mich, verunsicherte Mütter, aufmerksam zu machen, ihnen zu helfen, sich eine eigene Meinung zu bilden, die Argumente der Impfbefürworter kritisch zu hinterfragen und, ja, auch zu warnen vor den Gefahren, die Impfungen mit sich bringen können.

Und um dieses zu erreichen, habe ich mich in einer Arbeitsgruppe organisiert, in der wir zuständige Stellen angeschrieben haben und noch weiter anschreiben, die wissenschaftliche Beweise liefern sollen für zum einen die Wirksamkeit der Impfungen und zum anderen dafür, dass es die Erreger wirklich gibt bzw. diese isoliert wurden, die für diese Krankheit verantwortlich sein sollen. Die Antworten, die wir dabei erhielten, sprechen für sich. Es wird entweder auf Fachliteratur verwiesen oder auf andere Institute, die wiederum auf Fachliteratur verweisen.

Mit dieser Kampagne und der weiteren Arbeit dieser Arbeitsgruppe, der ich beigetreten bin, verfolgen wir das Ziel, immer mehr Leute zu erreichen, damit die »Oberen« registrieren, dass man nicht alle Menschen für dumm verkaufen kann.

Aufgrund dessen erklärte ich mich bereit, Impfvorträge zu organisieren. Dadurch bin ich unter anderem mit ein paar ortsansässigen Apothekern ins Gespräch gekommen, um sie für dieses Thema zu interessieren bzw. zu den Vorträgen einzuladen. Dabei stieß ich auf die unterschiedlichsten Reaktionen. Teilweise mit freundlicher Aufgeschlossenheit andererseits eher überheblich und abwertend. Unter anderem führte ich ein Gespräch mit einem Apotheker, der sich zuerst bereit erklärte ein Plakat der geplanten Impfvorträge in seiner Apotheke aufzuhängen. Als er mich fragte, ob ich »für« oder »gegen« das Impfen wäre, ich ihm erklärte, dass ich dagegen bin, kippte das Gespräch, und er erklärte, dass er es unter diesen Umständen auf keinen Fall aufhängen würde. Leicht gereizt fragte er mich, was man denn ohne Tetanus-Impfung täte. Da ich mich mit diesem Thema schon seit ca. vier Jahren befasse und mich viel darüber informiere (Vorträge, Bücher), brachte mich diese Frage nicht aus dem Konzept. Ich erwiderte, dass ich nach diversen Anfragen bei Ämtern und Behörden (Gesundheitsamt) folgende Antwort bekommen habe:

Der Tetanus-Erreger kommt auch im Darmtrakt des Menschen vor. Somit haben Menschen Schutzmechanismen gegen eine Infektion über den Darm aufgebaut. Ein Mensch mit gesunder Immunlage kann sich aufgrund dieses Schutzmechanismus im Grunde nicht infizieren. Stellt sich die Frage, warum dann Impfen? Und warum gibt es nicht mehr Tetanus-Fälle bei Menschen mittleren Alters und aufwärts, die ja in den seltensten Fällen geimpft sind bzw. noch einen »Impfschutz« haben?

Dem hatte der Apotheker nichts entgegenzusetzen und stimmte mir in diesem Punkt sogar zu. Ich erklärte weiter, dass es mir unbegreiflich ist, wie ein Schutzmechanismus durch die Tetanus-Impfung überhaupt aufgebaut werden kann, wenn ein Toxin des Erregers chemisch fixiert wurde, also dadurch seine ursprüngliche Form verliert. Somit können logischerweise keine Tetanus-Antikörper gebildet werden, da das chemisch fixierte Toxin nicht mehr identisch ist mit dem natürlichen Toxin eines Tetanus-Erregers.

Daraufhin der Apotheker: »Na ja, darf es denn in der Medizin keine Zufälle geben? Wenn sie so strikt gegen Impfungen sind, dürften sie ja auch keine anderen Medikamente einnehmen, da diese ja auch Schäden verursachen!«

Darauf antwortete ich: »Dies ist mir sehr wohl bewusst!«

Im Gespräch mit einem anderen Apotheker bestätigte mir dieser, dass er tagtäglich mit Kunden, die seiner Meinung nach mit Impfschäden belastet sind, konfrontiert sei, er aber die Diagnose der Ärzte nicht in Frage stellen dürfe.

Ich fände es sehr wichtig, dass es sich unter anderem auch Ärzte und Apotheker zur Pflicht machen, sich mit der Sache auseinander zu setzen und ihre Informationen nicht nur einseitig von den Pharmakonzernen einholen, sondern sich auch aufgeschlossen der anderen Seite gegenüber zeigen.

Von dieser Arbeitsgruppe gibt es auch eine Internetseite unter: www.klein-klein-aktion.de

ANMERKUNGEN

1    H. L. Coulter: Impfungen - der Großangriff auf Gehirn und Seele. Hirthammer Verlag, München, 1997.

G. Buchwald: Impfen - das Geschäft mit der Angst. Emu-Verlag, Lahnstein, 1994.

J.-F. Grätz: Sind Impfungen sinnvoll? Ein Ratgeber aus der homöopathischen Praxis. F. Hirthammer Verlag, München, 1994.

J.-F. Grätz: Klassische Homöopathie für die junge Familie. F. Hirthammer Verlag, München, 1999.

G. Risch: Homöopathie - die Lehrmethode Hahnemanns. Pflaum Verlag, München, 1998.

G. Risch: Der sanfte Weg. Pflaum Verlag, München, 1998.

2    Zu den Impfungen. Sterntaler e.V. Gemeinschaftskrankenhaus, Gerhard-Kienle-Weg 4, D-58313 Herdecke.

EFI Interessengemeinschaft Eltern für Impfaufldärung, 3. Auflage 1999, Angelika Kögel-Schauz,

Leharstraße 65 Vi, D-86179 Augsburg, Telefon (08 21) 88 12 76.

Impfen schützt - Kinderimpfungen und was Eltern darüber wissen sollten. SB Smith Kline Beecham Impfstoffe Pharma.

Geimpft - Geschützt. Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit.

AEG1S Bayern e.V. Kritische Impfaufklärung für Eltern, Postfach 1205, D-85066 Eichstätt.

Telefon (08421)

Naturheilverfahren & Lebensthemen. Dagmar Fischer Film & Verlag, Postfach 1206, D-88169 Weiler.

3    NOR AREW Verein zur Förderung der Klassischen Homöopathie e.V., Vortragsveranstaltung »Impfungen: Fluch oder Segen?!« Samstag, den 1. Juli 2000.

4    siehe vor allem Broschüren; einige wichtige Argumente der Impfgegner kurz genannt: Impfungen haben durchaus potentielle schwere körperliche wie seelische Nebenwirkungen; Krankheiten sind eigentlich nichts Schädliches, sondern die Gelegenheit zur Entwicklung der Persönlichkeit.

Stefan Lanka

Erfüllung der wissenschaftlichen Hypothese? Das Beispiel des »Polio-Virus«

Ein Virus ist wissenschaftlich definiert als eine »azelluläre Entität«, die über keinen eigenen Stoffwechsel verfügt und deswegen von Zellen hergestellt werden muß. Es ist also keine lebende Einheit, wie z.B. ein Bakterium, ein Pilz oder ein anderer Organismus. Es ist viel kleiner als z. B. ein Bakterium und kann deswegen nur mit einem Elektronenmikroskop, welches eine wesentlich höhere Auflösung hat, als ein Lichtmikroskop dargestellt werden.

Ein Virus besteht nur aus einem Stückchen eines biochemischen Moleküls, genannt die Nukleinsäure, welches von Eiweißen umgeben ist, die es umhüllen und die die spezifische Struktur und die enorme Stabitität der einzelnen Viren-Partikel ausmachen. Dadurch sind Viren sehr leicht von allen anderen Bestandteilen der Zellen, des Körpers und der Körperflüssigkeiten zu unterscheiden und daraus zu isolieren. Hierfür werden Standardtechniken des letzten Jahrhunderts eingesetzt, die von jedem durchschnittlich begabten Menschen an vier Nachmittagen erlernbar sind. Jedes tatsächliche Virus wurde durch die Publikation des Fotos der isolierten, d.h. von allen Fremdbestandteilen gereinigten Viren und die biochemische Charakterisierung seiner Eiweise und der Nukleinsäure in einer wissenschaftlichen Zeitschrift als existent bewiesen.

Wie beim »Polio-Virus« wurde bei keinen der Viren, gegen die geimpft wird, der Beweis geführt, daß diese Viren existieren. Nirgendwo in der wissenschaftlichen Literatur wurde die Isolation eines »Polio-Virus« oder anderer Viren gegen die geimpft wird behauptet und bewiesen. Von niemanden, außer von den Bundesbehörden, den Leitern der zuständigen Institute RKI und PEI wird behauptet, daß diese »Viren« isoliert worden sind. Wenn man sie dann fragt wo diese Viren publiziert worden sind, bekommt man entweder keine oder eine nichtsagende Antwort. Niemand kann eine wissenschaftliche Publikation, d.h. den wissenschaftlichen Beweis über die Existenz der Viren, gegen die geimpft werden, oder die gefährlich sein sollen vorlegen.

Die Frage nach der »Gefährlichkeit« und der »Infektiosität« von Viren und die Frage nach der Nützlichkeit der »Impfstoffe« gegen diese Viren erübrigt sich deswegen.

Das Verständnis über das Entstehen von Denken in Kategorien, man nennt das Paradigmen, erklärt, warum es auch heute noch Behauptungen und Angst vor gefährlichen Viren gibt. Das Paradigma des Kampfes wurde im 19. Jahrhundert der Biologie und der Medizin, die damals noch eine Einheit bildete übergestülpt. Dieses wird von dem bedeutenden Bakteriologen Ludwig Fleck, der dies erkannte, in seinem Buch: »Die Entstehung und Entwicklung eines wissenschaftlichen Fakts« bestens beschrieben. Prof. Fleck von der Universität Lemberg hatte die anschaulichsten, allerdings auch die grausamsten persönlichen Erfahrungen mit den »Kriegsparadigmen« der Infektionshypothesen persönlich erleben müssen. Nur mit großem Glück überlebte er. Er war nämlich, zusammen mit Prof. Balachowsky vom Pasteur-Institut in Paris von den Nazis gefangen genommen und im KZ Buchenwald eingesperrt worden. Im dortigen »Forschungsinstitut«, das vom Arzt Dr. Erwin Ding-Schuler geleitet wurde, wurden sie gezwungen an grausamsten Menschenversuchen teilzunehmen, unter anderem an der Beweisführung zur Übertragung des »Fleckfiebers«. Eine Art von Vorläufer des Masern-, Röteln-, Windpocken etc. Konzeptes. Diese Art von Versuchen, verbrecherische Menschenversuche, werden heute noch, getarnt als Impfversuche in Afrika, Asien und Südamerika weiterhin durchgeführt (siehe nachfolgende Kapitel).

Mehr gibt es hierzu nicht zu sagen. Die Kampfparadigmen des 19. Jahrhunderts wurden durch die Barbarei der zwei Weltkriege nur noch mehr beschleunigt. Alle diese historischen Tatsachen werden den Studenten der Biologie und Medizin bewußt vorenthalten. Den Medizinern wird zusätzlich sämtliches biologisches Wissen und Verstehen vorenthalten (sie lassen es sich allerdings auch vorenthalten). Alle Bereiche des Lebens und der Krankheiten werden durch die »Brille des Kampfes« betrachtet, weswegen die Schlußfolgerungen zwangsläufig falsch sein müssen und die darauf basierenden Methoden und Therapien (Impfen, Antibiotika, Chemotherapie, Bestrahlung, Gentechnik etc.) zwangsläufig schädlich, gefährlich und tödlich.

Karl Krafeld

Rechtliche Voraussetzungen zum Impfen Völkermord?

In dem Kapitel »Mein Weg zum Thema >Impfern « wurde die Bedeutung des positiven Rechtes, des geschriebenen Rechtes herausgestellt.

Zufolge des theoretischen Konzeptes eines demokratischen Rechtsstaates, gründet dieses positive Recht letztendlich, über die gesetzlich geregelten Wege, im Willen des Volkes. Das Volk wählt die Gesetzgeber, das Volk wählt das Parlament, das wiederum die Gesetze beschließt und die Verwaltung (Regierung) einsetzt, die die Gesetze ausführen. Für Willkür und Beliebigkeit ist in einer Gesellschaft, die sich dem positiven Recht unterworfen hat, kein Platz, falls die Unterwerfung tatsächlich erfolgt. In dem Kapitel über die geschichtliche Entwicklung der Impfpolitik wurde dargelegt, daß hier »politische Kräfte im Hintergrund« am Werke sind, die außerhalb der demokratischen Kontrolle planen und handeln. Auch wenn die Wirtschaft zweifellos aus berechtigtem Gewinninteresse ein Interesse an der Impfpolitik hat, ist als Motor der heutigen Seuchen- und damit Impfpolitik die geheimdienstlich durchgeführte Friedenspolitik der USA anzusehen. In dem Kapitel über die Wissenschaft wurde dargelegt, daß das, was sich heute allgemein als »Wissenschaft« tarnt, mit der Wissenschaft wenig gemeinsam hat. Der rechtsstaatliche Prüfstein ist das Gesetz, das das Impfen regelt. Dieses Gesetz hat in Einklang zu stehen mit den Ansprüchen der Verfassung, dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Hier mag es, wie allgemein bei der Gesetzgebung, schon einmal Interessenskollisionen zwischen den Ansprüchen der Verfassung und den Wünschen der Wirtschaft geben, die seitens der Wirtschaft allerdings nicht offen ausgesprochen werden. Die möglichen Interessenkollisionen zwischen der geheimdienstlichen US-Seuchenpolitik und den Ansprüchen der Verfassung der BRD und der USA gleichermaßen, sind noch problematischer. Auf diesem Interessenkon-flikthintergrund ist die Entstehung eines Gesetzes in der BRD zu sehen. Im Hinblick auf das Impfen ist hier maßgeblich, das »Gesetz zur Neuordnung seuchenrechtlicher Vorschriften (Seuchenneuordnungsgesetz - SeuchRNeuG)« vom 20. Juli 2000.

In § 1 »Zweck des Gesetzes« ist die Bindung an die »Wissenschaft« festgeschrieben. Hiermit ist zweifelsfrei rechtlich geklärt, daß die Durchführung dieses Gesetzes die Beachtung wissenschaftlicher Beweise abverlangt. Hier steht: »... soll entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft und Technik gestaltet und unterstützt werden«.

Unter »Wissenschaft« im Sinne dieses Gesetzes wird man nicht jedwede als Wissenschaft getarnte Scharlatanerie fassen können, sondern nur die Wissenschaft, die die Grundanforderungen an »Überprüfbarkeit« und »Nachvollziehbarkeit« erfüllt und die Grundanforderungen an die Lauterkeit, indem dann wenn nur »Hypothesen«, wenn nur Vermutungen vorliegen, auch nur von »Hypothesen« gesprochen wird und nur dann Tatsachen behauptet werden, wenn die Hypothese verifiziert ist, wenn der überprüfbare wissenschaftliche Beweis vorliegt.

Auffälligerweise ist hier nur die Medizin als Wissenschaft genannt, nicht aber die Biologie. Hier muß aber davon ausgegangen werden daß durch die Nennung der »Medizin« die Biologie gleichermaßen beachtet werden muß, da die Biologie die Grundlage der Medizin ist, die Medizin biologische Tatsachen, die Beweislage, die durch die Biologie geschaffen wurde, nicht ignorieren darf. Insofern verpflichtet dieses Gesetz auch zur Ausführung des Gesetzes entsprechend des »Standes der biologischen und molekularbiologischen Wissenschaft«.

Das Gesetz jedenfalls berechtigt nicht, die durch die wissenschaftliche Molekularbiologie erbrachte Beweislage zu ignorieren, oder hiervon unabhängig zu handeln.

§ 2 »Begriffsbestimmung« erklärt die Begrifflichkeit, liefert Definitionen, was beispielsweise ein »Krankheitserreger« oder eine »Infektion« im Sinne dieses Gesetzes ist. Hier ist vollkommen unerheblich, was man sonst beispielsweise unter einem »Krankheitserreger« verstehen könnte. Maßgeblich ist, was hier im Gesetz festgelegt ist.

Bedeutend ist hier die Nr. 9 des §2 »Schutzimpfung«. Hier wird nicht genannt, was eine »Schutzimpfung« ist. Das wird hier nicht behauptet. Hier wird nur festgelegt, was eine »Schutzimpfung« im Sinne dieses Gesetzes ist. Alles andere Mögliche interessiert hier nicht.

»Im Sinne dieses Gesetzes ist 9. Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen«.

Die Anforderungen, die an »Impfstoffen« zu stellen sind, werden nicht in §2, sondern in § 22 genannt. Hier geht es jetzt aber zuerst einmal darum, aus dem Gesetz die Anforderungen herauszustellen, die an eine Impfung zu stellen sind, die nach diesem Gesetz als zulässig anzusehen ist. Hier ist das Ziel von Bedeutung. Nur wenn das Ziel erreicht werden kann, kann es erforderlich sein, sich mit den »Impfstoffen« auseinanderzusetzen, zu prüfen, ob die Impfstoffe im Konkreten die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Als Ziel nennt Nr. 9 des §2 den Schutz vor einer übertragbaren Krankheit.

In Nr. 3 des §2 wird definiert, was eine »übertragbare Krankheit« im Sinne dieses Gesetzes ist. Demnach ist eine »(3.) übertragbare Krankheit eine durch Krankheitserreger oder deren toxische Produkte, die unmittelbar auf den Menschen übertragen werden, verursachte Krankheit«. Eine übertragbare Krankheit im Sinne dieses Gesetzes ist eine durch Krankheitserreger verursachte Krankheit.

Die Krankheit muß tatsächlich durch einen Krankheitserreger verursacht sein. Nach diesem Gesetz reicht es nicht aus, wenn die Verursachung durch einen Krankheitserreger nur vermutet wird. Hier steht im Gesetz nicht, daß eine übertragbare Krankheit eine Krankheit ist, die vielleicht, möglicherweise nicht ganz ausgeschlossen, von einem Krankheitserreger verursacht sein könnte.

Hier verlangt das Gesetz eindeutig und klar den vorhandenen Beweis, daß diese Krankheit, gegen die geimpft wird auch tatsächlich nachweislich durch einen Krankheitserreger oder deren toxische Produkte verursacht wird. Als Grundlage für eine Impfung nach diesem Gesetz reicht es hier nicht aus, wenn die Wissenschaft nach § 1 des Gesetzes hier nur Hypothesen, Vermutungen aufstellt. Hier verlangt das Gesetz den Beweis der Tatsache, daß die Krankheit durch einen Krankheitserreger verursacht wird. »Schutzimpfung« nach diesem Gesetz ist nur das, was vor einer tatsächlich als übertragbar nachgewiesenen Krankheit schützt.

Alles andere ist irgendetwas, es kann »Körperverletzung« im Sinne eines anderen Gesetzes sein. Es ist keine Schutzimpfung nach diesem Gesetz.

Was ein »Krankheitserreger« im Sinne dieses Gesetzes ist, definiert Nr. 1 des §2.

»Im Sinne dieses Gesetzes ist (1.) Krankheitserreger ein vermehrungsfähiges Agens, Virus, Bakterium, Pilz, Parasit oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann«. Hier ist klar festgelegt, daß dieser »Krankheitserreger« nicht zwangsläufig und unausweichlich eine Krankheit verursacht. Voraussetzung ist lediglich, daß dieser »Krankheitserreger« in der Lage ist, beim Menschen eine übertragbare Krankheit zu verursachen. Indem hier eindeutig »oder ein sonstiges biologisches ... Agens« genannt wird und in § 1 der »Stand der Wissenschaft« als Grundlage genannt wird, ist hier nochmals klar belegt, daß der Wissenschaftsdisziplin, die sich mit der Biologie beschäftigt, die wissenschaftliche Biologie bzw. die Molekularbiologie, soweit es um Viren geht, bei der Durchführung dieses Gesetzes Beachtung zu schenken ist, daß die durch die Molekularbiologie geschaffene oder nicht geschaffenen Beweislage bei der Durchführung dieses Gesetzes nicht ignoriert werden darf. Aus Nr. 1 §2 geht zweifellos hervor, daß ein »Krankheitserreger« nur das sein kann, was die Molekularbiologie tatsächlich nachgewiesen hat. Eine Vermutung über einen »Krankheitserreger«, eine »Kranheitserreger-hypothese« ist kein Krankheitserreger im Sinne dieses Gesetzes.

»Krankheitserreger« ist hier als Tatsache genannt und abverlangt. Dieser Anspruch durch das Gesetz ist dann nicht erfüllt, wenn die in § 1 genannte »Wissenschaft« hier nur Vermutungen, nur Hypothesen über einen »Krankheitserreger« nachweisen kann. Bevor nachgewiesen ist, daß eine Mikrobe eine Krankheit verursachen kann, bedarf es des Nachweises der Mikrobe selbst. Der Nachweis der Mikrobe (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit oder sonstiges transmissibles Agens) in nachvollziehbarer und überprüfbarer durch die Wissensschaft:, ist zufolge dieses Gesetzes eine unverzichtbare Voraussetzung für »Schutzimpfungen« im Sinne dieses Gesetzes.

Die Zuführung eines Stoffes (Impfstoffes) gegen etwas, was kein »Krankheitserreger« im Sinne dieses Gesetz ist, ist keine »Schutzimpfung« im Sinne dieses Gesetzes. »Schutzimpfungen« im Sinne dieses Gesetzes sind nur möglich, zum Schutz vor bewiesenen Krankheitserregern die übertragbare Krankheiten verursachen können.

Soweit als Krankheitserreger ein Virus behauptet wird, kann jeder Laie leicht überprüfen, ob die Grundvoraussetzungen für eine »Schutzimpfung« im Sinne dieses Gesetz vorliegen, indem er sich durch sein Gesundheitsamt nach Nr. 14 des §2 das Foto des isolierten, von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus zeigen läßt, gegen das die »Schutzimpfung« erfolgen soll. Wenn dieser Beweis nicht zugänglich gemacht werden kann, ist Vieles möglich, beispielsweise Körperverletzung aber keine »Schutzimpfung« im Sinne dieses Gesetzes. Das was dann am Menschen durchgeführt wird, mittels Schlucken oder Spritzen ist keine »Schutzimpfung«. Gegen »Implungen« die keine »Impfungen« sind, ist eine Impfgegnerschaft, eine Impfkritik nicht möglich.

Gesetz zur Neuordnung seuchenrechtlicher Vorschriften (Seuchenrechtsneuordnungsgesetz -

SeuchRNeuG)

Vom 20. Juli 2000 §1

Zweck des Gesetzes

(1)    Zweck des Gesetzes ist es, übertragbare Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.

(2)    Die hierfür notwendige Mitwirkung und Zusammenarbeit von Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen, Ärzten, Tierärzten, Krankenhäusern, wissenschaftlicher Einrichtungen sowie sonstigen Beteiligten soll entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft und Technik gestaltet und unterstützt werden. Die Eigenverantwortung der Träger und Leiter von Gemeinschaftseinrichtungen, Lebensmittelbetrieben, Gesundheitseinrichtungen sowie des Einzelnen bei der Prävention übertragbarer Krankheiten soll verdeutlicht und gefördert werden.

»entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft und Technik gestaltet und unterstützt werden«

§2

Begriffsbestimmungen

9. Schutzimpfung

die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen.

3. übertragbare Krankheit

eine durch Krankheitserreger oder deren toxische Produkte, die unmittelbar oder mittelbar auf den Menschen übertragen werden, verursachte Krankheit.

1. Krankheitserreger

ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann.

Gesetz zur Neuordnung seuchenrechtlicher Vorschriften (Seuchenrechtsneuordnungsgesetz -

SechRNeuG)

Vom 20. Juli 2000 §2

Begriffsbestimmungen

11. Impfschäden

die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das Ausmaß einer Impf-reaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschäden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde.

§1

Zweck des Gesetzes »entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen lind epidemiologischen Wissenschaft und Technik gestaltet und unterstützt werden«

§2

Begriffsbestimmungen

9. Schutzimpfung

die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen.

3. übertragbare Krankheit

eine durch Krankheitserreger oder deren toxische Produkte, die unmittelbar oder mittelbar auf den Menschen übertragen werden, verursachte Krankheit.

Im Sinne dieses Gesetzes ist

1. Krankheitserreger

ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann.

§ 220a Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

1.    Mitglieder der Gruppe tötet,

2.    Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 224 bezeichneten Art zufügt,

3.    die Gruppe unter Lebensbestimmungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

4.    Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,

5.    Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

»§220a. Völkermord. (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

3. die Gruppe unter Lebensbestimmungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen«

Gesetz zur Neuordnung seuchenrechtlicher Vorschriften (Seuchenrechtsneuordnungsgesetz -

SeuchRNeuG)

Vom 20. Juli 2000 §2

Begriffsbestimmungen

11. Impfschäden

die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das Ausmaß einer Impf-reaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschäden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde,

9. Schutzimpfung

die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen.

§1

Zweck des Gesetzes »entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft und Technik gestaltet und unterstützt werden«

Stefan Lanka

Wissenschaftliche Hintergründe/Zusammenhänge der Behördenantworten, exemplarisch an Polio

Alle Biologen und natürlich auch die zuständigen Behörden und »Impfspezialisten« wissen, daß Leben nicht auf dem Prinzip Kampf basiert sondern dem Miteinander, der Symbiose. Alle unseren Zellen, aber auch die der Tiere, Pflanzen und Pilze sind das Resultat eines Miteinanderlebens von unterschiedlichsten Bakterientypen, die einen neuen und viel leistungs- und anpassungsfähigeren Zelltyp hervorgebracht haben. Das Miteinander verschiedener Bakterien in allen unseren Zellen - hunderte bis tausende in den besonders energiebedürftigen Leber- und Nervenzellen - macht die Fähigkeit aus, daß sich Zellen spezialisieren können. Einzelen Bakterientypen könnten diese Leistungen nicht vollbringen. Ebenso ist mehrzelliges Leben, also alles das, was aus vielen Zellen besteht nur möglich, wenn besonders viel und schnelle Energie zur Verfügung gestellt wird. Dies bewerkstelligen unsere Energieaggregate, Bakterien in unseren Zellen. Diese Bakterien in unseren Zellen werden »Mitochondrien« benannt. Die Mitochondrien, die »Lungen« unserer Zellen verarbeiten den Sauerstoff den wir einatmen, um daraus u.a. die Energie herzustellen, die ein »mehrzelliger« Organismus wie Mensch, Tier und Pflanze benötigt, um existieren zu können.

Diese und andere bakteriellen Bestandteile der Zelle nennt man, weil sie sich in der Zelle befinden Endo-Symbionten. Die Mitochondrien aber können die Zelle nicht mehr verlassen, da sie einen Großteil ihrer eigenen Funktionen an die Zelle übertragen haben. So ist z. B der größte Anteil der mitochondrialen Nukleinsäure, von der heute behauptet wird, daß sie die »Erbsubstanz« sei, im Zellkern der Zelle eingelagert, weil sie dort viel besser vor Stressfaktoren geschützt ist und dort repariert werden kann, was im Mitochodrium selbst, wie in allen Bakterien nicht möglich ist (Vorsicht auch vor Antibiotika! Siehe Kapitel: »Was wird gespritzt und geschluckt? Grundlos!). Die Zelle ist voll von anderen Bakterien, denen man z.T. direkt schon gar nicht mehr anse-hen kann, daß sie mal vollständige Bakterien waren. In diesem Fall haben sie ihre ganze Nukleinsäure, abgekürzt DNS an den Zellkern abgegeben und haben sich auf bestimmte Funktionen, wie die Baustoff-Synthese, Transport in und außerhalb der Zellen, die Bewegklichkeit und Zellteilung der Zellen spezialisiert.

Stabile Strukturen, die die Zelle bildet und die die Zelle verlassen können dagegen nennt man fälschlicherweise Viren. Viren kommt von »Virus«, aus dem Lateinischen von Gift. Allen Experten und der Schulmedizin des 18. und des 19. Jahrhunderts war klar, daß sehr viele Erkrankungen, speziell diejenigen, die oft gleichzeitig auftraten, hauptsächlich durch Gifte im Wasser aber auch auf verdorbenen Speisen verursacht werden. Die politisch instrumentalisierte Wissenschaft des 19. Jahrhundert behauptete ad hoc dann noch kleinere »Erreger« als Bakterien, also unsichtbare Erreger, um damit Krankheiten zu erklären, bei denen man nie, nie zuvor oder nie nach der Erkrankung Bakterien nachweisen konnte. Als dann 1931 das Elektronenmikroskop erfunden wurde, war diese Hypothese der kleinen Krankheitserreger widerlegt, weil diese bis heute weder während, noch vor, noch nach Erkrankungen, sprich niemals und nirgendwo im Mensch oder Tier gesehen wurden. Den kleineren Strukturen der Zelle, die diese verlassen können, die man bei Bakterien sehr häufig, bei Pflanzen selten und bei Säugetieren und beim Menschen nur in künstlich außerhalb des Körpers am Leben erhaltenen Zellen nachgewiesen hat, sprich isoliert und charakterisiert, hat man den negativen Namen »Viren« gegeben. Experimente mit Bakterien wurden so gedeutet, daß den Viren die Schuld gegeben wurde, wenn die Zellen künstlich getötet wurden und sich Viren bildeten die dazu da sind anderen Zellen zu helfen. Die Biologie, die sich vom Paradigma des Krieges gelöst hat, definiert Viren als »reduzierten Endosym-bionten«, da diese ehemaligen Bakterien nur noch wegen ihrer bakteriellen Nukleinsäure und ihrer Eiweiße als ehemalige Bakterien erkannt werden können. Bakterielle Nukleinsäure und Eiweiße unterscheiden sich, besonders die Art und Weise wie sie hergestellt werden, fundamental von denen der komplexen Zellen, die den Körper des Menschen, der Tiere, der Pflanzen und der Pilze bilden.

Ein Virus besitzt in der Tat über keinen eigenen Stoffwechsel, sondern nur über ein oder zwei Stücke Nukleinsäure, umgeben von einer Hülle aus wenigen Eiweißen und der Umhüllung der Zelle. Ein Virus ist also kein Lebewesen, sondern ein »Reduzierter Endosymbiont« der von Zellen produziert wird, um unter anderem, Nukleinsäure, Eiweiße und Hüllenanteile der Zelle anderen Zellen zur Verfügung stellen, wenn diese das brauchen. Man denke an Entwicklungsschübe und Situationen, in denen bestimmte Zellen des Körpers sich sehr schnell vermehren müssen, um den Gesamtorganismus aufzubauen und zu erhalten. Es gibt keine einzige biologische Beobachtung, die die Annahme rechtfertigen liese, daß Viren irgendetwas Negatives oder Böses tun. Im Gegenteil, das einzig stabile Virus-Wirt-System, das es bis heute gibt, dessen »Virus« ich isolierte zeigt ganz klar auf, daß die Viren die der Organismus bildet eine wichtige Rolle spielen, das Leben des Organismus zu stabilisieren. Und wie schon gesagt: Im Meer z.B. gibt es enorm viele Viren und noch nie ist beobachtet worden, besonders auch bei kranken Menschen, daß das Baden gesundheitsschädlich sein sollte. Mit tatsächlich existierenden Viren - und das sind nur sehr wenige - wurden unzählige Versuche gemacht, in denen bewiesen wurde, daß diese keine Krankheit und keinen Schaden auslösen können.

Das ist den oberen Gesundheitsbehörden und den »Impfspezialisten« natürlich bestens bekannt, weswegen sie, auch beim besten Willen nicht, beantworten können, wo denn die Viren nachgewiesen wurden, gegen die geimpft wird. Viren sind sehr stabil und können deswegen ganz leicht von allen anderen Bestandteilen der Zellen, des Blutes und aller Körperflüssigkeiten getrennt werden. Man spricht dabei von Isolation, der Abgrenzung aus dem grichischen von »Insel- (trennen) bildend.« Eine Standard-Technik, von jedem Oberschüler beherrschbar. Mit heutigen Techniken kann man sogar

Bausteine des Lebens darstellen, die, wenn man sie sich auf die Größe eines Fußballes denkt, Viren so groß wie die Zugspitze erscheinen lassen würden. Viren sind aber auch so klein, daß sie im Lichtmikroskop nicht zu sehen sind, welches seit dem Jahre 1661 (Marcello Malpighi), respektive 1673 (Antoine van Leeuwenhoek) der Forschung zur Verfügung stand, sie beflügelte, die ganze Gesellschaft, besonder im 18. Jahrhundert, inklusive eines Goethe begeisterte. Ganz anders zum Ende des 19. Jahrhunderts, als, wie in meinem Kapitel »Infektionstheorie und Pasteur, auf dem Hintergrund der Forschungen von Dr. Geison« beschrieben, aufgrund »politischer Entscheidungen« sich das Blatt plötzlich wendete und entgegen aller Beobachtungen und Experimente nun behauptet wurde, daß die Bakterien und Mikroben, deren Vielzahl, Leistungsfähigkeit und Schönheit Begeisterung auslösten nun für alles Übel verantwortlich sein sollten. Die biologische Realität wurde auf den Kopf gestellt. Um es drastisch auszudrücken: Seit dieser Zeit wird behauptet, daß die Feuerwehr immer die Brände gelegt hat, die sie versucht zu löschen.

Dies obwohl, wie schon gesagt, alle durchgeführten Versuche mit Bakterien und Pilzen schon damals bewiesen haben, daß die Krankheiten, die man damit erklären wollte niemals durch »Infektionsexperimente« übertragbar waren. Also bewiesen war und ist, daß diese Krankheiten nicht durch Mikroben übertragbar sind! In allen Bereichen der Medizin! Der Zahnarzt Willoughby Dayton Miller (1853-1907) zum Beispiel, der bei Robert Koch im Labor arbeitete und der versuchte herauszufinden, ob eine spezielle Bakterie für die Erkrankung des Pradontiums verantwortlich ist, bescheibt die Resultate seiner Forschung in den Jahren 1888 bis 1889 in einer Publikation von 1890 wie folgt:

»Phyorrhea alveolaris wird nicht durch eine spezielle Bakterie verursacht, die in jedem Fall auftritt, aber mehrere Bakterien können dazu beitragen, genau wie man in einem suppurativen Prozeß nicht nur eine, sondern immer verschiedene Spezies von Bakterien gefunden hat. Außerdem gibt es, soweit wir wissen, keine Bakterie, die - unter das Zahnfleisch eingeimpft - fähig wäre, an gesunden Personen die Krankheit auszulösen«. Die berühmten Koch’schen Postulate wurden so formuliert um den Betrug mit der Übertragbarkeit von Krankheiten mittels Scheinforschung zu kaschieren.

Sie lauten wie folgt:

1.Der    pathogene (d.h. der krankmachende) Organismus findet sich regelmäßig in der von der Krankheit verursachten Läsion.

2.    Er muß sich in Reinkultur auf artifiziellen Nährböden isolieren lassen.

3.Eine    Inokulation mit dieser Kultur führt an Versuchstieren zur Entstehung einer ähnlichen Erkrankung.

4.    Der Organismus ist in den an diesen Tieren entstehenden Läsionen ebenfalls nachzuweisen.

Entscheidend ist hier Punkt 3: Am Versuchstier muß nur eine ähnliche Erkrankung nachweisbar sein! Um dann zu behaupten, daß es »Erreger« einer Krankheit gibt, die durch Übertragung, also Infektion die gleiche Krankheit verursachen. Die gleiche

Krankheit konnte nie erzeugt werden! Das ist keine Wissenschaft, das ist keine Forschung, das ist Betrug und in Folge Totschlag, Mord und Völkermord! Die Akteure mindestens Anstellungsbetrüger!

Seit dieser Zeit werden nun millionenhaft Versuchstiere gezüchtet, um sie dann im Labor zu schlachten. In winzige Tiere wie Mäuse werden Milliliterweise »Extrakte« gespritzt, auf daß sie »ähnliche Erkrankungen« entwickeln. Auf den Menschen umgerechnet sind das Liter! Klar, daß dabei überall in einem solcherart mißbrauchten Organismus, das nachzuweisen ist, was zuvor gespritzt wurde. Irrsinnige Mengen an »Extrakten« werden ins Gehirn gespritzt, um zu beweisen, daß es »Hirntumore« gibt und daß »Krebs« übertragbar ist, daß es »AIDS« gibt und daß es übertragbar ist und daß die Fehlernährungs-, Vergiftungs- und Inzuchtsschäden als »BSE« behauptet werden können, inklusive der »Übertragbarkeit«. Alle dabei relevanten Fakten werden bewußt ignoriert und verleumdet. Heute stören Tatsachen in der Wissenschaft.

Schon 1910 wurden, durch Peyton Rous unsäglich bösartige Tierversuch veröffentlicht, auf die sich heute die ganze »Virologie«, daraus resultierend die »Retrovirologie«, mit Peter Duesberg, dem bekanntesten »AIDS-Kritiker« an der Spitze (darauf aufbauend heute die ganze »rote Gentechnik«) beruft. Man sollte diese Akteure als die SS der Medizin bezeichnen. In Deutschland ist dies der Duesberg- und Gallo-Schüler Prof. Reinhard Kurth an der Spitze. Dem Leiter des »wissenschaftlichen Referenz Institutes der Bundesregierung« dem RKI in Berlin, der lange Jahre auch gleichzeitig (sic!) der Leiter der bundesstaatlichen Zulassungsstelle, dem PEI in Langen bei Frankfurt war. Dort sitzt jetzt sein ebenso dummer wie krimineller Zögling Prof. Johannes Löwer, der schon 1995 öffentlich bewiesen hat, daß er über Leichen geht. Siehe auch im Anhang: »BSE, vCJK, MKS und kein Ende in Sicht ...«, sein selbst sich erklärendes Editrorial aus dem »Bundesgesundheitsblatt. Gesundheitsforschung. Gesundheitsschutz«, Jahrgang 44, Heft 5, Seite 419 bis 420.

Seit dieser Zeit werden alle möglichen Arten von Tieren, bevorzugt Hühnerembryonen und Mäuse, da sie klein sind und schnell wachsen, extrem ingezüchtet und je nachdem noch radioaktiv bestrahlt, so daß sie alle möglichen Symptome entwickeln, von den man behaupten möchte, daß sie übertragbar sind. Man braucht sie dann nur noch anzublasen und mehr und schneller als üblich entwickeln sie die »ähnlichen Erkrankungen«. Womit dann bewiesen sei, daß die Krankheit »übertragbar« sei. Und wenn man parout keine »ähnlichen Erkrankungen« erzeugen kann, wird mittels der gleichen Versuche dann halt einfach behauptet, daß diese Erkrankungen genetisch bedingt seien. Genauso wie von den »Gutachtern« die meisten Impfschäden, wenn es dann in den seltesten Fällen dann doch mal zu einem Gerichtsverfahren kommt, als mit »genetisch bedingt« wegdiskutiert werden (Nur gerichtlich gewonnene Impfschadenersatz-forderungen werden »offiziell« als Impfschäden registriert. Siehe hierzu den erschütternden Beitrag von Bärbel Engelbertz im Anhang).

So ist es dann auch kein Wunder, daß jährlich die höchsten staatlichen Preise, direkt über Prof. Kurth via den jeweiligen Gesundheitsministerinnen, über scheinbar unabhängige Stiftungen und den kriminellen Rektor der Universität Frankfurt »wissenschaftlich« abgesichert, an die Creme de lä Creme der Betrüger und Verbrecher vergeben. 1998 ging der Robert-Koch-Preis an ein Forscherehepaar, Prof. Patrick S. Moore und Prof. Yuan Chang, die behaupten, aus der Not heraus - die kreativ gemacht hätte, mit indirekten genetischen Methoden das »Menschliche Herpesvirus Nr. 8« entdeckt zu haben. Der ebenfalls mit der Robert-Koch-Medaille ausgezeichnete Prof. Georg Klein vom Karolinska Institut in Stockholm (Achtung: Nobelpreise!) war sich sogar nicht zu blöde bei der Preis-Verleihung auszusprechen, was alle Beteiligten wissen: »Das dümmste Virus ist schlauer als der intelligenteste Virologe«. Das ist alles kein Witz, sonder blutiger Ernst, nachzulesen in der Deutschen Tageszeitung der Pharmaindustrie, der Ärzte-Zeitung vom 28. Oktober 1998.

1999 ging dann der Paul-Unehrlich-Preis aus der Hand der Andrea Fischer an den, im Untersuchungsausschußbericht des Deutschen Bundestages zum Bluterskandal 1994 als Betrüger entlarvten und so bezeichneten Prof. Bob Gallo, dem vermeintlichen Entdecker von »HIV«. Prof. Kurth und seine Schergen im Bundesgesundheitsministerium, vor allem Frau Dr. Niemer, der Petitionsauschuß und alle Bundestagsabgeordnete bis auf einen, sichern aktiv den Fortbestand dieses Betruges und der Verbrechen. Sie wissen alle ganz genau, wenn es an einer Stelle kracht, dann kracht es gewaltig. Und das schöne Impfgeschäft, das so vieles »schmiert« würde auch sofort zusammenbrechen. Deswegen mußte die Show weitergehen: Am 14. März 2001 überreichte die neue Gesundheitsministerin, die wir seit kurzem, leider auch als »Völkermordministerin« (§220a StGB) bezeichnen müssen, den höchsten Deutschen Medizinpreis an zwei »US-Pseudovirologen«, Prof. Stephen C. Harrison von der berühmten Harvard Universität in Cambridge und Prof. Michael Rossmann von der Purdue Universität in West-Lafayette. Die vorgeben, mit indirekten Methoden, »Bestandteile der Hülle von Viren« zu untersuchen, unter anderen »HIV« und allen Viren gegen die geimpft wird - also alles Viren, die niemals nachgewiesen wurden.

Folgendes hat die Ministerin für Gesundheit, bei der Preisverleihung an die beiden Betrüger ausgesagt:

»Ohne die grundlegenden Erkenntnisse der beiden Preisträger sei die Entwicklung von neuen Medikamenten und von Impfstoffen zur Infektionsprophylaxe kaum denkbar. Die Bundesregierung wolle eine Verbündete der Wissenschaft sein, wenn es darum gehe, Grundlagenforschung gegen die Tendenz zu verteidigen, daß vor allem ökonomisch unmittelbar verwertbare Forschung gefördert werde. Ich möchte mich dafür einsetzen, die vernachlässigte Infektiologie aus ihrem Schattendasein herauszuholen«. Kein Witz! Der EIS läßt grüßen. Nachzulesen in der Ärzte-Zeitung vom 15. März 2001. Nun zu Polio. Nach dem lahre 1931 wurden die »Virologen«, die aus dem 19. Jahrhundert heraus die gefährlichen Viren behaupteten, ganz schnell sehr still! In diesem Jahr entwickelte der Physiker Ernst Ruska ausgerechnet in Deutschland und ausgerechnet in Berlin, dem Zentrum der staatlichen Seuchenverbrecher, das heutige Robert-Koch-Dir-Was-Institut, das erste Elektronenmikroskop. Nun konnte man Viren sichtbar machen! Aufgrund früherer pysikalischer Untersuchungen, u.a. mit Röntgenstrahlung war klar geworden, daß die Bestandteile der Zellen, die als »Viren« bezeichnet wurden, zu klein sind, um sie im Lichtmikroskop zu sehen. Aber im Elektronenmikroskop! Die Pseudovirologen wurden still und verschwanden von der Oberfläche. Die Wirren des Krieges lenkten aber von ihrem Tun und Experimentieren in den Konzentrationslagern ab. Die grausamsten unter ihnen wurden sehr warm in den USA empfangen, um die Poliomyelitis, die Entzündungen der grauen Substanz des Rückenmarks (sic! Nicht des Gehirns!) als Viruserkrankung zu behaupten und einen Impfstoff zu entwickeln.

Derjenigen entzündlichen Erkrankung der grauen Rückenmarksubstanz, die, als allen Beteiligten klar wurde, daß sie das Resultat der massenhaften Impfungen, besonders bei Kindern ist, ganz schnell als neue »Viruserkrankung« ad hoc umbenannt wurde. Es wurde behauptet, daß die »Polio-Viren« - wie das »MKS-Virus« - Picornaviren genannt, so klein sein sollten, daß man sie mit den damaligen Elektronenmikroskopen nicht hätte fotografieren können. Aber mit denen der siebziger und achziger lahre und das ist bis heute nicht geschehen!

Die Impfkatastrophe, als »Polio« scheinwissenschaftlich wegdiskutiert führte dazu, daß die »Konservierungsmittel« und »Adjuvantien« allgemein in allen Impfstoffen reduziert wurden. Außer in den Impfstoffen für die Dritte Welt, dort wurden sie sogar erhöht und mit wenigen Impfungen konnte man dort, sehr eindrucksvoll eine »Polio-Epidemie« erzeugen. Als dann aber im April 1955 der berühmte Jonas E. Salk seinen Impfstoff mit »abgetöteten Polio-Viren«, mittels unglaublicher Betrügereien und einer unglaublich verbrecherischen Täuschung der Öffentlichkeit durch die US-Regierung, bei der alle »Impf-Spezialisten« und beteiligten Ärzte mitmachten und mitmachen, über Nacht in Millionen amerikanischer Kinder verbracht wurde, war die Katastrophe perfekt. Es traten noch mehr und viel drastischere »Poliofälle« auf als je zuvor. Um das zu kaschieren, wurde die »Polio-Definition« drastisch manipuliert und die Entwicklung eines »besseren« Impfstoffs behauptet.

Also wurde ab 1960 der Salk-Impfstoff in den USA und bei seinen engsten Verbündeten - Deutschland West und Ost - nicht mehr verwendet. Ab 1960 wurde der viel weniger »gefährliche Impfstoff«, die Schluckimpfung eingeführt. Nach außen hin so dargestellt, als daß es Albert B. Sabin gewesen sei, der ihn entwickelt hätte. Dabei sollte es sich um »lebende« aber »abgeschwächte« Viren handeln, die deswegen nur homöopathische Dosen an »Konservierungsmitteln« und »Adjuvantien« enthalten durften. In der Tat, die ungefährlichste Impfung, die je verwandt wurde. Das Verarschen und Vergiften ist süß geworden: »Zucker ist süß, Seuchenpolitik ist grausam!«

In Zeiten der zunehmenden »Impfmüdigkeit« ist es auch nachvollziehbar, warum die besonders tüchtigen deutschen Infektologen seit 1998 wieder den »Totimpfstoff« (sic!) des lonas Salk verwenden. Nach dem Moto: Verkaufen was geht und wenn es bei den Impfungen nicht juckt und nicht ein paar schwere Impfschäden entstehen, kann die Impfung ja nichts taugen. Um in einer ARD-Sendung vom 7. November 2000 zu »Impfschäden«, gelähmte, behinderte und tote Kinder als »Opfer von Eltern als Dienst an der Gessellschaft« zu bezeichnen, so der fürs Impfen zuständige Dr. Nassauer vom RKI in Berlin. Das ist alles möglich, weil es sich alle gefallen lassen. Es war und ist möglich mit ebenso verlogenen und perversen Fernsehmachern und Moderatoren, wie z. B. dem Pastor Fliege.

Dem Dr. Nassauer und allen Beteiligten, allen verantwortungsvollen Journalisten und jedem »Impf-kundigen« Laien ist bekannt, wie es bei Polio genau war. Der Begründer des »EIS«, der »CIA der Medizin«, Prof. Alexander Langmuir, war - wie es bei »Polio« auch gar nicht anders zu erwarten war - auch zuständig für die Polio-Impfung und vor allem das »Besiegen«, das »Beenden« von »Polio.« Um die durch Impfen erzeugte Katastrophe, mit »Impfen« zu beenden.

Nachzulesen in den Originalpublikationen in jeder Universitätsbibliothek oder einfacher im Buch der Simone Delarue: »Impfschutz. Irrtum oder Lüge?« Dort steht auf Seite 147, ins Deutsche aus dem Französischen Buch des Louis Pollen: »Pourquoi ils ne serint pas vaccines?“:

»Eine wissenschaftliche Analyse der Unterlagen, erklärt Prof. Greenberg (Universität von North Caroina), und der Art und Weise, wie man sie manipuliert hat, wird ergeben, daß die Wirksamkeit des Salk-Impfstoffs weit überschätzt worden ist«.

»1954 und 1955 - bei Einführung des Impfstoffes, schon Stunden nach Veröffentlichung einer Pilotstudie (als, wie der Zufall es so will, die Hersteller den Impfstoff schon produzierten; Anmerkung von mir), hat man die diagnostischen Grundlagen der Poliomyelitis radikal geändert. Vorher waren keine Labortests notwendig, um Polio zu diagnostizieren, ebensowenig eine fortdauernde Lähmung. Ein Patient galt als an Polio erkrankt, wenn er einmal untersucht worden war und nach 24 Stunden noch die klassischen Symptome aufwies«.

»Aber von da an wurden nur noch die Personen als an Poliyomyelitis erkrankt betrachtet, die noch 60 Tage danach an Lähmungserscheinungen litten. Alle Fälle, bei denen die Paralyse mehr als 24 Stunden, aber weniger als 60 Tage dauerte, traten seitdem in den Poliostatistiken nicht mehr in Erscheinung. Dieser Trick vermittelt den Eindruck, als sei eine enorme Verringerung der Poliofälle eingetreten, und man muß sich heute sogar wundern, daß die registrierten Erfolge nicht noch höher waren. Hinzuzufügen ist, daß, nach Prof. Greenberg, bei den relativ seltenen Fällen, wo ein geimpftes Kind doch noch an Polio erkrankte, eine ganze Reihe genauester Untersuchungen durchgeführt wurde, um jeden Irrtum auszuschließen, während die Untersuchung nur sehr summarisch ausfiel, wenn es sich um ein nicht geimpftes Kind handelte«.

So viel, exemplarisch zur »Polio« und nun zur Biologie, die ihnen und Medizinstudenten vorenthalten wird. Damit sie beginnen zu verstehen, was das Gesundheitswesen heute schon wissen könnte, wenn es wollte und warum Verantwortliche gar nicht oder nur auf aggressive Art und Weise antworten, wenn Sie sie nach Beweisen fragen.

In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich die Biochemie und die Analytik rasend schnell. Zum Beispiel Johanna Budwig aus dem Schwarzwald. Sie revolutionierte das

Wissen um die Bedeutung der Fette. Dies war und ist wiederum entscheidend für das Verständnis aller Körperfunktionen und besonders der Nervenfunktionen und der Energieerzeugung im Körper durch die Mitochondrien. Es ist entscheidend für den Energie- und Stofftransport vom Blut durch die Grundsubstanz hindurch zu den Zellen. Diese Grundsubstanz, ein übergeordnetes Organ sozusagen, das alle Gas-, Hormon-, Nerven-, Elektrizitäts- und Immunfunktionen des Körpers integriert und steuert, began der Österreicher Pischinger systematisch zu untersuchen. Weitergeführt wurden seine Studien von Prof. Hartmut Heine, der in meinem Kapitel »Mein Weg zum Thema Impfen« seine Aufwartung macht. Er publizierte diese Ergebnisse unter anderem in seinem »Lehrbuch der biologischen Medizin. Grundregulation und Extrazelluläre Matrix - Grundlagen und Systematik.« Diese Arbeiten sind wesentliche Grundvoraussetzungen, um »Leben«, »Krankheit« und Immunfunktionen der wissenschaftlichen Analyse zugänglicher zu machen, um sie so besser verstehen zu können. Und besonders um »Impfschäden« besser verstehen und therapieren zu können. Wesentliche Voraussetzung zum Verständnis ist also ganz zwingend die »Biochemie« der letzten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Und hierbei besonders die Erforschung eines Gases, das in allen Lebensformen an alle wesentlichen Funktionen ausschlaggebend beteiligt ist. Dem Stickoxid. 1998 gab es, was sehr selten ist, einmal den Nobelpreis für die richtige Sache: Stickoxid. Aus falschem Grund: Viagra.

Dieses Gas, abgekürzt NO, ist, wie schon gesagt bei allen wesentlichen Zell- und Körperfunktionen beteiligt. Also auch bei Organismen, die keine Nerven-, Immun- und Hormonfunktionen aufweisen. Es ist also bei allen Prozessen, zusätzlich zu den Nerven-, Hormon- und Immunfunktionen beteiligt. Und so - welchen Biologen würde das wundern - auch dem Blutdruck. Viagra bewirkt indirekt die Hemmung des Abbaus von NO, damit das Relaxieren der glatten Muskulatur der Gefäße und damit den Einstrom von Blut in den Penis - und allgemein eine Senkung des Blutdrucks. Es wird daher schon als Blutdruck-Senker bei Kindern verwendet!

1997 schon erschien bei »Cambridge University Press« ein Lehrbuch über die bahnbrechenden Erkenntnisse des Stickoxid der letzten Hälfte des letzten Jahrhunderts: »Nitric oxide in healt and disease« der Autoren J. Lincoln, C. H. V. Hoyle und G. Burn-stock. Es wird aufgezeigt, daß zuviel Stickoxid alle Körperfunktionen beeinträchtigt und dauerhaft schädigen kann. Besonders die Energieerzeugung in den Mitochondrien. Diese Schäden werden über die Mütter auf die Kinder »vererbt«. Giftstoffe aller Art, besonders wenn sie injiziert werden, wirken sich besonders gefährlich aus: Nicht nur daß sie bewirken, daß konstant und stark vermehrt vom Körper selbst Stickoxid ausgeschüttet wird, sondern daß auch Leberfunktionen beeinträchtigt werden, die die Aufgabe haben, das konstant entstehende NO zu neutralisieren.

Fehlt nun Energie, meßbar in Elektronen und Spannung, wie z.B. in extremen Streßsituationen, bei Unfällen, Operationen und dergleichen, oder bei Wachstums und Entwicklungsschüben bei Heranwachsenden, kann leicht ein Teufelskreis entstehen: Die dadurch erzeugten Schäden setzen vermehrt Stickoxid frei. Natürlich versucht der Körper, wo anders Energie heranzuziehen - so entsteht z.B. der Muskelschwund. Aber auch partielle oder vollständige Lähmung. Im Gehirn zum Beispiel bewirkt der normale nächtliche Anstieg an NO, daß die Axone des Kurzzeitgedächtnisses sich lösen und so bereit sind, am nächsten Tag wieder Informationen zu speichern; sprich der Mensch und besonders das Kind ist lernfähig. Unter konstant hohen NO-Konzentra-tionen ist Lernen dann nicht mehr möglich und eine zentralnervöse Lähmung kann die Folge sein. Das Gleiche gilt natürlich für das Rückenmark, wo dann eine allfällige Entzündung der grauen Substanz, unter vollständiger Verleugnung der Biologie, Virologie und besonders der »Biochemie« der letzten hundert Jahre, und der »Elektronenmikroskopie« der letzten 50 lahre, immer noch als viral bedingte »Polio« fehldiagnostiziert wird.

Daß die »Immunologie«, durch die Dogmatik der widerlegten Infektionshypothesen schweren Schaden erlitten hat, von der sie sich nur mühssam wird erholen müssen, kann und soll nicht darüber hinwegtäuschen, daß auch hier bahnbrechende Erkenntnisse erarbeitet worden sind. Die Entdeckungen auf diesem Gebiet haben das »Denken im Kampf«, das »Kriegs-Paradigma« der »Impf-Schmarotzer« gründlich den Boden entzogen. Jeder weiß heute, daß fehlende Energie, fehlende Elektronen bedeutet und der Organismus oder ein Gewebe befinden sich im oxidiertem Zustand. Oxidiert bedeutet gleichzeitig »sauer« in Bezug auf den pH-Wert und das Base-Säure-Gleichgewicht des Körpers. Damit sind alle sogenannten Allergien und Autoimmunrektionen erklärbar. Und gleichzeitig die Hypothese der »spezifischen Immunantwort« widerlegt und damit die ganzen Lügen über spezifische »Antikörper«. Und damit das ganze Impfen.

Es ist im Rahmen dieses Buches nicht möglich auf die, nicht nur in Bezug auf das Wasser als solches, sondern auf die alle Lebensprozesse entscheidenden Erkenntnisse des Berliner Biologen Dr. Peter Augustin einzugehen. Ich verweise auf sein Buch »Dieses Buch handelt von der Widerspiegelung des Seins und der Geschichte der Welt in der Wasser Oberfläche« und seiner Internetseite: www.dichtes-wasser.de Den Verantwortlichen in Politik und »Wissenschaft« sind diese und andere Tatsachen natürlich bestens bekannt. Das bedeutet: Unter vier Augen, bei Bier oder Wein wird das auch zugegeben. Deswegen reagieren die »Wissenden« unter den Beteiligten, in der »Öffentlichkeit« auf Ihre konkrete Fragen nur hektisch, ärgerlich und laufen davon und antworten nicht besonnen wie ein ehrlicher Wissenschaftler. Ihre ganz konkreten Fragen werden und können nicht beantwortet werden, wie auf der Internet-Seite www.klein-klein-Aktion.de umfassend dokumentiert wurde. An der Art und Weise, wie die Gefragten antworten, können Sie selbst einschätzen, zu welcher Kategorie die Befragten gehören oder selbst Betrugsopfer sind: Wie ein Wissenschftler schnell und ruhig oder wie ein Verbrecher oder ein Mitwisser - gar nicht. Machen Sie den Versuch.

Bei »Polio« kennen sie nun die Fakten und können verstehen, warum die Dinge so gelaufen sind, wie sie sind und immer noch laufen. Warum zum Beipiel die russische Grundlagenforschung, deren »Biologie« ganz andere Wege ging, ihre Resultate publizieren darf, daß Teile der Gensequenzen des »Poliovirus« in jedem Menschen vorkommen. Womit bewiesen war, daß alle Polio-Spezialisten niemals einen »Poliovirus« in der Hand hatten.

Und natürlich abschließend, warum die ganz konkreten Fragen zum »Polio-Virus« -wo seine Isolierung, nach Stand der Forschung und Technik - elektronenmikroskopisch und biochemisch dokumentiert wurde, nicht beantwortet werden. Sie könnten

- Ehrlichkeit, Erfüllung des Dienstauftrages und des Diensteides vorausgesetzt - nur mit: »Haben wir nie gehabt und wir wußten es die ganze Zeit!« beantwortet werden. Fragen Sie bei allen anderen Impfungen ebenso, erst dann können Sie verstehen, was dort los ist. Und damit die Grundlagen legen, selbst etwas zu tun, dieses Unrecht, diesen Wahnsinn zu beenden.

»Zeig mir Deinen Virus Kaiser oder bist Du etwa nackt? Und grausam?«

Karl Krafeld

Grundlagen der Impfungen

Auf dem Hintergrund der Darlegungen der Dokumente aus den Behörden, die Bürger erhielten, die nach wissenschaftlichen Beweisen der Grundlagen der Schutzimpfungen, insbesondere nach dem wisssenschafltichen Nachweis des Krankheitserregers fragten und der Darstellung des Kenntnisstandes, der Beweislage der Molekularbiologie durch Stefan Lanka muß festgestellt werden, daß in Deutschland bisher die Durchführung irgendeiner »Schutzimpfung« im Sinne des Gesetzes (SeuchRNeuG) noch nicht aufgespürt worden ist.

Aus wissenschaftlicher Sicht berechtigt das zwar noch nicht zu der Behauptung, daß in Deutschland keine »Schutzimpfungen« durchgeführt werden. Es festigt aber immer mehr die begründete Vermutung, die Hypothese, daß in Deutschland keine »Schutzimpfungen« im Sinne des Gesetzes erfolgen.

Die Hypothese »ln Deutschland werden Schutzimpfungen durchgeführt« konnte allerdings bisher nicht verifiziert werden. Keine Gesundheitsbehörde war bisher in der Lage, den Nachweis zu erbringen, daß »Schutzimpfungen« im Sinne des Gesetzes durchgeführt werden obwohl breit bekannt ist, daß massenhaft etwas an Menschen in Deutschland durchgeführt wird, was »Impfen« genannt wird.

Die Hypothese »In Deutschland werden Schutzimpfungen durchgeführt« braucht auch nicht falsifiziert zu werden. Die Nichtexistenz kleiner grüner Männchen braucht nicht nachgewiesen zu werden.

Auch hier befinden sich diejenigen, die behaupten, in Deutschland würden »Schutzimpfungen« durchgeführt, und das sind die Gesundheitsbehörden und das ist die Ärzteschaft und die Pharmaindustrie, in der Beweispflicht. Erfolglos wurde in den letzten Monaten in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz um diese Beweiserbringung gebeten.

Wenn in Deutschland keine »Schutzimpfungen« im Sinne des Gesetzes durchgeführt werden, mangelt es auch der Impfgegnerschaft und der Impfkritik an jeglicher Grundlage, an jeglicher Legitimation.

Man kann nicht gegen etwas sein oder etwas kritisieren, was nicht ist.

Kritikfahig ist allerdings, daß das, was in Deutschland massenhaft an Menschen geschieht, trotz besseren Wissens, insbesondere seitens der Gesundheitsbehörden als »Schutzimpfungen« behauptet wird und mittels absichtlicher Irreführung Menschen veranlaßt werden, sich oder ihre Kinder dem mit statistischer Sicherheit vorhandenen Risiko sogenannter »Impfschäden« mit schwersten lebenslänglichen körperlichen Schädigungen auszuliefern. Das ist aber weniger Gegenstandsbereich der Medizin und der Gesundheitsbehörden. Das ist Gegenstandsbereich der Kriminologie und Zustän-digeitsbereich der Polizei- und Strafverfolgungsbehörden. Das wäre es jedenfalls in einem realisierten demokratischen Rechtsstaat. In den letzten sechs Jahren wurde exemplarisch an AIDS, durch über 50 Staatsanwälte nachgewiesen, daß die Justiz den Gesundheitsbehörden einen rechtlichen Freiraum einräumt, der den Gesundheitsbehörden nicht nur Körperverletzungen sondern Tötungen mittels absichtlicher Irreführung über die Aussagemöglichkeit der sog. HIV-Antikörpertests im Hinblick auf eine individuell erfolgte HlV-Infektion ungehindert ermöglicht.

Dieselbe Justiz wird auch Körperverletzungen durch Gesundheitsbehörden und Ärzte unter der Tarnung »Impfen« durch Duldung sichern.

Während die Wissenschaft jenseits der Wirklichkeit existiert, existiert die Justiz in der BRD jenseits des positiven Rechtes, jenseits des demokratisch legitimierten Rechts. Erst diese Justiz, die so ist, wie sie ist, aber nicht immer so bleiben muß, schafft die Voraussetzungen für Körperverletzungen und Tötungen aus den Gesundheitsbehörden. Im Rahmen der demokratisch unkontrollierten US-Friedenspolitik ist der verängstigte Bürger der BRD diesem Behördenverhalten nahezu schutzlos ausgeliefert, falls er sich nicht über das informiert oder durch Zufälle zu Informationen gelangt, was als »Impfen« im Rahmen der BRD-Seuchenpolitik im Rahmen der geheimen US-Friedenspolitik, getarnt wird.

Stefan Lanka

Was wird gespritzt und geschluckt? Grundlos!

Fragt man die Behörden oder die verantwortlichen »Impfspezialisten« wo denn die wissenschaftlichen Beweise für die Viren sind, gegen die geimpft werden bekommt man keine Antwort. Fragt man die gleichen Leute und Institutionen was denn genau in den verschiedenen Impfstoffen drin ist und wo das dokumentiert wurde, so wird einem mitgeteilt, daß es sich dabei um ein von Staats wegen zu schützendes Geheimnis der Hersteller handelt. Fragt man dann noch nach, wie denn der jeweilige Impfschutz wissenschaftlich definiert ist und ob der Impferfolg ebenso wissenschaftlich nachweisbar sei, bekommen sie eine ehrliche Antwort: »Nein - aber die Geschichte hätte doch bewiesen, daß »Impfen« funktioniert, sonst würde es die Menschheit ja schon lange nicht mehr geben«.

Hier sind z.B. die Bücher von Gerhard Buchwald: »Impfen - Das Geschäft mit der Angst«, von Simone Delarue: »Impfschutz. Irrtum oder Lüge?« oder noch besser das von Veronika Widmer »Impfen - Eine Entscheidung« heranzuziehen, um auch diese unverschämte Lüge, diesen Betrug, der nach dem Deutschen Gesetze ganz klar als Völkermord (§220a StGB) einzuordnen ist, nachvollziehbar zu machen und zu belegen. Anhand aller durchgeführten Impfungen wird, mittels der offiziellen, staatlich dokumentierten Zahlen und Fakten nachgewiesen, daß Impfungen erst eingeführt worden sind, als die sogenannten »Infektionskrankheiten« schon abgeklärt waren und den heutigen Stand erreichten. Bzw. neue »Infektionskrankheiten« erfunden wurden und neue Impfungen eingeführt wurden, um Impfschäden und andere Vergiftungen zu kaschieren.

Was wird nun aber tatsächlich gespritzt?

Den Yanomami-Indianern wurde zwischen den Jahren 1965 und 1972 zu Versuchzwecken - getarnt als ethnologische Studien - radioaktive Substanzen gespritzt. Die Atomenergiebehörde (AEC) in Wien versuchte Grenzwerte für die Strahlenbelastung herauszufinden, unterhalb deren in einer Bevölkerung keine nennenswerten Schäden auftreten. Solche Werte wurden von den amerikanischen Militärs benötigt, um ihre Atombombenversuche abzusichern. Die Amerikanische Regierung bedient sich dabei ihrer modernsten Genetiker, damals unter der Führung des Mediziners Prof. lames Neel von der Universität Michigan. Diese Wissenschaftler haben - unter anderem -nämlich die Idee, daß der verweichten westlichen Welt offensichtlich das »Führerschafts-Gen« abhanden gekommen ist, welches die Häuptlinge der Indianer wahrscheinlich noch haben. Von dort wollen sie es sich wieder holen. Gleichzeitig argumentierten sie - damals öffentlich und unbehelligt - daß sie die Gene für Aggressivität und Krankheit bei den Indianern suchen und finden werden, um dann in den USA gezielt »behinderte« Kinder mit diesen Anlagen, per Gen-Tests zu finden und abzutreiben. Und rechneten aus, daß der Staat und die Gemeinschaft, pro Fall exakt 75 000 US$ sparen würde, die das Leben eines solchen Menschen zusätzlich kosten würde. Die Forschung wurde und wird ausgiebig finanziert. Heute nennen diese »Wissenschaftler« ihre Allmachts-Perversionen vornehm »Prä-Implantations-Diagnostik« (PID). Kritische Organisationen und Ethik-Komites wurden aufgebaut und »kritisieren« ein bißchen, so daß der Schein gewahrt und die aufgeklärte Öffentlichkeit ruhig bleibt und mitmacht.

Als dann 1968 bei diesen Indianern massive gesundheitliche Schädigungen unübersehbar waren, Hautausschläge, Allergien, Lungenentzündungen, Hepatitis, Lähmungen und vielfacher Tod, begann man sehr schnell Masern-Impfungen durchzuführen, um die Folgen der radioaktiven Verseuchung als besonders heftige Masern-Epidemie zu tarnen. Deswegen verwandten sie auch einen Impfstoff, von dem alle Impfspeziali-sten schon lange sagten, daß er nicht funktioniert und viel zu gefährlich ist - die sogenannte Edmonston-B-Vakzine - und der ob seiner gefürchteten Schäden schon damals nirgendwo mehr eingesetzt wurde. Damit konnte man dann »wissenschaftlich« die Strahlungs- und Vergiftungs-Schäden wegdiskutieren, indem man behauptete, daß nun das Impfvirus doch wieder gefährlich geworden ist und die Indianer keine »Immunität« gegen solche Viren hätten, so daß schon harmlose Viren sie umwer-fen und töten könnten. Viren, die nie nachgewiesen wurden, die es nie gab und mit denen man schon den Völkermord der Spanier an den indigenen Urbevölkerung wegdiskutierte und eine »wissenschaftliche« Erklärung gab.

Nachzulesen ist dies im Buch des Wissenschaftsjournalisten Patrick Tierney »Darkness in El Dorado - How Scientists and lournalists devastated the Amazon« (Dunkelheit in El Dorado - Wie Wissenschaftler und Journalisten den Amazonas zerstörten). Dieses Buch, bei W. W. Norton and Compam erschienen, liegt bisher leider nur auf Englisch vor. Wichtig hierbei ist noch zu erwähnen, daß nach der Veröffentlichung des Buches

- die Medien schweigen sich darüber aus - der deutsche Virus-Einpeitscher und EIS-Mann Hermann Feldmeister aus Berlin z.B. in der meinungsbildenden »Neuen Züricher Zeitung« vom 17. März 2001,hinterlistig versucht, in einer langatmigen Buchbesprechung mit irreführender Überschrift, das Ganze als eventuellen Impf-Unfall darzustellen. Als man den armen Wilden helfen wollte, sich gegen »Masern« zu schützen. Es folgt dann ein Leitartikel und auf der anderen Seite ein ganzseitiger Artikel des »Wissenschaftlers« Jürg Helbling, ein »Ehnologe« von der Universität Zürich, der dann komplett davon ablenkt, um was es im zu besprechenden Buch eigentlich geht. Vielen Mädchen und Frauen in der dritten Welt werden besonders gerne Hormone gespritzt, um sie zu sterilisieren. Da das Geld ja nicht für alle ausreicht, impft man bevorzugt die Mädchen und Frauen. Damit hat man dann ja auch zwei Fliegen mit einer Spritze geschlagen, da die Kinder dieser Mütter durch die Mutter ja auch geschützt seien. Die »Entwicklungshilfeorganisation« deren wichtigste Programme das Impfen und ganz besonders die »Bevölkerungskontrolle« ist, sprechen dann auch ganz offen von den »useless eaters«, den nutzlosen Essern. Mehr darüber ist nachzulesen im Buch von Steve Ransom und Phillip Day: »World Without AIDS« (Welt ohne AIDS), das bis heute leider auch nur auf Englisch vorliegt.

Heutzutage ist plötzlich Geld da, auch Knaben und Männer in der »Dritten Welt« zu »impfen«. Mit »gentechnischen« Impfstoffen, da man damit zum ersten mal Frauen und Männer gleichzeitig sterilisieren kann. »Gentechnik«, also aktive Nukleinsäure verteilt sich im ganzen Körper und zerstört den Zellkern. So ist es dann auch kein Wunder, daß diese gentechnischen Impfstoffe, als »Masernimpfstoffe« getarnt, in Afrika in 100- bis 1000-fach stärkerer Konzentration eingesetzt werden, als für die »zivile« Welt geplant. Nachzulesen in der Tageszeitung der Pharmaindustrie, der Ärzte-Zei-tung Deutschlands vom 29. luni 2000. Daß darin nicht nachzulesen ist, daß die besonders heftigen »Nebenwirkungen« dieser Impfversuche als durch besonders »gefährliche Viren« wie Ebola-Virus, Marburg-Virus etc. wegdiskutiert werden, ist ja klar; nach-lesen kann man dann nur: »Das Ebola-Virus ist kaum zu fassen« (Ärzte-Zeitung vom 17. Mai 2001). In jedem Lexikon können sie selbst nachlesen was Ebola ist: Hämorrhagisches Fieber aufgrund akutem Leberversagen. »Zeig mir Dein Virus und ich sag Dir wer Du bist«.

In »unseren« bisherigen »Impfstoffen« sind giftige Lösungsmittel und Konservierungsstoffe wie z.B. Quecksilberverbindungen enthalten, um die Eiweiße der vermeintlichen »Erreger«, gegen die geimpft wird, am Verfaulen zu hindern. Fragt man, wie schon gesagt, wo denn die Charakterisierung dieser Eiweiße publiziert ist, bekommt man vom zuständigen Bundesinstitut, das zuständig ist für die »Überprüfung« und Zulassung von »Sera und Impfstoffen«, die lapidare Antwort, daß dies staatlicherseits zu schützendes Betriebsgeheimnis der Hersteller sei.

In »unseren« bisherigen »Impfstoffen«, die schon bald durch die »gentechnischen« abgelöst werden sollen, die dann über die Banane zu sich genommen werde können und die sogar schon »funktionieren«, wenn sie nur auf die Haut aufgetragen werden (siehe z. B. »Nature Biotechnology« 17,870-872, 1999) befinden sich noch die berühmten »Adjuvantien«, laut Lexikon »ein in Arzneimittelpräparaten selbst unwirksamer, aber die Wirkung der anderen Komponenten fördernder Bestandteil«. Da wir nicht wissen, was und wie viel tatsächlich in den Impfstoffen enthalten ist, da sich die Behörden strikt weigern dieses offenzulegen, kann ich hier nur über die Wirkung der »Impf-Adjuvantien«, der »Impf-Lösungsmittel« und der »Impf-Konservierungsmittel« auf den Organismus berichten.

Wie im Kapitel über die wissenschaftlichen Hintergründe und Zusammenhänge der Antworten der Behörden nachzulesen ist, ist der Wissenschaft, speziell der Biochemie, die Wirkungsweise dieser Substanzen ausreichend bekannt. Die »Seuchenpolitik« und die »Staatliche Medizin« ignorieren die Biochemie aber weitgehendst. Kein normaler Mensch würde darauf kommen, einem Menschen oder einem Tier derartig giftige Substanzen zu injizieren. Lösungsmittel, Konservierungsmittel und Adjuvantien wie Phenole, Aldehyde, Quecksilberderivate und die besonders giftigen Aluminiumverbin-düngen lösen im Körper konstante Entzündungsreaktionen hervor, da die Immunfunktionen und Immunzellen, unsere Exosymbionten wie Bakterien und Pilze diese Substanzen nicht verdauen und deswegen gar nicht oder nur sehr langsam aus dem Organismus transportieren können. Folge ist, wie schon beschrieben eine andauernde Ausschüttung des körpereigenen Gases Stickoxid (NO), die für die zu beobachteten Erscheinungen verantwortlich ist.

Aus Nitrat/Nitrit im Trinkwasser wird aber ebenso, aus physikalisch-chemischen Gründen, in den kleinsten Blutäderchen, an den Kapillarwänden, Sickoxid gebildet. Dieses, nun in unnatürlich großen Konzentration entstehende Stickoxid wirkt bekanntermaßen besonders giftig. Den Müttern wird dies sofort klar, denn diese wissen, was zuviel Nitrat und Nitrit im Wasser bewirkt: Die Blausucht, Methämoglobinaemie. Der plötzliche Kindstot. Nachzulesen in jedem Lexikon.

letzt beginnen Sie langsam Artikel wie den vom 23. lanuar 2001 im Österreichischem Kurier zu verstehen: »Mehr Kinder getötet als gerettet? Einige Impfungen scheinen die Kindersterblichkeit in Entwicklungsländern zu erhöhen, so eine Studie/WHO-Impfpläne in Frage gestellt«. Und warum auch der Kinderarzt Professor Burghard Stück, Präsident des »Deutschen Grünen Kreuzes« nie auf konkrete Fragen antwortet, obwohl er vor der Deutschen Ärzteschaft, mittlerweile schon wöchentlich, vorgibt dies zu tun. Oder warum die Impfstoffe gegen »Biowaffen« nicht funktionieren (Neue Züricher Zeitung, NZZ vom 2. Mai 2001). Und besonders wichtig in bezug auf die »Impf«-Inhaltsstoffe der Artikel: »Konservierungsmittel in Vakzinen - Vorbehalte sind irrational« in der Tageszeitung der Pharmaindustrie, der Ärzte-Zeitung vom 12. März 2000. Dort steht: »Nach Ansicht von Dr. Ute Quast vom Deutschen Grünen Kreuz in Marburg (und ihrem Brötchengeber dem Impfstoffhersteller Chiron-Behring) sind es vor allem psychologische Gründe, die für konservierungsmittelfreie Impfstoffe sprechen«. Obwohl im weiteren Artikel die Schäden des Quecksilbers als »Konservierungsmittel« ganz klar benannt werden!

Wenn Sie nun selbst weiter nachdenken, wie und unter welchen Umständen denn die »Pest«, die »Pocken«, »Polio«, die »Masern« (»ein auf einer Kapillarwandschädigung [sic!] beruhender, event. Hämorrhagischer Ausschlag, um die Haarfollikel als Erheben-heit, meistens - Gase steigen auf und das Gehirn produziert die meisten Radikale -vom Kopf ausgehend«), Windpocken, Röteln, Impfschäden etc. entstehen und entstanden sind, dann verstehen Sie immer besser warum. Dann verstehen Sie warum die Medizin »Pseudoforschung« betreibt, um die alten lukrativen Dogmen aufrecht zu halten und die Politik dies gezielt steuert, um ihre Angstpolitik weiter betreiben zu können. Psychoterror zur kollektiven Angstausbeutung! Wenn die »Medizin« wirklich forschen würde, könnte man Gesundheit und damit Krankheit noch viel besser verstehen, aber das ist absolut nicht erwünscht. Im Gegenteil. Der Kaiser ist nackt und grausam. Das Volk blind und offensichtlich masochistisch.

Es ist höchst Zeit, daß der Rechtsstaat ausbricht, die Menschenrechte verwirklicht werden, denn es ist nicht sicher, ob nicht schon der »Point-of-no-retrun«, der Punkt ohne

Umkehr für die Menschheit überschritten ist. Der Punkt, daß sich die Menschheit biologisch nicht mehr erhalten kann. Da durch Gifte, Stressfaktoren aller Art, die über die Ausschüttung und Produktion von Stickoxiden, besonders durch Chemo-Antibiotika und besonders durch die dauernd erfolgenden »Impfungen« die Energieversorgung der Menschen, die Mitochondrien, die Bakterien in unseren Zellen, die den Sauerstoff veratmen irreversibel zerstören. Diese Mitochondrialschäden sind nicht reparabel und werden über die Eizellen der Mütter an die Kinder, bis ins letzte Glied vererbt. Die erschreckende Zunahme von Unfruchtbarkeit ist ein Indikator hierfür.

Karl Krafeld

Impfschäden, das statistisch sichere Risiko

In den vorhergehenden Kapiteln wurde über die verschiedenen Wege dargelegt, daß »Schutzimpfungen« im Sinne des Seuchengesetzes (SeuchRNeuG) in Deutschland nicht durchgeführt werden, zumindest immer noch erfolglos bei den Behörden nach einem Fall der Durchführung von »Schutzimpfungen« im Sinne des Gesetzes nachgefragt wird.

Durchgeführt dagegen wird in Deutschland massenhaft die Verabreichung von Impfstoffen nach §22 des Gesetzes unter der absichtlich irreführenden Tarnung »Schutzimpfung«.

Diese absichtlich irreführende Tarnung ist zur Verabreichung der sog. »Impfstoffe« schon deshalb erforderlich, weil kein vernünftiger Mensch sich einen derartigen, mit Risiken belasteten Stoff zuführen lassen würde oder seinen Kindern zuführen lassen würde, wenn er wüßte daß es sich hierbei nicht um eine »Schutzimpfung« handelt, sondern um eine Maßnahme deren ausschließliche Wirkung darin besteht, daß sie körperlich belastend ist und mit statistischer Sicherheit das Risiko von dauerhaften, teils schwersten körperlichen Schädigungen infolge der Zuführung derartiger Stoffe eingegangen wird.

Unter Nr. 11 des §2 des Seuchengesetzes (SeuchRNeuG) wird auf die Wirkungen dieser Zuführung von Stoffen eingegangen, die als »Impfstoffe« irreführend bezeichnet werden.

»Im Sinne dieses Gesetzes ist (11.) Impfschäden die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschäden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde«.

Hier nennt der Gesetzgeber eindeutig und klar das Wissen des Gesetzgebers und der Gesundheitsbehörden: generell bewirkt die Zuführung von »Impfstoffen« gesundheitliche Schädigungen mittels Impfreaktionen.

Hier ist klar das Wissen belegt, daß es sich bei der Zuführung eines Impfstoffes immer um eine Körperverletzung handelt. Nicht zwangsläufig um eine rechtswidrige und damit strafbare Körperverletzung. Beispielsweise handelt es sich um eine Verletzung des Körpers, um eine Köperverletzung, wenn ein Chirurg »einen Bauch aufschneidet«. Er verletzt den Körper. Das ist aber nicht rechtswidrig, Das ist keine Straftat. Eine rechtswidrige Handlung, eine Straftat wäre es, wenn er »aus lauter Spaß an der Freude« den Bauch aufschneiden würde. Dann wäre der Straftatbestand der Körperverletzung erfüllt. Davon ist in der Regel bei der Tätigkeit der Chirurgen nicht auszugehen. Strafbar könnte es für den Chirurgen sogar sein, wenn er diese Körperverletzung nicht durchführen würde und damit eine Hilfeleistung zur Lebenserhaltung unterlassen würde.

Werden »Impfstoffe« zugefügt, ohne daß hier eine »Schutzimpfung« im Sinne des Gesetzes vorliegt, ohne daß der »Krankheitserreger« im Sinne des Gesetzes jemals wissenschaftlich nachgewiesen wurde, dann liegt hier bei jeder Zufügung eines »Impfstoffes« eine rechtswidrige Handlung zugrunde, die Straftat der Körperverletzung. Durchgängig wird man davon ausgehen müssen, daß es sich bei jeder Handlung, die in Deutschland unter der Tarnung »Schutzimpfung« durchgeführt wird um eine strafbare Körperverletzung handelt. Bis heute wird man hier, insbesondere bei Ärzten allenfalls vom Straftatbestand der »Fahrlässigen Körperverletzung« ausgehen müssen. Hier wird die Strafverfolgung nur auf Antrag des Geschädigten eingeleitet.

Bei zunehmender Aktivitäten der Bürger, die hier gezielte Fragen an die Behörden stellen und hiermit gleichzeitig in den Behörden den Nachweis erbringen, daß sich es bei den durchgeführten »Schutzimpfungen« um irrtümliche »Schutzimpfungen« handelt, wird bei den Behörden nicht mehr von »Fahrlässigkeit« auszugehen sein. Hier wird man von einer Mittäterschaft durch Duldung nach Kenntnisnahme an Körperverletzungen (§223 StGB) ausgehen müssen.

Das, was in Deutschland unter der Tarnung »Schutzimpfungen« geschieht, ist Körperverletzung, das belegt das Gesetz, insbesondere §2 Nr. 11 »Impfschäden« zweifelsfrei, wenn hier die mangelnde wissenschaftliche Beweislage insbesondere im Hinblick auf den »Krankheitserreger« im Sinne des Gesetzes, zugrunde gelegt wird.

Das Gesetz nennt in §2 Nr. 11 eindeutig die Möglichkeit, der »über das übliche Ausmaß hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung«. Nur diese gesundheitliche Schädigung definiert das Gesetz als »Impfschäden«.

Es ist bekannt, daß das in Praxis lebenslängliche schwerste körperliche Schädigungen sein können mit der Folge, daß die Personen lebenslänglich geistig auf dem Niveau eines Kindes verbleiben, ihre Gliedmaßen nicht kontrolliert bewegen können, dauernd bettlägerig und pflegebedürftig sind.

Da hier, ohne daß dafür ein Grund vorhanden war, aus den Behörden mit statistischer Wahrscheinlichkeit auf diese Schäden abgezielt wird, ist hier von der Mittäterschaft an Schwerer Körperverletzung (§224 StGB) auszugehen.

Dr. Nassauer, zuständig im Robert Koch Institut für »Impfen« erdreistete sich 2001 in einer Fernsehsendung zu sagen, daß es ein »Dienst an der Gemeinschaft wäre«, wenn Eltern und Kinder solche Schädigungen in Kauf nehmen.

Dr. Nassauer zählt zu denen, die genau wissen, daß die Wissenschaft keine Begründungen und Beweise, insbesondere nicht den Beweis der isolierten Krankheitserreger, für das Erfordernis der Inkaufnahme derartiger Risiken liefert.

Bei »Körperverletzungen« handelt es sich um Individual-Rechtsvorschriften. Der Gesetzgeber will hier durch Strafandrohung, die im konkreten Fall auch vollstreckt wird, den Bürger vor Körperverletzungen schützen. Hiermit füllt der Gesetzgeber Art.

2.2. des Grundgesetzes aus: »Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit«. Hier muß jeder Fall konkret nachgewiesen werden. Darüber hinaus schützt der Gesetzgeber durch schwere Strafandrohung die Gesundheit der Bürger, wenn körperverletzende Maßnahmen gegen Gruppen aus der Bevölkerung durchgeführt werden. Hier ist §220a StGB maßgeblich: Völkermord. Der Straftatbestand des Völkermordes erfordert nicht den Tatbestand der Tötung. Abs. 2 regelt die Strafandrohung für minder schwere Fälle, bei denen nicht getötet wird. Hier beträgt die Mindeststrafe fünf Jahre Haft, selbstverständlich auch für Mittäter in den Gesundheitsbehörden. Das, was heute durch die Gesundheitsbehörden unter »Schutzimpfungen« getarnt wird, erfolgt in der Absicht, »die Gruppe unter Lebensbedingungen zu stellen, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen«. Zweifellos beweist §2 Nr. 11 des Seuchengesetzes (SeuchRNeuG), daß die Seuchenpolitik, die sich in der Impfpolitik konkretisiert, unter der Tarnung »Schutzimpfungen« in Deutschland Maßnahmen durchführt, die geeignet sind, die körperliche Zerstörung von Bürgern in Deutschland ganz oder teilweise herbeizuführen.

Mittels harter Strafandrohung schützt der Gesetzgeber vor dem, was in Deutschland unter der Tarnung »Impfen« erfolgt.

Die nunmehr sechsjährige Erfahrung im Zusammenhang mit AIDS gibt allerdings keinen Grund zu der Vermutung, daß sich die Polizei- und Strafverfolgungsbehörden in absehbarer Zeit dem Gesetze unterwerfen und gemäß ihres durch den Gesetzgeber erteilten Auftrages auch tatsächlich den Schutz der Bevölkerung sicherstellen. Noch können sich die Gesundheitsbehörden des Schutzes durch die Polizei- und StrafVerfol-gungsbehörden sicher sein, die gleichermaßen außerhalb des Gesetzes handeln. »Schutzimpfungen« gegen einen Krankheitserreger, der niemals nachgewiesen wurde, können keinen Schutz vor einer möglichen Aktivität dieses Krankheitserregers bieten. Das einzige was diese »Schutzimpfungen« sicherlich bieten ist die Sicherheit von gesundheitlichen Schädigungen unterschiedlichsten Ausmaßes bis hin zu lebenslänglichen schwersten körperlichen Schädigungen mit der Folge einer lebenslänglichen Pflegeabhängigkeit.

Da Zukunft auf diesem Planeten nur möglich ist, wenn das positive Recht verwirklicht wird, wenn die Rechtsstaatlichkeit in den Staaten verwirklicht wird, unter der »Diktatur der Allgemeinen Menschenrechte« wird auch in der BRD im Dritten Jahrtausend die Rechtsstaatlichkeit realisiert werden müssen. Dann wird das, was heute in der BRD unter der Tarnung »Schutzimpfung« durchgeführt wird, als »Völkermord« nach §220a StGB vor die zuständigen Gerichte gelangen. §78 StGB regelt, daß »Völkermord« nicht verjährt, auch nicht die minder schweren Fälle.

Wenn wir Zukunft auf diesem Planeten haben wollen, müssen wir beginnen, »Impfen« als »Völkermord« klar zu benennen um diesen Wahnsinn zu überwinden.

Die Karriere eines Impfschadens

Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden Lebensweiheit

1. Der klinische Verlauf

Andreas Engelbertz, geb. 18.05.1981 Impfungen:

BCG (Tuberkulose-)Impfung drei Tage nach der Geburt,

06.01.1982    DT und Oral Virelon

09.02.1982    dto.

Andreas erhält den Spitznamen »erwache-und-lache«

Sommer 1982 leichter Verlauf der Windpocken

02.09.1982    Vorsorgeuntersuchung o. B.

04.11.1982    Mittelohrentzündung, Erkältung

19.01.1983    DT Oral Virelon bei perioralem Ekzem

05.03.1983    asthmat. Bronchitis

21.03.1983    Sturz im Spiel, Frontzahntrauma, Milchzahnreimplantation unter Vollnarkose und anschliessender Antibiotikabehandlung

17.05.1983    Masern-Mumps-Impfung trotz Bedenken wegen noch nicht abgeschlossener Frontzahnbehandlung, ohne Impffähigkeitsprüfung und ohne Aufklärung über mögliche Risiken

20.06.1983    Vorstellung beim Kinderarzt wegen Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Unruhe vorwiegend nachts mit Schreianfällen und Einnässen, schnelle Ermüdbarkeit mit Laufschwierigkeiten als bleibende Symptomatik der nächsten jahre mit Steigerungscharakter

25.07.1983    Notarzt wegen fieberhaftem »Allgemeininfekt«, unklares leichtes Ekzem im Gesicht und am Hals

08.08.1983    Entfernung der Kieferschiene unter Vollnarkose, Milchzahn nicht eingewachsen: »Das Experiment ist leider misslungen«, so der behandelnde Arzt. Er verschweigt die Fistelbildung im Oberkiefer

15.08.1983    Vorsorgeuntersuchung, Schlafstörungen, nächtliche Unruhe, allgemeine Schwäche insbesondere beim Laufen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit werden im Vorsorgeheft nicht dokumentiert

24.10.1983    Vorsorgeuntersuchung dto. nicht dokumentiert

14.08.1984    Fehldiagnose der neurologischen Symptome u.a. »Watschelgang«

( = Ataxie) als Knickfüsse, Verordnung von Einlagen bei unveränderter Allgemeinsymptomatik

14.09.1984    Bronchitis, Erkältung

01.10.1984    tonisch-klonischer Krampfanfall mit folgender Bewusstlosigkeit kurz nach dem Aufstehen, kein Fieber. Infekt: Laryngitis und Pharyngitis

03.01.1985    Zustand nach Krampfanfall während dem Mittagsschlaf, unklarer viraler Infekt, unklares flüchtiges Ekzem, keine weitere Abklärung durch den Kinderarzt

16.04.1985    Mittelohrentzündung, unklares flüchtiges Ekzem

12.06.1985    Zustand nach morgendlichem Krampfanfall, nach Besuch beim Kinderarzt zwei weitere Anfälle kurz hintereinander,

klinische Einweisung Kinderklinik Braunschweig: es ist nichts zu finden

22.07.1985    Kinderklinik Wolfsburg: Verdacht auf sich langsam entwickelnde Gehirnentzündung

24.07.1985    Medizinische Hochschule Hannover: Verdacht auf neurodegenerative Erkrankung: Ceroidlipofuszinose

02.08.1985    Georg-August-Universität Göttingen und Klinik Braunschweig: Myoklonisch-astatisches Petit-Mal (Epilepsie), Verdacht auf Mitochon-driopathie, Einstellung auf mehrere Antiepileptika mit der Folge einer dramatischen Verschlechterung des Allgemeinzustandes, Steigerung auf 30 Krampfanfälle in 24 Stunden, v.a. nachts, insbesondere bei Infekten mit rötelnähnlichen Hautausschlägen, Andreas wird »ungeeigneten serologischen Testverfahren« (späteres Gutachten Dr. Kreth,

Uni Würzburg) unterzogen, Fehldiagnose Röteln, Mitochondriopathie, Immundefekt

18.05.1986    Gemeinnütziges Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke: 7 Tage Koma mit allen Anzeichen einer Masern-Gehirnentzündung, kein Anhalt für Stoffwechselerkrankung

14.09.1987    Paracelsus-Klinik Hannover, Dr. Nieper: Leukodystrophie, keine klinischen Nachweise

26.07.1987    Kinderklinik Salzgitter: Symptomatische Epilepsie

02.06.1988    Bircher-Benner-Klinik, Zürich: Lennox-Gastaut-Syndrom unklarer Ursache und unbekannter infektiöser Komponente mit unspezifischer Infektneigung. Beginn einer umfassenden ganzheitlichen naturheilkundlichen Behandlung, aufbauend auf Ernährung und ohne weitere Chemikalien

luni 1989 6 Wochen Windpocken

05.01.1990 Letzter Klinikaufenthalt, Kinderklinik Braunschweig, unklares Krampfleiden, Arzt wundert sich, dass Andreas noch lebt Heutiger Zustand:

Dank der klassischen Homöopathie und einer vegetarischen basischen Ernährung mit viel frischen Obst- und Gemüsesäften Rückgang der Krampfanfälle, sie treten nur noch bei schweren Infekten auf, monatelange krampffreie Zeiten, zeitweise Rückgewinnung der Sprache; geblieben sind die Gehirnschäden (Stand eines Zweijährigen) und die durch die Krampfanfälle verursachte Immobilität durch Sehnenrisse, Knochenbrüche und Spastizität; Andreas hat aber eine ausgeprägte Persönlichkeit mit einem sehr liebevollen anschmiegsamen Wesen und ist - wenn gesund - ausgesprochen fröhlich und neugierig.

2. Der Impfschäden und die Medizin

Einer der gefragt wurde, was auf der Welt das Seltenste sei, erwiderte:

Das, was alle besitzen sollten, nämlich der gesunde Menschenverstand.

Giacomo Leopardi

Eines der wohl einschneidendsten Angst-Erlebnisse als Mutter war für mich der erste Krampfanfall meines Kindes Andreas. Das Kind wird völlig steif, im Fachjargon »tonisch«, atmet für Sekunden, die wie eine Ewigkeit erscheinen, nicht mehr, läuft blau an, enspannt sich dann, zuckt ein paar Male, im Fachjargon »klonisch«, meist ohne dass Speichel - der berühmte Schaum vor dem Mund - austritt und entspannt nach 30 bis max. 60 Sekunden wieder unter völligem Schlaffwerden, im Fachjargon »Tonusverlust«, wobei die Atmung wieder einsetzt.

Danach gibt es zwei Varianten.

Entweder das Kind gleitet in einen tiefen Schlaf hinüber und ist nach 1-2 Stunden wieder putzmunter, oder es ist wenige Minuten später wieder - nach kurzer Benommenheit - putzmunter.

Derartige sog. epileptiforme Zustände werden allzu leicht als Epilepsie eingestuft, am besten gleich mit dem Charakter des »Angeborenen«, um nicht weitere Ursachen suchen zu müssen. Ursache für derartige Geschehnisse ist eine Entgleisung des Stoffwechsels der Gehirnzellen. Das wird von jedem hinzugezogenen Arzt so erklärt und sogleich mit einer Diazepam ( = Valium)-Rektiole bekämpft.

Jedoch wenn es daran geht, die Ursache dieser Stoffwechselentgleisung zu klären, kommt der Mediziner ins Schleudern, besonders wenn die Anfangsdiagnose »schleichende Gehirnentzündung« aus unerfindlichen Gründen nicht erwünscht ist.

Mit komplizierten Fachbegriffen will er den Eltern eine für alle elegante Lösung des Problems liefern: »Sind in Ihrer Familie schon einmal neurologische Probleme dieser Art beobachtet worden?«

Wenn Sie dann den Fehler machen und erwähnen, dass Ihre Schwester schon einmal beim Spielen rückwärts stolperte und ihr daraufhin die Luft wegblieb, finden Sie diese Schilderung sofort in den Arztbriefen zum Beweis, dass hier ein angeborenes genetisch bedingtes neurologisches Leiden vorliegt. Jetzt setzt eine beispiellose Diagnoseakrobatik ein, um diese genetische Diagnose zu festigen.

So wird Eltern z.B. die Diagnose »Zeroidlipofuszinose« mit folgender Prognose um die Ohren geschlagen: »Ihr Kind lebt nur noch maximal zwei Jahre, wird bald erblinden, dann sich nicht mehr bewegen können und allmählich in eine Demenz gehen, dann in einen Komazustand und dann sterben«. Auf Anfrage: »Die Diagnose stützt sich auf das

Alter, die jetzt auftretenden Krampfanfälle und eine noch nicht gesicherte Augendiagnostik ...«, die in diesem Fall später nie wieder gesehen wurde. Auch spätere Muskel- und Nervenbiopsien ergeben keine Ergebnisse.

In Erklärungsnotstand geraten, sprechen die Mediziner nun von einer Mitochondrio-pathie, natürlich eine genetisch bedingte Erkrankung. »Könnten Sie sich entschliessen, noch eine weitere Biopsie machen zu lassen?« Frage der Eltern: »Mit welchen Aussichten einer Therapie?« »Leider keine«.

Spätestens jetzt ist das Mass voll: »Nein!«

Wenn Sie das erste Mal ein klares Nein zu einem Herrn im weissen Kittel gesagt haben, ist der erste Schritt zur Genesung Ihres Kindes getan, denn Sie fangen an, (selbst )bewusst zu werden.

Spätestens, wenn Sie dann zum Chefarzt geladen werden, um die »notwendige Therapie zur Krampfbekämpfung« zu besprechen, sind Sie noch einmal gefordert: » Wir möchten Ihrem Kind gängige Seditiva ersparen, die die Konzentrationsfähigkeit herabsetzen. Daher schlagen wir zur Symptombekämpfung Convulex vor. Bitte unterschreiben Sie hier, dass Sie darüber in Kenntnis gesetzt wurden, dass bereits sechs Kinder an Leberschäden als Medikamentenfolge gestorben sind«.

Aha, wie war das mit dem »Hände-in Unschuld-Wäschen«?

Sie fangen an, unangenehme Fragen zu stellen: »Was ist die Ursache und wie wird sie erkannt und beseitigt?«

»Die Ursache ist eine Mitochondriopathie«. »Und was ist das bitte?«

»Mitochondrien sind kleine Energiegewinnungsorganelle in jeder Zelle. Besonders viele befinden sich in den Nervenzellen. Die Mitochondrien werden nur von der Mutter vererbt, da die Mitochondrien der Spermien bei der Befruchtung keinen Eingang finden. Wenn sie geschädigt sind, tritt irgendwann eine Hirnschädigung bei steigenden Anforderungen an die Hirnleistung wegen Energiemangels auf, und das äussert sich in Krampfanfällen. Auch die motorischen Leistungen lassen nach. Mitochondrienschäden können nicht repariert werden«.

Gegenfrage: »Können Sie Schädigungen der vormals gesund vererbten Mitochondrien durch nachfolgende Ereignisse, Vergiftungen o. ä. ausschliessen?«

Ausweichende medizinische Antwort: »Der Forschungszweig ist noch sehr jung ...«

»Das beantwortet nicht die Frage. Die Energieleistung der Zelle hängt doch vom Gesamtstoffwechsel ab. Er wird beeinflusst durch unsere Nahrung und sicher auch durch unsere geistigen oder körperlichen Aktivitäten. Ein Sportlermuskel wird sicher mehr und anders gestaltete Mitochondrien haben als der Muskel eines Gelähmten. Wie stellen Sie dann allein mit elektronenoptischen Methoden krankhaft veränderte Mitochondrien fest? Und zu diesem Krankheitsbild gehört der hinter den Ohren und am Hals beginnende und am Brustbein steckende schubweise Hautausschlag und die subfebrilen Temperaturen und die periodisch auftretenden Ohrenschmerzen und die Bronchienbelegung und die ständige Beinschwäche und ...?« - »Begleitend machen wir selbstverständlich ein Stoffwechselscreening, um Anomalien des Gesamtstoffwechsels zu erfassen«.

Ein Krampfkind ist steigerungsfähig, besonders bei fehlender ursächlicher Behandlung. Was mit einem einzelnen Krampfanfall beginnt, erweitert sich schnell auf 30 Krampfanfälle in 24 Stunden. An Nachtruhe war in diesem Fall schon lange nicht mehr zu denken.

Die Diagnostik erbrachte keine Ergebnisse, und mit jedem neuen Krampfschub war eine stationäre Neueinstellung der krampflösenden Medikamente erforderlich. Es war wie ein Strategiespiel, mit jeder neuen Einstellung einige Wochen Feuerpause, um danach wieder voll zuzuschlagen.

An Familienleben war nicht mehr zu denken, alle normalen Alltagsverrichtungen liefen auf Sparflamme. Der Leidensdruck in solchen Fällen steigt, ebenso die Wut und die Ohnmacht, geboren aus der Hilflosigkeit, die jedes Forschen nach den eigentlichen Ursachen dieses Zustandes im Keim erstickt.

Ist der Leidensdruck gross genug, wird endlich der »gesunde Menschenverstand« aktiviert, um diesen Zustand zu beenden. Damit lernen Sie, einen Grossteil Ihrer Ängste und damit Blockaden aufzugeben.

Die behandelnden Ärzte drängen, immer neue Einstellungen zu versuchen, am besten stationär im Langzeitversuch einer angesehenen Epilepsieklinik. Dabei ist es nicht gut, wenn die Mutter stationär aufgenommen wird ... Warum wohl?

Allmählich nicht mehr betriebsblind, suchten wir Alternativen.

Wir hatten verstanden, dass mit zunehmender Medikation sich die Krampfaktivität permanent verstärkte, und dass Andreas diese fortgesetzte Vergiftung nicht überleben konnte. Nach einigem Zögern - in der Zeit wurden die Hersteller der verschiedenen Antiepileptika mit Anfragen in die Pflicht genommen - folgten wir unserem gesunden Menschenverstand und schlichen die Medikamente aus-Ende der Vergiftungstherapie. Die Folge: Andreas bekam hohes Fieber, klarte auf, zeigte einen heftigen masern-röteln-ähnlichen Hautausschlag, der jedoch fast im stündlichen Wechsel kam und verschwand. Wir atmeten auf, da endlich das ständige Muster des Katz- und Mausspiels unterbrochen war.

Alternativ wurde die anthroposophische Klinik in Herdecke angesteuert. Dort verbrachte Andreas dann sieben Tage im Koma mit dem masernähnlichen Hautausschlag, mit der für eine Gehirnentzündung typischen zeitweise auftretenden Zyanose und Symptomen der Desorientierung und Verwirrtheit, Schmerzen in der Wirbelsäule, Erbrechen usw. Die Diagnose aus der Klinik Wolfsburg fand hier Bestätigung im Akutzustand. Aus dem Oberkieferknochen trat Eiter aus, der Fistelgang im Knochen führte ins Innere der Nebenhöhlen, die im Sinne einer Pansinusitis entzündet waren - die Spätfolge des Zahnexperiments. Das sog. Immunsystem hatte massive Funktionsstörungen.

In sieben langen Wochen intensiver Therapie lernte Andreas danach wieder Sitzen, Stehen, Gehen, Sprechen, Reagieren, seine Persönlichkeit kehrte zurück. Es blieben die motorischen Störungen und die Infekt- und Krampfanfälligkeit.Ich blieb die ganze Zeit bei ihm und lernte intensiv, die Symptome meines Kindes bewusst zu beobachten.

Im Koma-Zustand haschte er mit den Händen nach Schmetterlingen und freute sich diebisch. Ich las ihm vor und freute mich, als die erste Frage nach dem Aufwachen »Mami?« war. Ich lernte, nicht aufzugeben. Nebenbei lernte ich eine ganz andere intuitive Naturnähe durch die Beschäftigung mit den Steiner’schen Lehren.

Ich begann, den Wert der bewussten Nahrungsaufnahme zu erkennen und den Sinn der materialistisch-wissenschaftlichen Medizin zu hinterfragen.

Dies war der Weg in die Ursachenforschung und zur Erkenntnis der Ökonomie unseres Gesundheitswesens. Andreas Krampfanfälle traten zunächst deutlich weniger auf, es gab eine einjährige Erholungspause, in der sein Bruder Matthias geboren wurde. Inzwischen war Andreas auf anthroposophische Getreide- und Gemüsekoste ohne Fleisch und wenig Milchprodukte umgestellt. Ihm ging es deutlich besser.

Eine Verschlechterung in seinem Zustand ging häufig auf die Nahrung zurück. Die allmähliche Verschlechterung war vorprogrammiert, denn Zucker war nach wie vor ein zu wenig beachteter Faktor in unserer Ernährung. Mit dem Kennenlernen der Ernährungslehren von Dr. Bruker wurde eine weitere Verbesserung erreicht. Trotzdem lief Andreas Zustand bei jedem kleinen Infekt aus dem Ruder und führte zu einem Krampfschub. Im Herbst 1986 mussten die vereiterten Milchzähne der alten OP-Stelle gezogen werden.

Da die Erkrankung zwar beeinflussbar war, jedoch nicht zu einem deutlichen Ende kam, blieben wir weiter auf der Suche nach den Ursachen der Erkrankung.

3. Der Impfschäden, die (»Gesundheits«-)Behörden und die blinde Justitia

»Unsere Welt gleicht zur Zeit einer grossen Religionsgemeinschaft:

Der Gott heisst >Ratio<, seine Priester sind die Naturwissenschaftler, die ihre Lehren als Offenbarung in einer unverständlichen Kirchensprache, die sie Fachterminologie nennt, der Masse der Gläubigen verkünden. Und wehe, es zweifelt einer an der Wahrheit oder Unfehlbarkeit der Lehren. Er wird sofort aus der Gemeinde der aufgeklärten Menschheit exkommuniziert«. Thorwald Dethlefsen

1989 wurden wir erstmals mit dem Begriff des Impfschadens konfrontiert. »Wie, das gibt es? Ich denke, Impfungen schützen ...« Mit dieser Frage hatten wir die grosse Religionsgemeinschaft der kommerziellen Medizin endgültig verlassen.

Am Anfang einer jeden Abklärung eines durch einen staatlich empfohlenen Impfstoff entstandenen Gesundheitsschadens - immerhin gibt es ja angeblich eine so gute Versorgung im Schadensfall - stehen folgende notwendig zu erledigende Aufgaben:

1. Sichern sämtlicher

-    Krankenakten,

-    Krankenkarteien,

-    insbesondere Laborbögen,

-    Biopsieberichte,

-    klinische Beobachtungsbögen usw.,

Es besteht ein Rechtsanspruch auf Aushändigung der Unterlagen! (BGH-Urteil vom

23.11.1982 - VI ZR 222/79, OLG Köln, Urteil vom 12.11.1981, OLG Düsseldorf, Urteil vom 28.07.1983 - 8 U 22/83 und AG Bochum, Urteil vom 20.03.1985, 43 C 489/84).

2. Antragsstellung auf Anerkennung eines Impfschadens formlos beim zuständigen Gesundheitsamt. Der Geschädigte wird meistens dem Amtsarzt vorgestellt. Das Gesundheitsamt erstellt einen 1. und 2. Impfschadensbericht, der an die Landes- und Bundesgesundheitsbehörden weitergeleitet wird.

Als beweispflichtige Eltern haben Sie zu beweisen, dass Ihr Kind entweder durch die Impftechnik oder durch den Impfstoff erkrankt ist. Impftechnik können Sie - abgesehen von Extremfällen - nicht beurteilen, der Impfstoff - so denkt Otto-Normalverbraucher - ist ja durch die Bundesbehörden geprüft, als Charge hinterlegt und damit jederzeit überprüfbar. Hier steckt der erste grosse Irrtum:

1.    Viele Ärzte drücken sich um die vollständige Dokumentation der Charge (Zulassungsnummer) des Herstellers und des Verfalldatums. Dies war jahrelang nicht gesetzlich geregelt. Die Verschleierungstaktik ist damit noch nicht am Ende:

2.    Es gab bis 1994 keine festgelegten Vertriebswege für Impfstoff, d.h. jeder Hersteller konnte jeder Arztpraxis Impfstoffe direkt auflagenfrei liefern, die der Arzt mit der Krankenkasse dann abrechnete. Wo Vertriebswege nicht nachvollziehbar sind, sind auch Nebenwirkungen nicht dokumentiert. Wie auch? Daher erklärt sich die angeblich so niedrige Nebenwirkungsrate. Diesem Treiben wurde durch unsere Petition mit der Novelle des Arzneimittelgesetzes 1994 ein Ende gesetzt.

ledoch hinderte dies Fa. Chiron-Behring in diesem Fall nicht daran, mit Hilfe unklarer Vertriebswege Nebenwirkungsbanken zu Chargen verschwinden zu lassen (Abb. 1), was allerdings die Justiz überhaupt nicht beeindruckt.

3.    Ferner haben Sie aufgrund Ihres Impfschadensverdachtes noch lange nicht das Recht auf Impfstoffprüfung, denn dem steht das Herstellergeheimnis entgegen. Schließlich rangiert der Gesundheitsschutz unserer Kinder nach dem Gewinn der Pharmaindustrie, denn die zahlt Steuern, der Impfgeschädigte kostet Steuern!

Während z.B. Contergan-Kinder oder durch Amalgam Geschädigte den im Verdacht stehenden Schadstoff auf seine krankmachende Wirkung untersuchen lassen können, ist dies Impfschadensopfern verwehrt.

Mit dem Hinweis auf das Herstellergeheimnis verloren wir als Vertreter für Andreas das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt gegen die Zulassungsbehörde Paul-Ehrlich-Institut (Az. 3 G 1205/96), mit dem wir auf Herausgabe der Zulassungsunterlagen zur molekularbiologischen Prüfung auf eventuelle Kontaminationen und biologische Wirksamkeit geklagt hatten. Der Streitwert wurde trotz aller zulässigen Anträge hochgedonnert, so dass letztendlich über DM 800,- zu zahlen waren.

Wegen dieser bereits geleisteten Zahlung existiert heute noch ein Haftbefehl gegen den impfgeschädigten Kläger ... Strafe muss sein!

Im Sozialgerichtsverfahren ergab das Gutachten von Dr. Ehrengut, ehemaliges Mitglied der Ständigen Impfkommssion (STIKO), und ein Schriftwechsel mit ihm, dass der in Frage kommende Impfstoff - schliesslich weiss ja keiner so genau, was Andreas eigentlich gespritzt wurde - gar nicht die erforderliche Wirksamkeit hatte und dringender Verbesserung bedurft hätte (Abb. 2).

Um das Mass voll zu machen, fielen uns Veröffentlichungen der dem Paul-Ehrlich-Institut untergeordneten Behörde Robert-Koch-Institut, das die STIKO beherbergt, in die Hände, aus denen hervorging, dass die serologischen Testverfahren (= Antikör-per-Titerbestimmungen) ungeeignet sind, um einen unklaren Impfstatus zu ermitteln (Abb. 3).

Wie bitte schön, hat man dann ermittelt, ob das geheimnisumwitterte Impfgemisch aus Lebendviren - falls es sie überhaupt gibt - und hochgiftigen Beigaben - die sicher enthalten sind überhaupt vor der Wilderkrankung schützt?

Wenn die Serologie so hohe Raten an Masern- und Röteln-Fehldiagnosen hervorgebracht hat, wie können dann die angeblich so häufigen schlimmen Nebenwirkungen der Masern und Röteln den fehldiagnostizierten Masern und Röteln zugeordnet werden, um Eltern zum Impfgang zu animieren?

Und wie war das mit den Aussagen des Gutachters KRETH, Andreas sei in der Kinderklinik Braunschweig offenbar einem für Säuglinge und Kinder ungeeignetem serologischen Testverfahren unterzogen worden?

Fragen über Fragen blieben trotz aller Anfragen an Behörden und Hersteller unbeantwortet, von Ethik oder gar Gewissen(-haftigkeit) in der wissenschaftlichen Medizin in diesem Fall war absolut nichts zu bemerken! Auch die angeschriebenen Gutachter schweigen sich bis heute mangels Argumenten aus und Ehrengut lässt die Post ungeöffnet zurückgehen.

Das Sozialgericht Braunschweig lehnt bis heute die Prüfung des Impfstoffes von Amts wegen (trotz Amtsermittlungsgrundsatz auf dem Papier!) grundsätzlich ab-das Lesen fällt Justitia ja auch mit verbundenen Augen sehr schwer ...

Eine Beweiserhebung sei nach den vielen Gutachten des Sozialgerichts (STIKO-Mit-glieder oder Pro-Impf-Autoren wie Ehrengut, Kreth, Stehr!) nicht mehr angedacht. Alle Gutachter hatten den Impfschäden ohne Kenntnis des verabreichten Impfstoffes abgelehnt, zuletzt gar mangels medizinisch fundierter Argumente mit der »medizyni-schen« Begründung zur Ursächlichkeit der Erkrankung (Abb. 4):

»In den Akten (Bl. 132-136) sind Bilder des Kindes A. E. von 1982 bis 1984 enthalten. Soweit es die Qualität der Bilder zulässt, lassen sich bei Andreas ein längliches Gesicht mit mehr viereckiger Stirn, eine breite Nasenwurzel und relativ grosse Ohren erkennen. Diese Stigmata findet man bei bestimmten chromosomalen Abberrationen, die mit geistiger Retardierung, schweren Sprechstörung und Krämpfen einhergehen. In den letzten Jahren wurden neuere präzise molekulargenetische Methoden entwik-kelt, sodass man auf diesem Wege die Diagnostik noch einmal aufnehmen könnte. Für die Vermittlung einer kompetenten Adresse biete ich meine Hilfe an«.

Ein wahrhaft edles Angebot, aber erstens ist die Zeit, als man z.B. die luden an äus-serlichen Merkmalen wie der Hakennase identifizierte, doch hoffentlich unwiderruflieh vorbei und zweitens ist unser Sohn - trotz der Behinderung im Gefolge der Impfung - doch kein Versuchskaninchen für gentechnische Experimente! Hat Stehr keine Adresse für eine Impfstoffprüfung?

Der STIKO-Gutachter Stehr sprach auch den Impfarzt trotz aller nicht vorgenommenen Dokumentation in Impfpass, Krankenkartei und Vorsorgeheft, sowie trotz der Fehldiagnose »Senkfüsse« von jedem Versäumnis frei:

»Ein Versäumnis des behandelnden Arztes Dr. Scholz bei der Diagnosefindung und späteren Therapie ist zu keinem Zeitpunkt erkennbar. Er handelte nach den anerkannten Regeln seines Faches ...«

Fehlende Dokumentation und Fehldiagnosen sind also »anerkannte Regeln« bei Kinderfachärzten!? Da kann nur geraten werden, die Spreu vom Weizen zu trennen ... Diese hoch fachwissenschaftlich-medizynische »ursächliche« Beurteilung des vorliegenden Impfschadensverdachtsfalles durch ein ehemaliges Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) kostete durch Hochtreiben des Streitwertes ( = altbekanntes juristisches Verfahren zur Beilegung unbequemer Rechtsstreite) DM 16650,05 Gerichts- und rd. DM 28 000,- Rechtsanwaltskosten. Auch hier hielt es niemand der hohen Juristen für notwendig, nach der biologischen Qualität des Impfmischmasch zu fragen.

Aber nach §109 Sozialgerichtsgesetz bleibt als letzte Gnade für den kämpfenden Geschädigten, selbst einen medizinischen Gutachter zu benennen. Es muss ein Mediziner sein, es darf kein Immun- oder Molekularbiologe sein. Wir fragen lieber nicht, warum das so ist!

Woher nehmen und nicht stehlen?

Zu guter Letzt wurde Herr Dr. Splittstoeßer, Autor des impfkritischen Werks »Goldrausch«, gefragt, ob er bereit wäre, für unseren Andreas ein Impfschadensgutachten unter Berücksichtigung der Tatsache eines bislang unbekannten Masern-Mumps-Impf-stoffes zu erstellen. Letzte Nachricht an das Sozialgericht Braunschweig von Herrn Dr. Splittstoeßer (Abb. 5):

»Die zu erwartenden Gesamtkosten belaufen sich also auf DM 24 000,-«.

Was um alles in der Welt soll an der medizinischen Begründung, dass die gewissenhafte, medizinisch-wissenschaftliche Beurteilung des vorliegenden Gesundheitsschadens die biologische Prüfung des Impfstoffes voraussetzt, die bisher und mit allen Mitteln verhindert wurde, so teuer sein?

Da gibt es nur eine Erklärung: le kostenträchtiger die Überprüfung eines Impfstoffgemisches ist, desto sicherer wird sie nicht gemacht, weil dem Geschädigten das Geld und damit auch die Nerven ausgehen.

4. Impfschäden und Wissenschaft

Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es praktisch überhaupt keinen gesunden Menschen mehr gibt. Aldous Huxley

Warum soll ein Lebendvirus-Impfstoffgemisch nicht geprüft werden?

Weil sich dann mit Sicherheit herausstellt, dass es ausser den bereits seit alters her bekannten Zellgiften und dem Zellmischmasch aus der Herstellung keine Viren enthält! Nirgendwo in der virologischen Fachliteratur finden Sie ein elektronenmikroskopisches Bild des isolierten Masern- oder Mumps-Virus. Sie finden nur photographierte Gewebe und Zellmischmasch mit enthaltenen willkürlich als Viren bezeichne-ten Kugeln oder sonstigen stacheligen Gebilden. Nur mit isolierten Erregern ist nachweisbar, dass diese auch tatsächlich die Krankheitssymptome verursachen. Es steht Leserinnen der Impfstoffhersteller oder (»Gesundheits«-)Behörden frei, mich vom Gegenteil zu überzeugen! Frischzelltherapie für Erwachsene wird verboten, Zellmischmasch in Impfstoffen nebst in der Industrie verbotenen Giften wie Formaldehyd, organische Quecksilberverbindungen, ausgemusterten Antibiotika usw. für Kleinstkinder ist erlaubt! Man muss ja nicht alles verstehen!

Wie man im vorliegenden Fall sieht, sichern Opfer der chemisch-pharmazeutischen Industrie, seien es nun Impfschadensopfer oder Medikamentengeschädigte zumindest die Arbeitsstellen in der Justiz, jedoch in anderen Fällen - Vorsicht, Ihr Eltern - auch in der Gentechnikindustrie und last not least als Dauerpatienten auch bei der Medika-mentenproduktion der Chemielobby, bei den Pflegediensten und in Heimen.

Andreas zumindest hat den Gutachtern und Medizynern mit seiner Überlebensfreude und unbändigen inwendigen Heilkraft - weil ohne Chemie?! - ein Schnippchen geschlagen - von wegen zwei lahre Lebensdauer und neurodegenerativ!

Vor kurzem durften wir den Tag erleben, als Andreas, heute 20 Jahre jung, plötzlich anfing zu zählen: »Eins, zwei, drei ...«, und in der Tagesbildungsstätte der Lebenshilfe beschwerte man sich über neu gelernte Schimpfwörter ...

Das sind Sternstunden in einer Impfschadenskarriere. Andreas hat den Lebensweg aller Beteiligten ganz entscheidend beeinflusst, und das ist sein Weg!

Niemand von uns Eltern ist in der Lage, seinem Kind seinen Weg abzunehmen, weder mit noch ohne Impfung! Aber wir können unsere Kinder zu einem selbstverantwortlichen, (selbst-)bewussten Leben führen, indem wir wachsam mit unserem eigenen Leben umgehen.

Wir können annehmen, dass das Leid auf diesem Planeten nicht zu vermeiden ist, ebensowenig wie noch soviel Neonlicht die Nacht verhindern wird.

Wir können lernen, mit dem Leid umzugehen und dadurch (Lebens-)Freude und Erfahrung erlangen. Wir können annehmen, dass auch unsere Kinder ein Recht auf diese Erfahrung haben. Wenn wir ihnen Erfahrungen nehmen, tun wir ihnen und uns nichts Gutes.

Herzlichen Dank an alle Ärzte und Heilkundigen, die Andreas, uns als seiner Familie und vielen anderen mit ihrem ganzheitlichem Wissen zu dieser Einsicht verholfen haben. Sie leben und handeln nach dem Motto frei nach Thorwald Dethlefsen: »Vernünftige Wissenschaft braucht als Ausgangspunkt und Leitlinie wohl immer ein geistig geschautes Weltbild, will sie sich nicht in ihren eigenen Irrtümern verlieren«.

Solange zugunsten wirtschaftlicher Interessen den durch Impfstoffe Geschädigten die Impfstoffprüfung verweigert wird und Hersteller und (»Gesundheits-«)Behörden nicht in der Lage sind, mit einfachen elektronenoptischen Methoden die angeblichen isolierten Erreger als Krankheitsursache nachzuweisen, dürfte die Impftherapie zu den größten Irrtümern der Medizingeschichte gehören.

Diese Irrtümer werden allerdings aufrechterhalten, um Arbeitsplätze durch Forschungsgelder zu sichern - auf Kosten von unser aller Gesundheit durch fortlaufende Vergiftung durch Chemikalien.

Leider werden diese bisher unbestrittenen Tatsachen nicht nur Eltern, sondern auch Ärzten vorenthalten, denn was nicht sein kann (= soll), das nicht sein darf ...

Bärbel Engelbertz ist 1. Vorsitzende des Arbeitskreises zur Selbsthilfe bei chemischpharmazeutisch verursachten Gesundheitsschäden (ASG).

Bismarcksstraße 68, 38667 Bad Harzburg, Telefon (0 53 22) 91 08 54

Anhang

Bürger fragen Behörden Ärztekammer Oberösterreich Aufklärung von AIDS MuM-Flugblätter Klein-Klein-Aktion Vernetzungsadressen Aufbruch in die Zukunft

Bürger fragen Behörden

EINSCHREIBEN mit Rückschein

Paul-Ehrlich-Institut Bundesamt für Sera und Impfstoffe Paul-Ehrlich-Str 54-59

D-63225 Langen

lmpfaufklärung - Tetanus

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich stchc von Ärzten und anderen Personen immer mehr unter Druck meine Tochter impfen zu lassen, deshalb bitte ich Sie, mir nachfolgende Fragen, in Bezug auf die Tetanus-Impfung zu beantworten

•    wurde der behauptete Krankheitserreger jemals nach den Standartregeln der Biologie nachgewiesen9

•    wurde nachgewiesen, dass diese Mikrobe tatsächlich die Ursache einer Krankheit ist9

•    schützt diese Impfung tatsachlich vor Wundstarrkrampf und tragt sie kein gesundheitliches Risiko mit sich9

Erst wenn ich mir sicher sein kann, dass o g Fragen wissenschaftlich erwiesen sind, kann ich mich guten Gewissens für oder gegen eine Impfung entscheiden

Um bald die richtige Entscheidung treffen zu können, bitte ich um ausführliche Antworten bis 05 Januar 2001

Mit freundlichem Gruß

Paul-Ehrlich-Institut

Bundesamt für Sera und Impfstoffe

Paul-Ehrlich Institut Postlach D-63207 Langen

Frau

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Telefax-Durchwahl


Datum


vom 12. Dezember 2000 9422 - A/I - St


06103/77-1030


06103/77-1262


03.01.2001


Impfaufklärung - Tetanus

Sehr geehrte Frau

Ihre Anfrage zur Tetanus-Schutzimpfung hat mich ein wenig erstaunt, denn diese Art der Fragestellung ist mir bisher nur von denjenigen bekannt, die die Existenz des AIDS-Virus HIV bestreiten. Selbst diese Gruppe ist bisher aber nicht soweit gegangen, zu behaupten, dass auch alle anderen Krankheitserreger nicht existieren oder nicht nachgewiesen wurden.

Der Wundstarrkrampf (Tetanus) wird hervorgerufen von dem Bakterium Clostridium tetani. Bakterien haben gegenüber Viren den Vorteil, dass man sie schon mit einem normalen Lichtmikroskop zeigen kann. Bereits vor mehr als hundert Jahren, nämlich 1886, wurden Tetanusbakterien erstmals aus menschlichem Wundmaterial isoliert und im Mikroskop gezeigt. 1889 konnten sie dann von Kitasato, einem Schüler Robert Kochs, in Reinkultur gezüchtet werden. Zu Ihrer weiteren Information lege ich eine Kopie aus dem Buch 'Lehrbuch der Medizinischen Mikrobiologie' bei. das im Gustav Fischer Verlag erschienen ist. Die dort gezeigte Abbildung ist eine schematische Zeichnung, die anhand eines mikroskopischen Bildes erstellt wurde.

Anders als beispielsweise Diphtherie, Keuchhusten. Masern oder die Virusgrippe, wird der Tetanus-Erreger nicht von Mensch zu Mensch übertragen, es handelt sich also nicht um eine "Seuche". Eine Impfung gegen Tetanus dient ausschließlich dazu, das Individuum, in diesem Fall ihr Kind, vor einer schrecklichen Erkrankung zu schützen, die anders als häufig behauptet wird, heute immer noch auftritt. Anders als Impfungen gegen die anderen oben genannten Krankheiten dient sie nicht dazu, die sogenannte 'Herd Immunity' zu erzeugen, also eine insgesamt hohe Durchimpfungsrate innerhalb der Gesamtbevölkerung, die damit dann eine Barriere darstellt, mit der die Übertragung von Mensch zu Mensch unterbrochen werden kann. Wenn Sie Ihr Kind also nicht impfen lassen werden andere Menschen nicht gefährdet, für Ihr Kind besteht dann jedoch die Gefahr, beispielsweise als Folge einer Bagatellverletzung an Tetanus zu erkranken und im schlimmsten Fall sogar zu sterben.

Paul-Ehrlich-Institut £11 Bundesamt für Sera und Impfstoffe W Federal Agency for Sera and Vaccines

Pa2l-Ehrlich-Strafre 51-59 D-63225 Langen Postfach D-63207 Langen

Telefon 06103/77-0 Telefax 06103/77-1 23

Es ist falsch, wenn behauptet wird, die Impfung gegen Tetanus sei heute wegen des hohen Hygienestandards nicht mehr nötig. Ein hoher Hygienestandard allein reicht als Schutz vor dieser Krankheit nicht aus. Der Erreger Clostridium tetani kommt überall im Erdreich vor. man nennt das ubiquitäre Verbreitung. Daran ändern auch Hygienemaßnahmen nichts, denn Erde wird weder gewaschen, autoklaviert noch auf andere Art sterilisiert. Zudem ist der Erreger in der Lage Sporen zu bilden und damit auch widrige Umstände zu überstehen. Stich- und Bisswunden, aber vor allem die bereits erwähnten Bagatellverletzungen wie Schürfwunden, begünstigen die Vermehrung des Erregers. Eine zu 100 Prozent erfolgreiche (kausale) Therapie der Erkrankung ist trotz gewachsener medizinischer Kenntnisse heute immer noch nicht möglich. Man kann nur die Symptome besser behandeln als früher. Die Sterberate ist mit 25 bis 50% auch heute noch sehr hoch. Eine zügige Wund Versorgung ist selbstverständlich hilfreich, wird aber bei Schürfwunden, wenn kein Arzt aufgesucht wird, häufig nicht durchgeführt. Allein ausreichend ist sie auf keinen Fall. Ein zusätzlicher Schutz durch die Impfung ist lebenswichtig, zumal eben besonders Bagatellverletzungen - wie der Name andeutet - häufig missachtet werden und dadurch besonders günstige Bedingungen für das Wachstum der Tetanuserreger bieten.

Wie ich schon in meinem Brief vom 18. August 2000, zu Ihrer Frage nach der Polio-Impfung, geschrieben habe, können nach einer Impfung, ganz gleich gegen welchen Erreger, Beschwerden auftreten, sogenannte Impfreaktionen. In der überwiegenden Zahl der Fälle handelt es sich dabei lediglich um Lokalreaktionen an der Einstichstelle oder um grippeähnliche Beschwerden, die nach wenigen Tagen wieder vergehen. Weitere Nebenwirkungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen beobachtet wurden, sind in den Gebrauchsinformationen (Packungsbeilage) aufgeführt. Es ist in diesem Zusammenhang übrigens besser, von unerwünschten Arzneimittel Wirkungen - kurz UAW - zu sprechen, denn Nebenwirkungen (also weitere Wirkungen neben der Hauptwirkung) können auch erwünscht sein. So werden beispielsweise orale Kontrazeptiva (die 'Pille' mit der Hauptwirkung der Empfängnisverhütung) von Frauenärzten bei jungen Mädchen häufig gegen schwere Akne verschrieben.

In seltenen Fällen kann es nach einer Impfung auch zu schwerwiegenden UAW kommen, man spricht dann von einer Impfkomplikation. Da im Normalfall bei einem zugelassenen Impfstoff der Nutzen durch die Impfung, dass nämlich sehr viele Menschen vor einer schweren Krankheit geschützt werden, sehr viel höher ist, als das Risiko, dass eine Impfkomplikation auftritt, werden diese geringen Risiken, auch im Sinne der Volksgesundheit, toleriert.

Noch ein kurzer Hinweis zur Rubrik 'Nebenwirkungen' in der Packungsbeilage: Wenn eine unerwünschte Arzneimittelwirkung im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung beobachtet wurde, bedeutet das nicht automatisch, dass sie auch durch die Impfung verursacht wurde. Es kann sich genausogut um ein zufälliges Zusammentreffen treffen. Da dies aber nicht sicher entschieden werden kann, muss alles, was im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung beobachtet wird, in der Packungsbeilage aufgeführt werden. Derartige Beobachtungen stammen aus klinischen Studien, die vor einer Zulassung durchgeführt werden müssen.

Ganz generell ist es so, dass Impfstoffe zu den wirksamsten und am besten verträglichen Arzneimitteln gehören - und das gilt selbstverständlich auch für den Tetanus-Impfstoff. Dies wird unter anderem durch die Arbeit des Paul-Ehrlich-Instituts gewährleistet, das die Impfstoffe im Rahmen von Zulassung und Chargenfreigabe regelmäßig überprüft.

Ich hoffe nun, Ihre Sorgen ausgeräumt zu haben, so dass Sie sich entscheiden können. Ihr Kind gegen Tetanus impfen zu lassen, um es so wirkungsvoll vor dieser Krankheit zu schützen.

Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag

Dr. Susanne Stöcker

Prcsscsprecherin

Das Paul-Ehrlich-Institut im World Wide Web: http://www.pei.de

An das

Robert-Koch-Institut Postfach 650280 13302 Berlin


Sehr geehrte Damen und Herren!

Als Eltern zweier Töchter (12 und 14 Jahre), die noch nicht Röteln-geimpft sind, stehen wir momentan in der Entscheidungssituation, dieser Impfung zuzustimmen.

Lese ich die neuesten Impfempfehlungen des RKI bzw. der STIKO, dürften wir keine Zweifel haben - trotzdem würde ich gerne erst durch mikrobiologischserologische Testung erfahren, ob unsere Mädchen vielleicht schon seropositiv sind ( dies wäre ja durchaus denkbar, da es ja auch unbemerkt verlaufende Rötelnerkrankungen gibt!).

Zu dieser Bestimmung des Röteln-Antikörper-Titers hatte ich gerne folgende konkrete Fragen beantwortet:

1.    Zur Validität des Test: Wie spezifisch ist der Test?

Gibt er tatsächlich ausschließlich Auskunft über die Röteln-Antikörper - und nur diese??

2.    Zur Eichung des Tests: Wo wurde dieser Test geeicht?

Wie wurde der Grenzwert festgelegt, ab der eine Impfung ihrerseits als „nötig" angesehen wird ?

Ich bitte Sie um detaillierte Auskünfte hierüber und um Zusendung (oder Nennung) der betreffenden Publikationen.

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen !

Mit freundlichen Grüßen

Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung

Sekretariat der STIKO,

Robert Koch Institut | Postfach 650280 113302 Berlin

Frau



Besucheranschnft: Stresemannstr 90-102 10963 Berlin

19.04.2001

Betr Röteln-Impfung, hier: Validität des Röteln-Antikörpertests

Sehr geehrte Familie, sehr geehrte Frau ■■■

vielen Dank für Ihre o.a Anfrage Dazu möchten wir Ihnen folgendes mitteilen:

Bevor wir zu der mikrobiologischen Frage der Spezifität von Test-untersuchungen Stellung nehmen, lassen Sie uns zunächst darauf hinweisen, dass die STIKO vor Impfung von Kindern und Jugendlichen ausdrücklich keine Antikörpertiter-Bestimmungen empfiehlt Bezüglich der Impfung empfiehlt die STIKO die Durchführung der Grundimmunisierung mit kombiniertem Masern-Mumps-Rötelmmpfstoff für alle Kinder und Jugendlichen, die bisher nicht geimmpft wurden bzw die Komplettierung eines unvollständigen Impfschutzes, d. h. die Durchführung der zweiten Impfung spätestens im 11 bis 18 Lebensjahr. Diese Empfehlungen gehen davon aus, dass diese Impfung auch von Personen mit bereits durchgemachter Erkrankung gut vertragen wird und somit im Sinne einer Effektivitätsabwägung die Bestimmung von Titern vor Durchführung der Impfung zu keinem Nutzen führt Ihre berechtigten Fragen zur Spezifität des Tests und zur Sicherung des Grenzwerts sind daher für die Empfehlungen der STIKO ohne Bedeutung

Ihr Zeichen

Brief v. 04 04 01 Unser Zeichen

2-6258-1/875

Tel 01888 754- 3445 Fax 01888. 754- 3555

MeyerC@rki de

Besucheranschrift Robert Koch-Institut Nordufer 20 13353 Berlin

Tel 01888 754 0 Fax 01888 754-2328 www rki de


Die Diskussion über die Spezifität des Röteln-Schutztiters schwangerer Frauen entstammt der Diskussion über den sicheren Schutz des Embryos vor einer Röteln-Infektion mit dem Risiko einer Röteln-Embryopathie. Hier wird ein schützender Röteln-Titer im Hämagglutmationstest von > 1 : 32 angenommen Bei niedrigeren Hamagglutinationstitern ist die Spezifität des Antikörpemachweises durch eine andere Methode, für die die Reagenzien staatlich zugelassen sind, zu sichern Mit Enzymimmunoessays, EIAs, die am internationalen Standard kalibriert sind, sollten 2 15 lU/ml erreicht werden Bei Verwendung anderer Tests sind die Hinweise des untersuchenden Laboratoriums zu beachten bzw ist Rücksprache mit dem Labor zu fuhren. Es liegt also in der Bundesrepublik keinesfalls nur ein anzuwendender Test zur Bestimmung von Röteln-Antikörpern vor Je nach Anwendung des Tests werden verschiedene Kreuzreaktionen mit anderen Antigenen beobachtet Wir möchten deshalb nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir eine Testung vor Röteln-Impfung im Alter von 12 bis 14 Jahren für wenig hilfreich halten Wir hoffen, Ihnen mit diesen Angaben ausreichend gedient zu haben und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

TELEFAX an 0 30 45 47 - 23 28

Robert Koch-Institut Postfach 65 02 80

13302 Berlin

I, 19.12.2000

Bitte um Benennung wissenschaftlicher Nachweise zur Impfung gegen Polio

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

am 01.07., am 06.07. und am 25.11.2000 nahm ich an Veranstaltungen teil, auf der u.a. auch Dr. rer. nat. Stefan Lanka aus Stuttgart, (2. Vorsitzender des Vereins ‘Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.’) referierte.

Herr Dr. Lanka stellte dort die nicht glaubbare Behauptung auf, daß nirgendwo wissenschaftlich bewiesen sei, daß Impfungen tatsächlich schützen und nur bewiesen sei, daß Impfungen sehr riskant sind. Herr Dr. Lanka behauptete auch, daß weder die Krankheitserreger nachgewiesen worden seien, noch nachgewiesen worden sei, daß diese Mikroben die Krankheiten tatsächlich auslösen.

Diese Behauptungen des Herrn Dr. Lanka halte ich für sehr gefährlich, falls sie nicht der Wahrheit entsprechen.

Ich persönlich stehe gerade vor der Entscheidung einer Impfung zuzustimmen oder diese abzulehnen. Aus diesem Grunde bitte ich Sie, mir zu Polio einen wissenschaftlichen Beweis zur Beantwortung folgender Fragen zu benennen. Ich würde diesen Beweis auch gerne Herrn Dr. Lanka vorlegen:

-    Wo wurde der Nachweis des Krankheitserregers entsprechend der wissenschaftlichen Standards veröffentlicht?

-    Wo wurde der wissenschaftliche Nachweis veröffentlicht, daß diese Mikrobe tatsächlich die Krankheit auslöst?

Bitte helfen Sie mir, die für mich fast nicht glaubbaren Behauptungen des Herrn Dr Lanka kompetent zu widerlegen.

Impfen kann und darf keine Angelegenheit des Glaubens oder Aberglaubens sein.

Für Ihre Bemühungen, insbesondere um eine verantwortbare Impfentscheidung für meine Kinder treffen zu können, bedanke ich mich und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

IMPF_01. WPS

CH

Pressestelle

Robert Koch-Institut | Postfach 650280 113302 Berlin

07.02.2001

Ihr Zeichen Unser Zeichen

Tel. 01888.754- 2286 Fax 01888.754- 2265

Besucheranschrift Robert Koch-Institut Nordufer 20 13353 Berlin

Tel. 01888 754-0 Fax 01888 754-2328 www.rki de


Herrn

Informationen zum Impfen

Sehr geehrter Herr ■■■■ vielen Dank für Ihr Schreiben.

Impfen ist die einfachste Möglichkeit, Infektionskrankheiten zu verhindern. Informationen zum Nachweis von Krankheitserregern finden Sie in jedem Lehrbuch zur Infektiologie. zum Beispiel Hahn et al.. Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.

Fachliche Informationen zum Thema Impfen finden Sie außerdem auf den Internet-Seiten des Robert Koch-Instituts unter

http://www.rki.de/GESUND/IMPFEN/IMPFEN HTM

Falls eine konkrete Impfentscheidung ansteht, sollten Sie mit Ihrem Arzt vor Ort sprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

C\&x^c\'\Cx~

Claudia Eitner

Ärztekammer Nordwürttemberg Jahnstr. 32

Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 25.11.00 nahm ich an einer Veranstaltung über „Impfen" teil, auf der Dr. rer. nat. Stefan Lanka ( Stuttgart,

2. Vorsitzender des Vereins „ Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.“) referierte. Dr. Lanka stellte hier nicht nur die Behauptung auf, daß nirgendwo wissenschaftlich beweisen sei, dass Impfungen tatsächl ch schützen und nur bewiesen sei, dass Impfungen sehr riskant sind. Dr. Lanka behauptete auch, dass weder die Krankheitserreger nachgewiesen worden seien, noch nachgewiesen sei, dass diese Mikroben die Krankheit tatsächlich auslösen

Diese Behauptungen des Dr. Lanka sind sehr gefährlich, wenn sie nicht der Wahrheit entsprechen.

Ich stehe nun in der Situation einer Impfung bei meinem Kleinkind zustimmen zu müsser. oder auch nicht.

Aus diesem Grunde bitte ich Sie, mir zu Hepatitis C einen wissenschaftlichen Beweis zur Beantwortung folgender Fragen zu benennen, auch um mit diesem Beweis gegen Dr. Lanka argumentieren zu können:

Wo wurde der Nachweis des Krankheitserregers entsprechend des wissenschaftlicher S andards veröffentlicht ? Und wo wurde der wissenschaftliche Nachweis veröffentlicht, dass diese Mikrobe tatsäch'ich diese Krankheit auslöst?

Bitte helfen Sie mir, gegenüber Herrn Dr. Lanka und meinem eigenen Gewissen gegenüber argumenteren zu können.

Impfen kann und darf keine Angelegenheit des Glaubens sein.

Für Ihre Bemühungen, insbesondere um eine verantwortbare Impfentscheidung treffen zu können, bedanke ich mich und verbleibe

Mit freundlichem Gruß

Bezirksärztekammer //A M Nordwürttemberg

✓K

70597 Stuttgart (Degerloch)

BewksJutekammer Nordwürttemberg Postfach 70 01 63 70571 Stuttgart


Jahnstraße 32 Ärztehaus Tel. 0711/76981-0 Telefax 0711/76981 39 E-Mail: baek-nordwuerttemberg@dgn.de


Ihre Zeichen/Nachricht Bearbeitung    »Durchwahl Unser Zeichen    Datum

FrauMünst    7 69 81-27    HGF/Mü    2 Jan 2001

e-mail rosemarie muenst@don de

Schutzimpfungen

Sehr geehrte sehr geehrter»

wir bestätigen den Eingang Ihres Schreibens vom 23 Dez. 2000 und nehmen hierzu wie folgt Stellung

Die Ärztekammer ist dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft verpflichtet Was Dr rer nat Stefan Lanka anscheinend verbreitet, ist nicht nur Glaube, sondern Irrglaube In der Landesbibliothek Stuttgart - Ärztebücherei - steht ausreichendes Informationsmaterial über den Sinn einer Impfung zur Verfügung Das Internet bietet ebenfalls eine Fülle von Informationen.

Medizinische Forschung wird nicht für eine Standesorganisation, sondern zum Wohie der Volksgesundheit und des einzelnen Patienten betrieben Deshalb kann und muss die Ärztekammer nicht eine wissenschaftliche Erkenntnis „beweisen“ Es ist jedermann und jederfrau selbst überlassen, welche Entscheidungen er/sie für sich fällt.

Mit freyfmlliehen Grüßen

Dr Ff Paris Arzt

Hauptgeschäftsführer

Baden-Württembergische Bank. Tübingen (BLZ 64 1 200 30I Konto-Nr 120 8067703

Kernarbeitszeit von 8 30 bis 15.30 Uhr treitags bis 14.00 Uhr


Herrn

Prof. Dr. Burger Robert Koch-Institut Abteilung für Infektionskrankheiten General-Pape-Str. 62-66

12101 Berlin 16. Mai 2001

Tel.: (0221)40 04-413

Email: CME@BAEK.DGN DE

Le/Hi

Az.: 145

nachrichtlich (ohne Anlagen):

Verunsicherung der Bevölkerung bezüglich des Impfens

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Burger,

immer wieder kommt es vor, dass die Bevölkerung durch Vortragende Experten bezüglich des Sinns von Impfungen verunsichert wird. Wir beziehen uns auf die Schreiben der Familie ■■MM, wo darüber berichtet wird, dass Herr Dr. Lanka behauptet hat, dass "nirgendwo wissenschaftlich bewiesen sei, dass Impfungen tatsächlich schützen und nur bewiesen sei, dass Impfungen sehr riskant sind". Die Familie hat sich mittlerweile an verschiedene Organisationen gewandt, u. a. auch das Robert Koch-Institut, mit den Fragen, "wo der Krankheitserreger der Hepatitis A wissenschaftlich veröffentlicht ist und wodurch bewiesen ist, dass dieser Erreger tatsächlich die Krankheit auslöst" Bisher sind diese Klärungsversuche erfolglos geblieben.

Da es sich bei der angesprochenen Fragestellung um eine grundlegende Problematik handelt, die wahrscheinlich mit dazu beiträgt dass der Imofschutz in vielen Bereichen noch zu wünschen übrig lässt, bitten wir Sie, uns die geeigneten Informationen zur Verfügung zu stellen, um die aufgeworfenen Fragen zu beantworten.

Mit freundlichen Grüßen

i» A.

Dr. med. F. Lehmann, MPH Referent im Dezernat Fortbildung und Gesundheitsförderung

2 Anlagen:

1.    Schreiben der Fam

2.    Schreiben der Fam.


I vom 18 Dezember 2000 t vom 8 Mai 2001


HERBERT-LEWIN-STRASSE I 50931 KÖLN (LfNDENTHAL)

POSTFACH 41 02 20 50862 KÖLN


TELEFON (02 21)40 04-0 TELEFAX (02 21)40 04-388 http //www bundesacrztekammcr de

18. Juli 2001 Tel.: (0221)40 04-410 Email: cme@baek.dgn.de En/Fk Az.: 142 nachrichtlich:

Prof. Dr. Burger, RKI

Familie



Impfung gegen Hepatitis A

Ihr Schreiben (Telefax) vom 18. Dezember 2000 Unser Schreiben vom 19. Dezember 2000 Ihr Schreiben (Telefax) vom 25. Februar 2001 Unser Telefonat vom 27. Februar 2001 Ihr Schreiben (Telefax) vom 05. Juni 200 Ihr Schreiben (Telefax) vom 21. Juni 2001

Ihre Email vom 03. Juli 2001 / Unsere Emailantwort vom 04 Juli 2001 Ihre Email vom 08. Juli 2001 / Unsere Emailantwort vom 09. Juli 2001

Sehr geehrte Familie

wir nehmen Bezug auf die o. g. Korrespondenz.

Vom Robert Koch-Institut erfuhren wir, dass Sie im Dezember eine ähnlich lautende Anfrage zu Impfungen - in diesem Fall Impfung gegen Tetanus - an das RKI gerichtet haben. Eine Antwort seitens des RKI erhielten 01. Februar 2001.

Zu Ihrer Frage zur Impfung gegen Hepatitis A antwortet das RKI wie folgt:

„Die Verursachung der Hepatitis A durch das Hepatitis A-Virus unterliegt wissenschaftlich nicht dem geringsten Zweifel. Bereits in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden entsprechende Übertragungsexperimente für die „Hepatitis epidemica“ durchgeführt. Auch die Wirksamkeit von Rekonvaleszentenserum bzw von entsprechendem Immunglobulin zur Hepatitis A-Prophylaxe ist bereits seit den 40er Jahren bekannt und wird noch heute erfolgreich genutzt. 1973 wurde der Erreger der Hepatitis A mit Hilfe der Immunelektronenmikroskopie identifiziert und damit von der Hepatitis B eindeutig abgegrenzt. Weltweit werden heute Hepatitis A-Erkrankungen bzw. -Infektionen durch den Virusnachweis bzw den Nachweis entsprechender Antikörper routinemäßig diagnostiziert. Die Herstellung von Impfstoffen aus inaktiviertem Hepatitis A-Virus und ihre in vielen klinisch-epidemiologischen Studien sowie bei der breiten Anwendung erwiesene Wirksamkeit zur Verhinderung einer Hepatitis A bei den Geimpften sind weitere Beweise für den Zusammenhang zwischen dem Hepatitis A-Virus und dem entsprechenden Krankheitsbild beim Menschen.“

Mit freundlichen Grüßen

Vl ■! 1 I / / '

Dr. med. J. Engelbrechl Leitenn Dezernat { V FortbildungHjrt'd Gesühdheitsförderung

HERBERT-LEWIN-STRASSE 1    POSTFACH 41 02 20    TELEFON (02 21)40 04-0

50931 KÖLN (LINDENTHAL)    50862 KÖLN    TELEFAX (02 21)40 04-388

TELEFAX an 0 71 51 / 5 01 - 6 34

Landratsamt Rems-Murr-Kreis

Gesundheitsamt

Postfach1413

71328 Waiblingen

02 01 2001

Hilfestellung bei einer Impfentscheidung

Ihr Zeichen 30-hi-en; meine Anfrage vom 19.12.2000

Sehr geehrter Herr Dr. Hipp,

vielen Dank für Ihr Antwortschreiben vom 27 12.2000

Bedauerlicherweise haben Sie meine Fragen zum Thema Keuchhusten-Impfung damit noct nicht beantwortet.

Selbstverständlich kann ich auf die entsprechende Fachliteratur zurückgreifen, wenn ich weiß wo ich nachschlagen muß

Ich war aber bisher der Ansicht, daß Sie, als Vertreter des Gesundheitsamtes, meiner Frau und mir bei der wichtigen Entscheidung für oder gegen eine Impfung neutrales Informationsmaterial zur Verfügung stellen könnten.

Ihre Aussage "Wir gehen davon aus, daß Impfungen im Allgemeinen schützen. hat uns nur noch mehr verunsichert Warum schreiben Sie nicht: "Wir sind sicher, daß Impfungen schützen"

Bitte nennen Sie uns doch eine Fundstelle in der Fachliteratur, an der wir nachschlagen können und aus der zu ersehen ist, daß Impfungen tatsächlich schützen und "sich positiv auf die Gesundheit auswirken".

Soweit ich dies als medizinischer Laie beurteilen kann, wird der Nutzen/Schaden bzw die Notwendigkeit der Keuchhusten-Impfung (sowohl bei Jungen, als auch bei Mädchen) in der Fachliteratur sehr konträr diskutiert

Ich hoffe doch, es ist mit diesem hoch brisanten Thema nicht so (wie wir leider immer häufiger erleben müssen), daß bei wichtigen Entscheidungen verantwortungsbewußte Elter vom Staat und seinen Organen alleingelassen oder gar bevormundet werden?

Die Informationspflicht des Gesundheitsamtes beschränkt sich doch wohl nicht auf die Aushändigung des Impfkalenders und der Nachfrage nach dem Impfausweis bei der Einschulungsuntersuchung'?

Ich hoffe, Sie können uns in dieser Sache weiterhelfen, auch wenn und gerade weil wir uns nicht blind an die von der Ständigen Impfkommission vorgeschlagenen Impfungen und Impftermine halten, sondern selbst verantwortungsvolle Entscheidungen treffen möchten.

IMPF 15 WF

Landratsamt Rems-Murr-Kreis Postfach 1413 71328 Waiblingen

Rems-Murr-Kreis

Landratsamt


Herrn

Gesundheitsamt Bahnhofstraße 54

Datum


Tel Durchwahl


10 01.2001


(0 71 51)501-609


Auskunft erteilt

Herr Dr Hipp


Bitte bei Antwort angeben Unsere Zeichen

30-hi-en


Ihre Nachricht vom/Zeichen 02 01 2001


Sehr geehrter HerrHHB,

in der Anlage erhalten Sie die Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO)

Auf mein Schreiben vom 27 12 2000 darf ich verweisen

Da das Gesundheitsamt für die von Ihnen und Dr Lanka beabsichtigte Grundsatzdiskussion nicht zur Verfügung steht, werden weitere diesbezügliche Fragen nicht beantwortet

Mit freundlichen Grüßen

Anlage

Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission

Tel. (0 71 51) 501 -0 www rems-murr-kreis de SpreeKzeften

Dienstgebaude Bahnhofstr 54 Waiblingen


Fax (0 71 51) 501-634 mfoOrems-murr kretsde Mo-Fr.    8 30 - 12 00 Uhr

u Do nachm 13 30 - 16 00 Uhr

Bushaltestellen KiwssparVasse Waiblingen Oben» Bahnhofstr (BLZ 602 500 10) 200 037 Bahnhot

Ärztekammer Oberösterreich

Klage vor dem Landesgericht Linz

ANSTATT

Benennung von wissenschaftlichen Beweisen, die das Impfen begründen könnten.

Science, Medicine and Human Rights

Wissenschaft,

Medizin und Menschenrechte e.V.

Flugblatt

Bitte kopieren und vcrteilen-

President:

Karl Krafeld Albrechtstr. 17 D-44137 Dortmund

Vice-President:

Dr. Stefan Lanka Ludwig-Pfau-Str. 1b D-70176 Stuttgart »    0711/2220601

Fax    0711/2220600

Mobil    0171 /3281070

e-mail    Lanka@free.de

Der Kinderarzt Dr. Erwin Schaumberger, A-4240 Freistadt, Brauhausstraße 8, Tel: 07942-72344, Mobil: 0664-1815048. erbrachte am 17.10 2000 öffentlich folgenden Beweis:

Kinderärzte schädigen wissentlich und absichtlich Kinder:

•    durch Impfen,

•    geschützt durch Ärztekammern und Staat.

Am 17 10.2000 wurde in Freistadt unter dem Thema: "Impfen? Wirkungsweise von Impfungen/Impfschäden/Isl Schutz möglich?" eine Veranstaltung von den Referenten Herwig Auerbach (Österreich) und Dr rer nat Stefan Lanka durchgefuhrt

In dieser Veranstaltung war Dr Schaumberger als ,Zuhörer“ anwesend Der medizinische Akademiker bewies hier zuerst einmal öffentlich, daß es ihm an jeglicher Grundvoraussetzung gesitteten Verhaltens mangelte Immer w ieder griff er in den Vortrag ein und ergriff das Wort und störte mit unqualifizierten Bemerkungen den Vortrag Ein solches Verhalten mag auf den Weiterbildungsveranstaltungen der Mediziner üblich sein, demnach eine Personengruppe, die nicht einmal mehr bereit und in der Lage ist, zuerst einmal zuzuhören und über das Gehörte nachzudenken um dann ggf nach dem Vortrag sich zu Wort zu melden und auf KJärung zu drangen.

Mehrfach wurde Dr Schaumberger von den Referenten aufgefordert, die Störungen zu unterlassen und öffentlich zuzusagen, dem Veranstalter Beweise für seine Behauptungen zugänglich zu machen - Dr. Schaumberger erklärte mehrfach, daß er keine Beweise zugänglich machen werde! -

Hjermit hat Dr Schaumberger vor der Öffentlichkeit bewiesen, daß ihm bekannt und bewußt ist, daß die von ihm an Kindern vollstreckten Impfungen jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehren und er absichtlich das Leben und die Gesundheit von Kindern aus niedrigen Profitgründen schädigt

Offensichtlich steht dieser Kinderarzt mit seinen lebensschädigenden Handlungen aus dem niedrigen Beweggrund der Profitsucht nicht alleine in Österreich, geschützt durch Ärztekammern und dem heutigen Gesundheitsministenum des Staates Österreich

Offensichtlich verletzt auch das Gesundheitsministenum dieser Regierung schwer das Lebensrecht der Bürger

Aufforderung an Eltern und Impfwillige:

Bevor Sie sich oder ihre Kinder impfen lassen, fragen Sie den Arzt und die Gesundheitsbehörden und lassen Sie sich die wissenschaftlichen Beweise schriftlich vorlegen, die benennen:

■    daß der behauptete Krankheitserreger tatsächlich jemals nach den Standardregeln der Biologie nachgewiesen wurde.

■    daß nachgewiesen wurde, daß diese Mikrobe tatsächlich die Ursache einer Krankheit ist.

■    daß die Impfung tatsächlich vor dieser Krankheit schützt und kein gesundheitliches Risiko mit sich trägt.

Stuttgart, den 25.10 2000, Gez. Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka

Dieses Flugblatt erfolgt aufgrund einer Empfehlung des Bundesknmiiialamtes der BRD vom 15.10.19% und des Oberstaatsanwaltes Wigger (StA Dortmund, BRD) vom 9.8 2000 ln der BRD ist in den Behörden schon lange bekannt, daß der Bürger durch den Staat hilf- und schutzlos den Machenschaften des medizinisch-industriellen Komplexes ausgeliefert ist und auch der Staat hilflos dieser gegen das Lebensrecht gerichteten globalen Übermacht ausgeliefert ist.

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Wissenschaft,

Medizin und Menschenrechte e.V.

Aufruf

Bitte kopirrrn und vrrtrUrn

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Dr. Stefan Lanka Ludwig-Pfau-Str. 1b D-70176 Stuttgart *    0711/2220601

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Mobil    0171 /3281070

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Nur wenn Sie selbst etwas tun und von den Verantwortlichen Beweise fordern und Fragen stellen, können Sie die Gefahren und die Gewalt, die sich hinter den Begriffen "Impfen" und "AIDS" verbergen wirklich wahrnehmen und verstehen. Erst dann sind Sie in der Lage sich und Ihre Kinder zu schützen.

Alle Fachlcutc wissen, daß die Experimente, Tiere oder Menschen unter natürlichen Bedingungen mit Mikroben zu "infizieren" bis heute fehlgeschlagen sind

Warum wird trotzdem behauptet, daß Mikroben Krankheiten verursachen?

Wo sind die wissenschaftlichen Beweise veröffentlicht, die beweisen, daß Mikroben die Ursache von Krankheiten sind9 Und deren Auftreten nicht das Resultat oder eine Erscheinung von Krankheiten ist9

Da bewiesen ist, daß bei "AIDS" offensichtlich gelogen, betrogen und Bürger bewußt gefährdet und getötet werden, warum sollte das beim Thema Impfen, bei Krebs etc. nicht anders sein?

Warum steht in jedem Beipackzettcl der "HIV"-Tcstc, daß die Tests nicht gültig sind ("Ein positives Resultat ist kein Beweis für die Anwesenheit von HIV, ein negatives Resultat ist kein Beweis für die Abwesenheit von HIV") und warum werden diese Tatsachen der Öffentlichkeit und besonders den Betroffenen vorenthalten?

Warum steht in den Beipackzetteln der "HIV"-Medikamente, daß diese genau das Gleiche tun wie "HIV" und warum werden die bestehenden Gesetze, die dem Lebensschutz dienen, bei dieser Klasse von "Medikamenten" nicht angewandt?

Fragen Sie Ihre Arzte, Apotheker, die zuständigen Beamten der Gesundheitsämter und Ministerien, Ihre gewählten Volksvertreter und vor allem die "wissenschaftlichen" Spezialisten der Fachschaftcn und Universitäten

An der Art der Antwort werden Sie sicher erkennen, ob die Befragten auch Betrugsopfer wie Sie selbst sind oder wissentlich am Betrug und Totschlag teilnehmen und dafür verantwortlich sind.

Gehen Sic bitte gegen solchc Personen mittels Strafanzeige bei der Polizei, der Gefahrcnabwendbchördc und mittels anderen gewaltfreien Aktionen vor Ihre staatsbürgerliche Verantwortung ist gefragt Diese Personen gefährden nicht nur Ihr Leben und das Ihrer Kinder, sondern verhindern auch die Lebenschance der noch nicht-geborenen Generationen Die Wirkung von Impfstoffen, Chemo-Antibiotika, Bestrahlung und Gentechnik in Nahrung und Medizin zerstört, wie die Fachleute wissen, irreversibel die Erbsubstanz, besonders die der Frauen

Fangen Sie jetzt an die Dinge wieder in die eigene Hand zu nehmen. Wo Sie das Kreuzchen bei der Wahl setzen ist, wie Sie alle wissen ganz egal, den Nachtwächterstaat habe wir schon lange. Kaufen Sie nur noch rein biologische Lebensmittel und Nahrung. Nützen Sie die letzte Macht, die Sie als Staatsbürger noch haben: Bio-Kost. Sie schützen damit nicht nur sich selbst und Ihre Nachkommen sondern nützen auch die einzige Chance den "Medizinisch-industriellen Komplex" in die Knie zu zwingen. Eine weltweite Industrie, die Sie nicht nur mit "Medizin" sondern auch über "behandelte" Lebensmittel und Nahrung vergiftet. Werden Sie wieder zum Staatsbürger und machen selbst Politik: Kaufen Sie nur noch Bio-Kost!

Denken Sie bitte darüber nach, was Sic sonst noch tun können, um diese Gefährdung menschlichen Lebens zu überwinden Eine globale Gefährdung, die alle nationalen, wie internationalen Gesetze, die Übereinkünfte zum Schutz des Lebens, alle Moral und Ethik, die Verfassung und besonders die Internationalen Menschenrechte verletzt Ivan Illich hat diese Gefährdung durch den "Medizinisch-industriellen Komplex" in seinem Buch "Die Nemesis der Medizin" beschrieben Medizin dient nicht mehr, ausgenommen die Notfallmcdizin, sondern verdient nur noch an Krankheit, macht krank und tötet und zerstört die Grundlagen des Lebens Wir stehen kurz davor Unheilbarer Krebs, Unfruchtbarkeit, chronische Müdigkeit, Allergien etc sind die sichtbaren Anzeichen

Bitte unterstützen Sie auch unsere kleinen, mittleren und großen Projekte und Vorhaben im Bereich der Gesundheit, Bildung und Forschung. Geld zu haben ist keine Schande - damit nichts Wichtiges zu tun aber schon!

Dr Stefan Lanka, Stuttgart im Oktober 2000

Dieses Flugblatt wurde auf ausdrückliche Empfehlung Oberstaatsanwalt Andreas Wlggrr (Dortmund) erstellt, der in Deutschland das organisierte Vrrbrrchtn in drr Medizin bekimpft AIDS und Impfen Die grüne Bundrsgesundheitsniinisterin Andrea Fischer versuchte mit massiver Einschüchterung. Verleumdung und rechtlichen Mitteln die Verteilung der Flugblätter a.J verhindern Der /mündige KeferaLsleiter im Bundesgesundheitsministerium, Dr. Nirmrr jcdoch hat mit Schreiben vom 9 10 2000 die inhaltliche und rechtliche Korrektheit nach Prüfung festgcstellt Das Flugblatt soll und darf writrrhin kopiert und vrrtrilt werden'

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Donnerstag, 21. Dezember 2000 Ihre Ansprechperson:

Herrn

Dr. Stefan Lanka Ludwig-Pfau-Straße 1b


Dr. Maria Leitner - DW 257 Fax: +43 (732) 778371-293 e-mail: recht@aekooe.or.at /LC


D-70176 Stuttgart


Vortrag am 17.10.2000 in Frei stadt

Sehr geehrter Herr Dr. Lanka,

uns wurde zur Kenntnis gebracht, dass Sie an obigem Tag in Freistadt einen Vortrag unter dem Thema "Impfen? Wirkungsweise von Impfungen/lmpfschäden/ist Schutz möglich?“ abgehalten haben. In einem Flugblatt bezeichnen Sie Impfen als organisiertes Verbrechen in der Medizin. Sie behaupten weiter, dass bewiesen sei, dass bei Aids offensichtlich gelogen, betrogen und Bürger bewusst gefährdet und getötet werden und stellen in den Raum, dass das beim Thema Impfen und Krebs nicht anders sein sollte.

In einem weiteren Flugblatt beschimpfen Sie Herrn Dr. Schaumberger aus Freistadt. Sie unterstellen ihm lebensschädigende Handlungen aus niedrigem Beweggrund. Sie behaupten weiters, dass auch das Gesundheitsministerium dieser Regierung das Lebensrecht der Bürger schwer verletzt.

Wir fordern Sie auf, derartige Behauptungen unverzüglich zu unterlassen und es ebenso zu unterlassen das Ansehen der Ärzteschaft oder einzelner Ärzte in der Öffentlichkeit zu schädigen.

Wir erwarten Ihre Stellungnahme bis zum 22. Jänner 2001, da wir ansonsten gezwungen wären gerichtliche Schritte gegen Sie zu unternehmen.

Mit vorzüglicher Hochachtung

f.d.

(------- . )


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Dr Stefan Ludwig - D-70176 Telefon:    Fax: Mobil-Tel.: e-mail:

LANKA Pfaustrl b Stuttgart 0711/222060-1 -0 0171/328107 Lanka@free de

Dr.Stefan Lanka LudKig-Pfamtr.lfc P-*70176 Stuttgart

Herrn Dr. Otto Pjeta Ärztekammer für Oberösterreich Postfach 303 A-1010 Linz

Per Fax: 0043 732 778371 293    8.1.2001

Betr.: Ihr Schreiben vom 21.12.2000 an mich

Vortrag am 17.10.2000 in Freistadt; Flugblätter

Sehr geehrter Herr Dr. Otto Pjeta,

mit Ihrem Schreiben streben Sie an, mir in Ihrem Zuständigkeitsbereich in Oberösterreich sowohl Vorträge Uber die allen Fachleuten bekannte (mangelnde) wissenschaftliche Beweislage zu AIDS, zum Impfen sowie zu Krebs zu unterlassen und es ebenfalls zu unterlassen, mittels Flugblättern diesen Sachverhalt darzustellen und zu interpretieren.

Ihre Untersagungsbestrebungen sind nur dann berechtigt, wenn meine Aussagen geeignet sind, die Ehre von Personen zu verletzen, wenn meine mündlichen und schriftlichen Aussagen nicht erweislich wahr sind.

Andererseits ist auch die in Ihrem Schreiben vom 21.12.2000 stillschweigend zugrundeliegende Äußerung über mich, ich wurde ehrverletzende, wahrheitswidrige Behauptungen über Personen getätigt haben, für mich und für Herrn Auerbach gleichermaßen ehrverletzend.

Zum Zwecke der außergerichtlichen Klärung der Angelegenheit erwarte ich von Ihnen, daß Sie sowohl mir als auch Herrn Auerbach

bis spätestens dem 22. Januar 2001

zu nachfolgend genannten Sachgegenstanden mittels Benennung den Zugang zur wissenschaftlichen Basisbeweisliteratur eröffnen:

Wo wurde die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit AIDS entsprechend der wissenschaftlichen Standards der Virologie publiziert und mittels Foto des isolierten, von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus dokumentiert?

Wo wurde die Validität (Gültigkeit, Eichung) und nicht nur die Reliabilität der sog. HlV-Antikörpertests wissenschaftlich publiziert?

Darüber hinaus bitte ich Sie, mir zu versichern, daß die Ärzte in Ihrem Zuständigkeitsbereich die bekanntlich extremst nebenwirkungsriskanten AIDS-Medikamente nur dann verordnen, wenn zuvor mittels geeichter Testverfahren (Test, PCR) eine HTV-Infektion zweifelsfrei nachgewiesen wurde bzw. eine zweifelsfreie AIDS-Diagnose erstellt wurde, aufgrund von Symptomen, die ausschließlich auf das Hl-Virus als Verursacher zurückzuführen sind.

Impfen (Exemplarisch: Polio):

Wo wurde der isolierte Polio-Erreger wissenschaftlich publi ziert?

Wo wurde der wissenschaftliche Nachweis publiziert, daß dieser Erreger kausal für Polio verantwortlich ist und nicht nur korrelierend zu dieser Erkrankung verstärkt nachweisbar ist?

Dieselben wissenschaftlichen Nachweise bitte ich Sie, mir auch zu benennen für: Hepatitis A bis C, Masern, Mumps.

Enthalten die Impfungen, die Kindern bis zum vollendeten 3. Lebensjahr empfohlen werden, ausschließlich den Krankheitserreger oder enthalten diese Impfstoffe auch Bestandteile, wie z.B. Quecksilber, die eine erhebliche körperliche Belastung mit sich bringen, die in keinem Zusammenhang mit den körperlichen Belastungen bei Infektionskrankheiten gestellt werden kann?

Darüber hinaus bitte ich, die Frage zu beantworten, ob in Ihrem Zuständigkeitsbereich in den letzten 30 Jahren nach Impfungen Fälle von Impfschaden bekannt geworden sind und wenn "ja", benennen Sie hier bitte Zahlen.

Krebs:

Wo wurde der wissenschaftliche Nachweis erbracht, daß die im Zusammenhang mit Krebs zweifelsfrei nachweisbaren zellularen Veränderungen nur mittels extremst nebenwirkungsriskanten Chemotherapien zu "bekämpfen" sind?

Bei diesen Fragen handelt es sich lediglich um Fragen nach den Basisbeweisen. Es ist davon auszugehen, daß diese Beweise einer Ärztekammer unverzüglich, ohne Zeitaufwand zugänglich sind. Insofern bedarf die Beantwortung keiner Zeit.

Soweit Sie in Ihrem Schreiben auf Herrn Dr. Schaumberger aus Freistadt Bezug nehmen, erinnere ich nochmals an das ungebührliche öffentliche Verhalten dieses Mitgliedes Ihrer Ärztekammer. Er störte die Veranstaltungen mehrfach mit der Behauptung, das was ich vortragen würde, wäre falsch und weigerte sich nach meiner Aufforderung öffentlich, dem Veranstalter und mir die Beweise für seine Behauptungen zugänglich zu machen. Es ist Sache der Ärztekammer, wenn Sie ein solches Verhalten, das günstigstenfalls von einer mangelhaften Erziehung Zeugnis ablegt, als ehrenwertes Verhalten hinstellen.

Ich gehe davon aus, daß es Ihnen in der Sache um die Sache geht und nicht darum, mittels Androhung rechtlicher Schritte, mittels Angsterzeugung eine Verletzung des Allgemeinen Menschenrechtes nach Art. 19, des aktiven und passiven Informationsrechtes anzustreben.

Ich gehe davon aus, daß auch die Ärztekammer für das Informationsrecht eintritt und deshalb keinen Einwand dagegen hat, daß der Verein "Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V." dieses Schreiben vom 21.12.2000 nebst Ihrer Antwort (oder Nichtantwort) auf dieses Schreiben in Publikationen, möglicherweise auch in dem jetzt in Arbeit befindlichem Buch, veröffentlichen wird.

Ich gehe davon aus, daß Sie als Ärztekammer die Sicherung der aktiven und passiven Informationsfreiheit als unverzichtbare Voraussetzung eines den Menschenrechten unterworfenen Gesundheitswesens ansehen. Zweifelsfrei sind wahrheitswidrige ehrverletzende Behauptungen ebensowenig mit dem Informationsrecht vereinbar, wie wahrheitswidrige Behauptungen in der Medizin mit dem menschenrechtlich gesicherten Lebensrecht vereinbar wären.

Ich gehe davon aus, daß nach Ihrer mittels klarer Benennung der wissenschaftlichen Beweisliteratur erfolgten fundierten Antwort, diese Angelegenheit allseitig als erledigt angesehen wird.

Mit freundlichem Gruß,

Dr. rer. nat. Stefan Lanka

Science, Medicine and Human Rights    President:    Vice-President:    T 0711 2220601

Wissenschaft,    KarlKrafeld    Dr Stefan Lanka    F 0711 2220600

Medizin und    Albrechtstr 17    Ludwig-Pfaustr.lb    M 0171 3281070

Menschenrechte e.V.    44137 Dortmund    70176 Stuttgart    Lanka@free de Germany

W.Mu Me V c/o Df Lanka Ludwig-Pfau 1b D70176 Stuttgart

Herrn

Dr Otto Pjeta

Ärztekammer für Oberösterreich Postfach 303 A-1010 Linz

Per Fax 0043 732 778371 293

Dortmund, 2.2.2001

Bezug: Ihr Schreiben vom 21.12.2000 an Herrn Dr. Lanka, 2 Vors WMuM e V (Rechtsabtl.)

Ihre Nichtbeantwortung der Beweisfragen des Dr. Lanka, Fax v. 8 1 2001 ( vorl. Redaktionsschluß von „MuM 9“: 28 2.2001

Sehr geehrter Herr Dr. Otto Pjeta,

in der durch Ihr Schreiben vom 21.1.2.2000 ausgelösten Angelegenheit sehe ich mich als Vors. des Vereins „Wissenschaft Medizin und Menschenrechte“ e.V. leider gezwungen einzugreifen.

Grundsätzlich gilt: Wer Behauptungen aufstellt und verbreitet, ist Beweispflichtig Bitte weisen Sie Dr. Lanka oder „WMuM e.V.“ eine einzige Aussage nach, die wir nicht beweisen können.

Nur die Tatsache, daß Ihnen etwaig Aussagen nicht genehm sind, vermag keinen Unterlassungsanspruch zu brgründen

Mit Datum vom 28.2.01 forderrte Herr Dr Lanka Sie in der von Ihnen mit Datum vom

21.12.2000 angeforderten Stellungnahme auf, ihm bis zum 22. Januar 2001 mittels konkreter Benennung von Basisliteratur ihm den Zugang zu Beweisen zu „HIV und AIDS“, zum Impfen und zu Krebs zugänglich zu machen.

Ihrem Schreiben liegt stillschweigend die Behauptung zugrunde, daß unsere diesbezüglichen Aussagen über die mangelnde Beweislage beim Impfen, AIDS und Krebs, falsch sind

Nachdem Sie als Ärztekammer die Angelegenheit mit Datum vom 21.12.2000 eingeleitet haben, unterließen Sie es, Dr. Lanka die Beweise zu benennen

Ich setze Ihnen hier eine Nachfrist bis zum 28.2.2001, Herrn Dr Lanka diese Beweise zu benennen, die gleichzeitig die Berechtigung Ihres Schreiben an Herrn Dr. Lanka vom 21.12 2000 beweisen

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Unsere Kernaussage ist, daß es an Beweisen mangelt. Ihre Nichtbeantwortung der Fragen des Dr Lanka vom 8.1.2001 ist geeignet, diese unsere Kernaussage gleichermaßen als das (verschwiegene) Wissen der Ärztekammer zu werten.

Wir planen, diesen Vorgang in unserem Kommunikationsinstrument „MuM“ darzustellen Sollten Sie bis zum 28.2.2001 Herrn Dr. Lanka diese Beweise nicht zugänglich gemacht haben, wird man das nicht nur als Ihre klare Aussage bewerten müssen, daß Sie genau wissen, daß diese, von Dr Lanka erfragten wissenschaftlichen Basisbeweise nicht existieren und Sie trotz besseren Wissens das Impfen in Oberösterreich nicht nur dulden, sondern fördern.

Damit würde nicht nur Dr. Schaumberg, der am 17 10.2000 die Veranstaltung störte und sich nach Aufforderung weigerte Beweise zugänglich zu machen, sondern auch die Ärztekammer Oberösterreich, den Beweis des Handelns trotz besseren Wissens, nicht nur in Bezug auf Impfen, sondern auch in Bezug auf AIDS und Krebs erbracht haben Anders kann Ihre Unterlassung dann nicht verstanden werden.

Gleichzeitig muß Ihr Schreiben vom 21.12.2001 dann als Versuch der schweren Menschenrechtsverletzung nach Art 19 AMR (aktives und passives Informationsrecht) gewertet werden

Gleichermaßen müßte gewertet werden, wenn Sie der Bitte des Herrn Auerbach nicht unverzüglich entsprechen werden, ein Mitglied der Ärztekammer zu benennen, das auf der von Herrn Auerbach projektierten öffentlichen Veranstaltung öffentlich Beweise zum Impfen vorlegt, d.h. das wissenschaftliche Dokument der behaupteten Krankheitserreger, das isolierte Agens, auf den Projektor legt

Ihre Unterlassung, nachdem Sie die Angelegenheit mit Datum vom 21 12 2000 eingeleitet haben wird dann, nicht nur auf der von Herrn Auerbach projektierten Veranstaltung, als öffentliches Zugeständnis der sachlichen Richtigkeit des von Ihnen bemängelten „Flugblattes“ und „Aufrufes“ des Vereins „Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.“ gewertet werden müssen. Ich erlaube mir, Ihnen gegenüber zu benennen, daß die Flugblätter des Vereins „WMuM e.V“ nicht nur mit meiner vollen Zustimmung erstellt und verteilt wurden, sondern die Formulierungen, insbesondere die von Ihnen abgemahnten, überwiegend von mir stammen

Wenn Sie zu dieser von Herrn Auerbach projektierten Veranstaltung kein fachkompetentes Mitglied der Ärztekammer benennen, kann nicht davon ausgegangen werden, daß Ihrerseits Einwände dagegen bestehen, daß Ihr Schreiben vom

21.12.2000 an Herrn Dr. Lanka auf den Projektor gelegt wird und, nebst der Anfrage des Dr. Lanka vom 8 1.2001, Grundlage der Veranstaltung sein wird Sachlich und fachlich wird dann öffentlich dargelegt werden müssen, warum Sie die Fragen nicht beantworten und versuchen mittels Androhung gerichtlicher Schritte zu nötigen, derartige Aussagen zu unterlassen (Zufolge des Strafrechtes der BRD wäre das versuchte Nötigung, § 240 3)

Soweit Sie Dr Lanka und dem Verein WMuM e.V. vorwerfen, wir würden „das Ansehen der Ärzteschaft oder einzelner Ärzte in der Öffentlichkeit schädigen“ überschätzen Sie offensichtlich Dr Lanka und den Verein WMuM e V.. Allenfalls stellen wir einen Spiegel auf. Die Schädigung des Ansehens kann dann nur durch diejenigen selbst erfolgen, die sich in dem Spiegel spiegeln. Ein Arzt (Dr Schaumberger), der eine Veranstaltung durchgängig mit der Behauptung stört, die Aussagen des Vortragenden, es gäbe keine Beweise, seien falsch, sich dann aber öffentlich weigert, Beweise für seine störenden Behauptungen zugänglich zu machen, schadet absichtlich selbst sein Ansehen in der Öffentlichkeit Gleiches würde eine

Ärztekammer tun, die einerseits gerichtliche Schritte androht, es dann aber, nach Aufforderung unterläßt, Beweise zugänglich zu machen. Wenn Irrtümer in der Öffentlichkeit überwunden werden, indem Spiegel aufgestellt werden, schädigt der Aufsteller der Spiegel nicht das Ansehen derjenigen, die sich spiegeln.

Wenn in Ihrem Zuständigkeitsbereich trotz besseren Wissen Impfungen durchgeführt werden und geduldet werden, muß man ein solches Verhalten als „lebensschädigende Handlung aus niedngen Beweggründen“ bewerten. Wenn das Gesundheitsministerium ein solches Handeln trotz besseren Wissens duldet muß man diese Duldung als „schwere Verletzung des Lebensrechtes des Bürgers“ bewerten

Impfen kann nur dann als zulässig angesehen werden, wenn Beweise vorliegen und zugänglich sind, insbesondere der Beweis des isolierten Agens, die das Impfen rechtfertigen Wenn Sie die Existenz von Beweisen behaupten, die die Impfrisiken rechtfertigen, sind Sie beweispflichtig

Sie stehen hier, nach Ihrem Schreiben vom 21.12.2001 in der Beweispflicht der Existenz der von Dr. Lanka mit Datum vom 8.1.2001 angefragten wissenschaftlichen Basisbeweise Von der Nichtexistenz ist so lange auszugehen, wie die Beweise nicht zugänglich gemacht werden

Hinsichtlich der Person und Fachkompetenz des Molekularbiologen Dr. rer. nat Stefan Lanka erlaube ich mir, Ihnen Nachfolgendes zu benennen

Dr. Lanka zählt nicht nur zu den wenigen Wissenschaftlern, die selbst ein bisher unbekanntes Virus entsprechend der Standardregeln der Virologie nachgewiesen haben. Dr. Lanka weiß wovon er spricht, wenn er von einem Virus spricht und wenn er feststellt, daß ein behauptetes Virus nicht nachgewiesen worden ist. Möglicherweise ist Dr Lanka in der Wissenschaftsgeschichte der Einzige, der als Student (5. Semester) einen Forschungsplan zum Nachweis eines bisher unbekannten Virus vorgelegt hat und dieses Virus dann nachgewiesen hat.

Erstmalig publizierte Dr. Lanka im Dez. 1994, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert worden ist. In der Folgezeit publizierte er dieses mehrfach im internationalen Raum und wies im internationalen Raum mit Vorträgen auf diesen Tatsachverhalt hin.

Wegen dieser öffentlich erfolgten Aussage wurde er von Ärzten und Gesundheitsbehörden diffamiert und beleidigt.

Am 15 1.2001 teilte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund in einer öffentlichen Verhandlung mit, daß Dr. Marcus, Pressesprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Regierung der BRD, dem Robert Koch-Institut (RKI) ihm gegenüber ausgesagt hat, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert worden ist

Richterlich wurde hier nicht nur die sachliche Richtigkeit der diesbezüglichen Aussage des Dr. Lanka durch die Bundesbehörde (RKI) bestätigt. Gleichzeitig ging hiermit eine 6jähnge Lügengeschichte zu Ende, die am 9.3 95 von demselben Dr. Marcus mir gegenüber begründet wurde Dr. Marcus hatte im Rahmen der AIDS-Aufklärung, auf meine Anfrage vom 14 2.1995 an die Bundeszentrale für gesunheitliche Aufklärung (BZgA) behauptet, das in den maßgeblichen Publikationen von Montagnier(1983) und Gallo (1984) die Isolation des HIV mittels Foto des isolierten HIV dokumentiert sei (Jeder Laie kann hier feststellen, daß hier keine isolierten Partikel abgebildet sind ) Der Richter trug öffentlich vor, daß der Deutsche Bundestag in einem Petitionsverfahren diese, jetzt am 15.1.2001 als solche nachgewiesene Lüge der Bundesgesundheitsbehörde gesichert hat

Es ist bekannt, daß die Erstellung aussagegültiger Tests technisch unmöglich ist, wenn das Virus niemals isoliert worden ist. Es ist bekannt, daß die AIDS-Medikation bei gesunden Menschen, ausschließlich aufgrund von Laborergebnissen einsetzt Es ist bekannt, daß die AIDS-Medikation als Dauermedikation eigenständig tödlich ist Daß im Zusammenhang mit AIDS - zumindest in der BRD - gelogen und betrogen wird, wurde durch einen Richter am 15.1.2001 staatlicherseits erstmalig öffentlich dargelegt

Sie als Ärztekammer haben Ihren Grund, warum Sie die Fragen des Dr. Lanka vom 8 1.2001 auch zu AIDS nicht beantworten. Gleiches gilt für Ihre Nichtbeantwortung der Beweisfrage zu Krebs

Ich würde mich freuen, wenn Ihre bisher nicht erfolgte Beantwortung der Fragen des Dr. Lanka vom 8 1.2001 ausschließlich in Ihrer Arbeitsüberlastung gründet und Sie die Fragen unverzüglich beantworten und auf der von Herrn Auerbach projektierten Veranstaltung die Basisbeweise zum Impfen, insbesondere, die Fotografien der isolierten Mikroben, gegen die geimpft wird, auf den Projektor legen Ich würde mich freuen, weil Sie damit gleichzeitig den Beweis erbringen würden - den wir dann auch weiter öffentlich machen würden - daß sich das Gesundheitswesen in Österreich fundamental von dem in Deutschland unterscheidet.

Ihrer unverzüglichen Beantwortung der Fragen des Dr. Lanka vom 8.1.2001 sehe ich gemeinsam mit Dr Lanka entgegen und verbleibe

mit freundichem Gruß

(Karl Krafeld, 1. Vors. WMuM e.V.)

P.S.: Unser Weg ist es, nach Beweisen zu suchen und zu fragen, bevor wir Aussagen treffen und Behauptungen aufstellen.

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Wissenschaft,    KarlKrafeld    Dr Stefan Lanka    F 0711 2220600

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WMuMeV c/o Dt Lanka Ludwig-Pfau 1b D701 76 Sluttgort

Herrn

Dr Otto Pjeta

Ärztekammer für Oberösterreich Postfach 303 A-1010 Linz

Vorab per Fax 0043 732 778371 293

Dortmund, 9.3.2001

Bezug: Ihr Schreiben vom 21.12.2000 an Dr Lanka Fax des Dr. Lanka an Sie vom 8 1.2001 Unser Fax vom 2.2.2001 an Sie Ihre Unterlassung der Beweisbenennung

Btr: Ihre möglichen persönlichen rechtlichen (finanziellen) Konsequenzen

Sehr geehrter Herr Dr. Otto Pieta,

ich erlaube mir. Sie an die Sachlage zu erinnern und auf die Rechtslage hinzuweisen, in die Sie sich und die Ärztekammer Oberösterreich durch Ihr Unterlassungsverhalten nach dem Versuch der Nötigung gebracht haben

Ich weise Sie daraufhin, daß wir dieses Schreiben sowohl in MuM 9 als auch im Internet breit zugänglich machen werden, insbesondere im Hinblick auf die rechtlichen (finanziellen) Folgen von mit Sicherheit zu erwartenden Impfschadensfällen in Oberösterreich ab April 2001

Die Sachlage zur Erinnerung:

Mit Datum vom 21.12.2000 versuchten Sie Herrn Dr. Lanka unter Androhung des empfindlichen Übels rechtlicher Schritte zu veranlassen, Aussagen auf Vortragsveranstaltungen in Oberösterreich zukünftig zu unterlassen und uns als Verein „WMuM e.V.“ zu nötigen, zukünftig Aussagen auf Flugblättern in Oberösterreich zu unterlassen

Dr. Lanka forderte Sie mit Datum vom 8 1.2001 und ich als I. Vors. d Vereins WMuM e.V. mit Datum vom 2.2.2001 auf, uns veröffentlichte Beweise vorzulegen, die die behaupteten Krankheitserreger nachweisen, gegen die geimpft wird und damit Impfungen rechtlich legitimieren.

Zur allgemein bekannten wissenschaftlichen Sachlage.

Über die Krankheitserreger, gegen die geimpft wird bestehen zwar wissenschaftliche Hypothesen, aber keine „Hypothesen de Luxe“, keine verifizierten Hypothesen, keine bewiesenen Hypothesen, keine wissenschaftlichen Beweise der Existenz dieser Krankheitserreger

Für die „Freiheit der Wissenschaft“, mag es zwar eine „wissenschaftlich nicht gerechtfertigte Messlatte“ sein, wenn wir die Verifikation von Hypothesen abverlangen, wenn wir den

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veröffentlichten Beweis eines behaupteten Krankheitserregers durch das Foto des isolierten Krankheitserregers, abverlangen, wie uns Dr Marcus, Pressesprecher des Robert Koch-Institutes (Berlin, BRD) vor einiger Zeit vorhielt.

Diese „Messlatte“ des vorliegenden Beweises, entsprechend des gegenwärtigen wissenschaftlichen Standards im Zeitalter der Elektronenmikroskopie und der EDV ist dann aber nicht nur gerechtfertigt, sonder rechtlich abzuverlangen, wenn eine wissenschaftliche Hypothese (Meinung) in medizinischer Praxis, außerhalb der erforderlichen medizinischen Akutinterventionen, zur Anwendung gelangt, wie dieses zweifelsfrei beim „Impfen“ der Fall ist, insbesondere, da hier mit stastistischer Sicherheit mit Impfschäden mit schwersten Folgen zu rechnen ist.

Entschuldigend werden Sie sich nicht auf „Wissenschaft“ zurückziehen können Die „Wissenschaft“ trägt hier keine Verantwortung Die Verantwortung liegt bei den Ärzten, bei den Praktikern.

Als Arzt wissen Sie, daß die „Wissenschaft" überwiegend nur noch unbewiesene Hypothesenkonstrukte für ihre Glashausspiele, jenseits der Praxisrelevanz entwickelt und pflegt Als Praktiker, als Arzt, wissen Sie, daß die „Wissenschaft“, auch die, die „Impfen“ zum Schwerpunkt hat, hier nur nicht verifizierte Hypothesen vorweisen kann, keine Beweise vorweisen kann

Als Praktiker, als Arzt, im gesundheitsrelevanten und gesundheitsriskanten Handeln, ist Ihnen bekannt, daß hier, mit Ausnahme bei der medizinischen Akutintervention, nicht verifizierte Hypothesen nicht als ausreichend angesehen werden dürfen, für nicht lebensrettende, gesundheitsnskante medizinische Interventionen wie es das „Impfen“ ist.

„Wissenschaft“ wird für Sie und die Ärztekammer hier als Entschuldigung für Ihr Unterlassungshandeln nicht greifen können Das wissen Sie ganz genau.

Entschuldigend können Sie als Arzt sich auch nicht auf etwaige Interessen und unüberprüfte Behauptungen der Impfstoffhersteller zurückziehen.

Ihre Unterlassung der Beweisvorlage nach Ihrem Nötigungsversuch vom 21 12.2000 muß als Beweis gewertet werden, daß Ihnen als Ärztekammer bekannt ist, daß es den in Ihrem Zuständigkeitsbereich in Oberösterreich durchgeführten Impfungen, mangels erfolgtem wissenschaftlichen Nachweis des behaupteten Krankheitserregers an jedweder rechtlichen Legitimation mangelt

Ihnen ist bekannt, daß Sie ohne sachliche Berechtigung und damit ohne rechtliche Legitimation die Erzeugung von Impfschäden mit sicherer statistischer Wahrscheinlichkeit in Oberösterreich durch absichtlich Unterlassung durch Duldung hervorrufen

Ich erinnere Sie daran, daß Ihnen als Ärztekammer die Pflicht obliegt, die Durchführung der ordnungsgemäßen ärztlichen Beratung sicherzustellen Aus der Ihnen bekannten Sachlage ergibt sich hieraus zweifelsfrei für Sie die Pflicht, in Ihrem Zuständigkeitsbereich sicherzustellen, daß Ärzte vor Impfungen dahingehend beraten, daß es der Impfung an jedweder Berechtigung und Begründung mangelt und man sich durch diese Impfung lediglich dem Risiko eines Impfschadens aussetzt

Wenn Sie diese Sicherstellung der sachgerechten ärztlichen Beratung in Ihrem Zuständigkeitsbereich, nach dem von Ihnen mit Datum vom 21 12.2000 ausgelösten Vorgang unterlassen, wird dieses zukünftig nicht als fahrlässig oder grob-fahrlässig bewertet werden können. Es wird als Absichtshandlung gewertet werden müssen

Zukünftige Impfschäden in Ihrem Zuständigkeitsbereich werden deshalb sachlich und rechtlich in Kausalität Ihrer Absichtshandlung der Unterlassung der Sicherstellung der sachgerechten Beratung durch die Ärzte angesehen werden müssen.

Erkennbar werden durch die ab jetzt in Oberösterreich erzeugten Impfschäden zukünftig erhebliche Schadensersatzverpflichtungen auf Sie persönlich zukommen.

Ich erlaube mir, daran zu erinnern, daß bei einer derartig klaren Beweislage der Absicht, Versicherungen allenfalls in Vorleistungen gehen Versicherungen werden bei dieser beweisbaren Absichtslage auf Ihr persönliches Privatvermögen bis zum Totalverzehr zurückgreifen können und zurückgreifen werden. Selbstverständlich bezieht sich dieses auch auf das gesamte Vermögen der Ärztekammer, bis zum Total verzehr.

Ihre Rechtsabteilung wird Ihnen die private Haftungssituation bei Schädigungen infolge Absichtshandlungen darlegen können.

Maßgeblich ist hier die in Österreich maßgebliche Rechtslage und nicht etwa eine in Österreich durchgängige Justizpraxis, die vom Recht abweicht und u.a. Ärzten einen Freiraum einräumt (Die Justizpraxis ist mir nicht unbekannt.)

Sollte Ihre Rechtsabteilung bei Ihnen den Irrtum erregen, daß aufgrund der gewohnheitsmäßigen Justizpraxis in naher Zukunft nicht damit zu rechnen ist, daß Sie bei Fortsetzung der absichtichen pflichtwidrigen Unterlassung der Sicherstellung der ärztlichen Beratung in Ihrem Zuständigkeitsbereich im Hinblick auf Impfen, mit Ihrem Privat vermögen für zukünftige Impfschäden einzustehen haben, würde sich die Durchgriffshaftung auch auf die Person in Ihrer Rechtsabteilung ausdehnen, die sie erkennbar falsch informieren würde Auch eine derartige absichtliche falsche Information von Juristen würde nicht durch die Versicherung der Juristen getragen Persönlich wären diese Juristen materiell für zukünftige Impfschäden in Oberösterreich haftbar - und würden auch haftbar gemacht werden

Ich weise daraufhin, daß Sie bis zu Ihrem Lebensende durch gerichtliche Entscheidungen zum Einsatz Ihres gesamten Privatvermögens zum materiellen Ausgleich der zukünftigen Imfpschaden in Oberösterreich herangezogen werden können. Die Rechtsproblematik des Zugriffs auf Ihre Erben braucht hier nicht zu erörtert werden

Die heutige Justizpraxis ist in Österreich so wie sie heute ist. Mag sein, daß bei dieser heutigen Jusitzpraxis für Sie das Risiko gering ist, daß Sie mit Ihrem Privatvermögen zur Schadensersatzpflicht gezwungen werden

Aufgrund der Vorgänge um „HIV und AIDS“ und „Impfen“ in Österreich und der BRD in den letzten Jahren, wird sich absehbar auch hier die Justizpraxis nicht nur in der BRD, in nicht ferner Zukunft ändern, d h die Justizpraxis wird auch im medizinischen Bereich und im Hinblick auf Ärzte dem Gesetze unterworfen werden müssen, schon aus dem staatlichen Interesse heraus, daß der Bürger wieder Vertrauen in den Staat und seiner Organe gewinnt

Die sich abzeichnende Vertrauensmißbrauchserschütterung im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Zusammenbruch des verlogenen AIDS-Wahnsinns wird hier ein verändertes staatliches Verhalten, auch der Justiz in Österreich und der BRD, erforderlich machen, schon aus Gründen der Wiedererlangung der Staatsräson

Ich weise Sie daraufhin, daß dieses an Sie gerichtete Schreiben nicht nur über „MuM 9“ und „Internet“ breit verbreitet wird Insbesondere ist Ziel dieser breiten Verbreiterung, Eltern zukünftiger Impfschadensopfer in Oberösterreich über diesen, durch Sie mittels versuchter

Nötigung ausgelösten Vorgang zu informieren, damit diese Geschädigten Ihnen persönlich gegenüber ihre Schadensersatzansprüche geltend machen können und zivilrechtlich durchsetzen können

Sie, Herr Dr. Otto Pjeta und die Ärztekammer Oberösterreich haben sich freiwillig und absichtlich in diese Situation begeben, die erkennbar in den nächsten Jahren ihr gesamtes Privatvermögen aufzehren wird wenn Sie es unterlassen, die sachgerechte Beratung entsprechend des tatsächlichen Wissens der Ärztekammer, vor Impfungen, durch Ärzte, sicherzustellen.

Wir erwarten lediglich die Sicherstellung der ärztlichen Beratung auf der Grundlage des nachweisbaren tatsächlichen Wissens u.a. der Ärztekammer, vor Durchführung ärztlicher Maßnahmen, wie das „Impfen“.

Unsere Erwartung deckt sich mit den der Ärztekammer zugrundeliegenden verbindlichen rechtlichen Vorschriften für das Handeln der Ärztekammer und der Ärzte.

Mit freundlichem Gruß

(Karl Krafeld

I. Vors. W M.u M.e.V.)

Es wird ersucht, in allen Eingaben die nebenstehende Geschaftszahl anzugeben

Geschöftszahl 4 Cg 72/01 b


AUFTRAG ZUR KLAGEBEANTWORTUNG Beschluß

Der beklagten Partei wird aufgetragen, die beiliegende Klage binnendrei Wochen nach Zustellung dieser Beschlußausfertigung schriftlich zu beantworten.

Gegen diesen Beschluß ist kein Rechtsmittel zulässig.

Landesgericht Linz, Abteilung 4,

am 21 3.2001

WICHTIGE HINWEISE:

1.    Anwaltszwang

Bei der Klagebeantwortung und im nachfolgenden Verfahren muß jede Partei durch einen Rechtsanwalt vertreten sein.

2.    Versäumungsfolgen

Wenn die Klagebeantwortung nicht rechtzeitig überreicht wird, ist das tatsächliche Vorbringen des Klagers für wahr zu halten und auf dieser Grundlage auf Antrag des Klägers über das Klagebegehren durch Versäumungsurteil zu erkennen.

3.    Beigebung eines Rechtsanwalts im Rahmen der Verfahrenshilfe

Wer außerstande ist, die Kosten des Verfahrens ohne Beeinträchtigung des für ihn und seine Familie zu einer einfachen Lebensführung notwendigen Unterhalts zu bestreiten, kann die Beigebung eines Rechtsanwalts zur Erstattung der Klagebeantwortung und für die Vertretung im nachfolgenden Verfahren beantragen.

Ein solcher Antrag ist unverzüglich, jedenfalls aber innerhalb der oben festgesetzten Frist, bei diesem Gericht anzubringen; ihm ist ein entsprechend ausgefülltes Vermögensbekenntnis (ZPForm 1, erhältlich bei jedem Gericht) anzuschließen. Befindet sich der Sitz des Prozeßgerichts außerhalb des Bezirksgerichtssprengels, in dem die Partei ihren Aufenthalt hat, so kann sie den Antrag auch beim Bezirksgericht ihres Aufenthaltes zu Protokoll erklären.

Wird die Beigebung eines Rechtsanwalts rechtzeitig beantragt, so beginnt die Frist zur Erstattung der Klagebeantwortung zu laufen

a)    im Fall der Bewilligung des Antrags mit der Zustellung des Bestellungsbescheids an den Rechtsanwalt;

b)    im Fall der Abweisung des Antrags mit dem Eintritt der Rechtskraft des abweisenden Beschlusses.

4.    Allgemeines

Die Erstattung der Klagebeantwortung ist mit Rücksicht auf die damit verbundenen weiteren Kosten nur dann sinnvoll, wenn der eingeklagte Anspruch nicht zu Recht besteht. Sollte sich die beklagte Partei hingegen nur in Zahlungsschwierigkeiten befinden, so wird ihr empfohlen, sich unter Abstandnahme von einer Streiteinlassung mit der klagenden Partei wegen einer Ratenvereinbarung ins einvernehmen zu setzen; das Gericht kann keine Zahlungserleichterungen bewilligen.

Sämtliche Zahlungen sind an die klagende Partei und nicht an das Gericht zu leisten!

ZPForm 25 (Auftrag zur Klagebeantwortung. § 243 ZPO)

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Gemeinsame Einlaufsfeile des Landes-

Bezirksgenchl linz

Engel, am 2 H. MÜT? 2001 . UV Hn

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GKM S....................... ...............ä/icoi{3cho)

AEV GKM-Einzug

P419147 PSK-Nr. 04037529 Girokonto-Nr. 00018901801

Landesgericht

402Q Linz

Klagende Partei: Ärztekammer für Oberösterreich Dinghoferstraße 4 4010 Linz

Anwaltspartnerschaft Dr. Karl Krückll Dr. Kurt Lichtif Rechtsanwälte und Verteidiger in Strafsachen Harrachstraße 14/1 4020 Linz

vertreten durch:


P 419147

Tel. 0732/774377 FAX 0732/774377-43 Kto-VKB 10.634.343 BLZ 18600 DVR 0943339


Vollmacht erteilt.

Beklagte Partei: Lanka Dr. Stefan Arbe i t ne hme r Ludwig-Pfau-Straße 1 b D-70176 Stuttgart

wegen: Unterlassung, Streitwert S 500.000,00 s. A.

Klage

zweifach 1 Rubrik 2 Beilagen einfach

1.    Gemäß § 66 Abs. 1 ÄrzteG 1998 sind Ärztekammern berufen, die gemeinsamen beruflichen, sozialen und wirtschaftlichen Belange der Ärzte wahrzunehmen, sohin die klagende Partei jedenfalls für den Raum Oberösterreich.

2.    Der Beklagte hat am 17. 10. 2000 in Freistadt einen Vortrag unter    dem    Thema    „Impfen?,    Wirkungsweise    von Impfungen/Impfschaden, ist Schutz möglich?" gehalten und dabei massiv, unter anderem in einem dabei verteilten Flugblatt „Aufruf" vorgegangen. Er behauptet: „Nur wenn Sie selbst etwas tun und von den Verantwortlichen Beweise fordern und Fragen stellen, können Sie den Irrsinn, der sich hinter dem Begriff „Impfen" und „AIDS" verbirgt, wirklich wahrnehmen und verstehen." Sowie etwas tiefer: „Da bewiesen ist, dass bei „AIDS" offensichtlich gelogen, betrogen und Bürger bewusst gefährdet und getötet werden, warum sollte das beim Thema Impfen, bei Krebs ecc. nicht anders sein?"

„An der Art der Antwort werden Sie sicher erkennen, ob die Befragten auch Betrugsopfer, wie Sie selbst sind, oder wissentlich an Betrug und Totschlag teilnehmen und dafür verantwortlich sind".

In einem weiteren in Freistadt verteilten Flugblatt mit einem Bericht über diesen Vortrag behauptet der Beklagte: „Kinderärzte schädigen wissentlich und absichtlich Kinder durch Impfen, geschützt durch Ärztekammer und Staat". Der beim Vortrag als Zuhörer Anwesende Facharzt Dr. Erwin Schaumberger wird in der Folge in diesem Flugblatt angegriffen und weiters behauptet:

„Offensichtlich steht dieser Kinderarzt mit seinen lebensschädigenden Handlungen aus dem niedrigen Beweggrund der Profitsucht, nicht alleine in Österreich, geschützt durch Ärztekammer und dem heutigen Gesundheitsministerium des Staates Österreich".

Beweis: angeschlossene Flugblätter (Beilagen ./A und ./B)

3.    Die klagende Partei hat angesichts dieses unglaublichen Verhaltes der beklagten Partei ein Unterlassungsinteresse an den Behauptungen, Kinderärzte schädigen wissentlich und absichtlich Kinder durch Impfen, geschützt durch die Ärztekammer und den Staat, sowie an der Behauptung, dass Impfungen lebensschädliche Handlungen aus dem niedrigen Beweggrund der Profitsucht seien, die geschützt durch die Ärztekammer vorgenommen werden.

4.    Die klagende Partei bewertet ihr Unterlassungsinteresse mit

S 500.000,00.

5.    Aus den genannten Gründen wird daher beantragt zu fällen das

Urteil :

Die beklagte Partei ist schuldig, die Behauptungen, Kinderärzte schädigen wissentlich und absichtlich Kinder durch Impfen, geschützt durch Ärztekammer und Staat, sowie Impfungen seien lebensschädigende Handlungen aus dem niedrigen Beweggrund der Profitsucht, die geschützt durch Ärztekammer vorgenommen werden, zu unterlassen, sowie der klagenden Partei zu Händen des Klagsvertreters die Kosten dieses Rechtsstreits

binnen 14 Tagen bei sonstiger Exekution zu ersetzen.

Linz, am 20. März 2001    Ärztekammer für OÖ

Dr. Stefan Ludwig - D-70176 Telefon:    Fax: Mobil-Tel.: e-mail:

LANKA Pfaustrl b Stuttgart 0711/222060-1 -0 0171/328107 Lanka@freede

An das

Landesgencht Linz, Österreich

Adresse unbekannt, da weder im Beschluß, noch im Urteil ausgewiesen

deshalb Zusendung über Zustellungsgericht Amtsgencht Stuttgart, Pf 10 60 08 70049 Stuttgart (BRD)

Gesch. Nr 9341.2001 - 138    11.4.2001

Btr: Rüge erheblicher Mängel mit möglichen Fnstfolgen

Antrag auf Berücksichtigung der zweifelsfreien Mängel bei der Fristentscheidung

Hilfsweise: Antrag auf Aufhebung der Fristbindungen

Unklare Benennung des Anwaltszwanges, Unterlassung der Benennung der formalen Voraussetzungen, die der Rechtsanwalt zu erfüllen hat

Antrag auf Beigebung eines Anwaltes wegen:

Außerstandeseins, die Kosten des Verfahrens ohne eine Beeinträchtigung des zur Lebensführung notwendigen Unterhaltes zu bestreiten

Erkennbarkeit des Mißbrauches des Gerichtes mittels absichtlicher Irreführung des Gerichtes mittels Unterdrückung wahrer Tatsachen vor Gericht durch den Antragsteller (ASt):

Absichtliche Unterdrückung der Tatsache des vorgerichtlichen Einigungsversuches, der mit Datum vom 21.12.2000 seitens des ASt unternommen wurde.

Hinweis auf Straftaten des ASt im Zusammenhang mit diesem Verfahren innerhalb und außerhalb dieses Verfahren.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bestätige den Erhalt der Zustellung in der Rechtsangelegenheit 4 Cg 72/01 b des Landesgencht Linz (Österreich) über das Amtsgericht Stuttgart (BRD), Pf 10 60 08, 70049 Stuttgart, unter dem AZ 9341.2001 -138

Ich verweise auf den Tatsachenverhalt, daß hier die Justiz eines Staates auf einen in einem anderen Staat (BRD) lebenden Bürger einwirkt

Hier hat das Landesgericht Linz zumindest die Grundanforderungen des Internationalen Rechtes zu beachten, auch wenn die Justiz nach dem Recht in Österreich diese Grundanforderungen nicht zu erfüllen braucht

Es wird gerügt:

-    Weder die Klageschrift, noch der Beschluß, noch sonst ein Schriftstück des Landesgenchtes Linz weist eine Zustelladresse auf. Dadurch wird die Fristeinhaltung wesentlich erschwert, insbesondere im Hinblick auf einen Antrag auf Übernahme der Anwaltskosten.

-    In keinem der zugestellten Schriftstücke ist die rechtliche Regelung eines Antrages auf Beigabe eines Anwaltes genannt, die einzuhalten ist, wenn die Zustellung außerhalb Österreichs erfolgt, in einem Bereich außerhalb der österreichischen Bezirksgerichtsprengels

-    Zwar wird im „Auftrag zur Klageerhebung. Beschluß“ der „Anwaltszwang“, das Erfordernis, durch einen Rechtsanwalt vertreten zu sein genannt. Es wird unterlassen, die Voraussetzungen zu benennen, die dieser Rechtsanwalt erfüllen muß, ob er beispielsweise beim Landesgericht Linz zugelassen sein muß, in Österreich zugelassen sein muß, nur in Europa zugelassen sein muß oder ob auch ein in Honolulu oder Tombuktu zugelassener Anwalt diese Voraussetzung erfüllt

Ausdrücklich weise ich darauf hin, daß etwaige Fristversäumnisse, die im Zusammenhang mit diesen gravierenden Mängeln in der Verantwortung des Landesgerichtes Linz stehen, für die kein europäischer Bürger Verständnis aufbringen kann, nicht zu meinen Lasten gehen können, sondern voll zu Lasten des Landesgerichtes bzw. des Antragstellers zu gehen haben.

Als Bürger Europas habe ich einen Anspruch darauf, daß die Justiz anderer europäischer Staaten die Minimalanforderungen des Rechtes erfüllt:

Unterlassung der Verheimlichung der Adresse des Genchtes, klare Benennung der formalen Anforderungen an einen Rechtsanwalt bei Anwaltszwang, klare Benennung der Adresse, bei der ein Antrag auf Kostenbeihilfe gestellt werden kann.

Für das österreichische Jusitzverhalten, das hier im europäischen Rahmen dokumentiert wird, kann nicht nur ich kein Verständnis aufbnngen.

Ebensowenig vermag ich Verständnis aufzubringen, für die Annahme einer rechtlich unbegründeten Klage durch ein Gericht, bei dem Anwaltszwang besteht

Erkennbar mangelt es dem durch die Klage angestrebten Urteil an Ernsthaftigkeit Es wird nicht einmal eine Strafandrohung beantragt, für den Fall der Verletzung der durch den Antrag zum Urteil angestrebten Unterlassung

Ebensowenig kann nicht nur ich kein Verständnis dafür aufbringen, das die Ärztekammer Oberösterreich mittels dieses Vorstoßes vor Gericht den abschließenden Beweis ihrer Absichtshandlungen dokumentiert

Zugrunde liegen hier Handlungen vom Okt. 2000.

Der ASt mag etwaig Vorbringen, er habe unmittelbar nach Kenntnisnahme mit Datum vom 21 12.2000 im Rahmen des Versuches der außergerichtlichen Beilegung mittels Unterlassungsaufforderung an Dr. Lanka reagiert

Da der Eingang der Klage mit dem 20. März ausgewiesen ist, wäre die 3-Monats-Fnst gerade noch gewahrt.

Bei einem solchen etwaigen Vorbringen des ASt käme der ASt allerdings nicht umhin einzugestehen, daß er versucht hat, das Gericht absichtlich irre zu führen, indem er absichtlich das außergerichtliche Beilegungsbestreben und insbesondere das Ergebnis der Beweiserbringung der Kenntnis des ASt über die mangelnde Beweislage zur Berechtigung von Schutzimpfungen, verschwieg.

Vor Gericht weist der ASt auf das außergerichtliche Vorverfahren und das Ergebnis nicht hin

Aus der Klage geht eindeutig hervor, daß der ASt dem Gericht nur 2 Schriftstücke vorlegt:

Die auf S. 2 in Pkt 2 genannten zwei Flugblätter.

Der ASt unterläßt absichtlich, dem Gericht die Dokumente des von ihm mit Datum vom 21.12.2000 angestrebten außergerichtlichen Verfahrens dem Gericht vorzulegen:

-    Unterlassungsaufforderung des ASt vom 21 12.2000 an Dr Lanka

-    Antwort des Dr. Lanka vom 8 1.2001 (Fax) mit der Aufforderung, mittels Benennung der Beweisliteratur den Zugang zu Beweisen, insbesondere der wissenschaftlichen Nachweise der Krankheitserreger, gegen die geimpft wird, zu ermöglichen.

-    Fax vom 2 2.2001 von Karl Krafeld, 1. Vors des Vereins „Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e V.“ als Hauptveranwortlicher für die gerügten Flugblätter, mit der Aufforderung, nach der Unterlassungsaufforderung vom 21.12.2000, im Rahmen des außergerichtlichen Verfahrens den Beweiszugang zu benennen

-    Einschreiben mit Rückschein vom 9.3.2001 von Karl Krafeld, 1. Vors WMuM e.V. mit dem auf die möglichen privatrechtlichen Konsequenzen hingewiesen wird

Hier liegt seitens des Antragstellers eine absichtliche Irreführung des Gerichtes mittels Unterdrückung bedeutender wahrer Tatsachen, für den zugrundeliegenden Vorgang, über den vom Gericht ein Urteil angestrebt wurde, vor.

Die zugrundeliegenden Handlungen erfolgten im Oktober 2000. Genannt wird die Veranstaltung am 17. Oktober 2000

6 Monate nach der zugrundeliegenden Handlung wird Klage erhoben.

Die zeitliche Verzögerung von 6 Monaten nach den Handlungen im Okt. 2000 ist nur dann gerechtfertigt, wenn der ASt erst nach 6 Monaten Kenntnis erlangt hat und sich unmittelbar nach Kenntnisnahme um Abhilfe bemüht oder wenn der Ast vor Beschreiten des Gerichtsweges sich erfolglos in einem außergerichtlichen Einigungsverfahren um eine außergenchtliche Klärung bemüht.

Das zugrundeliegende Gesetz in Österreich, daß eine solche Klage begründet ist mir unbekannt und wird in der Klage nicht konkret genannt.

Es wird gerügt, daß es der Klage an der erkennbaren Bestreben der Bindung und Unterwerfung des Gerichtes in seiner Entscheidung unter dem Gesetze, mangelt.

Der Anwaltszwang hat seine Gründe nicht im Gewinninteresse der Anwälte. Der Anwaltszwang stellt sicher, daß nur rechtlich begründete Klagen eingereicht werden.

Auch für das Landesgericht erkennbar mangelt es der Klage an dieser Grundvoraussetzung für die Annahme einer Klage durch ein anwaltspflchtiges Gericht.

Bezug wird nur auf das ÄrzteG genommen, das die Klageberechtigung nachweist. Eine rechtliche Begründung der Klage vermag das ÄrzteG nicht zu liefern

Aus der Klageschrift geht nicht einmal hervor, wer von den promovierten Anwälten Krückl und Lichtl oder ein anderer RA für die Einreichung der Klage die anwaltliche Verantwortung trägt. Unter der Klage ist „Ärztekammer OÖ“ genannt, ohne daß ein Name genannt ist oder gar eine Unterzeichnung erfolgt! Der für diese Klage Verantwortliche ist nicht erkennbar. Es ist erkennbar eine anonym eingereichte Klage, ein Vorgang, den das Gesetz der BRD versperren würde

Mit dieser Klage, der es erkennbar an der rechtlichen Begründung und am Ziel mangelt und an der Bindung an das Gesetz, beweist der verantwortliche - z. Z. noch anonyme -Rechtsanwalt seine Unfähigkeit oder mangelnde Bereitschaft, die Grundanforderungen zu erfüllen, die an eine unter „Anwaltszwang“ eingereichten Klage zu stellen sind

Ohne Benennung des konkreten Gesetzes, aufgrund dessen das Gericht das Urteil fällen soll, ist eine rechtliche Überprüfung durch einen Rechtsanwalt verunmöglicht

Zufolge des Gesetzes der BRD würde ein solches Urteil letztendlich in § 186 StGB (Üble Nachrede) i.V.m. § 823 BGB (Schadensersatzpflicht) gründen. Das Wirksamwerden des § 186 StGB ist daran gebunden, daß ein diesbezüglicher Antrag innerhalb von drei Monaten nach Kenntnisnahme gestellt wird.

Vermutlich ist die Gesetzeslage in Österreich ähnlich im Hinblick auf die 3-Monats-Frist.

Das ist zweifelsfrei eine Absichtshandlunq des ASt die nicht als fahrlässig gewertet werden kann.

Die Klage gründet, unabhängig von den erheblichen Mängeln hinsichtlich der Erfüllung der Ansprüche des Gesetzes in einer als solche erkennbaren und nachweisbaren absichtlichen Irreführung des Gerichtes mittels Unterdrückung, dem ASt zweifelsfrei bekannter, wahrer Tatsachen

Hiermit erweist sich die Antragstellung durch den ASt, unter Beteiligung eines anonymen RAs als

-    Versuch der Nötigung, mittels Mißbrauch des Gerichtes soll in das Anwaltsrisiko genötigt werden, d.h. in das Risiko an einen unfähigen Anwalt zu geraten und soll zur Zahlung von Geldmittel (Anwaltsvorschußzahlung) genötigt werden.

-    Versuch des Betruges Erkennbar zielt die Irreführung mittels Unterdrückung wahrer Tatsachen darauf ab, daß nicht der ASt sondern der Beklagte die Kosten des Verfahrens zu tragen hat, zum Vermögensvorteil des ASt und zum Vermögensnachteil des AG Die Absicht ist zweifelsfrei.

Die Antragstellung selbst erweist sich als Straftat.

Zum zugrundeliegenden Sachverhalt des .Impfen“ sei daran erinnert, daß dem medizinisch gebildeten Antragsteller bekannt ist daß sowohl ärztlich ethisch als auch rechtlich „Schutzimpfungen, die Zuführung von Impfstoffen (Fremdstoffen mit Risiken) nur dann als zulässig angesehen werden dürfen, wenn sie geeignet sind, einen Schutz vor übertragbaren Krankheiten mit Wahrscheinlichkeit zu leisten.“ Nur dann kann überhaupt die erforderliche Güterabwägungsentscheidung im Hinblick auf das Risiko von Impfschäden gefällt werden.

Der medizinisch gebildete Antragsteller weiß, das „übertragbare Krankheiten, gegen die Schutzimpfungen als zulässig oder erforderlich anzusehen sind, durch Krankheitserreger oder deren toxische Produkte verursachte Krankheiten sind“ Der medizinisch gebildete ASt weiß, daß nur zum Schutz derjenigen Krankheiten Schutzimpfungen zulässig sind, „die durch Krankheitserreger verursacht werden.“ Der medizinsich gebildete ASt weiß daß Grundvoraussetzung für die Zulässigkeit von Schutzimpfungen der zweifelsfrei erfolgte wissenschaftlichen Nachweis des Krankheitserregers ist, gegen dessen Wirkung eine Schutzimpfung durchgeführt wird

Es versteht sich von selbst, daß es den heutigen Anforderungen nicht genügt, wenn dieser Nachweis des Krankheitserregers lediglich auf dem Stand wissenschaftlicher Vermutungen aus dem Jahre 1889, auf der Grundlage des Standes der Wissenschaft des 19. Jh erfolgt ist

Der medizinisch gebildete Antragsteller weiß, daß hier, der Erregernachweis, der Beweis der Existenz des behaupteten Erregers entsprechend des heutigen allgemeinen wissenschaftlichen Standards, im Zeitalter, in der die Labortechnik durch

Elektronik und EkJektronenmikroskopie bestimmt ist, zweifelsfrei wissenschaftlich, d.h durch Publikationen zugänglich für den Fachmann nachvollziehbar und überprüfbar, erfolgt sein muß.

Ich Dr. rer. nat Stefan Lanka, bin Molekularbiologe und Virusentdecker. Ich habe meine Fachkompetenz nachgewiesen, ein bisher unbekanntes Virus nachzuweisen und entsprechend den wissenschaftlichen Standards zu publizieren. Auf dieser Grundlage verfüge ich zweifelsfrei über die Kompetenz wissenschaftliche Publikationen, über einen Virusnachweis dahingehend zu überprüfen, ob hier tatsächlich ein Virus nachgewiesen wurde

Anfang der 90er Jahre überprüfte ich die maßgeblichen Veröffentlichungen zum sog AIDS-Virus „HIV“ und publizierte im Dez. 1994 erstmalig, den wissenschafltichen Tatsachverhalt, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert worden ist, niemals ein Virus entsprechend der Standardregeln der Virologie nachgewiesen worden ist Die sachliche Richtigkeit dieser meiner öffentlichen Tatsachnenaussage seit Dez. 1994 wurde vor wenigen Monaten durch das Landgericht Dortmund (Ns 70 Js 878/99 14(XVII) K, durch Richter Hackmann in der öffentlichen Verhandlung am

15.1.2001 bestätigt, ohne daß dieser, von Richter Hackmann offenbarte Tatsachverhalt allerdings von Richter Hackmann in der schriftlichen Begründung benannt worden ist Richter Hackmann teilte öffentlich das Wissen des Pressesprechers Dr Marcus des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Regierung der BRD, dem Robert Koch-Institut mit, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert worden ist.

Seit einigen Jahren überprüfe ich die maßgeblichen wissenschaftlichen Publikationen zu den Krankheitserregern, gegen die geimpft wird. Auch hier mangelt es an wissenschaftlichen Nachweisen.

Kemaussage meines Vortrages am 17.10.2000, den die Klage auf S. 2 unter Nr. 2 benennt, war dieser Tatsachverhalt, daß die behaupteten Krankheitserreger, gegen die Impfungen durchgeführt werden seitens der Wissenschaft nicht nachgewiesen worden sind.

Das ist keine .Meinung“, keine .These“, über die man etwaig diskutieren könnte oder „anderer Meinung“ sein könnte. Das ist ein überprüfbarer Tatsachverhalt, bei dem es lediglich möglich ist, dieser Behauptung mit der Vorlage einer wissenschaftlichen Publikation zu begegnen, in der der Nachweis des behaupteten Krankheitserregers entsprechend der wissenschaftlichen Standards des Elektronikzeitalters erfolgt ist

Der durch den ASt benannte Facharzt Dr. Erwin Schaumberger war zwar als Zuhörer in der Veranstaltung am 17.10.2000 in Freistadt anwesend, verhielt sich aber nicht wie ein Zuhörer. Verfahrensirrelevant ist, daß er durch dauernde störende Zwischenrufe in denen er die Wahrheitswidirgkeit meiner überprüfbaren Tatsachbehauptungen behauptete, öffentlich bewies, daß es ihm, möglicherweise infolge mangelhafter Erziehung, an der Grundvoraussetzung gesitteter Umgangsformen mangelte.

Nachdem Dr Schaumberger nach meinen Aufforderungen sich nicht bereit zeigte, die fortgesetzten Störungen zu unterlassen, mit denen er zweifelsfrei für die Durchführung von Impfungen eintrat, forderte ich ihn zu der Zusage auf, mir Beweise für seine

Behauptungen des wissenschaftlichen Nachweises der Krankheitserreger durch Benennung nach dem Vortrag zugänglich zu machen.

öffentlich weigerte sich Dr. Schaumberger, diese Beweise deren Existenz er öffentlich behauptete, durch Benennung zugänglich zu machen.

Das kann nur als zweifelsfreier Beweis dafür gewertet werden, daß es Dr. Erwin Schaumberger bekannt und bewußt ist, daß die Krankheitserreger, gegen die er Impfungen befürwortet und durchführt und an deren Durchführung er Geld verdient und bei deren Durchführung er die Geimpften dem Risiko von Impfschäden aussetzt, wissenschaftlich nicht nachgewiesen sind und demnach nicht als existent angesehen werden können; das was er befürwortet und durchführt demnach keine „Schutzimpfungen“ im Sinne des Gesetzes und der medizinischen Wissenschaft sind, sondern ausschließlich körperlich belastende Maßnahmen mit dem hohen, statistisch sicheren Risiko von dauerhaften schweren körperlichen Schädigungen

Grundlage für unsere Aussagen, deren Unterlassung jetzt durch Klage vor dem Landesgerichtes auf Antrag der Ärztekammer Oberösterreich angestrebt wird, ist nicht die Störung der Veranstaltung am 17.10.2000 durch den sich als schlecht erzogen selbst bewiesenen Dr. Schaumberger, sondern seine öffentliche Weigerung Beweise über den wissenschaftlichen Nachweis der Krankheitserreger zugänglich zu machen, gegen die er Impfungen durchführt und damit der öffentliche Beweis seines Wissen, daß er Impfungen durchführt, von denen er weiß, daß es diesen Maßnahmen an der Legitimation mangelt, zumindest ihm vollkommen gleichgültig ist, ob die Legitimation vorhanden ist und er nach Kenntnisnahme absichtlich eine Prüfung unterläßt

Ein solches ärztliches Verhalten ist unvereinbar mit den ärztlichen Standesrichtlinien (Ärztekammer) und auch mit dem Gesetz, das dem Arzt den Schutz und die Erhaltung des Lebens auferlegt und dem Arzt lebensschädigende und gesundheitsschädigende Handlungen verbietet

Dr Schaumberger und die Ärztekammer wissen genau, daß in diesem öffentlich von Dr Schaumberger selbst am 17.10 2001 bewiesenen Tatsachenverhatt die Berechtigung unsere Aussage im Flugblatt gründet „Kinderärzte schädigen wissentlich und absichtlich Kinder durch Impfen.“

öffentlich erbrachte Dr Schaumberger am 17.10 2001 hier mittels seinen wiederholten Behauptungen meine Aussagen wären falsch und seiner öffentlichen Weigerung den Zugang zu Beweisen zu schaffen, den Beweis der Richtigkeit unserer Aussage in dem Flugblatt.

In dem Flugblatt wird nicht behautet .Alle Kinderärzte schädigen wissentlich und absichtlich“.

Die Klage zitiert unter Pkt 2, 2 Abs. unsere Aussage aus dem Flugblatt, daß durchaus davon ausgegangen werden kann, daß die Befragten, also auch Ärzte und Kinderärzte selbst „Betrugsopfer" sind.

Den Beweis der Richtigkeit unserer Aussage „geschützt durch Ärztekammer und Staat“ und „die geschützt durch Ärztekammern vorgenommen werden“ erbringt die Ärztekammer jetzt selbst, durch ihr Vorgehen vor Gericht.

Die Ärztekammer hat den Beweis erbracht, daß sie der in dem gerichtlichen Vorverfahren an sie gerichteten Aufforderung, Zugang zu wissenschaftlichen Beweisen der behaupteten Krankheitserreger, gegen die geimpft wird zu schaffen nicht leisten kann und damit ihr Wissen bewiesen, daß die Behauptung über die Existenz dieser Krankheitserreger mittels des heutigen Standards der Wissenschaft im Elektronikzeitalter nicht aufrechtzuerhalten ist und auf der Grundlage dieses Wissens versucht, die weitere Durchführung dessen, was „Impfen“ genannt wird - die Zuführung riskanter Stoffe (Impfstoffe) gegen Krankheitserreger von denen bekannt ist das deren Existenz nicht bewiesen ist - zu sichern.

Unstrittig nehmen Ärzte für Ihre Tätigkeit Geld ein. Das ist berechtigt und nicht im Ansatz als verwerflich anzusehen.

Wenn Ärzte für „Impfungen“ gegen Krankheitserreger, von denen sie wissen, daß deren Existenz nicht bewiesen ist in dem Wissen durchführen, daß das einzige, was die Zuführung des Fremdstoffes (Impfstoff) bewirkt eine körperliche Belastung mit dem Risiko dauerhafter schwerer gesundheitlicher Schädigungen ist, dann kann diese Handlung zu recht als „lebensschädigende Handlung“ benannt werden. Wenn diese Ärzte hierfür auch noch Geld abverlangen, daß ihnen nur für Handlungen zum Wohle des Menschen rechtlich zusteht dann kann hier zu Recht als Motiv der „niedrige Beweggrund der Profitsucht“ benannt werden.

Aufgrund der nachweisbaren Kenntnis der Ärztekammer, die die Ärztekammer durch die Nichtbeantwortung der Beweisfragen selbst erbracht haben, ist zweifelsfrei erwiesen, daß der Ärztekammer die Richtigkeit und Berechtigung der im Flugblatt aufgestellten Behauptungen bekannt ist und die Ärztekammer mittels absichtlicher Irreführung des Gerichtes mittels Unterdrückung wahrer, der Ärztekammer bekannter Tatsachen, dieses Verfahren eingeleitet hat und eine Verurteilung anstrebt

Erkennbares Ziel der Ärztekammer, die dieses Urteil anstrebte ist die weitere Durchführung dessen, was „Impfen“ genannt wird, in Oberösterreich zu sichern, was sich aber fundamental - und das weiß die Ärztekammer ganz genau - von den zulässigen und vielleicht auch erforderlichen ärztlichen Maßnahmen unterscheidet die das Gesetz als „Schutzimpfungen“ bezeichnet

Den medizinisch gebildeten Antragstellern ist bekannt, daß unverzichtbare Voraussetzung für die Durchführung einer „Schutzimpfung“ im Sinne des Gesetzes nicht nur der zweifelsfreie wissenschaftliche Nachweis der Mikrobe, des „Krankheitserregers“ ist, sondern auch der zweifelsfreie wissenschaftliche Nachweis, daß diese Mikrobe tatsächlich die Krankheit auslöst und nicht nur korrelierend zu

Krankheiten gehäuft in Erscheinung tritt. Hier bedarf es als Voraussetzung für .Schutzimpfungen“ im Sinne des Gesetzes des wissenschaftlich nachgewiesenen Kausalitätsnachweises auf dem heutigen Stand der Wissenschaft. Lediglich ein Korrelationsnachweis ist hier nicht ausreichend

Das weiß die Ärztekammer ganz genau

Mit diesem Vorgehen vor Gencht erbnngt die Ärztekammer den zweifelsfreien Beweis ihrer Absicht, daß in Zukunft in Ihrem Zuständigkeitsbereich „Impfungen“ durchgeführt werden, von denen die Ärztekammer genau weiß, daß bei diesen „Impfungen“ es an der Erfüllung der unverzichtbaren Voraussetzungen mangelt, die für eine Schutzimpfung im Sinne des Gesetzes abzuverlangen sind: wissenschaftlicher Erregernachweis und Kausalitätsnachweis der Infektion auf dem heutigen Stand der Wissenschaft (und nicht auf dem Stand des 19 Jh.).

Mit diesem Vorgehen vor Gericht erbringt die Ärztekammer den zweifelsfreien Beweis ihrer Absicht, daß in Ihrem Zuständigkeitsbereich gesichert wird, daß zukünftig Maßnahmen unter dem Namen "Impfung“ durchgeführt werden, von denen die Ärztekammer weiß, daß es keine "Schutzimpfungen“ im Sinne des Gesetzes sind sonder ausschließlich Absichtshandlungen bzw. Handlungen trotz besseren Wissens, die Menschen „unter Lebensbedingungen stellen, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen“. Die Absicht der Ärztekammer hat als durch die Ärztekammer selbst bewiesene angesehen zu werden.

In der Bundesrepublik Deutschland schützt der Gesetzgeber die Bevölkerung durch § 220 a Abs 2 StGB vor derartigen Absichtshandlungen. Die Mindeststrafe beträgt hier auch für Mittäter nicht unter 5 Jahren Haft (Minder schwerer Fall von Völkermord) Das Gesetz sieht hier keine Verjährung für Absichtstäter vor.

Der Gesetzgeber in Österreich wird die Bevölkerung ähnlich, mittels Androhung empfindlicher Strafen, zu schützen versuchen.

Die Justizpraxis in Deutschland und in Österreich ist gegenwärtig noch eine ganz andere Sache.

Solange keine anderen Beweise vorliegen, muß davon ausgegangen werden, daß die Ärztekammer Oberösterreichs, daß Dr. Otto Pjeta bis zu diesem Vorgang im Hinblick auf den Umgang mit „Impfungen“ und „Schutzimpfungen“ gutgläubig, allenfalls leicht fahrlässig gehandelt hat, weil er die eigenständige Prüfung unterlassen hat

Nach dem vorgenchtlichen Verfahren und nach dem Fax vom 8 1 2001, mit dem ich aufforderte Beweise vorzulegen, und nach der Unterlassung durch Dr Pjeta, diese wissenschaftlichen Beweise der Grundlagen für „Schutzimpfungen“ i S d Gesetzes zu benennen ist von einer Absichtshandlung der Ärztekammer Oberösterreichs, von der zweifelsfrei erwiesenen Absicht auszugehen.

Den zweifelsfreien Beweis der Absicht erbringt die Ärztekammer, Dr Pjeta, vorläufig abschließend mit der absichtlichen Irreführung des Landesgenchtes mittels absichtlicher Unterdrückung der Tatsache des vorgenchtlichen Verfahrens aus dem zweifelsfrei das Wissen der Ärztekammer, des Dr Pjeta bewiesen ist, der Kenntnis des Mangels (Erregernachweis, Infektionskausalitätsnachweis) der Erfüllung der

Voraussetzungen zur Durchführung von „Schutzimpfungen“ im Sinne des Gesetzes und der Absicht der fortgesetzen Durchführung von „Impfungen“ von denen bekannt ist, daß es keine „Schutzimpfungen" sind sondern ausschließlich körperlich belastende und mit statistischer Sicherheit schwerste körperschädigende Handlungen sind

Die Ärztekammer beweis mit Ihrem Vorgehen zweifelsfrei ihre Absicht

Erkennbar zielt das Vorgehen der Ärztekammer darauf ab, mittels absichtlicher Irreführung das Landesgericht zu veranlassen, mitzuwirken an der Sicherung der Durchführung von Körperverletzungen mittels „Impfungen“, die trotz besseren Wissens zum Schein als „Schutzimpfungen“ im Sinne des Gesetzes behauptet und getarnt werden.

In Konsequenz würde dieses als Nebenwirkung u.a einen schweren Verlust des Vertrauens der Bevölkerung Oberösterreichs in die Justiz Oberösterreichs nach sich ziehen, da zweifelsfrei dieses Vorgehen der Ärztekammer Oberösterreichs in naher Zukunft, über Oberösterreich hinaus, aufgrund seiner weltweiten beispiellosen Dreistigkeit, bekannt werden wird.

Aus diesem Grunde wird eine Abschrift dieses Schreibens der Staatsanwaltschaft zugeleitet zum Zwecke der Einleitung der Maßnahmen, die das Gesetz der Staatsanwaltschaft nach Kenntnisnahme auferlegt

Mit freundlichem Gruß,

Dr.

PS: Selbstverständlich werden wir den Vorgang mittels Dokumentation der Klage, dieses u a. Schreiben, u.a in unserem bald erscheinenden Buch zum „Impfen“ und auf dem Internet veröffentlichen

PPS.: Eine Abschrift dieses Schreiben geht an

Staatsanwaltschaft Linz

Rechtsanwälte Krückl und Lichtl

Hu.c.: Aufgrund des Einsatzes meiner Fähigkeit als Detektiv gelang es mir, hinter das Linzer Jusitzgeheimnis zu kommen und die Fax-Nr. des Landesgerichtes ausfindig zu machen.

Deshalb erreichte Sie dieses Schreiben schon jetzt, per Fax direkt an das Landesgericht Linz ohne Adresse in Linz.

Dr. Stefan Ludwig - D-70176 Telefon:    Fax: Mobil-Tel.: e-mail:

LANKA Pfaustrlb Stuttgart 0711/222060-1 -0 0171/328107 Lanka@free.de

Anwaltspartnerschaft Krükl & Lichtl Harrachstr 14/1 A-4020 Linz, Österreich Fax: 0043-732/774377-43

11.4.2001


Btr: LG Linz, 4 Cg 72/01 b, Ärztekammer Oberösterreich

Sehr geehrte Herren,

Ihre gegen mich genchtete Klage, aus der nicht einmal erkennbar ist, wer aus Ihrer Kanzlei hierfür die Verantwortung trägt, habe ich über das LG Linz/AG Stuttgart erhalten Wir treten für Fairneß und Transparenz ein Deshalb sende ich ihnen in der Anlage eine Abschrift unseres Schreiben an das LG Linz und an die StA Linz

Die Sach- und Rechtslage ist eindeutig Unklar ist allenfalls nur, inwieweit die Rechtslage bei eindeutigen Sachlagen in Österreich maßgeblich ist

Unabhängig hiervon wird Ihr Vorgehen Beachtung haben Da Ihre Klageschrift von öffentlichem Interesse ist, werden wir diese mit dem Schreiben an das Gericht und der Staatsanwaltschaft in unserem Buch zum „Impfen", das kurz vor dem Abschluß steht, abdrucken und aufs Internet stellen. Gegen Transparenz Ihres Handelns werden Sie keine Einwände erheben können

Uns wurde bekannt, daß Sie als Anwälte in Linz ein hohes Ansehen wegen Ihrer Seriosität und Kompetenz genießen Als Anwalt unterliegen Sie keiner eigenständigen Nachforschungspflicht Ein senöser Anwalt zeichnet sich aber u.a dadurch aus, daß er nicht zuläßt sich von einem Mandanten absichtlich, mittels Unterdrückung relevanter wahrer Tatsachen irreführen zu lassen. Ihre Mandatsentscheidung ist Ihre Entscheidung, in die wir nicht hineinzureden haben

Wir erlauben uns lediglich daran zu erinnern, daß das Kapital des Anwaltes sein Ruf ist und darauf hinzuweisen, daß dieses Vorgehen der Ärztekammer vor Gericht breite Beachtung finden wird und Ihr Name unausweichlich damit, auch nach außen hin, verbunden wird

Die erkennbare Mangelhaftigkeit sowohl des Verhaltens des Gerichtes als auch der Klageschnft ruft bei uns großes Erstaunen hervor Etwaig wird es vor Gericht im ersten Schritt nur darum gehen, ob die Voraussetzungen für die Klage erfüllt sind, ob nicht nur die Klageberechtigung nachgewiesen wurde, sondern ob die Klage auch rechtlich begründet ist

Wir können uns nicht vorstellen, daß das Gesetz im Rechtsstaat Österreich Klagen außerhalb und ohne Bindung an das Gesetz vorsieht

Mit freundlichen Grüßen,

Dr rer. nat. Stefan Lanka

Anlagen

Dr. Stefan Ludwig - D-70176 Telefon:    Fax: Mobil-Tel : e-mail:

LANKA Pfaustrl b Stuttgart 0711/222060-1 -0 0171/328107 Lanka@freede

An die Staatsanwaltschaft Linz Museumstraße 10-12 A-4020 Linz

Per Fax: 0043-732/7601 / 2200    11 4 2001

Betr.: Anzeige des Herrn Dr Otto Pjeta,

Ärztekammer für Oberösterreich, Postfach 3030, A-1010 Linz

wegen:

1.    Versuchter Nötigung

2.    Versuchten Betrug

3.    Absichtliche Planung der Durchführung von mehrfachen Körperverletzungen in seinem Zuständigkeitsbereich

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich zeige hiermit Ihnen die Handlungen des Herrn Dr. Otto Pjeta zum Zwecke der staatsanwaltschaftlichen Kenntnisnahme an, unabhängig von mir als Ausländer etwaig zustehenden weiteren Anzeige-Rechten und -Pflichten im Staate Österreich oder im internationalen Raum (Menschenrechtskommissionen der EU/UNO etc.).

Die Absicht der Schädigungshandlung des Dr Otto Pjeta, die Absichtshandlung trotz besseren Wissens, ist durch die Kopie der beiliegenden Klageerhebung bewiesen und durch mein beiliegendes Schreiben an das Landesgericht belegt.

Inwieweit bei den beteiligten Rechtsanwälten, die vor dem Tätigwerden keiner eigenständigen Pflicht zur Sachverhaltsermittlung unterliegen, auch von einer strafbaren Absichtshandlung ausgegangen werden muß, liegt außerhalb meiner Beurteilungs-Möglichkeit und ich bitte Sie, auch hier zu recherchieren und ggf. tätig zu werden.

Bitte unterrichten Sie mich auch, in wessen, außer auch in Ihrer, die Verantwortung liegt, die Bevölkerung in OÖ, ggf. in ganz Österreich über die zugrundeliegenden Tatsachen (mangelnder Tatsachenbeweis der Krankheitserreger und damit die gesetzliche Unzulässigkeit von Impfungen, die keine Schutzimpfungen im Sinne des Gesetzes sind) in Kenntnis zu setzen; um sie so vor, mit statistischer Sicherheit eintretenden Impfschäden (in Abgrenzung zu duldenden Schutzimpfungsschäden) durch gutgläubige Fahrlässigkeit oder Absichtshandlungen trotz besseren Wissens (wie nachgewiesen bei der Ärztekammer OÖ) zu schützen.

Anlagen: - "Klage-" und "Urteilsschrift" der Ärztekammer OÖ vom 20 3 2001 - "Auftrag zur Klagebeantwortung" des LG Linz

Mein Schreiben an das Landgencht Linz vom 11 4 2001


Mit freundjjchen Grüßen,

Dr. rer. nat. Stefan Lanka

Staatsanwaltschaft Linz Fadingerstraße 2 4021 Linz, Postfach 1044 0732/7601 2272


Bitte diesen Ordnungsbegriff in allen Eingaben anführen

Jahreszahlen mit "00", "01", usw im nachstehenden Text entsprechen den Jahren "2000", "2001", usw

449 7ST 100 / 01 m - 1

An

Dr. Lanka Stefan

Ludwig-Pfaustraß lb

D-70 1 76 Stuttgart

STRAFSACHE

GEGEN:

VERTEIDIGER

ANGEZEIGTER


Dr. Pjeta Otto P.A. Ärztekammer f. OÖ Postfach 3030 4010 Linz

Geb. 99.99.99 in unbekannt WEGEN:

§§ 15,105,146,83 StGB

Anwaltspartnerschaft Dr. Karl Krückl; Dr. Kurt Lichtl, Rechtsanwälte Harrachstraße 14/1 4020 Linz 0732/774377

Datum: 26. April 2001

BENACHRICHTIGUNG DES GESCHÄDIGTEN

von der Zurücklegung der Strafanzeige

Die Staatsanwaltschaft hat folgende Anzeige(n) geprüft und keine genügenden Gründe gefunden, gegen Dr.'Pjeta Otto ein Strafverfahren zu veranlassen:

Anzeige d.: Dr.'Lanka Stefan

Ludwig-Pfau-Straße lb 0000 D-70176 Stuttgart

Zahl:    unbekannt

von:    11.04.2001

Sie sind nun berechtigt, mündlich oder schriftlich beim

Landesaericht Linz -Ratskämmer-

die Einleitung der Voruntersuchung gegen Dr."Pjeta Otto

zu verlangen, wenn Sie zugleich erklären, dass Sie sich dem Strafverfahren als Privatbeteiligte(r) anschließen.

Sollte die Ratskammer Ihrem Antrag stattgeben, das Strafverfahren aber nicht mit einer Verurteilung enden, so müssten Sie alle Kosten des Strafverfahrens (einschließlich der Verteidigungskosten) zahlen, die durch Ihr erfolgloses Einschreiten verursacht werden.

113 2688 S 00780 01    Seite 1

207

Ihr Recht, privatrechtliche Ansprüche, vor allem Schadenersatzforderungen, nach den Bestimmungen der Zivilprozessordnung durch Klage vor den zuständigen Zivilgerichten geltend zu machen, bleibt in jedem Fall unberührt.

Beisatz: Betrifft Anzeige Dris. Stefan Lanka gegen Dr. Otto Pjeta,

Ärztekammer für Oöj "Kein strafbarer Sachverhalt".

Staatsanwaltschaft Linz Geschäftsabteilung 7

Mag. Alfred Schaumüller (STAATSANWALT)

Karl Krafeld, Albrechtstr. 17, 44137 Dortmund, Deutschland

Landesgericht Linz

-    Pressesprecher

Fax 0043 732 76012930

Ärztekammer Oberösterreich

-    Dr Otto Pjeta

Fax 0043 732 778371

Rechtsanwälte Dr Krückl u Dr Lichtl

Fax 0043 732 774377 43

Dortmund, 19 4 2001

Btr Anfrage hinsichtlich etwaiger Emwande zur Veröffentlichung nach folgendem Beitrag In unserem bald erscheinenden Buch zum „Impfen“ zu Landesgericht Linz 4 Cg 72/01 b

Ärztekammer Oberösterreich/ Dr Lanka

Sachverhalt Unterlassungsklage im Hinblick auf Aussagen zur Impfpraxis Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sind an dem oben genannten Verfahren beteiligt Ich beabsichtige, in dem bald von uns herausgebrachten Buch zum „Impfen" nicht nur die Klage und die Schriftstücke zu dem von der Ärztekammer angestrebten vorgerichtlichen Verfahren (das die Ärztekammer dem Gericht verschweigt) abzudrucken sondern die auffälligen Eigenarten dieses Vorganges, insbesondere bei der österreichischen Justiz mittels nachfolgendem Beitrag transparent darzustellen

Bei der österreichischen Justiz mag Derartiges selbstverständlich sein Ob die Leser im deutschsprachigen Europa es auch als selbstverständlich empfinden, wenn ein Gericht rechtlich und sachlich unbegründete Klagen annimmt, ist eine andere Sache

Sollten Sie Emwande gegen diese Veröffentlichung haben, bitte ich Sie, mir dieses bis spätestens

Donnerstag dem 3. Mai 2001

schriftlich mitzuteilen Ich versichere Ihnen, daß ich etwaige Einwande Ihrerseits in dem Buch berücksichtigen werde

Mit freundlichem Gruß    Anlage

Karl Krafeld

(ohne Unterschrift da per Fax aus PC)

Anlage zum Schreiben an LG u.a. VOM 19. APRIL 2001

Karl Krafeld, Albrechtstr. 17, 44137 Dortmund

Anhang Buch: Impfen

Ärztekammer Oberösterreich / Landesgericht Linz

Menschenrechtsverletzung durch österreichische Justiz zur Sicherung des Impfwahnsinn.

Grundlegend für die Sicherung und den Schutz der Allgemeinen Menschenrechte ist das in Art. 19 geregelte passive und aktive Informationsrecht „Jeder Mensch hat das Recht Informationen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten "

Hatte, rein hypothetisch, Hitler dieses Recht gesichert, wäre Auschwitz nicht möglich gewesen Menschenrechtsverletzungen sind nur möglich, wenn das aktive und passive Informationsrecht verletzt wird Es ist bekannt, daß sich menschenrechtsmißachtende Diktaturen hierbei der Justiz bedienen

Soweit über dem Informationsrecht auch noch das Recht auf „freie Meinungsäußerung" gesichert wird wird hier das Recht zugestanden, Informationen breit individuell zu interpretieren

Zufolge Art 30 der Allgemeinen Menschenrechte, darf keine Bestimmung so ausgelegt werden, daß sie die Verletzung anderer Menschenrechte zur Folge hat Das aktive und passive Informationsrecht findet insbesondere seine Schranken durch Art 1 der Allgemeinen Menschenrechte Hier wird allen Menschen der Schutz der Würde zugesichert

Unvereinbar mit dem aktiven Informationsrecht ist demnach die Verbreitung von IInformationen, die geeignet sind andere Menschen verächtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzuwurdigen, wenn diese Tatsachenbehauptungen nicht erweislich wahr sind

Aus den Allgemeinen Menschenrechten laßt sich eine hohe Sorgfaltspflicht ableiten, vor der Verbreitung von Informationen, die geeignet sein können, jemanden herabzuwürdigen Die Beweispflicht, daß derartige Behauptungen tatsächlich wahr sind, obliegt hier demjenigen, der bei Inanspruchnahme seines aktiven Informationsrechtes negative Äußerungen über andere Menschen tätigt, die geeignet sein können, diesen Menschen oder diese Menschengruppe herabzuwürdigen

Durchgängig findet dieses im allgemeinen Gesetz der demokratischen Rechtsstaaten seinen Niederschlag

Das Landesgericht Linz nahm am 21 3 2001 unter dem Geschäftszeichen 4 Cg 72/01 b eine Klage gegen Dr rer nat Stefan Lanka an Die Klage war von den Linzer Anwälten Dr Karl Krückl und Dr Kurt Lichtl im Aufträge des Dr Otto Pjeta, dem Vorsitzenden der Ärztekammer Oberösterreichs beim Landesgericht eingereicht worden

Grundlagen waren Aussagen in zwei Flugblättern des Vereins „Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e V " zur Impfpraxis, die Dr rer nat Stefan Lanka als 2 Vorsitzender des Vereins, neben mir als 1 Vorsitzenden als Verantwortlicher unterzeichnet hatte Diese Flugblätter wurden von den Rechtsanwaiten als einzige Beweise der Klage beigefugt Die Tatsache der Erstellung und Verbreitung dieser Flugblätter in der Verantwortung von Dr Lanka und mir, wird nicht bestritten

In dem Beschluß „Auftrag zur Klageerwiederung" vom 21 3 2001 wird benannt, daß jede Partei durch einen Rechtsanwalt vertreten sein muß Das Landesgericht unterlaßt es, darüber zu belehren, welche Voraussetzungen dieser Rechtsanwalt zu erfüllen hat, ob er beispielsweise beim Landesgericht in Linz zugelassen sein muß oder ob ein Rechtsanwalt beispielsweise aus Kuba diesen Anforderungen auch genügt

Das Landesgericht belehrt darüber, daß dann, wenn der Beklagte außerstande ist, die Kosten des Verfahren ohne Beeinträchtigung des für ihn und seine Familie zu einer einfachen Lebensführung notwendigen Unterhaltes zu bestreiten die Beigebung eines Rechtsanwaltes bei dem Landesgericht Linz oder über das Gericht im Bezirksgerichtssprengel des Beklagten gestellt werden kann

Die Klage wurde über das Amtsgericht Stuttgart zu einem Wohnort außerhalb der österreichischen Bezirksgerichtssprengel zugestellt Die Belehrung schweigt sich darüber aus, wie und wo hier ein Antrag auf Beigebung eines Rechtsanwaltes gestellt werden kann Mehr noch Sämtliche vom Gericht zugestellten Unterlagen schweigen sich darüber aus, unter welcher Postanschrift oder Telefonnummer das Landesgericht Linz zu erreichen ist Eine Adresse des Gerichtes wird nicht genannt

Schon die Zustellung dieser Klage laßt Zweifel daran aufkommen, ob die Justiz in Österreich am Gesetze gebunden ist

Die Tatsache der Annahme der Klage durch ein österreichisches Gericht beweist die österreichische Justiz als eine Justiz jenseits des Gesetzes

Der vom Gericht angenommenen Klage mangelt es sofort erkennbar an der Erfüllung der Grundvoraussetzungen der rechtlichen und sachlichen Begründung dieser Klage Die Anwälte Kruckl und Lichtl aus Linz haben, im Aufträge des Dr Pjeta der Ärztekammer Oberosterreich erfolgreich eine Klage bei dem Landesgerich eingereicht, die rechtlich und sachlich durch die Anwälte nicht begründet ist

Mittels Vorlage der Flugblätter weisen die Rechtsanwälte lediglich vor Gericht nach, daß der Beklagte sein aktives Informationsrecht wahrgenommen hat

Unter Bezugnahme auf § 66 Abs 1 ArzteG begründen die Anwälte lediglich rechtlich, das Recht der Ärztekammer „die gemeinsamen beruflichen, sozialen und wirtschaftlichen Belange der Arzte wahrzunehmen“

Diese Sach- und Rechtslage ist unstrittig

Die Rechtsanwaite beantragen, daß das Landesgericht in Linz, mittels Urteil die Wiederholung von zwei Aussagen, die in den Flugblättern erfolgen untersagt

Die Rechtsanwaite beantragen nicht, daß das Gericht die Wiederholung der Aussagen, nach dem angestrebten Urteil, mit einer Strafe bedroht

Mit dem Antrag auf das Urteil bemühen sich die Rechtsanwaite nicht im Ansatz mittels Sanktionsandrohung sicherzustellen, daß das Urteil, falls es gefallt wird, auch beachtet wird

Diese anwaltliche Unterlassung muß als Indikator dafür gewertet werden, daß die Anwälte im Aufträge der Ärztekammer tatsächlich kein Unterlassungsinteresse verfolgen Welches Interesse mit dieser Klage verfolgt wird, geht aus der Klage nicht hervor

In der Klagebegründung werden sowohl Aussagen in den Flugblättern zitiert als auch auf den Vorgang bei einer Veranstaltung am 17 10 2000 in Freistadt eingegangen Die Anwälte benennen, daß der Arzt Dr Erwin Schaumberger „als Zuhörer" bei dieser Veranstaltung anwesend war und danach in dem Flugblatt „angegriffen“ wurde

Diese Behauptung der Rechtsanwälte widerspricht jedweder Lebenserfahrung Eine Person, die nur als Zuhörer anwesend war, und ansonsten nichts getan hat, wird in einem Flugblatt angegriffen

Erkennbar wird hier bei dem Vorbringen vor Gericht unterlassen dem Gericht darzulegen, was Dr Schaumberger auf dieser Veranstaltung getan hat, bevor er namentliche Erwähnung im Flugblatt fand

(Hat Dr Schaumberger die Veranstaltung durch unqualifizierte Zwischenrufe gestört? Hat Dr Schaumberger öffentlich dargelegt, daß ihm bekannt ist und es ihm gleichgültig ist, das es den von ihm durchgefuhrten Impfungen an einer wissenschaftlichen Begründung auf dem heutigen Stand der Wissenschaft und Technik mangelt? Die Anwälte erwecken vor Gericht den Eindruck, daß ein still im Auditorium sitzender Arzt nach der Veranstaltung in einem Flugblatt angegriffen worden ist.)

Unter Punkt 3 erzählen die Anwälte dem Gericht, daß die Ärztekammer ein Unterlassungsinteresse an den Behauptungen hat

Ein solches Interesse ist der Ärztekammer und den Anwälten unbenommen Dieses Vorbringen ist ähnlich, als stellten die Anwälte fest, daß ein Eierdieb ein Interesse daran hat, das Ermittlungen gegen ihn unterlassen werden Auch solch ein Interesse ist einem Dieb unbenommen

Die promovierten Rechtsanwälte Kruckl und Lichtl unterlassen jedweden Ansatz des Versuches, dieses Interesse der Ärztekammer vor dem Landesgericht rechtlich zu begründen Es wird nicht einmal der Versuch unternommen, ein Gesetz zu benennen, das dieses unstrittige Interesse der Ärztekammer rechtlich begründet

Die promovierten Juristen wissen, daß aufgrund eines Unterlassungsinteeresses kein Urteil mittels Klage angestrebt werden kann. Mittels Klage kann nur ein berechtigtes Unterlassungsinteresse, ein im Gesetzt begründetes Unterlassungsinteresse vor einem ordentlichen Gericht angestrebt werden

Die Anwälte unternehmen vor Gericht nicht einmal den Versuch, die Berechtigung des Unterlassungsinteresses der Ärztekammer nachzuweisen Die Juristen nennen keinen Gesetzesbezug, der ein solches Unterlassungsurteil rechtfertigen könnte

Die Klage ist durch ein ordentliches Gericht eines demokratischen Rechtsstaates als rechtlich unbegründet zuruckzuweisen

Gleichermaßen unternehmen die Anwälte bei der Klageerhebung nicht einmal den Versuch, die Klage in der Sache zu begründen

Zweifelsfrei bestände nicht nur ein Unterlassungsinteresse, sondern ein sachlich begründetes Unterlassungsinteresse der Ärztekammer wenn die zwei Aussagen, deren Unterlassung angestrebt wird, nicht erweislich wahr oder gar wahrheitswidrig sind und durch diese wahrheitswidrigen Aussagen die Wurde der Menschen in der Ärztekammer verletzt würde

Aufgrund des allgemeinen Gesetzes wird demjenigen, über den wahrheitswidrige Behauptungen die geeignet sind, die Würde zu verletzen, verbreitet werden, nicht angesonnen, die Wahrheitswidrigkeit nachzuweisen Die Juristen sprechen hier von der

Beweislastumkehr Derjenige der Aussagen verbreitet muß in der Lage sein, den Wahrheitsgehalt dieser Aussagen nachzuweisen.

Das entbindet denjenigen, der Unterlassung begehrt aber nicht von der Pflicht, nachzuweisen, daß er die Wahrheitswidrigkeit behauptet Die Tatsache der Beauftragung eines Rechtsanwaltes und die Klageerhebung erfüllt diese Anforderungen an einen Sachverhaltsbeweis nicht

Der Klage hatte als Glaubhaftmachung eine eidesstaatliche Versicherung des Dr Pjeta von der Ärztekammer beigefugt sein müssen, in der Dr Pjeta an Eides statt erklärt, daß die zwei Aussagen deren Unterlassung der Wiederholung er anstrebt wahrheitswidrig sind Für den Fall der wahrheitswidrigen Behauptung, wurde Dr Pjeta sich wegen falscher eidesstattlicher Versicherung strafbar machen.

Dr Pjeta hatte es nicht oblegen, jeweils bezogen auf die Inhalte der Aussagen deren Wahrheitswidrigkeit nachzuweisen

Durch Vorlage der zwei Flugblätter wurde lediglich vor Gericht durch die Anwälte glaubhaft gemacht daß die Äußerungen getätigt worden sind

Die Anwälte unternehmen vor Gericht nicht einmal den Versuch, mittels eidesstattlicher Versicherung darzulegen, daß derjenige, von dem sie ein Unterlassungsinteresse behaupten, die Wahrheitswidrigkeit der Behauptungen, deren Unterlassung angestrebt wird, behauptet

Die promovierten Rechtsanwaite wie auch das Landesgericht Linz wußten gleichermaßen, daß diese Klage rechtlich und sachlich unbegründet ist

Erkennbarer ausschließlicher Zweck dieser rechtlich und sachlich unbegründeten Klage ist eine Verletzung des aktiven Informationsrechtes durch die Justiz in Österreich

Schon die Klageannahme durch das Landesgericht stellt eine aktive Menschenrechtsverletzung dar Vor Klageannahme hatte das Gericht die Klage mangels rechtlicher und sachlicher Begründung, ggf zum Zwecke der Nachbesserung, an die promovierten Rechtsanwaite Kruckl und Lichtl zurückweisen müssen, die es sogar unterließen, in der Klageschrift erkenntlich zu machen, welche Person, ob Kruckl, Lichtl oder jemand Anderes für diese rechtlich und sachlich unbegründete Klage die Verantwortung tragt

Eine Klage wird nicht durch eine Kanzlei eingereicht, sondern durch eine konkrete natürliche Person, die Rechtsanwalt ist

Erkennbar erfolgte mit dieser Klageannahme und gerichtlichem Beschluß zum „Auftrag zur Klagebeantwortung" und damit dem Zwang einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen und diesem etwaig Vorschußzahlungen zu leisten eine Nötigung durch die rechtskompetente Tatergemeinschaft Landesgericht und Rechtsanwaite

Erkennbar mangelt es dem Beschluß des Landesgericht Linz vom 21 3 2001 zum „Auftrag zur Klagebeantwortung“ durch einen Rechtsanwalt an der rechtlichen Begründung Die Tatsache, daß Rechtsanwaite bei Gericht ein Stuck Papier einreichen, über dem „Klage steht vermag einen solchen Beschluß des Gerichtes rechtlich nicht zu begründen Ein solcher Beschluß ist rechtlich nur dann begründet, wenn eine rechtlich und sachlich begründete Klage von Rechtsanwalten eingereicht wird

Das Landesgericht Linz weiß, daß der gerichtliche Beschluß vom 21 3 2001 rechtlich und sachlich nicht begründet ist

Dieser rechtlich und sachlich unbegründete gerichtliche Beschluß zielt erkennbar ausschließlich auf eine Menschenrechtsverletzung durch das Gericht ab, auf eine

Verletzung des aktiven Informationsrechtes nach Art 19 der Allgemeinen Menschenrechte zu dem von der Anwaltskammer angestrebten Zwecke, wissenschaftlich haltlose Impfungen, deren einzige zweifellos erwiesene Folge die Erzeugung von Imfpschaden mit statistischer Sicherheit ist, weiter, zum Schaden der Allgemeinheit, im Zuständigkeitsbereich der Ärztekammer Oberösterreichs, durchführen zu können

Wie in menschenverachtenden Diktaturen üblich, sichert die österreichische Justiz die Verletzung des aktiven Informationsrechtes zum Zwecke der ungehinderten Durchführung von Menschenrechtsverletzungen gegen das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Mag sein, daß das in der österreichischen Justiz eine derartige Normalität ist, daß österreichischer Staatsbürger im Dritten Jahrtausend an dieser Justizpraxis Anstoß nimmt

Selbst für den Fall eines Versaummsurteiles bliebe einem ordentlichen Gericht kein anderer Weg offen, als diese Klage als unbegründet, kostenpflichtig zuruck zu weisen Das Landesgericht weist darauf hin, daß bei Unterlassung der Klagebeantwortung durch einen Rechtsanwalt ein Versäummsurteil gefallt wird, bei dem nur das „tatsächliche Vorbringen des Klagers für wahr zu halten" ist

Tatsächlich bringt der Klager ja nichts vor Insbesondere unterlaßt es der Klager, mittels eidesstattlicher Versicherung glaubhaft zu machen, daß die zwei Aussagen wahrheitswidrig sind

Im Falle eines Versaummsurteiles muß das Gericht als Vorbringen des Klagers „Nichts" für wahr halten Wenn der Klager „nichts“ vorbringt, kann ein ordentliches Gericht auf der Grundlage dieses „Nichts" nicht zur Unterlassung der Wiederholung von Aussagen verurteilen. „Nichts" vermag kein Unterlassungsbegehren sachlich zu begründen, auch nicht in einem Versäummsurteil

Durch diesen Vorgang hat die Ärztekammer in Oberösterreich den Beweis erbracht, daß sie im Dritten Jahrtausend ihre Legitimation zur Durchführung der Impfpraxis in dem wissenschaftlichen Stand der österreichischen Kaiserzeit, im 19 Jh sieht, in einer Zeit, als die Existenz der Viren nicht mittels Elektronenmikroskopie zweifelsfrei nachweisbar war, allenfalls nur vermutet wurde und die Infektionstheorie auf der Grundlage der Betrugstaten Pasteurs im Impfen praktische Bedeutung erlangte Spätestens seit 1993 sind durch die Geison-Studie die Betrugstaten Pasteurs zweifelsfrei bewiesen Unabhängig von dem Mangel des elektronenmikroskopischen Nachweises der isolierten Mikrobe bei Pasteur u a vermag eine auf Pasteur u.a zurückgehende „Beweisführung", dem wissenschaftlichen Stand zu Beginn des Dritten Jahrtausend nicht zu genügen Vor Impfungen ist der Kausalitatsnachweis abzuverlangen, ist der wissenschaftliche Nachweis abzuverlangen, daß die Mikrobe die Krankheit tatsächlich verursacht und nicht nur etwaig korellierend zu einer Krankheit verstärkt in Erscheinung tritt

Auch die maßgebliche Gesetzeslage in Oberösterreich verlangt ein ärztliches Handeln entsprechend dem jeweiligen Stand der Wissenschaft und Technik'1 Im Dritten Jahrtausend vermag auch in Oberösterreich der „Stand der Wissenschaft und Technik“ des 19 Jh diesen Anforderungen nicht zu genügen, auch nicht beim Impfen Das ist der Ärztekammer in Oberosterreich nicht unbekannt

Die Entwicklung der Elektronenmikroskopie kann der Ärztekammer Oberösterreichs im Dritten Jahrtausend ebensowenig verschlossen geblieben sein, wie die Ergebnisse der 1993 veröffentlichten Geison-Studie, die aufgrund 25jahrigen Vergleiches der Privataufzeichnungen Pasteurs mit seinen Veröffentlichungen zweifelsfrei nachwies, daß die Infektionsbehauptungen im Wissenschaftsbetrug gründen und die Infektionstheorie zu Beginn des 3 Jahrtausends das Stadium einer mehr als zweifelhaften Hypothese des 19 Jh noch nicht uberwunden hat, bei der auch nach 1993 jedwede Bemühungen der Verifikation dieser Infektionshypothese absichtlich unterlassen wurden

Durch die Unterlassung der Beantwortung der Beweisfragen des Dr Lanka an die Ärztekammer beweist die Ärztekammer ihre Kenntnis, daß es den Krankheiten, gegen die geimpft wird: sowohl am Nachweis der behaupteten Mikrobe mittels Elektronenmikroskopie mangelt als auch am Nachweis der Kausalität zwischen dieser behaupteten Mikrobe und der Krankheit - und setzt auf diesem, der Ärztekammer seit Anfang 2001 nachweisbaren Kenntnishintergrund, die Impfpraxis in ihrem Zuständigkeitsbereich nicht nur fort, versucht sie vielmehr durch Klageerhebung gegen Dr Lanka trotz nachweisbarem besseren Wissens, zu sichern

Mit der Klageerhebung erbringt die Ärztekammer den zweifelsfreien Beweis, zukünftig trotz besseren Wissens handeln zu wollen Hierzu strebt die Ärztekammer den Schutz durch die österreichische Justiz an

Die geistig-wissenschaftlich in der Kaiserzeit verbliebene Ärztekammer hat infolge des vorgerichltichen Verfahrens in dieser Angelegenheit (das sie absichtlich irreführend dem Gericht verschweigt) bewiesen, daß ihr zu Beginn des Dritten Jahrtausend bekannt ist, daß die in ihrem Zuständigkeitsbereich durchgefuhrten Impfungen den Stand der Wissenschaft und Technik absichtlich ignorieren Es mangelt am Nachweis der als Krankheitserreger behaupteten Mikroben Es mangelt am Nachweis, daß diese Mikrobe tatsächlich die Krankheit verursacht

Die Ärztekammer hat im Dritten Jahrtausend, insbesondere mit dieser Klageerhebung, nicht nur in Oberosterreich, einen gewaltigen Medizmskandal vorprogrammiert, in dem Dr Otto Pjeta eine bedeutende Hauptrolle spielen will

Gleichermaßen hat die, als geistig in der Kaiserzeit steckengebliebene Justiz in Österreich mit Annahme dieser Klage, deren erkennbares einziges Ziel die Menschenrechtsverletzung ist, einen gewaltigen Justizskandal in Österreich vorprogrammiert

Für die promovierten Rechtsanwaite Kruckl und Lichtl ist erkennbar, daß im Zusammenhang mit der Veröffentlichung dieses Vorganges und der Nennung ihres Namen mit Tatsachen in diesem Zusammenhang, sie in Linz einen Vertrauensverlust unausweichlich erleiden werden, der sie zu der Überlegung zwingt, ihr Anwaltsschild am Haus abzuschrauben

Besch Iu s s:

RECHTSSACHE:

Klagende Partei: Ärztekammer für 00 vertreten durch Dr. Karl Krückl

Beklagte Partei: Dr Stefan Lanka

S 500.000,-s A

wegen:


Der Schriftsatz des Beklagten vom 11.4 2001 wird zur Verbesserung binnen 3 Wochen zurückgestellt:

a)    entweder erfolgt die Verbesserung durch Beifügung der Unterschrift eines Rechtsanwaltes der zur Vertretung vor Osterr. Gerichten befugt ist

b)    oder es wird Verfahrenshilfe beantragt und das mit übersandte ZPF Formular 1 wird vollständig ausgefüllt unter Anschluß entsprechender Urkunden zum Nachweis der Angaben (z B Gehaltsbestätigung, Mietkostenabrechnung, Schuldennachweise, Nachweis über Unterhaltsverpflichtungen usw ) binnen obiger Frist rückgemittelt

Begründung:

Vor österr Gerichtshöfen herrscht Rechtsanwaltszwang Daher müssen Schriftsätze einer Partei mit der Unterschrift eines RA versehen sein Ist eine Partei nicht im Stande die Kosten des Prozesses zu bezahlen, so kann nach den strengen Kriterien der §§ 63 ff ZPO Verfahrenshilfe gewährt werden Die zur Verbesserung gesetzte Frist ist nicht verlängerbar.

Landesgericht LINZ Fadingerstraße 2 Abt 4, am 18 April 2001 Dr.Kurt Langtyieser

Dl. Üttfin Linki Ludwig-Pfiuitt . lb D-70176

Landesgericht Linz, Abt 4 Richter Dr Kurt Langwieser Fadingerstraße 2 A-4010 Linz/Donau

Österreich    10 5 2001

Betr 4 Cg 72/01 b - 3

Sehr geehrter Herr Richter Dr Langwieser!

Vielen Dank für die Klarstellung der weiteren Vorgehensweise

In der Anlage fuge ich, wie verlangt das mir ubersandte ZPF Formular 1 (Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe / Vermogensbekenntms zur Erlangung der Verfahrens-Hilfe) vollständig ausgefullt unter Anschluß entsprechender Belege zum Nachweis der Angaben bei

Ich bitte Sie beim Entscheid des Antrags auf Verfahrenshilfe zu berücksichtigen, daß ich in die Situation gekommen bin einen solchen Antrag zu stellen, da ich nicht bereit war und bin in Sachen Gesundheit von Kindern und Erwachsenen -auch in Österreich-Kompromisse einzugehen, die auf der anderen Seite meine materielle Sicherheit garantiert hatten, dann aber auch nicht zu diesem Verfahren geführt hatten Meine Arbeit und Leistung steht ganz in der Tradition des berühmten Österreichers Edward Emanuel Klein (siehe u a FAZ vom 31 1 2001, Seite N 5 und "Bulletin of the History of Medicine 74, December 2000") und meines Lehrers Erwin Chargaff (u a. "Das Feuer des Heraklit")

Ich frage an, ob es in Ihrer Möglichkeit liegt, daß Sie mir eine Liste mit Anwälten (Schwerpunkt Zivilverfahrensrecht) zukommen lassen konnten, da ich bis heute noch keinen Anwalt gefunden habe, der sich an so einen bedeutenden Fall heranwagen wurde

Ebenso frage ich ant ob die Möglichkeit besteht, daß Sie bzw das Gericht mir einen Pflichtanwalt/Verteidiger zu Seite stellen falls ich bis zur Einhaltung von Fristen noch keinen gefunden habe? Besteht auch nach dem österreichischem Gesetze die Möglichkeit, daß mir vor Gericht, neben dem österreichischem Anwalt auch ein Deutscher Jurist als Berater zur Seite stehen darf?

Hiermit mochte ich auch den Antrag stellen, auf maximale Fristverlängerung, mindestens jedoch um vier Wochen, da ich bisher - trotz großer Muhen - noch keinen Anwalt gefunden habe

Die letzte Frage ist, ob nach den entsprechenden Gesetzen Österreichs das Gericht eine rechtlich und sachlich unbegründete Klage annehmen darf oder ob in Österreich ein solches Vorgehen der Anwälte Dr Kruckl & Co üblich ist, da mir diese Anwälte nun die Stellung dieses Antrages und weitere Muhen zumuten, die u a die Fertigstellung unseres Buches zum Thema Impfen und damit die Konsolidierung meiner beruflichen Situation verzögern? Dies war ja das Hauptanliegen meines Schreibens vom 11 4 2001, welches Sie in Kopie wieder an mich zurucksandten

Absehbar wird die Klage vom Gericht zurückgewiesen werden, wenn dem Gericht klar wird, was die Anwälte dem Gericht vorenthalten haben Und wenn klar wird, um welch große Dimension es hierbei eigentlich geht Mir wurde mitgeteilt. daß nach Deutschem Recht ein solches Vorgehen nicht möglich wäre und ich in Deutschland das Recht habe, auf Nachbesserung der Klage durch die Anwälte, entsprechend den Anforderungen des Gesetzes - deswegen diese Frage

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Dipl Biol., Dr rer nat. Stefan Lanka Molekularbiologe und Virusentdecker

-Ectocarpus sihculosusVirus, EsV, siehe ua 'Virology 193, 802-811 (1993)”, ’Virology 206, 520-526 (1995)" und "Botanica Acta 103, 72-82 (1990)"-

P S Ich möchte auf unsere Veranstaltungstoumee zum Thema Impfen aufmerksam machen, die uns in Österreich u.a auch nach Linz führen wird (22 6 2001 in Zusammenarbeit mit dem VNL) Ich würde mich freuen, Sie und Ihre Familie und Ihre Mitarbeiter unter den Zuhörern begrüßen zu dürfen und wenn es das Gesetz erlaubt, Ihnen und Ihrer Familie und Mitarbeitern Karten hinterlegen zu dürfen, denn die Veranstaltung wird sicherlich ausverkauft sein

PPS Die Klageschrift wird auf der Osterreichtoumee und am 22 6 2001 in Linz vor Öffentlichkeit auf den Projektor gelegt Es wird aufgezeigt, daß kein Gesetz genannt wird, das die Klage begründet, die Klage rechtlich unbegründet ist Es wird aufgezeigt, daß keine Eidesstattliche Versicherung der Ärztekammer vorliegt, in der die Wahrheitswidrigkeit meiner Behauptungen versichert wird, die Klage also sachlich nicht begründet ist

Es wird aufgezeigt, daß eine solche Klage, zum ausschließlichen Zwecke der Verletzung des Art 19 der Allgemeinen Menschenrechte vom Landesgericht Linz angenommen wurde und Sie, Herr Richter Dr Langwieser hierfür mit Ihrem Namen stehen Wir treten für die Allgemeinen Menschenrechte ein Auch für das Informationsrecht nach Art 19 Auch wenn es der Ärztekammer und der Justiz nicht genehm ist.

Es wird aufgezeigt, daß die Justiz in Österreich absichtlich sichert, daß die Ärztekammer in Linz wissentlich Impfungen sichert, gegen Viren, von denen die Ärztekammer weiß, daß sie niemals wissenschaftlich nachgewiesen wurden Sie und die Ärztekammer haben diese Beweise geschaffen Wir machen die Beweise nur öffentlich, was Sie und die Ärztekammer ja auch in einer öffentlichen Gerichtsverhandlung anstreben

Dr.Stefan Lanka Ludwig-Pfauatr.lb D-70176 Stuttgart

Landesgericht Linz Fadingerstraße 2 A-4010 Linz/Donau Österreich

10.5.2001


Betr Streitwertbeschwerde im Verfahren 4Cg 72/01 b

Sehr geehrte Damen und Herren!

Zufolge des Rechtes der BRD ist eine Streitwertbeschwerde in einem anwaltspflichtigen Verfahren nicht anwaltspflichtig. Ich gehe davon aus, daß die Rechtslage in Österreich gleichermaßen ist In dem Verfahren beantragt die klagende Partei einen Streitwert in Höhe von 500 000,00 Schilling. Das Gericht hat im Beschluß hierüber keine eigenständigen Beschluß gefaßt. Das Anwaltshonorar, sowie etwaige Anwaltsvorschußzahlungen in einem anwaltspflichtigen Verfahren sind abhängig von der Höhe des von Gericht festgesetzten Streitwertes.

Gegen die Festsetzung des Streitwertes in Höhe von 500.000,-- Schilling lege ich Beschwerde ein.

Schon die Art der Klagebegründung, die Unterlassung jedweder rechtlichen Begründung mittels konkreter Benennung des Gesetzes, das etwaig eine Unterlassung begründen kann und Unterlassung jedweder sachlichen Begründung mittels eidesstattlicher Versicherung des Klägers beweist, daß der Antragsteller der Angelegenheit einen weit geringeren Wert beimißt, als er mit der Nennung von 500 000,- Schilling behauptet

Diese Klageschrift ohne rechtliche Begründung und ohne sachliche Begründung kann aufgrund der hier von den RAs vorgetragenen Sach- und Rechtslage allenfalls einen Streitwert in Höhe von 5.000,-- Schilling als sachlich und rechtlich zulässig erschienen lassen Ich weise darauf hin, daß eine rechtlich und sachlich unangemessene Klage vor einem Landesgericht unangemessen ist und beantrage schon deshalb die Angelegenheit an das Amtsgencht zu verweisen und den Streitwert entsprechend der rechtlichen Qualität der Klage festzusetzen

Ich beantrage, den Streitwert auf 5.000,-- Schilling festzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. rer. nat Stefan Lanka

Aufklärung von AIDS

Karl Krafeld

Betrug und Verlogenheit

Die AIDS-Strategie entfaltet sich bei der Überwindung des Impfwahnsinns. Einfach ist schwer. Schwer ist einfach. Einfach ist ungewohnt.

Genau das erweist sich bei der Strategie, die im Zusammenhang mit der Aufklärung von AIDS in den letzten sechs Jahren entwickelt wurde und heute im Impfen mündet. Was Stefan Lanka im Zusammenhang mit dem sog. AIDS-Virus tat, war das »Einfachste und Selbstverständlichste der Welt«: Fachkompetent überprüfte er die wissenschaftlichen Publikationen, die als Grundlage für die Behauptung des wissenschaftlichen Nachweises des AIDS-Virus dienten.

Fachkompetent stellte er fest und veröffentlichte dieses im Dez. 1994 erstmalig, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert worden ist, niemals ein Virus entsprechend der Standardregeln der Virologie nachgewiesen worden ist.

Mit Datum vom 14. Februar 1995 tat ich das »Einfachste und Selbstverständlichste der Welt«. Ich fragte die »Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die das Regierungsangebot verbreitet »Wenn Sie Fragen zu AIDS haben, ...« nach der Veröffentlichung des Fotos des isolierten sog. AIDS-Virus.

Diesen bedeutenden, weltweit einmaligen, außergewöhnlichen Schritt hielt ich für derartig unbedeutend, daß ich das Originalschreiben nicht einmal kopierte und ich als Dokument nur einen schlechten Schreibmaschinendurchschlag habe, der wegen der Bedeutung hier trotz der schlechten Qualität abgedruckt wird.

Zur Fragebegründung stellte ich dar, daß die Isolation eines Virus ein biologisch handwerklicher Vorgang ist und die Fotografie des islolierten Virus hierbei unverzichtbar ist. Ich verwies darauf, daß ich dieses Dokument, das Foto des isolierten sog. AIDS-Virus nicht in den Publikationen von Montagnier und Gallo finde.

Die zweite Frage zielte auf die Klärung ab, ob jemals ein AIDS-Fall, entsprechend der von 1982 bis 1986 maßgeblichen wissenschaftlichen Definition wissenschaftlich dokumentiert und publiziert wurde. Mit Datum vom 9. März 1995 konnte mir Dr. Marcus vom Robert Koch Institut keinen einzigen wissenschaftlich dokumentierten AIDS-Fall bis 1986, bis zur Änderung der AIDS-Definition benennen.

AIDS erweist sich als schönste Krankheit der Welt: Eine klare Definition. Weltweit wurde kein einziger Krankheitsfall der Wissenschaft bekannt. Der Sachverhalt ist gleichermaßen unglaublich wie unstrittig.

Mit Datum vom 9. März 1995 »beantwortete« der Pressesprecher Dr. Marcus, des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Bundesregierung, des Robert Koch Institutes im Aufträge der BZgA im Rahmen der Regierungs-AIDS-Auf-klärung die Fragen vom 14. Februar 1995.

Dr. Marcus (RKI) behauptete, Fotos des isolierten HIV befinden sich in den Publikationen von Montagnier und Gallo, also genau in den Publikationen, von denen ich in der Frage benannt habe, daß hier dieses Dokument nicht veröffentlicht ist. Hinsichtlich der zweiten Frage nach einem wissenschaftlich dokumentierten AIDS-Fall benannte er keine einzige wissenschaftliche Publikation.

In den Publikationen von Montagnier und Gallo befinden sich elektronenmikroskopische Aufnahmen, auf denen der Laie nichts Konkretes erkennen kann. Der Laie kann aber an den Bildunterschriften erkennen, daß nirgendwo die Abbildung eines isolierten Virus behauptet wird.

Als bedeutendes Dokument des Beweises der Lüge des RKI vom 9. März 1995 über die Veröffentlichung des Fotos des isolierten HIV erweist sich der parlamentarische Untersuchungsausschußbericht zum Bluterskandal BTDS 12/8591.

Auf Seite 59 ist belegt, daß im September 1983 die Ergebnisse der Arbeitsgruppe von Montangier auf der Fachkonferenz in Cold Spring Harbour vorgestellt wurden. Aut Seite 63 ist belegt, daß auch Dr. Gallo an dieser Konferenz im September 1983 teilnahm.

Auf Seite 312 ist als Dokument 36 der Auszug eines Schreiben von Dr. Gallo an Prof. Deinahrdt (München) vom 27. September 1983 abgedruckt. Dieses Schreiben entstand also unmittelbar nach der Teilnahme von Dr. Gallo an der Fachkonferenz, auf der die Ergebnisse von Montagnier vorgestellt wurden. Nach dieser Fachkonferenz schreibt Dr. Gallo: »Das von Luc Montagnier beschriebene Virus habe ich nie gesehen und ich vermute, daß er ein Gemisch von Zweien haben könnte«.

Der Deutsche Bundestag beweist hier, daß im September 1983 für Dr. Gallo Prot. Montagnier kein Virus im Zusammenhang mit AIDS nachgewiesen hat, demnach auch bei Montagnier kein Foto des isolierten HIV veröffentlicht sein kann.

Eine bessere Referenz als »Deutscher Bundestag« und »Dr. Gallo« für die Verlogenheit des RKI vom 9. März 1995 ist nicht denkbar. Mehr noch:

Auf Seite 63 steht: »Dr. Gallo ..., insbesondere auch in Cold Spring Harbour, die französischen Ergebnisse hart angriff und sie als Labor-Artefakte bezeichnete ...«.

Das RKI behauptet mit Datum vom 9. März 1995 die Veröffentlichung eines Fotos des isolierten HIV bei Montangier und Gallo benennt die Ergebnisse als Laborartefakt.

In dieser wissenschaftlichen Aussage über die Ergebnisse Montagniers besteht vollkommene Übereinstimmung zwischen Dr. Gallo und Dr. rer. nat. Stefan Lanka. Der parlamentarische Untersuchungsausschuß beweist auch den eigenartigen Sinneswandel des Dr. Gallo, wie bei Dr. Gallo aus einem Laborartefakt ein Todesvirus wurde (Seite 61): »... womit bewiesen war, daß das Labor Gallo das französische Isolat kultiviert und publiziert hatte. Es war ihnen Monate zuvor von Montagnier zum Zwecke der Charakterisierung und Bestätigung zugesandt worden«.

Der parlamentarische Unterrsuchungsausschußbericht zum Bluterskandal beweist das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden im Jahre 1994, daß Dr. Gallo über die ungewöhnliche Fähigkeit verfügt mittels Diebstahls aus einem Laborartefakt ein Todesvirus zu schaffen. Kein Fachwissenschaftler hatte nach der Publikation von Montagnier im Mai 1983 und vor der Verkündigung des Diebstahls durch die US-Regierung am 23. April 1984 als Todesvirusentdeckung, in den Ergebnissen Montagniers den Nachweis eines Virus gesehen. Schlagartig änderte sich das mit der Entdeckungsverkündigung durch die US-Regierung.

Bezogen auf die Überprüfung der Behauptung des RKI vom 9. März 1995 ist nur die Publikation von Montanier maßgeblich, da nachweislich Gallo nur von Montagnier geklaut hat. In dieser Publikation befindet sich nur ein elektronenmikroskopisches Foto.

Jeder Laie erkennt auf diesem Foto kleine runde Teilchen und den Teil eines dicken Brocken. Es sind eindeutig keine von Fremdbestandteilen gereinigten, also isolierten kleine runden Teilchen. Der Teil eines dicken Brocken ist für jeden Laien unübersehbar. Es können demnach keine isolierten Viren sein. Es kann nicht das isolierte HIV sein.

Das Robert Koch-Institut behauptet mit Datum vom 9. März 1995 hier wäre das Foto des isolierten, von allen Fremdbestandteilen gereinigten HIV dokumentiert. Jeder Laie erkennt die Verlogenheit der Bundesgesundheitsbehörde RKI. Die praktische Bedeutung der Verlogenheit des RKI vom 9. März 1995 liegt in der Tatsache, daß es technisch unmöglich ist aussagegültige Tests zu erstellen, wenn das Virus selbst niemals isoliert wurde. Zur Eichung der Tests bedearf es der isolierten Viren. Tatsächlich gehen die heute zur Anwendung gelangenden Tests auf die Betrugstat des Dr. Gallo zurück. Die betrügerischen HIV-Antikörpertests gründen in dieser Betrugstat.

Diese Verlogenheit im Gesundheitswesen nahm ich nicht hin. Am 15. lanuar 2001 wurde diese Verlogenheit der Bundesgesundheitsbehörden durch Richter Hackmann am Landgericht Dortmund nach sechs Jahren öffentlich beendet. Richter Hackmann teilte öffentlich mit, daß Dr. Marcus vom RKI eingestanden hat, daß das (behauptete) HI-Virus nicht isolierbar sei. Gleichzeitig wurde hiermit die mangelnde Zuverlässigkeit, die mangelnde Glaubwürdigkeit, die Verlogenheit des RKI öffentlich bewiesen.

Im Hinblick auf »Impfen« ist von Bedeutung, daß dieses nun richterlich als verlogen öffentlich dargestellte RKI die Hauptverantwortung der Bundesregierung für die Durchführung von Impfungen trägt. Bisher wurde kein Anhaltspunkt bekannt, der zu der Vermutung berechtigen würde, das RKI wäre im Umgang mit »Impfen« sorgfaltspflichtig und weniger verlogen, wie es im Zusammenhang mit dem sog. AIDS-Virus richterlich bewiesen wurde.

Als Anlage wird der tatsächliche nachweisbare Wissenstand der Bundesbehörden zu AIDS komprimiert benannt. Es folgen als Anlagen drei weitere Ausführungen zu dem eigenartigen Verfahren vor dem Landgericht Dortmund. Erkennbares Ziel meiner Handlungen, die zu diesem Verfahren führten, war die öffentliche Beweiserbringung der Absicht der Untätigkeit nach Kenntnisnahme der Staatsanwaltschaft. Diesen Beweis lieferte die Staatsanwaltschaft öffentlich.

Die Richter Weiß (AG) und Hackmann (LG) erwiesen sich als unabhängig vom

Gesetze und nur dem Staate und der Wirtschaft unterworfen. Die Justiz bewies hier öffentlich, daß das Leben der Bürger hilf- und schutzlos der staatlichen Willkür, der blinden Unterwerfung der Regierung der BRD unter dem US-Diktat vom 23. April 1984, ausgeliefert ist.

Revision ist eingelegt. Die Revision wird mit schweren Mängeln in der gerichtlichen Sachverhaltsfeststellung begründet. Das Gericht hat verurteilt und es zuvor absichtlich unterlassen, den Sachverhalt festzustellen. Die staatsanwaltschaftliche Verlogenheit in den Anklageschriften vor Gericht, (siehe Anlagen) traute sich Richter Hack-mann (LG) nicht als Sachverhaltsfeststellung in der Urteilsbegründung zu behaupten. Richter Hackmann verzichtete auf die Sachverhaltsfeststellung.

Nachweislich sichert die Justiz der BRD bisher noch staatliches Tötungshandeln trotz besseren Wissens. In dieser Kenntnis der Justizpraxis kann sich der Impfwahnsinn in der BRD entfalten.

Karl Krafeld Albrechtstr. 17 44137 Dortmund

Bundeszentrale

für gesundheitliche Aufklärung ' AIDS Information

Postfach 91 01 52

51071 Köln    Dortmund, 24.2.1995

Betr.: Zwei banale Fragen zu AIDS Sehr geehrte Damen und Herren,

als Bundesbehörde werben Sie in Fernsehspots „Wenn Sie Fragen zu AIDS haben, ...".

Ich habe zwei banale Fragen, auf die ich bisher leider keine Antwort finden konnte, deren Bedeutung aber für jeden, der sich beruflich mit AIDS beschäftigt, problemlos schnell möglich ist.

1.

1983 behauptete Montagnier u.a. in der Überschrift einer Veröffentlichung in Science Nr. 220 die Isolation eines Retrovirus bei Patienten mit AIDS. 1986 behauptete Gallo u.a. in der Überschrift einer Veröffentlichung in Science Nr. 224 die Isolation eines Retrovirus bei einem Patienten mit AIDS. Auf der Grundlage von Gallos AIDS-Virus-Isolations-Behauptung (jedoch noch vor Veröffentlichung), wurde am 23.4.1984 durch die US-Regierung die Entdeckung des sog. AIDS-Virus weltweit verbreitet .

Eine Virus-Isolation ist ein klarer biologisch handwerklicher Vorgang.

Unverzichtbar innerhalb dieses Vorgangs ist die Fotografie des isolierten Virus. Ich finde dieses Foto des isolierten AIDS-Virus weder bei Montagnier, noch bei Gallo (Science 220 + 224).

Frage 1    Wo wurde das Foto des isolierten sog. AIDS-Virus

veröffentlicht ?

2. 1982 wurde AIDS durch das CDC (Center for Disease Control) definiert (MMWR 31: 294-301). Zum AIDS-Fall wird hiernach eine Person, wenn an oder in ihr Kaposi Sarcoma (KS) oder Pneumocystis carinii Pneumonie (PCP)'ohne vorhergegangene immunsubversive Erkrankungen oder Therapie' festgestellt wird und wenn die Personen unter 60 Jahre alt sind.

In den Folgejahren wurde das Krankheitenspektrum des Syndrc erweitert.

(Dass es sich bei der Verwendung selbst von hitzeinaktivier Blutpräparaten bei substitutionsbedürftigen Blutern um eine 'immunsubversive Therapie' handelt, weiß jeder Biologe und insbesondere jeder Immunologe.)

1986 entfernte die WHO in ihrer AIDS-Definition das bis dahi für AIDS unverzichtbare Merkmal 'ohne vorhergegangene immun subversive Erkrankungen oder Therapien'. Nach WHO-AIDS-Defi-nition steht AIDS nicht mehr zwingend in Kausalität zu eine Infektion und kann ursächlich in 'immunsubversive Erkrankun und Therapien' gründen.

(Unverständlich ist mir, warum für zwei derartig unterschie liehe Krankheiten, die zwar eine Symptomähnlichkeit aber ke Ursachenähnlichkeit zeigen, dasselbe Wort verwandt wird.)

Frage 2    Welche wissenschaftliche Veröffentlichung benen

vor 1986, klar überprüfbar, einen AIDS-Fa nach    CDC-Definition 82 (ohne vorhergegang

immun    subversive Erkrankungen oder

Therapien) mittels

klarer anamistischer Angaben

a)    international

b)    in der BRD

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich und verbleibe mit freundlichem Gruß.

(Karl Krafeld)

Robert Koch-Institut

Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten


RKI


Rohen Koch-Institut. Postfach 65 02 80, D-13302 Berlin

Karl Krafeld Albrechtstr. 17 44137 Dortmund

Tel.: (030) 4547-4 Fax (030) 4547-2328

Bcsucheranschriften

□    Nordufer 20, D-13353 Berlin

CZ1    General-Pape-Str 63, D-12I01 Berlin

C    Rcichpietschufer 74. D-1078S Berlin

□    Wollankstr 15-17, D-13187 Berlin dH    Burgstr 37. D-.38855 WerniRertxJe

Ihre Zcichen und Nachricht vom    Cf<?seh -Z.. B»nc Iwi Antwort angHicn    Tdefon    Datum

FG 415/ um-HIV-AIDS    25 00 94-53 9. März 1995

Betr.: Ihr Schreiben an die BzgA vom 14.02.95 Sehr geehrter Herr Krafeld,

zu Ihrer ersten Frage: Fotografien der isolierten Viren finden sich sowohl in der Science-Veröffentlichung von Montagnier et al. aus dem Jahre 1983 als auch in den Publikationen von Gallo et al. aus dem Jahre 1984 (siehe beiliegende Kopien). Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, daß ich für diese Art von Beschäftigungstherapie weder Bedarf noch Verständnis habe -ich kann meine Zeit mit sinnvolleren Tätigkeiten verbringen als in alten Zeitschriften zu wühlen.

Zu Ihrer zweiten Frage: die derzeit gültige AIDS-Falldefinition können Sie dem beigelegten Merkblatt entnehmen. Ich möchte Sie darauf hinweisen, daß die AIDS-Falldefinition von Anfang an ein Instrument zur Ermöglichung der epidemiologischen Erfassung darstellte, keineswegs eine abschließende und umfassende Definition einer neuen Erkrankung. Die AIDS-Falldefinition soll einen möglichst großen Teil der schweren klinischen Manifestationen eines infolge einer HIV-Infektion auftretenden zellulären Immundefektes umfassen Aufgrund der regional unterschiedlichen Möglichkeiten der Diagnostik existieren verschiedene AIDS-Falldefinitionen für verschiedene Weltregionen. Zusätzlich spielen Fragen des Zugangs zu Krankenversorgung und sozialer Absicherung z.B. in den USA eine Rolle bei der Definition eines AIDS-Falles.

Für eine erstaunlich hohe Spezifität der in den Industriestaaten gültigen klinischen AIDS-Falldefinition sprechen die Ergebnisse der Untersuchungen und Recherchen in Zusammenhang mit der sogenannten idiopathischen T-Lymphozytopenie. Danach sind in Deutschland seit Anfang der achtziger Jahre lediglich etwa eine Handvoll Erkrankungsfalle aufgetreten, auf die die klinische

AIDS-Falldefinition zutrifft, bei denen aber keine HlV-Infektion diagnostiziert werden kann. Vergleichbare Ergebnisse erbrachten entsprechende Untersuchungen in anderen Industriestaaten.

Generell wurde ich Ihnen empfehlen, die Behauptungen, die sie aufstellen, besser zu überprüfen (siehe auch Frage 1): dies gilt zum Beispiel auch für die Behauptung, die Behandlung mit Gerinnungsfaktorenkonzentraten stelle eine immunsuppressive Therapie dar (man spricht von immunsuppressiven, nicht von immunsubversiven Therapien). Mir sind keine Berichte darüber bekannt, daß es durch die Behandlung mit HlV-freien Blutpräparaten zu einer sich in klinischer Symptomatik manifestierenden Immunsuppression kommt.

Anlagen


Mit freundlichen Grüßen i.A.

Dr. Ulrich Marcus

Karl Krafeld

Live-Show: Völkermörder (§220a StGB) in Aktion

15. Januar 2001 im Landgericht Dortmund

Am 15. Januar 2001 fand die Berufungsverhandlung in dem von der Staatsanwaltschaft Dortmund angestrebtem Strafverfahren gegen mich statt. Mir wird »Versuchte Nötigung zum rechtsstaatlichen Tätigwerden der Justizbehörden«, »Bedrohung der Justizbehörden« und »Beleidigung des Dortmunder AIDS-Koordinators Bühmann durch die Formulieung »AIDS-Heini« und Beleidigung des Staatsanwaltes Huesmann (s. u. a. MuM 3, Seite 4; MuM 6, Seite 2) vorgeworfen. Mir wird vorgeworfen, daß ich nicht bereit bin, mögliche Verbrechen gegen mir nahestehende Personen duldend zuzulassen.

Bei sämtlichen Straftatvorwürfen handelt es sich um staatsanwaltschaftliche Irreführung mittels Entstellung und Unterdrückung von Tatsachen. Durch die erneute Anklageerhebung schafft die Staatsanwaltschaft hier gleichzeitig öffentlich einen weiteren bedeutenden Beweis der Absichtshandlung der Justiz. Sowohl Richter und Staatsanwaltschaft kennen folgenden Tatsachverhalt:

»Bezogen insbesondere auf die gesellschaftlichen Gruppen der homosexuellen Männer und der Hämophilien in der BRD wird seitens staatlicher Stellen, mittels aussageungültiger Tests die Zustimmung zu einer Chemodauertherapie erwirkt, die als Dauertherapie unausweichlich eigenständig tödlich ist. Die Mitglieder der Gruppen sterben«. Die Kenntnis beweist der 40 cm Beweisstapel »Blatt auf Blatt«, den die Staatsanwaltschaft den Richtern »auf den Tisch gelegt« hat. Diesen Beweis der Kenntnis auf dem Richtertisch, kann niemand leugnen.

Die Mitwirkung, beispielsweise durch Staatsanwälte und Richter, durch Duldung, erfüllt eindeutig die Straftatkriterien des Völkermordparagraphen (§220a StGB). Völkermord verjährt nicht. Hier läßt das Gesetz nur eine lebenslängliche Freiheitsstrafe zu. Die beteiligten Juristen (StAs, Richter) kennen die Sach- und Rechtslage.

Durch die Anklageerhebung und Aufrechterhaltung der Anklageerhebung bei gleichzeitiger Untätigkeit im Hinblick auf den Völkermordtatbestand, erbrachten und erbringen sämtliche beteiligten Staatsanwälte den Beweis ihrer Absichtshandlung. Staatsanwälte wissen genau, was sie tun.

Durch die erneute Annahme der Anklageerhebung erbrachten die Richter, nun die des Landgerichts Dortmund den Beweis ihrer Absichtshandlung. Richter wissen genau, was sie tun.

In der öffentlichen Verhandlung am 15. Januar 2001 erbrachten Richter und Staatsanwalt, wie am 9. August 2000 Richter Weiß und Oberstaatsanwalt Wigger, in aller Öffentlichkeit den Beweis ihrer Absichtshandlung an der Mittäterschaft am Völkermord (§220a StGB).

Richter und alle beteiligten Staatsanwälte leben in der Gewißheit und glauben sich in der Gewißheit, daß zu ihren Lebzeiten niemals in Deutschland die verfassungsmäßige Rechtsordnung verwirklicht wird, die dem Staat Tötungshandlungen untersagt und die Justiz verpflichtet, bei der Kenntnisnahme von Tötungshandlungen, unabhängig von den beteiligten Tätern, tätig zu werden.

Diese Gewißheit, daß in Deutschland in absehbarer Zukunft die verfassungsmäßige Ordnung nicht verwirklicht wird, können die Richter und Staatsanwälte nur haben, weil sie sich sicher sind, daß die Staatsbürger es auch zukünftig allgemein unterlassen werden, vom Staat die Unterwerfung unter Verfassung und Gesetz abzuverlangen. Absehbar kam es am 15. Januar 2001 zu meiner Verurteilung durch verbrecherische Staatsanwälte und Richter. Völkermord ist ein Verbrechen. Handlungen, die dieses Verbrechen sichern sind sachlich richtig als »verbrecherisch« zu benennen.

Der Unterschied liegt darin, daß ich nur von einer Bewährungsstrafe bedroht war. Bei den Richtern und Staatsanwälten dagegen ist eine Bewährung ausgeschlossen. Bei »Völkermord« verlangt das Gesetz den Vollzug: lebenslänglich. Da Völkermord nicht verjährt, sind Völkermörder lebenslänglich von »Lebenslänglich« bedroht.

In einer Life-Show führten sich am 15. Januar 2001 die Völkermörder im Landgericht Dortmund der Öffentlichkeit vor. Das Gesetz eröffnete jedem die Möglichkeit diese »Life-Show der Völkermörder« mitzuerleben. Von mir war dieser Beweis durch die Justiz nicht beabsichtigt. Seit Juni 1994, seit über sechs Jahren, ziele ich darauf ab, daß die Staatsanwaltschaft entsprechend des Gesetzes, nach Kenntnisnahme von Tötungshandlungen tätig wird. Ich zielte nicht daraufhin, daß sich Richter und Staatsanwaltschaft als Völkermörder (§220a StGB) öffentlich vorführen. Die Staatsanwaltschaft und die Richter wollten diese, ihre »Live-Show der Völkermörder« am 15. Januar 2001 am Landgericht Dortmund im Raum 24 (EG). Jedermann war zu dieser Live-Show eingeladen. Der Eintritt war kostenlos. Vor Eintritt fand allerdings eine Leibesvisitation statt.

Sie sahen Verbrecher in schwarzer Robe - Ihre Vertreter der Justiz, die Sie mit Ihren Steuern, mit Ihrer Arbeit alimentieren. Dann verstehen Sie! Denken Sie an die Geschichte des ungläubigen Thomas. Nützen Sie die Chance, Ihren falschen Glauben über die Deutsche Justiz zu verlieren.

Keinesfalls wird man dieses irgendwann einmal als Fehlhandlung nur der Dortmunder Justiz behaupten können. Das verhinderte die »MuM 6-Aktion«. In Dortmund ist die Angelegenheit lediglich am weitesten vorangetrieben worden. Bundesweit bewiesen ca. 50 Staatsanwaltschaften ihre absichtliche Duldung und damit Sicherung staatlicher Tötungshandlungen nach Kenntnisnahme. Durchgängig beteiligen sich Staatsanwälte an der Sicherung der Fortsetzung von Tötungshandlungen. Das ist, vom Staatsbürger geduldete, Justiznormalität in der BRD. Diesen Beweis schaffte MuM 6.

Nicht nur Richter und Staatsanwalt haben am 15. Januar 2001 wieder die sachliche Richtigkeit der Aussage Ivan Illichs über die Dummheit der Menschen öffentlich demonstriert und bestätigt.

Karl Krafeld

Bundesbehörden bestätigen: AIDS IST EINE BEWEISLOSE REINE GLAUBENSSACHE

Dr. Marcus, Pressesprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrum der Bundesregierung, dem Robert- Koch-Institut (RKI)

-    bestätigte mit Datum vom 20. September 1994 die Richtigkeit der Notiz über ein Telefonat vom 7. September 1994 in dem Dr. Marcus sagt, daß es nicht mehr als einen starken Hinweis, also keinen Beweis dafür gibt, daß die Übertragung des Hl-Virus die tödliche Krankheit AIDS auslöst. Handschrift lieh fügte Dr. Marcus hinzu: »1.) der angeschuldigte Erreger muß bei Erkrankung auch tatsächlich vorhanden sein (trifft bei AIDS zu)«.

-    bestätigt mit Datum vom 15. März 2001, daß er zu 100% überzeugt ist, dass das AIDS-Virus existiert und sich hier in guter Gesellschaft mit der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaflter befindet. Am 15. lanuar 2001 hatte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund das bis dahin von Dr. Marcus gleugnete Wissen des Dr. Marcus öffentlich bekannt gegeben, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert worden ist.

Das Paul Ehrlich-Institut (PEI) ist für die Neuzulassung sog. HIV-Antikörpertests zuständig.

-    unter Bezugnahme auf die maßgeblichen Richtlinien des PEI weist das PEI in den letzten Monaten, insbesondere Bundestagsabgeordneten nach, daß die Richtlinien nur abverlangen, daß neue Tests zu denselben Ergebnissen gelangen, wie vorhandene Tests.

Ein vorhandener Nachweis, daß die Tests tatsächlich in der Lage sind, eine HlV-Infek-tion nachzuweisen, wird in den PEI-Richtlinien nicht genannt und wird vom PEI nicht zugänglich gemacht. Die HIV-Antikörpertests weisen nur nach, was andere HIV-Antikörpertests auch nachweisen, ohne daß irgendwo nachgewiesen ist, was diese Tests nachweisen. Nirgendwo wird der Beweis abverlangt und benannt, daß diese Tests eine Virus-Infektion nachweisen.

Das Bundesinstitut für Arzeneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist nicht nur zuständig für die Zulassung von Arzneimittel, sondern auch für die Nachmarktkon-trolle. Nach §63 AMG hat das Stufenplanverfahren II einzutreten, wenn Informationen einen begründeten Verdacht auf ein gesundheitliches Risiko ergeben. Das trifft zweifelsfrei auf alle sog. AIDS-Medikamente zu.

-    »Für AIDS-Medikamente hat sich seit ihrer Zulassung noch nicht die Notwendigkeit eines solchen Verfahrens ergeben« schreibt mit Datum vom 28. März 2001 Dr. U. Hagemann vom BfArM. In einem Mail vom 29. März 2000 schreibt Dr. Marcus (RKI) daß von denjenigen, die den wissenschaftlichen Nachweis fordern, daß die Tests tatsäch-lieh eine HlV-Infektion nachweisen können »eine wissenschafltich nicht zu rechtfertigende Messlatte gelegt« wird. Über diejenigen, die wissenschaftliche Beweise zu »HIV und AIDS« fordern verbreiten die Bundesgesundheitsbehörden, daß diese Menschen veralteten wissenschaftlichen Konzepten anhängen und einer Sekte anhängen.

Die AIDS-Religion ist weltweit die größte Glaubensgemeinschaft.

Karl Krafeld

Beweis der Richtigkeit der Prognose in MuM 8: »Völkermörder« (§220a StGB)

Beweis der Verlogenheit, der Absichtstäterschaft der Justiz (Richter, St As)

Nicht Glaubbares!

Die Beweise, die die Justiz, Staatsanwaltschaft und Richter, am 15. Januar 2001 am Landgericht Dortmund, im Verfahren 14 (XVII) K 11/00 vor Öffentlichkeit über den Staat BRD und insbesondere über die Justiz selbst erbrachte, konnten in dieser Situation in der ganzen Dimension von Öffentlichkeit nicht einmal wahrgenommen werden. Die Beweise sind nicht glaubbar.

Richter Hackmannn stellte zu Beginn der Verhandlung öffentlich fest, daß Dr. Marcus, Pressesprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Bundesregierung, des Robert Koch-Institutes (RKI) eingestanden hat, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert worden ist.

Die zur Last gelegten Handlungen gründeten kausal in der jetzt zweifelfsfrei als wahrheitswidrig nachgewiesen Behauptung desselben Dr. Marcus vom 9. März 1995, im Rahmen der AIDS-Aufklärung, Fotos des isolierten HIV befänden sich in den Publikationen von Montagnier und Gallo, im Zusammenhang mit AIDS wurde also ein Virus isoliert.

Diese warhheitswidrige Behauptung wurde hartnäckig gestützt und erweist sich damit als hartnäckige Verlogenheit. Über die Stationen Bundestag, Bundeskriminalamt, Staatsanwaltschaft Dortmund (to Roxel, Mai 1996), Verfahren vor Richter Prause, Amtsgericht Dortmund am 2. Juli 1997, Staatsanwaltschaft Dortmund, Generalstaatsanwaltschaft Hamm, Justizministerium NRW, Herr Holten mündete dieses in den mir zur Last gelegten Handlungen zur Abwendung dieser Verlogenheit, mündete diese Verlogenheit in der durch StA Huesmann angesetzten polizeilichen Vernehmung am 8. Juni 1999, in dem Vernehmungsprotokoll vom 8. Juni 1999. Die anderen zur Last gelegten Handlungen gründeten in der erwiesenen staatsanwaltatschaftlichen Untätigkeit nach Kenntnisnahme dieses Vernehmungsprotokolls vom 8. Juni 1999.

Hiermit war öffentlich durch Richter Hackmann bewiesen:

-    exemplarisch an AIDS, am wissenschaftlichen Nachweis des sog. AIDS-Virus »HIV«, die hartnäckige Verlogenheit, die mangelnde Glaubwürdigkeit, die mangelnde Zuverlässigkeit der Bundes-AIDS-Politik.

-    die Unmöglichkeit, die Verlogenheit der Bundesgesundheitspolitik mittels Argumenten und Rechtswegen (Petitionen) zu begegnen und zu überwinden.

-    die 6jährige hartnäckige staatliche Verlogenheit, in einem Bereich des Gesundheitswesens, in dem bekanntlich Menschen sterben (AIDS) und in dem das Gesetz Sorgfaltspflichterfüllung abverlangt.

- daß der Verkündigung der Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit AIDS am 23. April 1984 durch die US-Regierung tatsächlich kein wissenschaftlicher Virusnachweis zugrunde lag, und »alle Welt« sich diesem Betrug der US-Regierung seit 17 Jahren unterwirft.

Das Gericht bewies öffentlich, daß die Überwindung dieser hartnäckigen Verlogenheit nur mittels der zur Last gelegten Handlungen möglich war, daß alle anderen Versuche in den vergangen sechs Jahren, der Weg der Argumente und Rechtsmittel, erfolglos waren. Das Gericht bewies öffentlich die Normalität der staatlichen Verlogenheit. Verlogenheit ist im Staat BRD eine Selbstverständlichkeit.

Die Verurteilung zu acht Monaten Haft auf Bewährung und Einzug des Computers erfolgte wegen 14facher versuchter Nötigung der Justizbehörden. Die »Verwerflichkeit« und damit »Rechtswidrigkeit« nach §240 Abs. 2 StGB (Nötigung) begründet Richter Hackmann damit, daß versucht worden ist, eine »extreme Mindermeinung« durchzusetzen, deren Richtigkeit nicht erwiesen ist, nachdem Richter Hackmann vor Öffentlichkeit bewiesen hat, daß die Richtigkeit der Mindermeinung, bei der Behauptung über die Lüge des RKI vom 9. März 1995 über die erfolgte Isolation des HIV durch Richter Hackmann selbst als richtig erwiesen worden ist.

Richter Hackmann bewies öffentlich, die Richtigkeit der »extremen Mindermeinung« hinsichtlich des Mangels der Isolation des HIV, hinsichtlich des allgemeinen wissenschaftlichen Nachweises des HIV.

Die verfahrensrelevante »extreme Mindermeinung« bezog sich auf den individuellen Nachweis des HIV, auf den Mangel der Gültigkeit der sog. »HIV-Antikörpertests« und der hartnäckigen staatlichen Irreführung über die Testgültigkeit mit schwerwiegenden Folgen für gesunde Menschen.

Diese »extreme Mindermeinung« findet sich durchgängig in den Schriftstücken, die die Staatsanwaltschaft dem Gericht vorlegte, in den 14 Schriftstücken, die als strafbare Handlungen gewertet werden und mündet in dem polizeilichen Vernehmungsprotokoll vom 8. Juni 1999 (inhaltlich):

»Inwieweit den Betreibern der Vernehmung bekannt ist, daß mittels aussageungültiger Tests bei gesunden Menschen, die Zustimmung zu einer als Dauermedikation eigenständig tödlichen Medikation erwirkt wird, bei der die gesetzlich vorgeschriebene Nachmarktkontrolle absichtlich unterlassen wird (§63 AMG, Stufenplan II) und Menschen infolge der absichtlichen Irreführung über die Tests sterben«.

Die Betreiber der Vernehmung am 8. luni 1999 hatten alle zuvor im Rahmen von Rechtszügen die Kenntnisnahme von Beweisen dieses Sachverhaltes aus den Bundesgesundheitsbehörden bewiesen, allerdings nicht öffentlich, sondern nur im Rahmen von Rechtszügen.

Sie hatten nicht die Kenntnisnahme einer »anderen Meinung«, einer »extremen Mindermeinung« bestätigt, sondern die Kenntnisnahme von Beweisen aus den Gesundheitsbehörden, von Beweisen der absichtlichen Irreführung durch die Gesundheitsbehörden.

Die Kernaussage dieser tatsächlichen »extremen Mindermeinung«, die im Vernehmungsprotokoll vom 8. luni 1999 dokumentiert ist, ist, daß staatlicherseits eine absichtliche Irreführung hinsichtlich der Möglichkeit des individuellen Virusnachweises, der Möglichkeit eine HlV-Infektion individuell mittels Test nachzuweisen, erfolgt.

Richter Hackmann hatte die hartnäckige staatliche Verlogenheit über den allgemeinen HIV-Nachweis öffentlich gemacht. Bei dieser Verlogenheit, kann man aufgrund der 6jährigen Hartnäckigkeit, nicht von einem Irrtum ausgehen. Hier ist vom Beweis der Absicht auszugehen. Es ist davon auszugehen, daß die zuständigen Behörden auch 1995 wußten, ob im Zusammenhang mit AIDS jemals ein Virus entdeckt und nachgewiesen worden ist.

Diese »extreme Mindermeinung« lag Staatsanwalt Huesmann bei Abfassung seiner Anklageschrift, insbesondere durch das Vernehmungsprotoll vom 8. luni 1999, aufgrund der von ihm angeordneten polizeilichen Vernehmung bei der Erstellung der Anklageschrift vor.

Diese tatsächliche »extreme Mindermeinung« nennt StA Huesmann nicht in der Anklageschrift. StA Huesmann behauptet in der Anklageschrift als »extreme Mindermeinung«:

»Der Angeschuldigte glaubt, daß ein Aids-Virus nicht existiert, sondern dies eine Erfindung der Arzeneimittelindustrie ist, um Menschen medikamentieren zu können. Seit Jahren versucht er vergeblich, die Gesundheitsbehörden von seiner Theorie zu überzeugen. Da ihm dieses nicht gelang, überzog er die Gesundheitsbehörden mit Strafanzeigen, um auf diesem Wege sein Ziel zu erreichen. Insbesondere die Staatsanwaltschaft Dortmund seinen diversen Eingaben nicht zu folgen vermochte ... überzog er die Justizbehören ... mit einer Flut von beschimpfenden und bedrohlichen Schreiben«.

Vor Gericht behauptet hiermit der Staatsanwalt Huesmann, daß diese »extreme Mindermeinung« den Justizbehörden, insbesondere der Staatsanwaltschaft Dortmund, vorgebracht wurde.

Tatsächlich wird in keinem der Staatsanwaltschaft Dortmund und dem StA Huesmann bei der Erstellung der Anklageschrift vorliegenden Schreiben der Inhalt vertreten, den StA Huesmann vor Gericht als »extreme Mindermeinung« behauptet.

Für die beteiligten Richter Weiß (AG Dortmund, 9. August 2000) und Richter Hackmann, LG Dortmund 15. Januar 2001) erkennbar handelt es sich hier um eine wissentlich wahrheitswidrige Behauptung des Staatsanwaltes Huesmann vor Gericht.

Erfolglos wurde nach Kenntnisnahme dieser Verleumdung durch StA Huesmann in der Anklageschrift versucht, diese staatsanwaltschaftliche Verleumdung abzuwenden. Die diesbezügliche Strafanzeige gegen StA Huesmann wegen »Übler Nachrede« wurde von der Staatsanwaltschaft Dortmund als unbegründet zurück gewiesen Die Kernaussage der tatsächlichen »Mindermeinung«, die u.a. im Vernehmungsprotokoll vom 8. Juni 1999 dokumentiert ist, behautet das Wissen über die mangelnde Testgültigkeit, die absichtliche Irreführung über die Tests mit schweren Irreführungsfolgen. Das ist ein Sachverhalt, bei dem es aufgrund der Natur der Sache möglich ist, zu prüfen, ob die Richtigkeit erwiesen werden kann. Die von StA Huesmann absichtlich trotz besseren Wissens behauptete »extreme Mindermeinung« der »Nichtexistenz von irgend etwas«, ist aufgrund der Natur der Sache nicht als richtig erweis bar. Die Nichtexistenz ist nicht beweisbar.

StA Huesmann kannte als Jurist die Rechtsbedeutung des Sachverhaltes, daß die »Richtigkeit der Mindermeinung erwiesen werden kann«. Deshalb log der Staatsanwalt dem Gericht eine Mindermeinung vor, deren Richtigkeit nicht erwiesen werden kann. Hier handelt es sich um eine in Schädigungsabsicht vollzogene Lüge eines Staatsanwaltes vor Gericht. Es ist Absichtshandlung des Staatsanwaltes Huesmann.

OStA Rütter übernahm in seiner Anklageschrift diese in Schädigungsabsicht erfolgte Lüge des StA Huesmann vor Gericht. Bei fünf der sechs Handlungen dieser Anklageschrift, die zur Verurteilung führten, handelte es sich um Handlungen, die direkt auf StA Huesmann hinwirkten. Fünf der sieben Anklagepunkte der Anklageschrift von StA Huesmann, die zur Verurteilung führten, zielte strategisch auf eine Aktivierung des StA Huesmann ab.

10 der 14 Anklagepunkte, die zur Verurteilung führten zielten direkt auf StA Huesmann ab, der jetzt vor Gericht seine in Schädigungsabsicht erfolgte Verlogenheit vor Gericht beweist. Es wird davon ausgegangen werden müssen, daß StA Huesmann hier lediglich seine Grundhaltung öffentlich vor Gericht bewies, die sich auch schon zuvor in den Rechtszügen dokumentierte, an denen er beteiligt war. 4 der 14 Handlungen, aufgrund derer die Verurteilung erfolgte, zielten nicht direkt auf StA Huesmann ab.

An drei dieser vier den zur Last gelegten Handlungen zugrundeliegenden Vorgängen war StA Huesmann allerdings im Rahmen von Entscheidungen innerhalb von Rechtszügen direkt beteiligt. An des der einen verbleibenden Handlung zugrundeliegenden Vorgängen war StA Huesmann lediglich allgemein beteiligt.

Richter Weiß, Amtsgericht Dortmund, übernahm in der schriftlichen Urteilsbegründung trotz besseren Wissens diese staatsanwaltschaftiche Verlogenheit des StA Huesmann. In der Pause sagte er zu den Schöffen: »Im Prinzip hat er ja recht«. Nach der Urteilsverkündigung sagte er: »Sie gehen ja doch in die Berufung«. Richter Weiß hielt sich berechtigt, die Verhandlungsführung und sein Urteil nicht ernst nehmen zu müssen. Richter Hackmann, Landgericht Dortmund übernahm diese staatsanwaltschaft-liche Verlogenheit nicht. Er unterließ es den Inhalt der »extremen Mindermeinung« festzustellen. Ausdrücklich weigerte sich Richter Hackmann allerdings öffentlich den Inhalt der tatsächlichen »extremen Mindermeinung« entsprechend des Vernehmungsprotokolls vom 8. Juni 1999 zur Kenntnis zu nehmen. Ihm lag ja die in Schädigungsabsicht erfolgte staatsanwaltschaftliche Lüge vor, deren Wahrheitswidrigkeit Richter Hackmann bekannt war. Der Inhalt, den die Staatsanwaltschaft dem Gericht vorlügt, wird durch kein Schriftstück bestätigt.

Diese ausdrückliche richterliche Verweigerung der Kennntnisnahme des Inhaltes des Vernehmungsprotokolls vom 8. Juni 1999 protokollierte ein Zuhörer mit und gab hierüber eine Eidesstattliche Versicherung ab. Ausdrücklich erklärte Richter Hackmann öffentlich, daß es nicht erforderlich sei, dem Inhalt des Vernehmungsprotokolls vom 8. Juni 1999 von Amtswegen nachzugehen.

Nach der öffentlichen ausdrücklichen Behauptung des Richter Hackmann war es von Amtswegen nicht erforderlich, den Inhalt der tatsächlichen Mindermeinung durch das Gericht festzustellen. Von Amtswegen hielt sich Richter Hackmann berechtigt, diese absichtlich zu ignorieren, absichtlich nicht zur Kenntnis zu nehmen. Auf dieser ausdrücklich öffentlich vorgebrachten Entscheidungsgrundlage begründete Richter Hackmann die Verurteilung, weil die Richtigkeit der »extremen Mindermeinung« nicht erwiesen ist. Das ist nicht nur richterliche Rechtsbeugung bei der Leitung einer Rechtsangelegenheit zu Lasten des Angeklagten und zugunsten der Staatsanwaltschaft. Das ist absichtliche richterliche Sicherung der in Schädigungsabsicht erfolgten staatsan-waltschaftlichen Verlogenheit vor Gericht. Richter Hackmann wußte gleichermaßen wie die Staatsanwaltschaft, daß er hiermit Tötungshandlungen sicherte.

Die Staatsanwaltschaft trat hier in einer außergewöhnlichen Doppelfunktion öffentlich auf. Sie war Vertreterin der Anklage. Gleichzeitig behauptete sie, durch Straftaten, die der Anklage zugrunde liegen sollten, verletzt worden zu sein. »Befangenheit« ist für eine befangene Justiz ein Fremdwort. Die ausdrückliche genannte Ignoranz des Vernehmungsprotokolls vom 8. Juni 1999 war eine Absichtshandlung des Richter Hackmann. Das nicht Glaubbare dieses Verfahrens ist die Selbstverständlichkeit der Verlogenheit der Justiz (Richter und Staatsanwälte) in Gerichtsverfahren. Verlogenheit erweist sich als Normalität der Richter und Staatsanwälte.

Gegen Verlogenheit haben Argumente keine Chance. Lügner kennen ja die Tatsachen. Sie handeln absichtlich trotz besseren Wissens. Lügner in den Gesundheitsbehörden und in der lustiz befinden sich nicht in einem Irrtum. Gegen diese gewohnheitsmäßige Verlogenheit in der lustiz wirken auch keine Tötungshemmungen der Richter und Staatsanwälte.

Das beweisen Richter Hackmann und StA Strunck am 15. lanuar 2001 öffentlich. Das ist der wohl bedeutendste, nicht glaubbare Beweis, den die lustiz in der BRD öffentlich erbracht hat.

Erkennbar zelten alle zur Last gelegten Handlungen darauf ab, falls die Justiz nach Kenntnisnahme nicht pflichtgemäß ermittelnd tätig wird, die lustiz zu dieser öffentlichen Beweiserbringung über die Justiz selbst zu veranlassen.

Die Justiz tat genau das, was durch die Handlungen angestrebt war. Der Justiz war nicht mit einem »empfindlichen Übel« gedroht worden, falls Sie diesen öffentlichen Beweis nicht mittels Anklageerhebung und öffentlicher Verhandlung erbringt. Der Justiz war für den Fall dieser Unterlassung nicht gedroht worden. Insofern handelt es sich hier bei der Beweiserbringung durch die Justiz nicht um Folge der Straftat der Nötigung. Die Justiz tat, was prognostizierbar von ihr erwartet wurde. Sie schaffte öffentliche Beweise. Obwohl der Bundesgerichtshof verbindlich die Sachverhaltsfeststellung jeder Einzeltat abverlangt, erfolgte weder im Allgemeinen noch bezüglich

jeder einzelnen zur Last gelegten Handlung die gerichtliche Feststellung, zu welcher »Handlung, Duldung oder Unterlassung« versucht worden sein soll zu nötigen. Der Straftatvorwurf der »versuchten Nötigung« wurde in keinem einzigen Fall durch die Staatsanwaltschaft und das Gericht sachlich mittels Sachverhaltsfeststellung begründet. Es erfolgte eine sachlich nicht begründete Verurteilung auf Antrag des StA Strunck, des Kollegen des StA Huesmann.

Die in Schädigungsabsicht erfolgte staatsanwaltschaftliche Verlogenheit vor Gericht und die öffentliche Weigerung, des Richters, den Inhalt des Vernehmungsprotokolls vom 8. Juni 1999 amtlicherseits zur Kenntnis zu nehmen, begründeten die Verurteilung.



MuM-Flugblätter

Science, Medicine and Human Rights

Wissenschaft, Medizin ■ n    und Menschenrechte e.V.

BSE und AIDS    Germay

Rettet die Rinder! Rettet die Menschen!

Am 15.1.2001 machtc Richtcr Hackmann am Landgericht Dortmund (Ns 70 Js 878/99 14(XVI[) K 11/00) in einer öffentlichen Verhandlung das Wissen der Bundesgesund-heitsbehörden bekannt:

Im Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus nachgewiesen worden!

Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr. Marcus, Presse-Sprccher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Refcrenzzcntrums der Bundesregierung (BRD), dem Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin).

20 Jahre nach dem Auftreten der ersten AIDS-Fälle im Juni 1980 in den USA und 1.7 Jahre nach der "Verkündigung" der Entdeckung des AIDS-Virus durch die US-Regierung entlarvte ein Richter das erste globale Verbrechen Daß unter Einsatz der modernsten Labortechniken im Elektromk-Zcitalter, unter Einsatz von Milliarden an Forschungsgcldem weltweit noch bei keinem einzigen Menschen und Tier das behauptete AIDS-Virus gefunden worden ist In 20 Jahren konnte weltweit nicht eine einzige HlV-lnfektion, eine sogenannte AIDS-Lnfcktion bewiesen werden, zeigte der Richter der Öffentlichkeit auf.

Gleichzeitig machtc der Richtcr das verschwiegene Wissen der Gcsundheits- und vor allem der Strafverfolgungsbehörden öffentlich: Bis heute wird Menschen ungestraft eingcredet, daß mittels routinemäßiger Labortests (sog. HIV-Antikörpertests) eine Infektion durch dieses -weltweit in keinem einzigen Fall gefundene-Virus zweifelsfrei nachgewiesen wird, und daß aufgrund dieser betrügerischen Labor-Ergebnisse diesen gesunden Menschen dann geraten wird, auf Dauer eigenständig tödliche "Medikamente” einzunehmen Die auf dem Beipackzetiel dieser Chemotherapie genannten "Nebenwirkungen" stimmen weitgehend überein mit den 29 Symptomen der AIDS-Defmition. Diese "Nebenwirkungen" werden als “AIDS" definiert Die ehemals, bis zur Testdurchfuhrung gesunden Menschen, bei denen nie eine HIV-Infektion nachgewiesen werden konnte, sterben dann an "AIDS"

Das ist den Gesundheitsbehorden bekannt Das ist über 60 Staatsanwaltschaften in der BRD bekannt Das ist der Bundesgencral-Staatsanwaltschaft und dem Bundesjustiz-Mimstenum bekannt Das ist besonders dem Bundestag und jedem (!) Bundestags-

Abgeordneten bekannt (ua Pct. 2-14-15-212-026084) Das ist seit 5 Jahren insbesondere der Staatsanwaltschaft Dortmund bekannt1 Öffentlich bewies am

15.1 2001 Staatsanwalt Strunk, daß er dieses Verbrechen, diesen Völkermord (§ 220a StGB) und die Verantwortlichen kennt Nach dem 15 1 2001 bewies die Staatsanwaltschaft Dortmund erneut, daß sie dieses Verbrechen gutheißt und ihre weitere Absicht der untätigen Duldung und Verschleppung, nach Kenntnisnahme der staatlichen - tödlichen -Irreführung

Einen Tag nach dem Ereignis am Landgericht Dortmund, am 16 1.2001 schrieb Herr Dr Gerhard Scheu, Mitglied des Bundestages und ehemaliger Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum AIDS-Bluterskandal an einen Bürger "Die Tests Air Erkennung, ob eine Person Träger des HI-Virus ist, sind selbstverständlich validiert" (geeicht mit dem isolierten HIV)

Nach unserer Vorgehensweisc, die Verantwortlichen nach Beweisen zu "HIV” und "A[DS" zu fragen, beginnen jetzt m Deutschland und in Österreich Burger die Behörden nach den wissenschaftlichen Beweisen derjenigen Krankheitserreger, gegen die geimpft wird zu fragen Außer daß das Gesundheitsamt Böblingen auf eine Veröffentlichung aus dem Jahr 1889 (•) verwies, konnte bisher keine Gesundheits-Behörde den wissenschaftlichen Beweis eines behaupteten Krankheitserregers, das Foto des isolierten Krankheitserregers, zugänglich machen Gegen die "Erreger", gegen die die Gesundheitsbehorden die Bevölkerung aufrufen, sich mit nebenwirkungsnskantcn Medizinprodukten (Impfschadcnsnsiko: Quecksilber. Gentechnik, etc ) impfen zu lassen. Eine ähnliche Aktion im Hinblick auf das verschwiegene Wissen zu Krebs ist in Vorbereitung

Bei BSE wird allgemein eingestanden, daß mittels modernster Labortechmk und dem Einsatz hoher Forschungsgelder bei keinem einzigen Rind, Schaf oder sonstigem Lebewesen der behauptete BSE-KrankheitscTTegcr nachgewiesen wurde Europa weit konnte bei nicht einem einzigen Rind eine BSE-Infektion nachgewiesen werden1 Das wird von den BSE-Vertretem offen cingestanden - wenn man genau zuhört

Auf der anderen Seite, wie bei "AIDS" wird der Allgemeinheit, und insbesondere Landwirten gegenüber behauptet, daß mittels routinemäßiger Labortests (BSE-Tests) bei

\creinzelten Rindern eine BSE-lnfcktion nachgewiesen worden sei. Von "falsch-positiven" Tests redet hier niemand, damit sich nicht die Frage der "richtig-positiven" Tests stellt, denn dann würde sofort klar werden, daß diese Tests, genau wie die "HlV"-Tcsts niemals geeicht wurden

Nicht nur diese Tiere werden vernichtet. Im Wahnsinnsrausch werden massenhaft Rinder vernichtet. Jetzt sollen in DcutschJan und in der EU Millionen an Rindern getötet und vernichtet werden.

Die Bundcslandwirtschaftsmimstcnn Renate Künast ("DIE gRÜNEN") "Es gibt keine Alternative. Wir müssen alle 400 000 Rinder vernichten "

Wer muß hier wen vor wem schützen9

Das staatliche Töten von Tier und Mensch muß gestoppt werden! Mittels Einsatz des Verstandes dei Bürger, und falls vorhanden auch des Verstands der Parlamentarier

Der Ansatzpunkt, auch im Umgang mit BSE. liegt im Denken!

Zweifelsfrei sind auch bei sehr wenigen Menschen und Tieren Krankheiten aufgetreten, die dann in "AIDS” und “BSE" umbenannt wurden und bei denen kein auslösender Krankheitserreger nachgewicsei werden konnte. Zum Verständnis dieser Krankheiten, zur Vermeidung dieser Krankheiten und zur Therapie bedarf es hier zuerst einmal der Anwendung der klassische Methoden der Medizin: Der Ergründung der Vorgeschichte der Krankheit, genannt Anamnese, die Ermittlung und Darstellung der Belastungen denen der Körper zuvor ausgesetzt war

Bei "BSE" laßt sich ein Zusammenhang zwischen dem Nervengift gegen die Dasselfliege und nicht artgerechtcr Fütterunj und Zucht (Hormone, extreme Inzucht, Chemo-Anübiotika, Fleischmehl an wicderkäuende Vegetarier1) nicht leugnen

Bei "AIDS” ohne Tests und ohne "AIDS-Medikamente" läßt sich in jedem Fall ein Zusammenhang zwischen hoher körperlichci Belastung bei intravenös Drogenabhängigen, dauernd auf gefährliche Blutprodukte angewiesenen Blutern, Gebrauch von Chemo-Antibiotika und nitnthaltigcn Schnüffel-Drogen (Poppers) bei homosexuellen Männern und Mangelernährung und schlechte hygienische Situation, insbesonder lohe Belastung des Trinkwassers mit 4itnten/Nitraten bei “AIDS in Afrika”

lufzeigcn

A er hat ein Interesse daran, daß ier Blick abgelenkt wird, von liesen sich klar ergebenden, bekannten Ursachenzusammenhängen? Und daß trotz besseren Wissens ein nie nachgewiesener Krankheitserreger behauptet wird?

Weder die Rinder, noch die Menschen haben hieran ein Interesse.

Begründet wird der Wahnsinn, den die Politik und die "Wissenschaft" mit den Rindern treibt, mit dem Schutz des Menschen vor einer "neuen Variante" der Creutzfeld-Jakob-Krankhcit (vCJK). Als deren Ursache ein bei keinem Menschen nachgcwiescner, andersartiger Erreger behauptet wird' Der mit dem nie nachgewicscnen BSE-Krankhcits-Errcger nicht identisch sein soll - so behaupten cs die Offiziellen - sondern nur verwandt ist. demnach sich vom Übertritt \om Steak auf den Menschen verändert

Was zeigt ein Vergleich der Aufklärung der Vorgeschichten, der Anamnesen, bei den heute auftretenden vCJK-Fällen, insbesondere bei jungen (') Menschen'’ Verweisen die Anamnesen hier nicht auf moderne Designer-Drogen7 Angst vor der Anamnese ist eine schlechte Grundlage für eine Therapie und einen Schutz der Menschen1

Wer hat bei BSE, AIDS und vCJK Angst vor einer systematischen Aufarbeitung der Krankheits-Vorgeschichte, den Anamnesen, die wenig Geld kosten? Wer hat an dieser Unterlassung ein Interesse?

Hierbei ist von größter Bedeutung, daß die Offenbarung des Richter Hackmann am Landgericht Dortmund vom 15 1 2001 nun beginnt verstanden zu werden und beginnt zu wirken

Es war cm weltweiter Wissenschafts-Betrug der US-Rcgicrung. als die US-Gcsundhcitsmmistcnn Hccklcr am 23 4 84 die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit "AIDS" \ erkundigte, der sich alle beteiligten "Wissenschaftler" und alle Regierungen weltweit blind und untertänigst beugten Nun entlarvte Richter Hackmann den weltweiten Betrug der US-Rcgicrung

Uber 5 000 der weltweit bekanntesten "Wissenschaftler" aller Disziplinen (ü1) Unterzeichneten die "Durban-Deklarauon" zum Internationalen AIDS-Kongrcss im Juli 2000 in Durban (Südafrika) und behaupteten, daß die Beweise zu "HIV und AIDS” auf dem höchsten wissenschaftlichen Standard \orharidcn sind ("confirm lo Ihc highest scicnlific Standards"). Richtcr Hackmann entlarvte die herrschende "Wissenschaft" als gemeingefährliche Scharlatancne, die ihre Auswirkungen nicht nur bei "BSE" und "AIDS” zeigt

Derselbe Dr Marcus (RKI), der jetzt das tatsächliche Wissen gegenüber dem Richter cröffnctc, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus bewiesen wurde, hatte im Rahmen der AIDS-Aufklärung, mit Datum vom 9.3 95 behauptet, daß dieser Beweis von Montagnier und Gallo erbracht wurde, daß sich in deren Publikationen aus dem Jahre 1983/84 Abbildungen des Fotos des isolierten sog AIDS-Virus befinden Diese RKI-Lüge vom 9 3.95 wurde vom Bundestag in einem Petitionsverfahren gestützt. Die Stützung der Lüge des RKI durch den Bundestag wurde gestützt durch das Bundeskriminalamt (Schmitt, Köblitz, Neuß. Kartschuk u a ) durch die Staatsanwaltschaft Dortmund (StA to Roxel u a ), durch Richtcr Prausc (2 7.97) und Richtcr Weiß (9.8 2000) am Amtsgericht Dortmund

Doch Richtcr Hackmann am Landgericht Dortmund führte am 15.1.2001 den Staat BRD öffentlich vor Gcsundhcitsbehörden, Bundestag. Bundeskriminalamt. Staatsanwaltschaft. Richter: Sie sind Völkermördcr! (§220 a StGB) Und nun Rindermörder!

Kein denkender, kein verantwortungsvoller Mensch kann einem solchen Staat trauen, wie er am 15.1.2001 von Richter Hackmann (LG Dortmund) öffentlich vorgeführt wurde.

Wer ist wahnsinnig7 Die Rinder oder der Mensch? Die Politiker, die Justiz und die Wissenschaft7 Wie kann der Wahnsinn uberwunden werden-’ Durch Masscntotungcn oder dadurch, daß Menschen anfangen zu denken?

"Der Ansatzpunkt liegt im Denken.

Wer hat hier Angst vor dem Denken7 Wer soll hier wahnsinnig bleiben7 Wer will hier wahnsinnig bleiben?

Wer ist wahnsinnig, wenn wir zulassen, daß unsere Lebensmittel durch körperlich belastende “Nahrungsmittel” ersetzt werden, denen die Industrie belastende Fremdstoffc mfugt und glcichzciug lebensnotwendige Vitalstoffc (z.B beim Auszugsmehl-Brot) entzieht7 Wer ist hier wahnsinnig, wenn uns die Achtung vor dem Leben und der Wurde von Mensch und Tier v erloren ging.

Sind wir alle wahnsinnig geworden und reagieren unseren Wahnsinn an den Rindern ab1 Oder unterwerfen wir uns alle nur einer wahnsinnigen, entfesselten Eigendvnamik einer globalen, v irtucllcn (künstlichen) Finanz Wirtschaft, die sich von jcglichcm Bezug zu (Real-) Werten gelost hat. wie dieses noch im Produktions- und Zinscszinskapilalismus gegeben war Haben

wir uns durch diesen Wahnsinn global in eine Virtualität zwingen lassen - jenseits und außerhalb der Realität - wie das virtuelle, globale Finanzkapital7

"BSE" und "AIDS" verweisen hier auf einen Handlungsbedarf, von denkenden Menschen z.uruck in die Wirklichkeit Aus der Virtualität zuruck in die Realität

Im Zusammenhang mit "BSE” haben Mcnschcn begonnen, anzufangen zu denken und zu handeln.

Im Zusammenhang mit "AIDS" handelte Richter Hackmann (LG Dortmund) am

15.1 2001 und führte das AIDS-Virus aus der Virtualität heraus zurück in die Realitat Nie wurde im Zusammenhang mit AIDS ein Virus nachgewiesen!

Scchs Jahre lang, nach der Lüge des RKI vom 9.3 95 über die erfolgte Isolation des HIV, wurde von uns zielbezogcn auf diese Klärung hmgewirkt, die am 15.1 2001 in Dortmund erfolgte und von weltweiter Bedeutung ist

Die Zeit, die Realität, die Wirklichkeit ist reif, die "Diktatur der Virtualität'' zu überwinden - global - mit “Kletn-Klcin-Schrittcn" von ganz unten - mit möglichen großen Auswirkungen Das kann jeder wirklich lebende Mensch

Jeder Mensch kann Kopien dieser Erklärung unkommentiert senden an

Politiker auf allen Ebenen, Parteien, Gesundhcitsbchorden, Staatsanwaltschaften, Landwirtschaftsorganisationen, Bio-Gruppen. Medien usw usw. usw usw. usw..

Jeder kann selbst darüber nachdenkcn. wem. insbesondere welcher Amtsperson, er hier eine Kopie sendet Das kostet keine 50 Pfennig Kopicrkoslcn und 1,10 DM Porto und nur ganz wenig Zeit Erfolgt die Versendung per Fax oder per Einschrcibcn. wäre dann auf Dauer bewiesen, ob und wie die angcschricbcncn Politiker und Behörden reagierten

Der Vernunft, den Gesetzen, dem Grundgesetz und den Mcnschenrcchtcn entsprechend oder gar nicht, dann sind sic kriminell oder geisteskrank, oder beides

Das wovor ' die da oben" Angst haben ist "zunehmende Unruhe in der Bevölkerung "Die da oben" haben Angst davor, daß “da unten" gewußt wird, was “die da oben“ schon lange wissen - und verschweigen.

Nicht vor "BSE" und vor den Rindern, wohl aber vor diesen Politikern ist Angst berechtigt.

K«il KiaMd, Dr. Stefan Lanka, Februar 2001

Das Kopieren und Verteilen ist ausdrücklich erwünscht!

2. Vorsitzender:

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Dr. Stefan Lanka Lud\~is-Pf«u-Sti. 1b 70176 Stutijtn

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Bundesgesundheitsbl Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2001 ■ 44:419-420 6 Springer-Verlag 2001

Editorial


J. Lower Paul-Ehrlich-Institut, Langen

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BSE, vCJK, MKS und kein Ende in Sicht...."

Liebe Leserin, lieber Leser,


im März dieses Jahres waren wir alle Zeugen des Ausbruchs einer „richtigen” Seuche, der Maul- und Klauenseuche, die sich, da sie hoch ansteckend ist, rasch ausbreitete, vor allem unterstützt durch den „Reiseverkehr der Nutztiere. Die Erkrankung verläuft für die Tiere nur selten tödlich, vielmehr heilt sie, wenn auch mit Folgeschäden, meistens aus. Trotzdem sind die ökonomischen Folgen exorbitant. Aus diesem Grunde werden alle Anstrengungen unternommen, die Ausbreitung der Seuche zu unterbinden. Und dass dies sehr drastische Maßnahmen waren, konnten wir alle im Fernsehen mit Grauen verfolgen.

Vom virologischen Standpunkt aus ist die Maul- und Klauenseuche eine „einfache Seuche: der Erreger ist bekannt, die Inkubationszeit kurz, infizierte Tiere sind diagnostizierbar, die Quelle kann mit Labormethoden identifiziert werden. Weiterhin sind Gegenmaßnahmen zur MKS erprobt, eine Impfung steht für Tiere zur Verfügung (auch wenn sie aus Gründen der Seuchenüberwachung nicht oder nur zögerlich eingesetzt wird) und eine Übertragung auf den Menschen ist selten und harmlos.

Für die Seuche, mit der sich dieses Fleft des Bundesgesundheitsblatts beschäftigt, sind all diese Voraussetzungen nicht oder nur unvollständig gegeben. Dies erschwert die Bekämpfung und die Einführung von Gegenmaßnahmen. BSE ist nach wie vor eine seltene, wenn auch tödlich verlaufende Erkrankung der Rinder. Alle derzeit verfügbaren Daten sprechen aber dafür,

dass diese Erkrankung auf den Menschen übertragen werden kann und dort die Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) auslöst. Diese nimmt immer einen tödlichen Verlauf. Die absolute Zahl an betroffenen Personen (95 Fälle in Großbritannien (Stand j. März 2001), drei in Frankreich, einer in Irland) ist bisher überschaubar, aber niemand kann die Entwicklung vorhersehen. Unter dem Eindruck der Zusammenhänge sind nun endlich EU-weit Maßnahmen (insbesondere das Verbot von Tierniehl und die Entfernung von Risikomaterialien bei der Schlachtung) getroffen worden, die zum einen die Übertragung zwischen Rindern unterbinden und zum anderen die Übertragung auf den Menschen unwahrscheinlich machen.

Nicht ganz unerwartet zeigt nun eine jüngste Veröffentlichung in den Proceedings of the National Academy of Sciences USA \Lasmizas, C. et al., PNAS 98, 4142-4147,20011, dass sich der BSE-Erreger an den Menschen anpassen kann. Dies wird nicht nur daran deutlich, dass sich ein mit dem BSE-Erreger verwandter, aber doch unterscheidbarer Stamm im Verlauf der Infektion von Primaten und in vCJK-Patienten herausbildet. Es zeigt auch daran, dass sich dieser Erreger auf Primaten mit kürzeren Inkubationszeiten übertragen lässt

Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 5-2001

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als der ursprüngliche BSE-Erreger. Noch ist unklar, ob auch geringere Mengen zur Infektion ausreichen. Trotzdem stellt sich verstärkt die Frage, ob und wie eine Übertragung von Mensch zu Mensch möglich ist.

Im Gegensatz zur Situation bei Kuru, einer spongiformen Enzephalopathie, die in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts durch Kannibalismus innerhalb eines Eingeborenenstammes in Papua-Neuguinea von Mensch zu Mensch übertragen wurde, sind die Einnahme von Arzneimitteln und die Anwendung von Medizinprodukten im Körper die einzigen Wege, auf denen sich der moderne Mensch gegebenenfalls vom Menschen stammendes Material einverleibt. Dies ist der Bereich, auf dem Wachsamkeit vonnöten ist, nicht erst seit derjüngsten PNAS-Ver-öffentlichung.

Allerdings ist es nicht einfach, ausreichende Maßnahmen zu finden, noch schwieriger ist es, ein Risiko vollständig auszuschließen. Drastische Maßnahmen, wie z.B. das schlichte Verbot der Anwendung menschlicher Materialien bei Arzneimitteln und Medizinprodukten, verbieten sich. Manche Arzneimittel, wie z. B. Blut und Blutprodukte, können nicht weggelassen werden, ohne viele Patienten schweren und schwersten Krankheitsverläufen auszusetzen, die mit diesen Arzneimitteln zu verhin-

Editorial

dern wären. Augenmaß und Entscheidungskraft in einer Situation, in der viele Parameter nicht oder noch nicht bekannt sind, sind daher notwendig. Dass bereits zahlreiche vorbeugende Maßnahmen von den Arzneimittelbehörden ergriffen wurden, dies lässt sich in den Artikeln dieses Heftes nachlesen.

„In der momentanen Situation sind Augenmaß und Entscheidungskraft gefragt. “

Blut und Blutprodukte sind die Arzneimittel, die offensichtlich aus menschlichem Ausgangsmaterial bestehen. Zwar sind Übertragungen des BSE-Erregers auf diesem Wege bisher noch nicht beobachtet worden. Die dennoch vorsorglich getroffenen Gegenmaßnahmen sind unvollkommen: mögliche diagnostische Verfahren, die die Träger der Infektion erkennen lassen, stehen weder jetzt noch in naher Zukunft zur Verfügung, Ausschlusskriterien für Blutspendersind Hilfsmaßnahmen, die vom Gedächtnis und vom guten Willen der befragten Personen abhängen. Reinigungsschritte (z.B. die Leukozytende-pletion, also die Entfernung der weißen Blutkörperchen aus Blutspenden) werden durchgeführt, doch keiner weiß genau, wie wirksam sie sind, solange nicht geklärt ist, ob und gegebenenfalls in welcher Form der Erreger in einer zur Infektion ausreichenden Menge im Blut vorkommt.

Johannes Löwer


In dieser Situation der Ungewissheit in beide Richtungen, nämlich ob der BSE-Erreger durch Blut und Blutprodukte übertragen werden kann oder nicht, will ich drei Personengruppen besonders ansprechen:

►    Ärzte sollen in ihrem Bemühen fortfahren, Blut und Blutprodukte nur bei strenger Indikation einzusetzen. „Optimal use“, nicht „maximal use“ ist das Gebot der Stunde.

►    Patienten sollen nicht ihr Leben aufs Spiel setzen und notwendige Behandlungen mit Blut und Blut-Produkten wegen eines bis jetzt theoretischen und, wenn überhaupt, sehr seltenen Übertragungsrisikos ablehnen.

►    Alle, die die gesundheitlichen Voraussetzungen mitbringen und die weiteren Kriterien erfüllen, sollen Blut spenden, denn schon jetzt besteht ein spürbarer Mangel an Blutkonserven.

Ihr

Science, Medicine and Human Rights    President:    Vice-President: T 0711 2220601

Wissenschaft,    Karl Krafeld    Dr. Stefan Lanka F 0711 2220600

Medizin und    Albrechtstr. 17    Ludwig-Pfaustr.lb M 0171 3281070

Menschenrechte e.V.    44137 Dortmund    70176 Stuttgart Lanka@free.de Germany

Die "Maul-und-Klauenseuche"

bereitet das Ende des staatlichen Seuchen- und Impfwahnsinns vor: Bei Mensch und Tier.

Ein Graben tut sich auf innerhalb der staatlichen Organe, innerhalb der EU, zwischen den europäischen Staaten. Ein Graben zwischen den staatlichen Impfbefürwortem und staatlichen Impfgegnem.

Der Graben - den es bisher beim Impfen nur zwischen der offiziellen Gesundheitspolitik und kleinen Gruppen der Impfgegner gab, die von den Offiziellen gerne als verantwortungslose Sektierer hingestellt wurden - tut sich zwischen den staatlichen Organen in Deutschland und denen Europas auf Die vorgeschobene wirtschaftspolitische Begründung, der zufolge bei der Durchführung von Impfungen, aufgrund der Rechtslage der Export der Tiere erschwert würde, glaubt kein Mensch.

Tatsächlich ist allen Verantwortlichen bekannt:

MKS-Impfungen führten in der Vergangenheit zu IMPFSCHÄDEN bei den Tieren. Das Faktum der schädigenden Wirkungen von Impfungen wird jetzt, über MKS unübersehbar.

Schädigen Impfungen nur Tiere? Der Staat verweigert Impfungen!

Diesen staatlichen Stellen ist voll bekannt und bewußt, daß es nicht den Ansatz eines wissenschaftlichen Beweises für die Behauptung gibt, daß MKS eine Infektionskrankheit und eine Seuche ist.

Einziger Zweck der MKS-Politik und der Seuchenpolitik ist die VERÄNGSTIGUNG der Menschen. Der Zweck ist eine europaweite faschistoide Gehorsamsübung, an der sich die USA beteiligen, indem sie Einreisende mit Giften „gegen“ MKS duscht. Die Staaten "impfen” den blinden Gehorsam der Bürger durch Verängstigung weiter ein.

Die staatlichen Stellen wissen ganz genau, daß es keinen begründeten Ansatz für die "wissenschaftliche" Vermutung gibt, daß MKS eine Krankheit sei, die über eine krankheitsverursachende Mikrobe, einen Erreger, ein Virus übertragen und ausgelöst wird. Im Gegenteil:

Wir befinden uns im Zeitalter der Elektronik, der Elektronenmikroskopie und der Biochemie. Der Nachweis der Viren, deren Existenz behauptet wird, wurde mittels der Elektronenmikroskopie und Biochemie nie bestätigt.

- 1993 wies Dr. Geison in einem Buch, auf der Grundlage seines 25jährigen Vergleiches der Privataufzeichnungen von Pasteur mit den Veröffentlichungen von Pasteur nach, daß die auf Pasteur zurückgehenden Infektionstheorie in wissenschaftlichen Betrugstaten Pasteurs gründet. Das wissen alle Seuchenwissenschaftler und alle Seuchenpolitiker!

Als gemeinnütziger Verein anerkannt Officially registered humanitanan Organisation

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Nicht nur MKS und BSE, nicht nur den behaupteten Infektionskrankheiten bei den Tieren, sondern der ganzen Infektionstheorie mangelt es an der wissenschaftlichen Grundlage. Das wissen die Angsterzeuger, die geisteskranken, faschistoiden politischen Produzenten der Seuchenangst. Das weiß die grüne Ministerin, die VERBRAUCHERBETRÜGERIN Renate Künast.

Nicht nur bei MKS, sondern allen behaupteten Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier mangelt es nicht nur am Nachweis, daß die behauptete Mikrobe die Krankheit auslöst, auszulösen vermag. Es mangelt auch durchgängig am wissenschaftlichen Nachweis der Mikrobe selbst!

Das kann jeder Bürger bei MKS überprüfen, indem er bei den Veterinärämtern oder direkt bei derBundesforschunqsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Paul-Unehrlich-Straße 28, D-72076 Tübingen, Tel.: 07071-9670, Fax: 07071-967105, zuständig Dr Bernd Haas, nach dem Foto des isolierten, von allen Fremdbestandteilen gereinigten MKS-Erreger nachfragt

Ergebnis: Gibt es nicht!

Focus veröffentlichte in 12/2001 (S.46) ein Designermodell, das als MKS-Virus-Foto behauptet wurde, in das die geisteskranken Konstrukteure ein Satanszeichen eingefügt hatten, ein Hexagramm, anstatt des wissenschaftlichen Virusnachweis.

Nach 6-jähriger hartnäckiger Verlogenheit, 17 Jahre nach der Lüge der US-Kegierung über die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit AIDS, am 23.4.1984, gesteht jetzt der Pressesprecher des zuständigen Bundesinstitutes in Berlin, Dr. Ullrich Marcus, RKI (Robert-Koch-Dir-Was-Institut) ein, daß im Zusammenhang mit AIDS niemals ein Virus isoliert, d.h. nachgewiesen worden ist.

Die politisch-faschistoide, angsterzeugende Seuchenpolitik muß nicht nur bei MKS durch Bürger beendet werden:

Indem Bürger von den Behörden die Vorlage der wissenschaftlichen Beweise abverlangen!

Noch scheint es nicht zu spät zu sein. Viel Zeit, diesen Seuchenfaschismus und Impfwahnsinn bei Mensch und Tier abzuwenden bleibt nicht! Angst ist ein schlechter (politischer) Ratgeber für Zukunft von Menschheit. (Siehe auch ”MuM-8")

Ostern 2001. Dortmund und Stuttgart. Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka

Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.

(iermany

Science, Medicine and Human Rights


President:    Vice-President: T 0711 2220601

Karl Krafeld    Dr. Stefan Lanka F 0711 2220600

Albrechtstr. 17    Ludwig-Pfaustr. 1 b M0I7I 3281070

44137 Dortmund    70176 Stuttgart l^anka'S’free.de

Impfen?

Wir wenden uns nicht gegen Schutzimpfungen im Sinne des Gesetzes! Wir wenden uns gegen Impfungen außer und damit gegen das Gesetz!

Die Minimalanforderung, die an eine „Schutzimpfung“ im Sinne des Gesetzes (SeuchRNeuG) zu stellen ist. ist der wissenschaftliche Nachweis der als „Krankheitserreger“ im Sinne des Gesetzes behaupteten Mikrobe - auf dem gegenwärtigen möglichen, wissenschaftlich-technischen Stand, der durch die Technik der Elektronik, Elektronenmikroskopie und der Biochemie bestimmt ist.

Bei „Impfungen“, die keine „Schutzimpfung" im Sinne des Gesetzes sind, die ausschließlich das zweifelsfrei - mit statistischer Sicherheit eintretende - erwiesene Risiko von Impfschäden in sich tragen, handelt es sich um minderschweren Völkermord. Vor dem der Gesetzgeber der BRD den Bürger mittels § 220 a StGB mit einer Strafandrohung von nicht unter 5 Jahren Haft, auch für wissende Mittäter, schützt.

Der Gesetzgeber verpflichtet die „Staatliche Gewalt“ zum Tätigwerden nach Kenntnisnahme, auch gegen Staatsbedienstete in Gesundheitsbehörden:

-    die Polizei zur Durchführung von Maßnahmen zur Gefährdungsabwendung,

-    die Staatsanwaltschaft zur Einleitung der Strafverfolgung.

Kontrollfrage an die Gesundheitsbehörden, die an der Durchführung von „Impfungen und Schutzimpfungen“ beteiligt sind und die jeder Bürger - in Wahrnehmung seines Bürgerrechtes nach Grundgesetz Art. 17, im Rahmen der Kontrolle des Staates durch den Staatsbürger - bezogen auf eine oder mehrere ganz konkret benannte Krankheit bzw. Krankheiten oder Schutzimpfungen (Mumps, Masern, Polio, Hepatitis A+B, Zeckenviren u.a.) an die Gesundheitsbehörden stellen kann.

Bei Nichtbeantwortung steht dem Bürger der Weg der Beschwerde über die Behörde bei dem zuständigen Parlament (Stadtrat, Landtag, Bundestag) und der Weg der Anzeige zur Polizei und/oder Staatsanwaltschaft - ggf. unter Beifügung dieses Blattes - offen.

Frage an die Gesundheitsbehörden:

„Wo wurde der wissenschaftliche Nachweis der als Krankheitserreger behaupteten Mikrobe, gegen die geimpft wird, entsprechend des heutigen Standes der Wissenschaftstechnik (Elektronik, Elektronen-Mikroskopie, Biochemie) publiziert und mittels Foto der isolierten (d.h. von allen Fremdbestandteilen gereinigten) Mikrobe dokumentiert?“

Karl Krafeld, I. Vors., Dr. rer. nat. Stefan Lanka, 2. Vors., Dortmund und Stuttgart 13.4.2001

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Klein-Klein-Aktion

An

Betr Pflichterfüllung nach § 138 StGB.

Anzeige zum Zwecke der unverzüglichen Abwendung fortgesetzter Gefährdungen und Schädigungen von Leib und Leben von Burgern infolge absichtlicher (teils fahrlässiger - auf unterer Ebene) Handlungen bzw. Unterlassungshandlungen der Gesundheits-Behörden mit Todesfolgen im Zuständigkeitsbereich.

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund meiner sich aus § 138 StGB ergebenden Pflicht, bei deren Nichterfüllung der Gesetzgeber mich mit Strafe bedroht. zeige ich Ihnen, vordringlich zum Zwecke der Gefahrdungsabwendung, nachrangig zum Zwecke der Strafverfolgung an, daß ich glaubhaft erfahren habe, von Absichtshandlungen trotz besseren Wissens aus den Gesundheitsbehörden, von absichtlicher Unterlassung der Anwendung zwingender, den Lebensschutz bezweckender Rechtsvorschriften in einem Bereich des Gesundheitswesens, in dem bekannterweise Menschen sterben

Hier muß ein kausaler Zusammenhang zwischen der absichtlichen Unterlassung der Anwendung von verbindlichen Rechtsvorschriften und dem Tod von Bürgern zumindest begründet vermutet werden.

Absichtlich wird bei dem AIDS-Medikament AZT (retrovir) die für derartige, bekannterweise extremst nebenwirkungsriskanten Medizinprodukte zwingend vorgeschriebene Nachmarktkontrolle nach Zulassung unterlassen (§ 63 AMG, Stufenplanverfahren II) Selbst die zwingend vorgeschriebenen Routinesitzungen nach Ziffer 5 der Verwaltungsvorschrift zum Stufenplanverfahren werden absichtlich nicht durchgeführt.

Absichtlich wird bei der Zulassung der sog HIV-Antikorpertests (volkstümlich »AIDS-Tests«) der für derartige medizinisch-diagnostische Tests unverzichtbare Gultigkeitsnachweis (Nachweis, daß der Test tatsachlich zweifellos eine Virusinfektion nachweist) unterlassen. Es wird nur der Zuverlässigkeitsnachweis geführt, der belegt, daß unterschiedliche Tests gleichermaßen reagieren ohne Nachweiserbringung, worauf die Tests tatsächlich positiv reagieren

Absichtlich unterhalten die oberen Gesundheitsbehörden gegenüber den unteren Gesundheitsbehorden und insbesondere gegenüber HIV-Antikorpertest-positiv-getesteten Personen den Irrtum, die Gültigkeit der angewandten Tests wäre wissenschaftlich nachgewiesen und die Tests demnach aussagefahig im Hinblick auf eine erfolgte Virusinfektion, mit dem Erfolg der Zustimmung Betroffener zur bekannterweise extremst nebenwirkungsriskanten Medikation, der es absichtlich an der gesetzlich vorgeschriebenen Nachmarktkontrolle mangelt.

Aufgrund des von mir hier angezeigten glaubhaft Erfahrenen, muß begründet vermutet werden, bzw. davon ausgegangen werden, daß Burger im Zusammenhang mit dem was AIDS genannt wird, vermeidbar früher oder sogar vermeidbar sterben, infolge der absichtlichen Unterlassung, den Lebensschutz bezweckender Rechtsvorschriften durch die Gesundheitsbehörden und absichtlicher Irrtumsunterhaltung mittels Unterdrückung von Tatsachen durch die Behörden insbesondere gegenüber den unteren Gesundheitsbehorden und Betroffenen, HIV-Antikörper-positiv getesteten Burgern und deren Angehörigen

Als Zeugen benenne ich Herrn Dr rer. nat. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Straße 1b, 70176 Stuttgart - der über Beweisdokumente verfugt und weitere Zeugen benennen kann, die über weitere Beweisdokumente der Absichtshandlungen trotz besseren Wissens aus den Gesundheitsbehorden verfugen.

Mit freundlichem Gruß

Unterschrift    Ort. Datum

Staatsanwaltschaft Stuttgart    Stuttgart, den 27 Dezember 1999

Neckarstraße 145 Tel.: 0711/921 - 4410

- 117 Js 103902/99-    Telefax: 0711/921 - 4460

Der Anzeige des Dr med gegen

die Gesundheitsbehörden

wegen

Körperverletzung wird keine Folge gegeben ( §152 Abs 2 StPO)

Gründe:

Der Anzeigeerstatter behauptet, die Gesundheitsbehörden unterließen bei dem AIDS-Medikament und HIV-Körpertests absichtlich die Anwendung von dem Lebensschutz dienenden, verbindlichen Rechtsvorschriften, was eine Lebensgefährdung von AIDS-Patienten zur Folge habe

Diesem Vorbringen sind keine tatsächlichen Grundlagen zu entnehmen, die darauf hindeuten, daß über die bloße Möglichkeit von Straftaten hinaus gerade der vorgetragene Sachverhalt eine konkrete Straftat enthalt Die Anzeige führt vielmehr allgemein von dem Anzeigeerstatter im Bereich der Versorgung AIDS-Kranker angeprangerte Mißstände auf, die zur Lebensgefährdung, möglicherweise auch zum Tod eines AIDS-Kranken führen können, ohne einen konkreten Fall zu benennen, der ein Einschreiten der Staatsanwaltschaft als Strafverfolgungsbehörde - und nur diese Funktion obliegt ihr - ermöglichen wurde Die Staatsanwaltschaft ist dann nicht zuständig, wenn - wie vorliegend - „berechtigte Kritik an bestehenden Gesetzen“ geübt wird, „mit dem berechtigten Ziel, durch fundierte Informationen den Gesetzgeber zu veranlassen, Änderungen vorzunehmen".

ge/. Köhler    /f r:- J

f- -T-tr-r 7 «•


Staatsanwältin

Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Berlin

84 Js 794/99

Dez. 513

Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Berlin 10548 Berlin

Frau

Bettina Lanka Ludwig-Pfau-Straße 1B 70176 Stuttgart

Berlin, 24. Februar 2000 Tel.: Vermittlung 030/90 14-0 (intern 914-111) Durchwahl/Apparat 030/90 14 - 3450 Telefax 030/90 14-33 10

Sitz

Berlin (Moabit), Turmstraße 91

Postanschrift

für Briefsendungen:

10548 Berlin (Keine Straßenangabe) für Paketsendungen:

Turmstraße 91 10559 Berlin

Sprechstunden

Montag bis Freitag 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr Donnerstag auch 14.00 bis 15.00 Uhr

Sehr geehrte Frau Lanka,

das auf Ihre Strafanzeige vom 11. Oktober 1999

gegen Mitarbeiter der obersten Gesundheitsbehörde

wegen Verstosses gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) und Totschlag

eingeleitete Ermittlungsverfahren habe ich eingestellt (§ 170 Absatz 2 der Strafprozessordnung), da die Ermittlungen keine Anhaltspunkte dafür ergeben haben, dass sich die Beschuldigten in irgendeiner Weise strafbar gemacht haben könnten. Insbesondere kommt eine Strafbarkeit nach den §§ 5, 30 Abs. 1 i. V. m. 25 Abs. 2 Nr. 5, 62, 63, 95 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3, 4 bzw. Abs. II des AMG; bzw. §§ 5, 25 Abs. 2 Nr. 2, 4, 30 Abs. 1, 2 Nr. 1, 2, 62, 63, 95 Abs. 1 Nr.

1, Abs. 3, 4 AMG sowie §§ 30, 29, 44 Nr. 1 AMG i. V. m. § 4 Abs. 2. Nr. 1 Medizinproduktege-setz (MPG) nicht in Betracht.

In Ihrem Anzeigevorbringen äusserten Sie, durch die Unterlassung einer Risikoüberwachung nach §§ 62, 63 AMG, insbesondere der Nichtdurchführung eines Stufenplanverfahrens (§ 63 AMG) für das AIDS-Medikament mit dem Wirkstoff AZT, hätten sich die betreffenden Mitarbeiter der zuständigen Überwachungsbehörde, zunächst des Bundesgesundheitsamts, dann des

Verkehrsverbindungen (unverbindlich): Busse 123. 187. 227, 245. U-Bhf Turmstr.; S-Bhf. Bellevue; Dienstgebäude Alt-Moabit 5 Busse 187, 245, S-Bhf. Lehrter Stadtbahnhof

Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, einer Straftat durch unterlassen nach dem AMG schuldig gemacht.

Die Ermittlungen konnten diese Behauptung allerdings nicht bestätigen:

Durch die Überwachungsbehörden erfolgt eine kontinuierliche Anpassung der Einsatzbereiche des vorbenannten Medikamentes anhand wissenschaftlicher Studien u.a.. Die Ermittlungen haben ergeben, dass dieses seit Zulassung des Wirkstoffes AZT kontinuierlich erfolgte, sodass von einer Untätigkeit nicht gesprochen werden kann. Anhaltspunkte für die Notwendigkeit der Einleitung eines Stufenplans nach § 63 AMG konnten die Ermittlungen somit nicht erbringen, so dass den betreffenden Verantwortlichen hierdurch kein strafbares Unrecht zur Last gelegt werden kann.

II.

Schliesslich liegt auch in der Zulassung verschiedener HIV-Aktivkörpertest keine Straftat nach dem AMG vor. Nach der Auflösung des zunächst für die Zulassung zuständigen Bundesgesundheitsamtes liegt die Verantwortlichkeit nunmehr bei dem Paul-Ehrlich-Institut (Zulassung), sowie dem Robert-Koch-Institut (Forschung). Anhaltspunkte dafür, dass sich Mitarbeiter der vorgenannten Institute strafbar gemacht haben, sind nicht ersichtlich. Dieses gilt insbesondere dahingehend, dass sie diesen vorwerfen, bei den derzeit zugelassenen AIDS-Tests handele es sich lediglich um indirekte Nachweisverfahren.

Hierbei ist jedoch zunächt darauf hinzuweisen, dass es sich bei den derzeit zugelassenen Testverfahren um Verfahren handelt, die dem Stand von Wissenschaft und Forschung entsprechen. Da es sich hierbei um einen dynamischen Prozess handelt, der ständiger Überwachung und Abgleichung mit weltweiten Standards unterliegt, erfolgen ständig Neuzulassungen, bzw. Entziehungen von Zulassungen. Darin können Straftaten i. S. einer Untätigkeit nich gesehen werden.

Anhaltspunkte dafür, dass aufgrund der von Ihnen beanstandeten Praxis der Gesundheitsbehörden mit HIV infizierte Personen „vermeidbar früher“ oder „vermeidbar“ sterben, sind weder substantiirt vorgetragen, noch in irgendeiner Weise ersichtlich, so dass ich durch § 152 Absatz 2 der Strafprozessordnung gehindert war, meine Ermittlungen auf den angezeigten Tatbestand des Totschlages, § 212 StGB, auszudehnen.

Insgesamt war daher das Verfahren im Ganzen einzustellen.

Etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diesen Bescheid nicht berührt. Hochachtungsvoll


Staatsanwalt

Ge


Hans Mustermann Mustcrstraße 123 12345 Musterhausen Telefon (08 15) 47 11

Sehr geehrter Herr/Frau

Sie wurden als demokratisch legitimierter Palamentarier mehrfach auf mehr als nur Unstimmigkeiten in der Bundes-AIDS-Politik hingewiesen. Zuletzt Anfang Januar 2001 durch die Zusendung von „MuM 8“.

Als Staatsbürger der BRD, und nicht nur als Wähler, möchte ich von Ihnen persönlich wissen, was Sie in dieser Angelegenheit zur Klärung der Situation unternommen haben.

Haben Sie überprüft, ob die sog. AIDS-Tests geeicht sind, ob sie aussagegültig sind? Haben Sie überprüft, ob bei den AIDS-Medikamenten die gesetzlich vorgeschriebene Nachmarktkontrolle nach § 63 AMG (Stufenplanverfahren II) durchgeführt wird?

In einem Staat, in dem alle wegschauen, Fakten ignorieren und keine Fragen an die zuständigen Stellen richten, ist tödliche staatliche Irreführung, ist Völkermord (§ 220 a StGB) möglich.

Warum beantworten die Bundesbehörden keine Fragen von Staatsbürgern nach wissenschaftlichen Beweisen, zu den von der Bundespolitik verbreiteten Behauptungen zu HIV und AIDS? Wer Antworten verweigert, hat seinen verschwiegenen Grund.

Es ist zeitgemäß geworden, Bürger in anderen Zusammenhängen aufzufordern, „nicht weg zu schauen“. Ist diese Anforderung nicht auch an Parlamentarier zu richten? Was berechtigt uns, bei AIDS wegzuschauen? Was berechtigt Sie als demokratisch legitimierten Volksvertreter dazu?

Als Staatsbürger erwarte ich keine „Stellungnahme“ sondern eine konkrete Antwort auf der Grundlage einer ernsthaften Prüfung.

Mit freundlichen Grüßen,

Name und Unterschrift.

Ort und Datum

HANS-JOACHIM FUCHTEL

Mitglied des deutschen Bundestages Abgeordneter des Wahlkreises Calw/Freudenstadt Mitglied des Haushaltsausschusses

Abgeordnetenbüro Wahlkreis

Ginsterweg 7 72213 Altensteig Tel: (07453)91323 Fax: (07453) 91356

hans-joachim.fuchtel @ wk.bundestag .de

Abgeordnetenbüro Berlin Luisenstr. 35

10117 Berlin

Postanschrift:

Frau


Deutscher Bundestag Platz der Republik 11011 Berlin

Tel: (030) 227 - 79077 + 75648 Fax: (030) 227-76178 hans-joachim.fuchtel@bundestag.de

per Fax: 07455/91 45 91


Internet: www.fuchtel.de

Altensteig, den 08.06.01

Sehr geehrte Frau

auf Ihr Formschreiben in Sachen AIDS habe ich die Bundesgesundheitsministerin befragt und diese hat mir geantwortet, dass der in den massenhaft an die Bundesregierung und die Abgeordneten ergangenen Schreiben vorgetragene Sachverhalt erwiesenermaßen falsch ist. Aus diesem Grund werden diese Briefe auch vom Bundesge-sundheitsministerium einzeln nicht mehr beantwortet. Diese Information möchte ich Ihnen weitergeben.

Ich habe keinen Anlass, an der Darstellung des Bundesgesundheitsministeriums zu zweifeln.

Da Sie in meinem Wahlkreis wohnen möchte, ich Ihnen diese Mitteilung persönlich übermitteln.

Mit freundlichem Gruß

Deutscher Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin Büro Behrenstr 29. Zi 602/603. 10117 Berlin

@ (030)227 - 73119 d§ (030)227 - 76119 UI gerhard scheu@bundestag de


Dr.Gerhard Scheu

Mitglied des Deutschen Bundestages


Herrn

16. Januar 2001

Dr Gerhard Scheu Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1. 11011 Berlin


Sehr geehrter I lerr ■■■

Ihre Zuschrift vom 12.01.01 habe ich erhalten. Die Tests zur Erkennung, ob eine Person Träger des Hl-Virus ist, sind selbstverständlich validiert. Über die Ursachen des AIDS liegen so viele wissenschaftlich-experimentell nachgeprüfte Erkenntnisse vor, dass die Irrtumswahrscheinlichkeit sich auf "Null" beläuft. Naturwissenschaftliche Naturerkenntnis ist keine Frage, deren Beantwortung der "demokratischen Legitimation" bedarf.

Hochachtungsvoll

Wahlkreis:

Luitpoldstr 55, 96052 Bamberg, ® (0951) 28264, r* (0951) 202237, —: gerhard scheu@wk bundestag de

_


Eike Hovermann

Mitglied des Deutschen Bundestages Stell, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

Fllit Hovtrmtnn. MdB - Frifdrichstr»Dt 83. 11011 Berlin

Rosmarin-Karree Friednchstraße 83 Raum 731/732 11011 Berlin

8    (030)227-94165

Fax: (030)227 -96841

E-Mail: eike.hovermann@bundestag.de

eike-hovermann.de

Herrn

Lippstadt, 19. April 2001

EDV-Code: Eike/AntwPilt

Ihr Schreiben vom 17. April 2001

Sehr geehrter Herr ■■■,

vielen Dank für Ihr Schreiben in dem Sie das Thema AIDS ansprechen. Mir ist dieses Problem bekannt. Um auf Ihre Fragen speziell eine konkrete Antwort zu bekommen, haben wir Ihr Schreiben an die dafür zuständige Arbeitsgruppe mit der ausdrücklichen Bitte um schnelle Beantwortung weitergeleitet.

Das Thema AIDS ist zwar eine schwierige Problematik, dennoch sollten Sie nicht davon ausgehen, dass weggeschaut wird, da dieses sehr ernst genommen wird. Außerdem halte ich die Bezeichnung „Völkermord“ für etwas überzogen.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass wir Ihnen heute lediglich eine Eingangsbestätigung Ihres Schreibens zusenden. Sobald wir aber eine sachkundige Antwort aus Berlin erhalten haben, werden wir Sie umgehend informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Eike Hovermann

dft-.Qxz itW«C

Mirsada Becirovic Mitarbeiterin

Wahlkreisbüro Soest:    Ulricher Str. 26-28 59494 Soest 8    (0 29 21)36 47 16

Fax:    (0 29 21)1 59 52

E-Mail:    UB-Soest@SPD.de

Rllmnrhilm I innstarit*    Marktstr 1    59555 Lioostadt *    (0 29 41)53 85

Prof. Dr. Paul Laufs

Mitglied des Deutschen Bundestages Parlamentarischer Staatssekretär a.D.


1‘latir der Republik I 11011 Berlin


Kurze Straße 4

71332 Waiblingen »'(07151) 54 854 -‘<07151) 57 606


Hüro Iriedrichstr 83. Zi. 6 1.15

V(030)227 94426 - (030)227 96909

Berlin, 8 Februar 2001


I -Mail paul laulw/wk bundcslagdi


Herrn


Sehr geehrter Herr IMM.

Ihren Brief vom 15. Januar, der inhaltlich dem „Kommunikations-Instrument des Vereins Wissenschaft, Medizin und Menschenrecht e.V.“. MuM Nr. 8. entnommen ist, habe ich erhalten. Im folgenden möchte ich Ihnen nach einem (iespräch mit der Berichterstatterin meiner Fraktion zum Thema AIDS in der Fntwicklungspolitik. Frau Hrika Reinhardt, nur einige generelle Fakten mitteilen.

Nach unserer Auffassung müssen die Mittel /ur Bekämpfung von AIDS in den Entwick-lungsländcm dringend erhöht werden. AIDS ist in den Entwicklungsländern nicht nur ein Cie-sundheitsproblem. sondern ein umfassendes I ntwicklungsproblem, welches wirtschaftliche und soziale Fortschritte rückgängig macht Gestiegene Wirtschaftskosten, sinkende Lebenserwartung, ansteigende Zahl der Waisen, Zerstörung der traditionellen l amilien- und Ge-meindestrukturen sind Folgen der Epidemie. Jüngste Untersuchungen der Weltbank haben ergeben, dass das Wirtschaftswachstum um 0,4 Prozent gebremst wird, wenn die Ansteckungsrate acht Prozent pro Jahr übersteigt. 21 afrikanische Länder haben diese Rate bereits überschritten. Bei einem durchschnittlichen Wachstum der afrikanischen Wirtschaft um ca. 1.2 Prozent können Sie sehen, wie tiefgreifend sich AIDS auf die Volkswohlfahrt auswirkt.

Angesichts dieser dramatischen Entwicklung ist Verantwortung für uns kein Fremdwort. Wenn Sie in den vergangenen Wochen die Fntwicklungspolitik genau beobachtet haben, werden Sie festsgestellt haben, dass gerade der Frage der AIDS-Epidemie in den Entwicklungsländern verstärkte Aufmerksamkeit geschenkt wurde das sind keine hohlen Worte.

Mit freundlichen Grüßen

/




/

Norbert Barthle

Mitglied des Deutschen Bundestages Abgeordneter des Wahlkreises Backnang/Schwäbisch Gmund

Frau

Berlin, 6. März 2001

BSE-AIDS-Flublatt

Sehr geehrte Frau ■■■

vielen Dank für die Übersendung des Flugblattes des Vereins Wissenschaft, Medizin und Menschenrecht e.V., das ich mit Interesse, aber auch Bestürzung gelesen habe.

Ich muß Ihnen allerdings mitteilen, daß die in diesem Flugblatt aufgestellten Thesen nach meinen Recherchen absolut haltlos sind: Zu behaupten, AIDS-oder BSE-Erreger seien bislang nicht nachgewiesen worden, ist schlicht falsch (siehe Anlage); zu behaupten, die HlV-lnfizierten würden an den Medikamenten der AIDS-Therapie sterben, ist schon besorgniserregend. Bitte fragen Sie sich selbst, ob dies stimmen kann, wenn behandelte und nicht-behandelte HlV-lnfizierte an den selben Symptomen sterben, letztlich nämlich vor allem an einem Versagen des Immunsystems.

Ich weiß nicht, ob Sie mir diese Flugblätter nur der Information halber zugesandt haben oder ob Sie die darin enthalten Behauptungen für wahr halten; in letzterem Fall bitte ich Sie, diese Haltung noch einmal zu überprüfen, die dargestellte Verschwörungstheorie entbehrt jeglicher Grundlage

Mit.....

Anlage

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ROBERT KOCH INSTITUT

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Robert Koch-Insiilui | Pustfach 630:180 113302 Berlin    Pre3SB-und

Öffentlichkeitsarbeit

Herrn Krämer

Büro MdB Erika Reinhardt Fax 030- 2279 6887

Nachweis von HIV    15.02.2001

Sehr geehrter Herr Krämer,

Ihr Zeichen ULÄtfe'0l


auf Ihre telefonische Nachfrage hin teile ich Ihnen gerne mit, dass ich niemals die Aussage gemacht habe, HIV könne nicht isoliert werden.'Zu diesen mir unterstellten Aussagen ist anzumerken, dass im Verlaufe einer mehrjährigen Auseinandersetzung ir.it einer Gruppe von sog. AIDS-Dissiaenten in Deutschland Aussagen und Stellungnahmen von unserer Seite zu deren Anfragen und Behauptungen wiederholt aus dem Zusammenhang gerissen und falsch interpretiert wurden. Eine Stellungnahme zu den Theorien dieser Gruppe sowie eine Reihe weiterer Links zu Stellungnahmen anderer Personen und Institutionen zu den Thesen sog. AIDS Dissidenten finden Sie auch auf der Homepage des RKI im Internet unter der Adresse http://www.rki.ds/INFEKT/AIDS STD/KRITIK/KRITIK.HTM

Tc!. 01888.754-Fax oiS38.,754-


2466

2601


MafO/stlgrki.da

Eesuc'nerjnschrift Robert Koch-Institut Nordufano 13353 Berlin

Tel. 018SS.754-0 Fa* 01888.754-2128

Www.riri.de


Mit

freundlichen Grüssen

//

Ulrich Marcus

ROBURT KOCH INSTITUT

-O'.

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Seit vielen Jahren gibt es kleine Gruppen sog. AIDS-Kritiker, die einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS leugnen oder sogar die Existenz von HIV in Frage stellen. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den von diesen Personengruppen vertretenen Thesen hat bereits Ende der achtziger und Anfnag der neunziger Jahre stattgefunden - mit dem Ergebnis, dass die vorgebrachten Einwände und Argumente wissenschaftlich haltlos sind. Sie finden hier eine kurze Zusammenfassung und Kommentierung fin englisch') der wesentlichen Argumente von Prof.

Peter Duesberg ("HIV ist harmlos und nicht für die Entstehung von AIDS verantwortlich"), eine umfangreichere Auseinandersetzung mit Duesbero mit einer Vielzahl von Referenzen (ebenfalls in englisch), einen Link zu einer Webseite der amerikanischen Centers for Disesae Control and Prevention, die sich mit der Argumentation auseinandersetzt sowie eine Stellungnahme zu Hypothesen dersoo. Perth-Gruppe ("HIV existiert gar nicht").

Für fachliche Rückfragen steht Ihnen das AIDS-Zentrum gerne zur Verfügung.

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Epidemiologie Therapie-Richtline Postexpostitionsprophylaxe

© Robert Koch • Institut, 2000

Cüb/, 3m.ca.qj

Frau    J

Dagmar Wöhrl Platz der Republik 11011 Berlin

Sehr geehrte Frau Wöhrl,

Sie wurden als demokratisch legitimierte Parlamentarierin mehrfach auf mehr als nur Unstimmigkeiten in der AIDS-Politik hingewiesen Zuletzt Anfang Januar 2001 durch Zusendung von „MuM 8“.

Als Bürger, und nicht nur als Wähler, möchte ich von Ihnen persönlich wissen, was Sie in dieser Angelegenheit zur Klärung der Situation unternommen haben

Haben Sie überprüft, ob die sog. AIDS-Tests geeicht sind, ob sie aussagegültig sind? Haben Sie überprüft, ob bei den AIDS-Medikamenten die gesetzlich vorgeschriebene Nachmarktkontrolle nach § 63 Arzneimittelgesetz (Stufenplanverfahren II) durchgefuhrt wird?

In einer Gesellschaft, in der alle wegschauen, Fakten ignorieren und keine Fragen an die zuständigen Stellen richten, ist tödliche staatliche Irreführung, ist Völkermord (§ 220a StGB) möglich.

Warum beantworten die Bundesbehörden keine Fragen von Bürgern nach wissenschaftlichen Beweisen, zu den von der Politik verbreiteten Behauptungen zu HIV und AIDS? Wer Antworten verweigert, hat seinen verschwiegenen Grund

Es ist zeitgemäß geworden, Bürger in anderen Zusammenhängen aufzufordem,,/licht wegzu * schauen“ Ist diese Anforderung nicht auch an Parlamentarier zu richten? Was berechtigt uns, bei AIDS wegzuschauen7 Was berechtigt Sie als demokratisch legitimierte Volksvertreterin dazu9

Als Bürger erwarte ich keine „Stellungnahme“, sondern eine konkrete Antwort auf der Grundlage einer ernsthaften Prüfung.

Was im Rahmen von „AIDS“ möglich war und ist, wird auch möglich werden bei „BSE“ bzw. „CJK“ und im Bereich der Gen-Technologie Dann wird sich keiner mehr damit trösten können, dass man persönlich nicht zum betroffenen Personenkreis gehört.

Als Mutter von zwei Kindern (5 und 8 Jahre) kann ich es nicht mehr verantworten, zu schweigen. Ich hoffe, dass auch Sie den Mut finden, unvoreingenommen zu prüfen, zu denken und zu handeln. „Es kann nicht sein, weil es nicht sein darf4 ist nicht die angebrachte Schlussfolgerung Ich wünsche Ihnen, dass Sie mutig genug sind, zu Ende zu denken.

Mit freundlichen Grüßen

Mitglied des Deutschen Bundestages Wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe


Dagmar Wöhrl



Dagmar Wöhrl, MdB Platz der Republik 11011 Berlin


Deutscher Bundestag

Platz der Republik 11011 Berlin ® (030) 227 - 71 235 ö (030)227-76 385 L2 dagmar woenn@bunaestag de

Wahlkreis


Una-Ammon-Str. 10 90471 Nürnberg

® (0911)8121-432 S (0911)8121-430

Berlin, den 1. März 2001

Sehr geehrte Frau

für Ihr Schreiben vom 23.1.01 danke ich Ihnen sehr.

Wie ich Ihrem Brief entnehmen kann, beziehen Sie sich auf gewisse spekulative Behauptungen, die in letzter Zeit im Zusammenhang mit dem AIDS-Virus verbreitet werden. Die Unterstellungen gehen so weit, dass die Existenz von HIV und AIDS an sich in Frage gestellt wird. Die AIDS-Krankheit wird als Mythos eingestuft und es wird bezweifelt, dass sie von einem Virus verursacht wird.

Solche abwegige Fehlinformationen werden von einem kleinen, esoterisch orientierten Personenkreis verbreitet. Dieser Kreis ignonert bewusst heutige wissenschaftliche Erkenntnisse der Molekularbiologie und Gentechnologie Die eigene Unkenntnis wird mit einer Forderung von Nachweisen aufgrund von überalterten Methoden übertUncht Ich lege Ihnen zur besseren Erkenntnis zwei kurze Abhandlungen bei, die sich mit dieser AIDS-Kntik beschäftigen. Diese bewusste Ignoranz und Unkenntnis könnte man auch als menschenverachtend bezeichnen, denn der schlimmste Verbündete des AIDS-Virus ist die Fehlinformation.

Die AIDS-Bekämpfung in Deutschland ruht auf vielen Schultern Nur durch Kooperation, zu der Länder, Kommunen, Betroffenenorganisationen und andere Verbände und Institutionen beitragen, ist eine erfolgreiche AIDS-Bekämpfung möglich.

Zwar gestaltet sich in Deutschland im Vergleich zur weltweiten Entwicklung und auch im Verhältnis zu vielen europäischen Ländern der Verlauf der HIV/AIDS-Epidemie relativ günstig, was auch auf die wirksame AIDS-Prävention der vorherigen, unionsgeführten Bundesregierung zurückzuführen ist. Aber auch in diesem Jahr muss wieder mit etwa 2000 HIV-Neuinfektionen - ungefähr ein Viertel davon bei Frauen - gerechnet werden.

Als Mitglied des Kuratoriums der Bayerischen Aids-Stiftung engagiere ich mich persönlich für die Belange betroffener Menschen, für Spenden-Aktionen und für eine bessere Aufklärung. Was Ihre konkreten Fragen anbelangt, sind dies teilweise sehr spezifische, medizinisch-technische Einzelaspekte, die durch eine entsprechende Anfrage an das darauf spezialisierte Robert-Koch-Institut detailliert und medizinisch fundiert beantwortet werden können.

Mit freundlichen Grüßen


Wöhrl, MdB


Helmut Räuber

Mitglied des Deutschen Bundestages Helmut Räuber MdB Platz der Republfc 1 11011 Berlin

Herrn

Bundeshaus

Deutscher Bundestag Unter den Linden 71 10117 Berlin

(030) 227 7 11 80 (030)227 7 63 23 LJ helmut rauber@bundestag de

Wahlkreis

Schillerstr 6

66606 St Wendel

® (06851)93 240

^ (06851)82 432

UJ helmut rauber@wk bundestag de

Berlin, den 6. März 2001

Aids-Problematik

Sehr geehrter Herr

es hat nicht Ihres Briefes bedurft, um mich auf die Aids Problematik sowohl im nationalen wie auch im internationalen Maßstab hinzuweisen

Ich weiß wohl, dass vor allem in Afrika die Lebenserwartung eines ganzen Kontinentes dramatisch wegen dieser Krankheit sinkt bzw noch stärker sinken wird

Auch die Fragen, die mit der Medikamentenversorgung im Zusammenhang stehen, sind mir bekannt

Es gibt kaum eine Rede, in der ich nicht auf diese bedrohlichen Entwicklungen durch Aids hinweise

Auch die CDU/CSU schaut nicht weg, wie eine Reihe von Initiativen, die bereits noch in unserer Regierungsverantwortung eingeleitet wurden, zeigen Hier darf ich auf die Aufklärungskampagnen hinweisen Durch Gespräche mit unseren Gesundheitspolitikem bzw. mit den Mitgliedern der Arbeitsgruppe wirtschaftliche Zusammenarbeit bin ich sicher, dass von unserer Seite vieles unternommen wird, die Krankheit einzudämmen Ob alle von uns getroffenen Maßnahmen ausreichen, kann immer wieder bezweifelt und in Frage gestellt werden Es dürfte aber klar sein, dass Deutschland allein dieses globale Problem nur zusammen mit allen bekämpfen kann

Ob dies eine Stellungnahme oder eine konkrete Antwort auf der Grundlage einer ernsthaftem Prüfung ist, überlasse ich ebenfalls Ihrer Einschätzung

Ihre Aktivitäten begrüße ich aber deshalb, weil Sie ständig neuen Druck schaffen und auch deshalb die Verantwortlichen zwingen, in Ihren Anstrengungen nicht nachzulassen.

Auch ich würde mir wünschen, wenn über dieses Problem nicht nur in Zirkeln, sondern auf breitester Basis diskutiert werden könnte

Nur wo es Problembewusstsein gibt, besteht auch die Bereitschaft, sich zu engagieren.

In diesem Sinne verbleibe ich Mit freundlichen Grüßen

Hans Georg Wagner

Mitglied des Deutschen Bundestages Haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Hans Georg Wagner. MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin


Deutscher Bundestag

Wiss Mitarbeiter H -J Anders Platz der Republik 1 11011 Berlin

Tel (030) 227 - 7 38 33 Fax (030)227-7 66 83 E-Mail hans georg wagner@bundestag de

Wahlkreis

Frau


Mitarbeiterin C Köcher-Neumann

Missionshausstraße 13 66606 St Wendel

Tel (06851)709 13 Fax (06851)8 38 43

Berlin, 09.03 01

Betr HIV/AIDS Bezug Ihr Schreiben vom

Sehr geehrte Frau

bezüglich Ihres Schreibens an "Herrn Räuber" möchte ich folgendes anmerken

Die vorgebrachten Behauptungen bezüglich der Zulassung und der Wirksamkeit/GUItigkeit der HIV-Nachweistests sind falsch Eine fahrlässig oder gar absichtliche Gefährdung von Menschen durch die Zulassung von HIV-Diagnostika liegt nicht vor Die HlV-Suchtests sind ganz bestimmten Zulassungskriterien unterworfen Ihre Einhaltung und Überprüfung hat dazu geführt, daß die HIV-Diagnostik heute einen enorm hohen Sicherheitsstandard erreicht hat Dazu kommen regelmäßige Reevaluierungen seitens des Paul-Ehrlich-Instituts, bei denen Tests, die nicht mehr die notwendige Sensibilität aufweisen, vom Markt genommen werden Mit den heute zur Verfügung stehenden HIV-Antikörpertests konnte das Risiko einer HlV-lnfektion im Blutspendewesen auf unter 1:1 000 000 gesenkt werden, wobei die Infektionen, die noch auftreten, mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf zurückzufuhren sind, daß der Spender sich im diagnostischen Fenster befand

Für die medikamentöse Behandlung einer HlV-lnfektion wurden die therapeutischen Ziele und Optionen national und international seit den Anfängen der HIV-Epidemie immer weiter entwickelt und aktualisiert entsprechend dem wissenschaftlich-technischen Erkenntnisstand Für diese Therapie, die zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität für die Betroffenen und ein Hinauszogern des Ausbruchs von AIDS fuhrt, werden heute Kombinationen aus Re-verse-Transkriptase-Hemmern (u a auch AZT/Zidovudin) und Proteasehemmern eingesetzt, die eine Reguläre Zulassung haben und entsprechend überprüft sind

Mit freundlichen Grüßen

Tel 06587/560 Fax 06587/1019

Herrn Karl Diller MDB Schulstr 82

54411 HERMESKEIL

Greimerath, 13 02 01

Sehr geehrter Herr Diller,

anfang Januar 2001 wurden Sie, durch die Zusendung von " Mum 8 ", darauf hingewiesen, daß in der Bundes-Aids-Politik Unstimmigkeiten herrschen

Als Staatsbürgerin der BRD, und nicht nur als Wählerin, möchte ich von Ihnen persönlich wissen, was Sie in dieser Angelegenheit zur Klärung der Situation unternommen haben

Haben Sie Uberprüft, ob bei den AIDS-Medikamenten die gesetzlich vorgeschriebene Nachmarkt-Kontrolle nach § 63 AMG (Stufenplanverfahren II) durchgefuhrt wird? Und . ob die sog AIDS-Tests geeicht sind 7

Warum beantworten die Bundesbehörden keine Fragen von Staatsbürgern nach wissenschaftlichen Beweisen, zu den von der Bundespolitik verbreiteten Behauptungen zu HIV und AIDS7

Es ist zeitgemäß geworden Burger in anderen Zusammenhängen aufzufordern, "nicht weg zu schauen" Ist diese Aufforderung nicht auch an Parlamentarier zu richten7 Was berechtigt uns, bei AIDS wegzuschauen?

Als Staatsbürgerin erwarte ich keine "Stellungnahme" sondern eine konkrete Antwort auf der Grundlage einer ernsthaften Prüfung

Mit freundlichen Grüßen

V3

Greimerath,den 92 02 2001

Berliner Büro

Platz der Republik 1 11011 Berlin

Tel 030/22 77 33 17 Fax 030/ 22 77 63 17 E-mail karl diller@bundestag de

Karl Diller


Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Trier

Bürgerbüro


Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen

Saarstraße 15 54290 Trier

Tel 0651/97 599 40 Fax 0651/44 748

Frau

Berlin, den 05.04.2001

Sehr geehrte Frau ■■■.

zu Ihrem Schreiben vom 13. Februar wurde mir von der zuständigen Arbeitsgruppe meiner Fraktion mitgeteilt, daß die vorgebrachten Behauptungen bezüglich der Zulassung und der Wirksamkeit/Gültigkeit der HIV-Nachweistests falsch sind.

Eine fahrlässig oder gar absichtliche Gefährdung von Menschen durch die Zulassung von HIV-Diagnostika liege nicht vor. Die HlV-Suchtests seien ganz bestimmten Zulassungskriterien unterworfen Ihre Einhaltung und Überprüfung habe dazu geführt, dass die HIV-Diagnostik heute einen enorm hohen Sicherheitsstandard erreicht hat Da/u kämen regelmäßige Reevaluierungen seitens des Paul-Ehrlich-Instituts. bei denen I ests. die nicht mehr die notwendige Sensibilität aufwiesen, vom Markt genommen wurden Mit den heute zur Verfügung stehenden HIV-Antikörpertests könne das Risiko einer HlV-Infektion im Blutspendewesen auf unter I : 1 000.000 gesenkt werden, wobei die Infektionen, die noch auftreten, mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf z.urückzuführen seien, dass der Spender sich im diagnostischen Fenster befand

Für die medikamentöse Behandlung einer HlV-Infektion seien die therapeutischen Ziele und Optionen national und international seit den Anfängen der HIV-Epidemie immer weiter entwickelt und aktualisiert worden entsprechend dem wissenschaftlich-technischen Erkenntnisstand. Für diese Therapie, die zu einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität für die Betroffenen und ein Hinauszögem des Ausbruchs von AIDS fuhrt, würden heute Kombinationen aus Reverse-Transkriptase-Hemmem (u.a. auch A/T/Zidovudin) und Proteasehemmem eingesetzt, die eine Reguläre Zulassung hätten und entsprechend überprüft seien.


I


»Sl A LA Viüa!«

(Das bewußte, entschiedene »Ja« zum Leben)

Initiative: Stammtische im Spektrum der Farben des Regenbogen

Nach dem »Impftreffen« am 5. Mai 2001 in Murrhardt wurde das Defizit deutlich, daß man über einen längeren Zeitraum alleine hängt, mit dem was in letzter Zeit nicht nur über die Wirklichkeit des Impfens erfahren wurde, was erfahren wurde, nachdem man sich mit Fragen an staatliche Institutionen gewandt hat.

Die Idee regelmäßiger Stammtische, an einem festen Tag im Monat, wurde wieder aufgegriffen. Dieses Konzept soll jetzt in den Regionen vorangebracht werden. Ein Stammtisch, nicht von Menschen, die gegen etwas sind. Nicht von Menschen, die vor der Wirklichkeit des Lebens zu flüchten versuchen. Nicht ein Stammtisch, von Menschen, die die Herausforderungen des Lebens ignorieren.

Ein Stammtisch mit Menschen, unterschiedlichster Herkunft. Ein Stammtisch mit Menschen, denen über unterschiedliche Wege deutlich geworden ist, »daß etwas geschehen muß«. Ein Stammtisch an dem es nicht nur um des Reden willen geredet wird. Ein Stammtisch, dem es um etwas geht. Ein Stammtisch an dem gemeinsam gedacht wird, geredet wird, dem Einzelnen immer deutlicher wird, was er ganz konkret tun kann. Ganz konkret: klein-klein. Auch die längst Reise beginnt mit der ersten, ganz kleinen Schritt. Und sie führt nur aufgrund vieler kleiner Schritte zum Ziel. Ein Stammtisch mit Menschen, die für das Leben sind, die leben und leben wollen, die das »bewußte entschiedene >Ja< zum Leben« immer intensiver und bewußter leben, auch wenn es manchmal schwer erscheint.

Jeder Stammtisch kann selbstverständlich selbst entscheiden, ob er sich einen Namen gibt. Als Namensvorschlag wurde auf die wohlklingende Musik der spanischen Sprache zurück gegriffen: »Si a la Vida!«

»Ja zum Leben!« in deutscher Sprache klingt kalt. Ohne Musik. Ohne Emotion. In Spanisch ist es Musik. Ist es Leben. Die Vision ist, daß diese Stammtische im Spektrum der Farben des Regenbogens geschehen. Der erste »Si a la Vida-Stammtisch« wurde initiiert am Donnerstag dem 31. Mai 2001 um 19 Uhr in Murrhardt, Gasthof »Engel« (beim Rathaus im Zentrum).

In der Zeit vom (15?)/16. September 2001 bis 23. September 2001 ist zur Unterstützung der Errichtung der Stammtische ein Veranstaltungskonzept, nachmittags für Kinder, mit der Clownin Diana (»Lili de Columbia« aus Kolumbien), dem Musiker David (»Der Ohren-Dieb« aus Tschechien), dem Clown Carlos (»Lügnix« aus Para-graphenlandia) und dem Trompeter Stephanius (»Doktor-Impfnix« aus Viruslankia-Kleinisnix), die anderhalb Stunden das musikalisch umrahmte Clown-Programm »Si a la Vida« spielen werden und abends für Erwachsene mit einer Veranstaltung zum Thema Impfen (und mehr) mit Lanka/Krafeld konzipiert.

Die Clownin Diana, der Clown Carlos, die Musiker David und Stephanius werden am Nachmittag jeweils um 15 Uhr für die Kinder spielen, damit die Kinder sich freuen und die Erwachsenen etwas verstehen. Deshalb werden bei dieser Veranstaltung auch nur Erwachsene Eintritt (15,- DM) bezahlen. Wer in dieser Zeit, Veranstaltungen nach diesem Konzept in der Großregion Stuttgart (2 Autostunden um Stuttgart!?) durchführen möchte, wende sich bitte an: Stefan Lanka, Ludwig-Pfau Straße lb, 70176 Stuttgart und Karl Krafeld, Albrechtstraße 17, 44137 Dortmund.

Seit dem Erscheinen der ersten Auflage ist aufgrund der Initiative selbständig handelnder Personen und Einzelgruppen, die Beweislage geschaffen, dass es den Gesundheitsbehörden voll bewusst ist, dass es sich beim „Impfen“ um ein Verbrechen handelt, welches das Strafgesetzbuch als „Völkermord“ bezeichnet. Aus dem Fragezeichen im Titel des Buches, wurde schon Ende 2002 ein eindeutiges Ausrufezeichen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Staatsanwaltschaften beginnen, entsprechend ihres gesetzlichen Auftrages zu handeln.

Keine angefragte Gesundheitsbehörde in Deutschland, Österreich und Italien (Südtirol) konnte einen wissenschaftlichen Beweis über die von der Medizinwissenschaft behaupteten krankheitsverursachenden Viren, mittels Benennung der wissenschaftlichen Beweisliteratur zugänglich machen. Keine Gesundheitsbehörde konnte einen wissenschaftlichen Beweis zugänglich machen, der die Möglichkeit der Entstehung einer sauerstoffreien Zone in lebenden Menschen belegt, in der Bakterien Gifte produzieren und somit Krankheiten verursachen könnten.

Es wurde bewiesen und von einer erfolglos nach Beweisen fragenden Mutter auf ihrer Homepage www.klein-klein-aktion.de dokumentiert, dass die Gesundheitsbehörden und die Medizinwissenschaft wissen, dass es sich bei den verbreiteten Behauptungen über krankmachende Viren und krankheitsverursachende Bakterien um Behauptungen wider besseren Wissens, allenfalls um unbewiesene Meinungen und haltlose Spekulationen handelt.

Das ab dem 1.1.01 in Deutschland rechtsverbindliche Infektionsschutzgesetz beendet die geschichtliche Phase, in der für die Schulmedizin die „anerkannte und/oder herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft“ durch das Gesetz, als ausreichende Grundlage für die Gabe von „Impfstoffen“ gedeckt waren. Durch die „Ist-Anforderung“ des § 2 lfSG wird an eine Schutzimpfung, nach § 2 Nr. 9 lfSG, die Anforderung gestellt, dass das behauptete Virus (§ 2 Nr. 1 IfSG) oder die behauptete Möglichkeit der Krankheitsverursachung durch Bakterien empirisch wissenschaftlich nachgewiesen worden ist.

Durch die Beweisfrage an die Gesundheitsbehörden wurde abschliessend das Wissen der Gesundheitsbehörden bewiesen, dass die in Deutschland nach dem

1.1.01 empfohlene und durchgeführte Gabe von Impfstoffen rechtswidrig ist und dass die Gesundheitsbehörden hier absichtlich trotz besseren Wissens handeln. Dieser Beweis über staatliches rechtswidriges Verhalten wurde seit Erscheinen der ersten Auflage, weltgeschichtlich erstmalig durch vernetzte selbständig handelnde Einzelpersonen und Gruppen geschaffen.

Bei den nachfolgend genannten Kontaktadressen handelt es sich nicht um „Informationsversendeadressen“, auch nicht um Personen und Gruppen, deren Aufgabe die Impfaufklärung ist. Die Impfaulklärung obliegt den Ärzten und den Gesundheitsbehörden. Von diesen hat der fragende Bürger kompetente, sachlich richtige Antworten zu verlangen.

Zu diesen genannten Kontaktadressen können diejenigen Kontakt aufnehmen, die tatsächlich etwas tun wollen. Diese Kontaktadressen dienen der Vernetzung selbständig handelnder Personen und Gruppen.

Arbeitsgemeinschaft klein-klein:

Petra Wieczorek, Robert-Franck-Str. 24, 71540 Murrhardt, Tel/Fax: 07192-4399

Selbsthilfegruppe Oberpfalz:

Ingrid Weber, Nibelungenstr. 3, 92318 Neumarkt-Pölling, Tel: 09181-440129 Arbeitsgemeinschaft Mittelfranken:

Sylvia Rögele, Am Lehlein 18, 91602 Dürrwangen, Tel/Fax: 09856-921649 Arbeitsgemeinschaft Rosenheim:

Marcella Ammon, Apianstr. 8a, 83022 Rosenheim, Tel: 08031-408788 Arbeitsgemeinschaft Westerwald-Eifel:

Ulrike Gansäuer, Schreinerstr. 3, 51570 Windeck, Tel: 02686-988310 Fax: - 988309

Arbeitsgemeinschaft Pfalz:

Stefan Pfeiffer, Mühlgasse 2, 76865 Rohrbach, Tel: 06349-990401 Impfschäden:

Bärbel Engelberts, Wilhelm-Krüger-Str. 11, 26123 Oldenburg,

Tel/Fax: 0441-9694921

Impfen und Tiere:

Gesundheit + Impffreiheit für Tiere e.V, Friedrich-Andrae-Str. 6,

67480 Edenkoben; Tel/Fax: 06323-2895, www.impffreiheit.de

Impfen und Pferde:

Diana Herrmann, Bergstr. 35, 79737 Hogschür, Tel/Fax: 07764-6359 Österreich:

Initiative für Medizin und Menschenrechte

Karin Wolfinger, Dorfplatz 23, A-4491 Niederneukirchen, Tel: 0043-676-4970135 Italien:

SIGGI: Südtiroler Interessen-Gemeinschaft für Globalen Impfstopp Klaus-Asterix Senoner, La Selva 99, 1-39048 Wolkenstein,

Tel/Fax: 0039-0471-794621

Aufbruch in die Zukunft

Karl Krafeld

Denken im 19. Jahrhundert

Impf-Beweis: Im dritten Jahrtausend gefangen im Denken des 19. Jahrhunderts

Die Impfwirklichkeit zu Beginn des Dritten Jahrtausend beweist eine erschreckende Tatsache: geistig leben wir im 19. Jahrhundert. Den geistigen Herausforderungen der Wirklichkeit des dritten Jahrtausend soll mit dem Denken des 19. Jahrhunderts begegnet werden. Das gilt nicht nur für das Impfen. Impfen ist hier nur exemplarisch. Das gilt für die gesamte Medizin, einschließlich weitgehend für die sog. Alternative Medizin, die Naturheil-Medizin. Das gildet für die gesamte globale Gesellschaft. Das gildet für die Politik.

Wir leben im dritten Jahrtausend und haben geistig das 19. Jahrhundert noch nicht verlassen. Der Versuch, die geistigen Herausforderungen des Dritten Jahrtausend auf dem geistigen Niveau des 19. Jahrhunderts zu bewältigen, ist auf Scheitern angelegt, ist global selbstmörderisch.

Beim »Impfen« wird dieses nur unübersehbar.

-    Das Gesundheitsamt in Böblingen sendet Ende des Jahres 2000, direkt vor dem Aufbruch ins dritte Jahrtausend, einer nach Beweisen zum Impfen fragenden Bürgerin eine Beweispublikation aus dem 19. Jahrhundert zu, aus dem Jahre 1889. »Die Beweise existieren seit über 100 Jahren« hört man durchgängig aus den Gesundheitsbehörden. Veränderungen in der Technik und in der Wissenschaft werden nicht einmal wahrgenommen. Der geistige Stand des 19. Jahrhunderts wird als ausreichend für die Bewältigung der Herausforderungen des dritten Jahrtausend angesehen.

-    Spätestens Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts war die Elektronenmikroskopie nicht nur ausgereift, sondern breit verbreitet. Diese Technik ermöglichte jetzt die genaue wissenschaftliche Bestätigung der Existenz der Viren, die im 19. Jahrhundert als Krankheitserreger behauptet wurden, tatsächlich, aufgrund des Standes der wissenschaftlichen Technik des 19. Jahrhunderts im 19. Jahrhundert nur vermutet werden konnten.

Der Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik verlangte das spätestens 1980 die elektronenmikroskopische Bestätigung der Viren, gegen die geimpft wird, abgeschlossen war. Das wurde unterlassen. Geistig lebte man im 19. Jahrhundert. Der Stand der wissenschaftlichen Technik des 19. Jahrhunderts diktiert das dritte Jahrtausend. Nicht nur beim Impfen.

-    1993 veröffentlichte Dr. Geison das Ergebnis seines 25jährigen Vergleiches der Privataufzeichnungen Pasteurs mit den Veröffentlichungen Pasteurs und wies nach, daß die Infektionstheorie, die das Impfen begründet, im Wissenschaftsbetrug gründet. Impfen legitimiert sich aus Betrugstaten im 19. Jahrhundert. Geison wies nach, daß es der Infektionstheorie und damit auch dem Impfen an jeglicher wissenschaftlicher Begründung mangelte. Das war Stand der Wissenschaft zu Ende des 20. Jahrhunderts. Durch Geison war die Infektionstheorie zwar nicht widerlegt, nicht falsifiziert. Geison hatte allerdings bewiesen, daß die im Wissenschaftsbetrug gründende Infektionstheorie zu Ende des 20. Jahrhunderts nicht als wissenschaftlich bewiesen, als verifiziert, angesehen werden kann und darf. Der Stand der Wissenschaft im Jahre 1993 verlangte, daß die Fachwissenschaftler Forschungsdesings zur Überprüfung der Infektionshypothese erstellten, sich insbesondere um staatliche Forschungsgelder bemühten und die Forschung aufnahmen, die spätestens im Jahre 2000 fundierte Ergebnisse zur Infektionshypothese hätte vorlegen können und müssen. Das wurde absichtlich von den Fachwissenschaftlern unterlassen. Geistig verbleiben die Fachwissenschaftler auch im dritten Jahrtausend im 19. Jahrhundert und stören sich nicht einmal daran, daß sie geistig sich als Ausführungsorgane von Betrugshandlungen des 19. Jahrhunderts beweisen zu deren Opfer sie in ihrem Impfwahn Menschen des dritten Jahrtausend machen.

Das als Infektionskrankheit behauptete, neu geschaffene Kunstprodukt »AIDS«, das aus zwei Krankheitssymptomen konstruiert wurde, deren Ursachen bekannt waren, ist hier exemplarisch für das geistige Verweilen im 19. Jahrhundert, insbesondere im Hinblick auf die geistige Unterwürfigkeit des 19. Jahrhunderts unter Autoritäten. Am 23. April 1984 verkündigte die Autorität der US-Regierung die Entdeckung eines Virus im Zusammenhang mit AIDS, ohne daß hier der wissenschaftliche Virusnachweis vorlag oder je nachgereicht wurde. Nachgeschoben wurden Publikationen, in denen zwar ein Virus behauptet, aber nicht bewiesen wurde, immerhin im Zeitalter der Elektronenmikroskopie.

Dem Geist des 19. Jahrhunderts folgend unterwarf sich »alle Welt«, unterwarfen sich alle Fachwissenschaftler, unterwarf sich die ganze Medizin dieser Autorität und im Gefolge der Unterwürfigkeit unter den Autoritäten Pasteur, Koch, Ehrlich usw. wurde kein Anstoß daran genommen, daß hier Betrugstaten zugrunde lagen. Lange vor der Veröffentlichung der Studie von Geison im Jahre 1993 war allgemein bekannt, daß es Pasteur, Koch, Ehrlich u.a. - sehr vorsichtig formuliert - es an der gebotenen wissenschaftlichen Sorgfaltspflichterfüllung mangeln ließen, um den Eindruck zu erwecken, die Infektionshypothese sei bewiesen.

Der Geist des 19. Jahrhundert verbot es, die Behauptungen von Autoritäten im Hinblick auf die sachliche Richtigkeit zu überprüfen. Autoritäten hatte blind unterwürfigst geglaubt zu werden. Genau diese geistige Grundhaltung der Allgemeinheit war die Basis, in der sich nicht nur die Betrugstaten Pasteurs entfalten konnten.

»AIDS« bewies, daß diese Grundhaltung auch zum ausgehenden 20. Jahrhundert bestimmend war. Der Autorität der US-Regierung, die am 23. April 1984 die Entdek-kung eines Virus im Zusammenhang mit AIDS verkündigt hatte, mußte untertänigst gläubig, unüberpriift die Verehrung entgegen gebracht werden, wie unhinterfragt, zur Ehre des Königs, in den Krieg gezogen wurde.

Die Überwindung des 19. Jahrhunderts muß im dritten Jahrtausend erfolgen. Im 20. Jahrhundert gelang dieses nicht. Die Überwindung des geistig im 19. Jahrhundert gründenden »AIDS« ist hier exemplarisch. »AIDS« gründet in Betrug und existiert jenseits von Beweisen. »AIDS« existiert ausschließlich aufgrund der unterwürfigen Gläubigkeit im Geiste des 19. Jahrhunderts.

In diesem Zusammenhang entstanden Anfang des Jahres 2000 zwei Texte zur Vorbereitung eines Workshops in Barcelona (Spanien), dessen Ziel die Überwindung von AIDS war. Nicht nur hier zeigte sich, daß die Kritiker gleichermaßen geistig im 19. Jahrhundert verhaftet bleiben wollen.

Ähnlich verhält es sich mit der Impfkritik der letzten Jahrzehnte. Hier ging es nur um die Güterabwägung zwischen »Imfpschutz« und »Impfrisiko«. Die Impfkritik der letzten Jahrzehnte war gleichermaßen bestimmt durch die Grundhaltung des 19. Jahrhunderts einer gläubigen Unterwürfigkeit, lediglich war man etwas kritisch unterwürfig. Zur Verdeutlichung der geistigen Herausforderung werden die zwei Texte abgedruckt, die zur Vorbereitung des Workshops im Feb. 2000 in Barcelona entstanden: »Geistig ankommen im 21. Jahrhundert« und »Geschichtsverschiebung«. Die Texte waren als Arbeitshilfen für den Workshop gedacht und wurden von den im 19. Jahrhundert geistig verhafteten Organisatoren nicht übersetzt.

Die Impfpraxis im dritten Jahrtausend ist der Beweis dafür, daß nicht nur die Medizin im Dritten Jahrtausend geistig das 19. Jahrhundert noch nicht verlassen hat. Die Grundhaltung der unterwürfigen Gläubigkeit schafft den Nährboden für Betrug und Mord. Im dritten Jahrtausend muß diese geistige Grundhaltung durch ein selbstbestimmtes Verstehen, ein Verstehen-Wollen, überwunden werden.

Als Hemmklotz beim geistigen Ankommen im dritten Jahrtausend, nicht nur bei der Überwindung des Impfwahnsinns im Dritten Jahrtausend, erweisen sich die sich ethisch gebundenen geistig im 19. Jahrhundert verbliebenen Menschen. »Ehrverletzung« rufen diese Menschen laut, wenn beweisbare Tatsachen ausgesprochen werden. Der Mißbrauch des Anspruchs auf Schutz der persönlichen Ehre schaffte insbesondere in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts den Nährboden für Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Unter dem Schutz dieser vermeintlichen persönlichen Ehre, waren Verbrechen möglich. Im 19. Jh. erschlugen sich Menschen im Krieg für die Ehre des Königs.

Diese Verteidiger der »Ehre« stellen die »Ehre« weit über die Schäden, die würdelose Menschen anrichten. »Ehre« wird zur Legitimation von Schädigungen, auch gegen das Lebensrecht. Nicht nur beim Impfen konkretisiert sich dieses. Genau das versuchen die geistig im 19. Jahrhundert verbliebenen Verteidiger der Ehre zu sichern - gegen die Menschen und Menschlichkeit.

Genau das strebt die vom Landesgericht in Linz angenommene Klage der Ärztekammer Oberösterreichs an gegen Dr. rer. nat. Stefan Lanka an (Abdruck hier im Buch). Stefan Lanka wird hier, ohne ausdrückliche Benennung, eine Verletzung der Ehre der Ärztekammer und von Ärzten vorgeworfen, eine Verletzung der Ehre von Menschen, die trotz besseren Wissens, gesundheitsschädigend handeln. Im dritten Jahrtausend erweist sich hier die österreichische Justiz, die die Klage angenommen hat, als eine

Justiz, die geistig das 19. Jahrhundert noch nicht verlassen hat. Der Klage fehlt es an der Grundvoraussetzung einer Klage, an der rechtlichen Begründung der Klage. Die Klage nennt wohl ein Gesetz, das den Kläger berechtigt zu klagen aber kein Gesetz, das Stefan Lanka verletzt haben soll. Das Denken in »Ehre« gründet in einer Zeit, in der Rechtsstaatlichkeit noch nicht gefordert war. Genau das beweist die Klage und Klageannahme. Unter stillschweigender Berufung auf die Ehre der Ärztekammer fühlt sich die Österreichische Justiz berechtigt, die Würde des Dr. Lanka zu verletzen. Die österreichische Justiz ist nicht nur noch nicht im dritten Jahrtausend geistig angekommen. Sie erweist sich als eine Justiz, die das 19. Jahrhundert geistig noch nicht verlassen hat. Unter Bezug auf die »Ehre« verletzt hier die Justiz den Grundsatz »Ehre wem Ehre gebührt«.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG) sowie Art. 1 der Allgemeinen Menschenrechte in deutscher Sprache, haben das 19. Jahrhundert geistig überwunden. Die »Ehre« ist hier nicht etwas Achtenswertes und Schutzwürdiges. Schutzwürdig und unantastbar ist die »Würde des Menschen«. Das ist ein fundamentaler Unterschied. Das Grundgesetz der 15RD verpflichtet alle staatliche Gewalt die Unantastbarkeit der Würde des Menschen zu achten und zu schützen, nicht seine Ehre. Hier öffnet das Grundgesetz und die Allgemeinen Menschenrechte gleichermaßen den geistigen Weg ins dritte Jahrtausend. Für die Ehre haben sich Menschen noch im 19. Jahrhundert duelliert, sich gegenseitig erschossen. Für die Würde haben sich nie Menschen duelliert. Die »Würde« auf deren Achtung und Schutz jeder Mensch einen Anspruch hat, hängt von dem ab, was dieser Mensch selbst tut. Genau das, was er tut oder unterläßt hat gewürdigt zu werden.

»Ehre« gibt es auch bei der Mafia. »Ehre« gibt es auch bei Verbrechern. Das Grundrecht auf Achtung und Schutz der Würde versperrt es bekanntlich weder Richtern noch Staatsanwälten über einen Dieb zu behaupten er habe gestohlen. Die Würde des Menschen verbietet es sehr wohl leichtfertig oder gar trotz besseren Wissens Negatives über Menschen zu behaupten. Wer dieses tut, erbringt über sich selbst den Beweis seiner geringen Würde - vor sich selbst.

Im dritten Jahrtausend hat das Wort »Ehre« aus der deutschen Sprache gestrichen zu werden und muß die Pflicht zum Schutz und zur Achtung der Würde des Menschen hervorgehoben werden.

Karl Krafeld

Geistig ankommen im 21. Jahrhundert

Die Besonderheit der global/planetarischen Herausforderung des 21. Jahrhunderts

Es erscheint als Binsenweisheit: Die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts können nur mit dem Denken, mit dem Erfüllen der geistigen Voraussetzungen, des 21. Jahrhunderts bewältigt werden - und nicht mit dem Denken auf dem geistigen Niveau des 19. Jahrhunderts: Wo liegt die Besonderheit der objektiven Herausforderung des 21. Jahrhunderts?

In der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts, möglicherweise im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts liegt der hypothetische »point of no return« der Menschheit. In der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat Menschheit nicht nur die Potenz errungen, sich selbst zu vernichten, Menschheit hat auch eine, u.a. von Karl Marx prognostizierte entfesselte Eigendynamik zugelassen, die ungebändigt auf die globale Selbstvernichtung hinausläuft.

Zur Erinnerung:

-    Osteransprache 1956 von Papst Pius XII. Der Papst warnt vor den menschheitsvernichtenden Gefahren der atomaren Rüstung. Erstmalig wird planetarisch die Potenzer-ringung der Selbstvernichtung von Menschheit thematisiert - und schnell verdrängt, was den objektiven Tatbestand der Potenzerringung zur globalen Selbstvernichtung nicht beseitigt und trotz Abrüstung nicht beseitigt hat.

-    Studie des Club of Rome, die in den 70er lahren breit diskutiert wurde - ohne Ansätze von praktischen Konsequenzen. Die einsetzende Ökologiepolitik vollzog nur das, was in der Studie eingerechnet war. Die Studie prognostiziert den hypothetischen Point of no return für die Menschheit um das Jahr 2020, verlangt aber, um diesen Punkt nicht zu überschreiten, sofort gravierende Maßnahmen, was nicht erfolgt ist.

-    Ivan Illich analysiert 1975 die entfesselte Eigendynamik des medizinisch-industriellen Komplexes, dem die Menschheit hilflos ausgeliefert ist, ohne Überwindungschance. Als Reaktion hierauf entstanden im Gesundheitsbereich die illusionären Überlebensinseln.

-    Die Warnungen des Biochemikers Erwin Chargaff (New York) der zu bedeutenden Erkenntnissen dessen führte, was heute Genetik genannt wird, vor einer Anwendung der Gentechnologie, vor Eingriffen in die Erbsubstanz des Lebens, blieben ungehört. Niemand, der sich ernsthaft, auf der Grundlage objektiver Fakten und Tendenzen mit der Frage der Möglichkeit der Zukunftschance von Menschheit beschäftigt, kann hier Hoffnung auf Zukunftschancen geben. Die Möglichkeit der Zukunftschance von Menschheit, die Möglichkeit der nicht Überschreitung des hypothetischen »point of no return« wird (im ersten Schritt) verneint werden müssen.

Zukunftschancen von Menschheit sehen allenfalls Menschen, die geistig außerhalb des 21. Jahrhunderts leben. Menschen, die sich verhalten, wie derjenige, der vom Hochhaus fällt, am zweiten Stockwerk vorbei kommt und sagt: »Bis hierher ist noch Alles gut gegangen«. Zukunftsschance sehen diejeningen, die den Ansprüchen des 19. Jahrhunderts folgen und auf »Glauben ohne zu Wissen« stolz sind, die absichtlich auf Faktenwissen verzichten und sich in illusionäre pseudoreligiöse Zirkel flüchten.

Das 20. Jahrhundert war bestimmt, durch den geistigen Kampf zwischen »Raum«und »Zeit», zwischen »ewiglichen Zyklen«und »Geschichte». Hierfür steht der Name »Ausschwitz», nicht für »Rassismus». Das Geschichtsdenken der Juden, das Denken in Zukunft, sollte in Ausschwitz der Unterwerfung unter der ewiglichen zyklischen Ordnung (lOOOjähriges Reich) unterworfen werden, während der mittlerweile zum Globalismus ausgeweitete Kapitalismus »Geschichte macht», Geschichte realisierte, heute zweifelsfrei die statische Gesellschaft in eine dynamische Gesellschaft transformierte. Das 21. Jahrhundert ist bestimmt von der Herausforderung der praktischen Bewältigung zur Entscheidung zur Verhinderung der Erreichung des globalen »Point of no return», nach dessen Überschreitung die Selbstvernichtung von Menschheit unausweichlich ist. Dieser Herausforderung muß von Menschen wahrgenommen und angenommen werden. Diese objektive Herausforderung muß ihre Entsprechung im Geistigen, im Bewußtsein des Menschen finden. Wer nicht auf diese Herausforderung hin denkt, lebt geistig im 20. oder 19. Jahrhundert - und sichert die sichere Überschreitung des »Point of no return«zur globalen Selbstvernichtung.

»Gott», der »Zyklus der Sterne« oder sonstige Kräfte vermögen allenfalls fördernd und unterstützend wirken - mehr nicht. Wer glaubt, der einzelne Mensch sei hier als Mensch nicht gefordert, lebt im Irrtum des unterwürfigen Mittelalters. »Gott«und die »Zyklen der Sterne« mögen ihr Werk tun, aber sie tun nicht das Werk des Menschen, allenfalls helfen sie Menschen bei ihrem Tun. Der »Gott der Sterne« fordert Unterwerfung. »Gott« dagegen bietet sich nur als Partner an. Wer meint, die Annahme dieser Herausforderung habe ausschließlich durch »Gott«, durch den Zyklus der Sterne oder durch »kleine grüne Männchen« angeno